Monat: Mai 2011

Floor Trader: Virtuell Traden und Spekulieren

Floor Trader: Virtuell Traden und SpekulierenFloor Trader: Virtuell Traden und Spekulieren

Wie man Push-Aktienkurse auf dem iPhone ansehen kann, sollte ja jeder mittlerweile wissen. Jetzt gibt es eine neue App für Börseninteressierte, die gerne mal mit dem iPhone ein wenig traden wollen: Floor Trader (kostenlos).

Der Clou von Floor Trader
Dieses iPhone-Spiel läd so richtig zum Zocken ein, denn man kann nur mit virtuellem Geld handeln. Das Besondere daran ist allerdings, dass bei jedem Spielstart ein beliebiger Zeitpunkt aus den vergangenen 20 Jahren gewählt wird. So handelt man quasi in einer echten Welt und kann beweisen, dass man jederzeit die richtige Entscheidung trifft. Das Spiel selbst läuft dann im Zeitraffer-Modus, so dass man relativ schnell voran kommt. Aber man muss mindestens neun Trades durchführen, ansonsten zählt die Runde nicht.

Nachteil von Floor Trader
Was mir nicht so gut gefällt ist, dass man lediglich fünf verschiedene Indizes handeln kann – und das muss man in den Einstellungen vor jedem Spiel festlegen. Statt diverse Aktien, Fonds, Rohstoffen oder anderer Derivate kann man nur auf den deutschen DAX, den französischen CAC40, den amerikanischen Dow Jones, den japanischen Nikkei225 und den britischen FTSE100 handeln. Schade, macht das Spiel aber deutlich einfacher und übersichtlicher! Den ausgewählten Index kann man dann entweder kaufen oder verkaufen – mehr geht eben mit einem Wertpapier nicht.

Immerhin: Multiplayer
Doch das Spiel kann man immerhin mit seinen Freunden spielen: Die Multiplayer-Version kostet 0,79 Euro und kann per In-App-Kauf freigeschaltet werden. Wer diese erwirbt, blendet nicht nur die Werbung aus, sondern schaltet auch das Game-Center-Modul frei. Wow!

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 21)

Zeit - wunderschöne Uhr-App für das iPadHeute gibt es nur einen extrem kurzen Wochenrückblick, da ich die Woche über nicht zu hause war…

Das waren meine Blog-Posts in dieser Woche:

Als kleinen Bonus gibt es noch einen App-Tipp: Strip Designer (Preis: 2,39 Euro)

Mit dem Strip Designer könnt ihr mit dem iPhone kinderleicht eigene Comics erstellen, indem ihr eure eigene Fotos nutzt, ein paar Effekte drüberlegt und dazu verschiedene Sprechblasen-Vorlagen an eure Wünsche anpasst.

In der nächsten Woche gibt es da wieder etwas mehr News-Futter von mir!

DryCASE Tablet: Wasserschutz für das iPad

DryCASE Tablet: Wasserschutz für das iPad

Im Sommer kommt es schon mal vor, dass man am See oder im Urlaub am Meer ein wenig mit seinem iPhone oder iPad spielen möchte. Doch zwei Sachen mögen die kleinen technischen Wundergeräte gar nicht gerne: Sand und Wasser. Schließlich möchte man nicht das iPad zerstören sondern schützen.

DryCASE Tablet: Wasserschutz für das iPadWas macht man also im Kampf gegen Sand und Wasser?
Entweder man lässt iPhone und iPad einfach zu hause (oder im Auto) und verzichtet ganz auf den digitalen Spaß. Oder man packt das Gerät in eine wasserdichte Schutzfolie, so dass es perfekt geschützt ist! Und jetzt kommt dieses Zubehör von DryCASE ins Spiel: das DryCASE Tablet.

So funktioniert das DryCASE Tablet
Eigentlich ist es eher ein Frischhaltebeutel, wie man ihn sonst eher aus dem Lebensmittelbereich kennt. Denn das DryCASE Tablet wird per Vakuum luftleer und perfekt abgeschlossen, so dass kein Staubkorn oder Wassertropfen hineinkommen und dem iPad schaden kann. Dazu gibt es noch einen Kopfhörer-Anschluss, so dass man weiterhin auch Musik hören oder Filme schauen kann.

Hier ein Testvideo von notebooks.com:

Der Hersteller testet angeblich jedes DryCase 24 Stunden lang, ob es auch tatsächlich wasserdicht ist. Hier noch ein Video von der offiziellen Seite des Herstellers:

Wie man sieht, wurde das DryCase eher für den Schutz vor Wasser (oder Sand) konzipiert als für den Einsatz unter Wasser. Das geht zwar auch, aber das Wasser scheint auch selbst das iPad bedienen zu können, da die Folie nahezu perfekt auf dem iPad-Display sitzt.

Natürlich kann man das DryCase auch für andere Tablet PCs nutzen, hauptsache es passt dort hinein und unterstützt den Kopfhörer-Anschluss (Klinke).

