Monat: April 2010

Wie man ein iPad zerstören kann

Zu Beginn dieses Blogs hatte ich mal ein paar Möglichkeiten aufgezeigt, wie man ein iPhone zerstören kann. Selbstverständlich kann man diese Techniken auch auf das iPad anwenden. Aber eventuell gibt es ja spezielle Zerstörungstechniken für das neue Apple-Produkt.

Zunächst werfen wir mal einen Blick auf die Reihe “Will it blend?”:

Jetzt könnt ihr euch ein lustiges Video anschauen, bei dem ein paar verrückte Teenager mit einem Baseballschläger das gute iPad demolieren (auch sehr lustig vertont). Angeblich war er der erste, der ein iPad zerstört hatte und kam damit sogar landesweit ins Fernsehen:

Oder man macht einen sauberen Schlag mit einem Golfschläger und schon ist das iPad nicht mehr das, was es mal war….

Wie würdet Ihr das iPad zerstören?

iPad-Käufer verliert Finger

Apple iPad Der Käufer eines iPad in Denver konnte sich nur wenige Minuten an seinem neuen Apple-Produkt erfreuen, dann war er schon auf dem Weg ins Krankenhaus. Was war passiert? Ein Dieb hatte ihm das neu erstandene iPad entrissen und ihn dabei verstümmelt.

iPad als Geschenk
Eigentlich wollte der 59-jährige Amerikaner in einem Einkaufszentrum in Denver im US-Bundesstaat Colorado das iPad als Geschenk für einen verdienten Mitarbeiter in seiner Firma kaufen, doch Angaben des Lokalsender FOX31 News zufolge riss ihm ein Dieb noch im Einkaufszentrum die Tüte mit dem Tablet-Computer darin aus den Händen.

Finger nicht zu retten
Dabei wickelte sich die Schnur der Tüte um den kleinen Finger des Opfers. Da der Dieb derart brutal daran zerrte, schnitt die Schnur den Finger bis auf den Knochen auf. Gegenüber dem Sender sagte der 59-Jährige danach: „Es war nichts als Knochen übrig“. Die Ärzte im Krankenhaus konnten den Finger nicht retten und mussten deshalb einen Teil davon amputieren. Dem TV-Sender zufolge war dem Mann gar nicht bewusst, wie beliebt das Apple iPad ist.

Fazit: Wer ein Apple-Produkt direkt nach dem Erscheinungsdatum haben will, muss leiden können!!!

ps.: Bisher gibt es keine Hinweise, die zu dem brutalen Dieb führen.

via t-online.de

iPad: Kurzer Test

Im Rahmen einer Präsentation des iPads bei einem meiner Arbeitgeber (ein großes Telekommunikations-Unternehmen 😉 ), hatte ich die Gelegnheit, das neue Apple-Produkt für kurze Zeit in den Händen zu halten.Apple iPad
Was kann ich nun über das iPad sagen?
Es ist leichter als man glaubt, schwerer als erhofft und lässt sich gut und leicht bedienen.
Allerdings möchte ich das iPad nicht für länger Zeit im Stehen benutzen, da man es ja mit einer Hand halten und mit der anderen Hand bedienen muss. Das macht nicht wirklich Spaß und geht mit der Zeit in die Arme (denke ich).
Es ist einfach ungewohnt, einen Laptop bzw. Netbook so zu halten, das kann sich ja jederzeit ändern.

Das Display machte aber einen sensationellen Eindruck und auch von der Geschwindigkeit her war das iPad sehr sehr gut unterwegs!

Also, hoffen wir, dass es bald in Deutschland erscheint und wir das neue Apple-Ding mal langfristig benutzen und besser einschätzen können, wie sinnvoll dieses Produkt für welche Anwendungen tatsächlich ist und wie viel Spaß man damit haben kann (und was es nicht oder nicht gut kann).

Erste Bilder und Videos vom iPhone 4G

So, nun ist es endlich soweit: Die ersten Bilder des iPhone 4G sind aufgetaucht. Angeblich hat ein Apple-Mitarbeiter das iPhone nach einem Feierabendbier in eine Kneipe “vergessen” (ist klar) und zufälligerweise hat es eine Blogger in die Finger bekommen (so ein Zufall 😉 ). Weitere Details warum Apple dieses iPhone 4G möglicherweise absichtliches veröffentlicht haben könnte, gibt der Spiegel in seiner Onlineausgabe.

Uns soll es egal sein, wir inspizieren schon mal die Bilder ganz genau. Das ist bisher noch ein sehr ungewohnter Anblick, dieses iPhone 4G.

Weitere Details sowie die ersten Videos findet ihr auf meiner iPhone 4G Spezialseite.

Gizmodo

Verkaufsstart des iPad verschoben!!!

iPad: Display schmilzt bei extremer Nutzung

Wie die FAZ heute schreibt, muss der Verkaufsstart des iPad verschoben werden, da das Display unter extremer Nutzung leidet und zu schmelzen beginnt. Daher muss der Verkaufsstart auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Alle 2,5 Millionen Geräte, die bis Ende Mai nach Schätzung von Analysten verkauft worden wären, müssen noch einmal überprüft werden.

Das Gute zum Schluss: Es besteht keine Lebensgefahr.

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