Meine Blog-Empfehlungen für iPhone-, iPad- und Apple-Junkies

Meine Blog-Empfehlungen für iPhone-, iPad- und Apple-Junkies

Täglich erscheinen tausenden Nachrichten und Gerüchte zu den verschiedensten Apple-Geräten auf unzählbaren Online-Medien. Dazu erscheinen jeden Tag hunderte neue Apps für iPhone und iPad, nur wie soll man da den Überblick behalten? Ganz einfach: Man wählt die richtigen Quellen seines Vertrauens aus, die man entweder als RSS-Feed abonniert oder täglich absurft. Ich will euch heute mal eine kleine Blog-Auswahl präsentieren, deren Beitrgäe ich immer wieder gerne lese. Zu jedem Blog habe ich einen kleinen Zusatzvermerk geschrieben, was diesen so speziell macht oder einfach was dieser Blog so bietet.

Meine Blog-Empfehlungen für iPhone-, iPad- und Apple-Junkies:

(in alphabetischer Reihenfolge)

Leider gibt es noch nicht so viele spezialisierte iPad-Blogs, doch diese sollte man kennen:

Und als kleinen Bonus zum Schluss gibt es noch zwei Blog-Aggregatoren:

Was mir vor allem am Apfelticker sehr gut gefällt, ist die Individualisierbarkeit: Dazu muss man einfach eine eigene Apfelticker-Subdomain anlegen und schon kann man diese so einstellen, wie man das möchte. Man kann einzelne Blogs aus seinem persönlichen Apfelticker rausnehmen und diesen so einstellen, dass man immer nur die Einträge sieht, die seit dem letzten Besuch neu hinzugekommen sind, was natürlich sehr praktisch ist bei der Fülle an Nachrichten.

Viel Spaß beim Lesen!

ps.: Soeben sehe ich, dass dies mein 500ster Blogeintrag war, wow!

Das Hive-Dock verdoppelt das iPhone-Bild

Hive iPhone-Dock

Dockingstationen für iPhone, iPod und iPad gibt es ja wie Sand am Meer, jede Woche erscheinen wieder neue Modelle. Mit dem Hive Dock gibt es eine weitere Dockingstation für das iPhone, doch diese hat eine neue Funktion: Über ein Spezialglas (Fresnel-Linse) wird das Bild des iPhones verdoppelt. Nebenbei wird auch der Sound über das Dock ausgegeben und soll auch gleich deutlich besser klingen. Ein weiteres Highlight ist, dass die Dockingstation ohne Stromanschluss auskommt.

Hier ein Video zu der Hive-Dockingstation:

Sieht schon mal nicht schlecht aus, wenn es auch noch gut klingt, warum nicht? Noch gibt es die Hive-Dockingstation aber nicht zu kaufen…

App der Woche: Hungry Dudes

App der Woche: Hungry DudesKennt ihr schon die Hungry Dudes (Preis 0,79 Euro)? Was klingt wie die bekiffte Variante von Angry Birds ist in Wirklichkeit ein kleiner Alien-Spaß für das iPhone. Glücklicherweise bin ich bei ApfelHD an einen Promo-Code gekommen und konnte so das Spiel gleich mal ein wenig testen.

Und das ist die Story der Hungry Dudes:
Die beiden Alien-Buddies g00dr00n und Yoershee sind mit ihrer UFO-Klapperkiste vom Mars aufgebrochen, um für eine galaktische Grillparty einzukaufen. Unorganisiert, wie die beiden nun einmal sind, haben sie aber nicht mehr genug Sprit im Tank. Kein Problem: Den holen sie sich auf der Erde. Hier wandern keine Tiger in den Tank, sondern – Yummy Humans, also Menschen. Nur General Motoz und seine waffenstarrende Flugabwehr können verhindern, dass g00dr00n und Yoershee eine rauschende Party feiern.

Gesteuert wird das lustige Casual Game nur durch das Neigen des iPhones. Aber Vorsicht: Wer mit einem Hubschrauber kollidiert oder den Boden küsst, ist sehr schnell „game over“!

Fazit und gleichzeitig so etwas wie der Claim des Spiels:
„Einfach zu lernen, schwierig zu meistern“

iKeyboard: die haptische Tastatur für das iPad

iKeyboard: Haptische Tastatur für das iPad

Das iPad 2 kann so einiges, doch längst nicht alles. Was sicher viele am iPad stört, ist die virtuelle Tastatur. Denn möchte man etwas mehr schreiben außer ein paar Facebook- und Twitter-Updates oder -Kommentare, dann kommt man ganz schön ins Schwitzen am iPad. Die Sache ist auch für Studenten oder Schüler nicht einfach, die während des Unterrichts bzw. einer Vorlesung gleich ein paar Notizen am iPad mitschreiben wollen. Ständig muss man schauen, wo die Finger gerade sind, damit man die richtige „Taste“ erwischt. Außerdem weiß man nie so genau, ob man einen Buchstaben jetzt geschrieben hat oder nicht – dafür muss man genau hinschauen.

iKeyboard: Haptische Tastatur für das iPadDer Erfinder Cliff Thier hat nun ein kleines Zubehör vorgestellt, dass genau diese Schwachpunkte des iPad ausmerzen soll: iKeyboard. Das muss man nur kurz über das iPad legen und schon hat man Fixpunkte, an denen man sich mit den Fingern orientieren kann, ohne dass man dauerhaft auf die Tastatur schauen muss. So kennt man das ja schon lange von den herkömmlichen Tastaturen beim F und J. Hier fühlt man es auch, wenn man eine Taste gedrückt hat, wie bei einer echten Tastatur („taktile Wahrnehmung“).

Noch gibt es das iKeyboard nicht zu kaufen (ich wette, das wäre jetzt die erste Frage gewesen), denn das iKeyboard läuft als Projekt bei Kickstarter. Erst wenn die Finanzierung steht, wird es auch produziert werden. Die Finanzierungsfrist läuft am 28. Juni aus und so wie es aussieht, wird es mehr als finanziert sein. Aktuell haben 370 Teilnehmer über 15.000 US-Dollar investiert, Ziel waren lediglich 4.000 US-Dollar. Und bis zum Projektende sind es ja noch ein paar Tage…

Hier das Video, in dem das iKeyboard als Investment-Projekt ganz im Apple-Stil angepriesen wird:

Das einzige, was vielleicht ein wenig unpraktisch sein könnte, ist die Tatsache, dass das iKeyboard nur im Querformat funktioniert, d.h. man kann das iPad nur so nutzen. Alles andere würde aber auch kaum Sinn ergeben. Dann sollte man aber auf jeden Fall die Rotationssperre beim iPad aktivieren!

Ich hoffe, das iKeyboard hinterlässt auch keine Spuren auf dem Display des iPad…

ZEITschrift – wunderschöne Uhr-App für iPhone und iPad

ZEITschrift - wunderschöne Uhr-App für das iPad

Mit dem iPad und dem iPhone kann man so vieles machen, vor allem das iPad kann man als digitalen Bilderrahmen als Verschönerung in den eigenen vier Wänden missbrauchen. Da bietet sich die Nutzung als dekorative Uhr natürlich direkt auch an. Ok, das iPhone eignet sich jetzt dafür nicht ganz so gut, doch auch das würde funktionieren, vorausgesetzt, man hat eine gute Dockingstation oder ähnliches.

Die ZEITschrift (Preis 1,59 Euro) macht genau das, was sie verspricht: Sie schreibt die Uhrzeit in Worte auf das iPad/iPhone. Das mag anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, doch es sieht sehr gut aus. In dem Bild oben muss man besp. im Zickzack lesen, damit man weiß, wie viel Uhr es gerade ist: 18:35 oder fünf vor halb sieben.

Und hier nochmal alle Features auf einen Blick:

  • Anzeige in deutsch und englisch
  • Stundengong (ein- und ausschaltbar)
  • Eigene Zeit einstellbar (auf Reisen sehr nützlich)
  • Autolock-Feature des Gerätes lässt sich deaktivieren (ZEITschrift ist dann dauerhaft eingeschaltet)
  • Mit dem iPad 2 und dem HDMI-Adapter wird aus dem Fernseher eine stilvolle Uhr, die besser entspannt als jedes Fernsehprogramm
  • Universal-App

Die Crux mit der Code-Sperre
Ein Nachteil der App ist, dass man die Sperrung des iPad/iPhone aufheben muss, damit die Uhr dauerhaft zu sehen ist (in der App selbst geht das zum Glück). Das empfiehlt sich natürlich nur in den eigenen vier Wänden und auch nur mit Geräten, die nicht in die Hände von Kindern oder extrem neugierigen Besucher fallen können. Besser wäre es natürlich, wenn die App als Lockscreen funktionieren würde und man die Code-Sperre nicht deaktivieren müsste…

Aber sonst ist es wirklich eine sehr gelungene App!

Safari verdrängt iPod in der Multitasking-Ansicht

Gestern ist mir bei Surfen mit dem iPhone etwas Merkwürdiges passiert. Ich weiß nicht, ob das schon mal jemand gesehen hat. Plötzlich hatte ich jedenfalls das Safari-Symbol direkt neben den Bedienungselementen des iPod in der Multitasking-Leiste. Und so sah das dann aus:

Safari-Symbol statt des iPod-Symbols beim Multitasking

Was war geschehen? Folgendes habe ich gemacht:

  • Ich surfte mit dem iPhone auf dieser Seite (auf der Suche nach Herbie Manns „Right Now“)
  • Ich klickte einen der Play-Button auf der Webseite an (in der Erwartung, dass es so wie so nicht funktioniert).

Doch dann geschah das Wunder: Ich hörte das gewünschte Musik-Snippet! Als ich dann zurück zu meiner iPod-Playlist wollte, stellte ich fest, dass der Safari sich in der Multitasking-Leiste direkt an der festen Position des iPods eingenistet hatte. Im Prinzip wurden also die temporären Inhalte aus dem Internet über den iPod gesteuert, was ja an sich nichts Neues ist. Mir ist das mit dem Symbol aber noch nie aufgefallen…

Habt ihr das schon einmal gesehen?

Wer es nicht glaubt, kann es ja mal selbst versuchen… es funktioniert übrigens auch mit dem genialen WeFunkRadio.

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