Monat: Juli 2011

Amazon versus Apple: Tablet-PC soll iPad verdrängen

Amazon versus Apple: Tablet-PC soll iPad verdrängenKein Geringerer als der weltweit größte Internethändler Amazon ist es, der jetzt selbst mit einem eigenen Gerät Apple den ersten Rang im Bereich der Tablet PCs streitig machen will.

Damit versucht sich Amazon nach den nicht minder bekannten Technikkonzernen Toshiba und Samsung sowie anderen ebenfalls nicht zu unterschätzenden Unternehmen, dem Platzhirsch Apple das Revier zu plündern.

Der Erfolg, den Amazon mit dem Verkauf diverser Produkte anderer Hersteller hat, scheint der US-amerikanischen Onlinefirma nicht zu reichen. Bereits seit einiger Zeit können auch hausintern entwickelte Technikartikel von Amazon bei Amazon bestellt werden – so wie der international beliebte E-Reader Kindle. Bald möchte Amazon mit einem Tablet-PC nicht nur Aufsehen erregen, sondern auch das in der Gunst der Verbraucher bislang führende iPad von Apple als Nummer Eins als Verkaufsschlager ersetzen.

Touchscreen-Kindle ohne Kamera
Laut einem Bericht im Wall Street Journal soll das Amazon-Tablet das Google-Betriebssystem Android installiert haben und des Weiteren über einen Touchscreen von neun Zoll verfügen. Obwohl außer der Tatsache, dass im Gegensatz zum iPad 2 bei Amazons Tablet keine Kamera verbaut sein soll, keine weiteren Details zur Ausstattung an die Öffentlichkeit gedrungen sind als, gehen Experten bereits von einem Hit der angekündigten Neuheit aus. In einer ersten Auflage sollen rund eineinhalb Millionen Geräte hergestellt werden und im dritten Quartal 2011 in die Regale der Straßenläden und Online-Shops kommen.

Ernsthafte Konkurrenz für Apple?
Ob all dies dazu reicht, Apple Angst einzujagen, ist allerdings fraglich. Mit dem besten Ergebnis aller Zeiten hat die Firma ihr die vergangenen drei Monate abschließen können. Unter anderem war hierfür der Verkauf von insgesamt mehr als neun Millionen iPads verantwortlich – was in anderen Worten so viele waren, wie überhaupt produziert wurden. Die Produktion soll demnach weiter ausgeweitet werden, unabhängig vom Angriff seitens Amazons.
Auch die Börse reagierte mit einem Kursplus und bewertete das Apple-Wertpapier sofort nach Bekanntgabe der Gewinn- und Umsatzzahlen mit mehr als 400 US-Dollar – während bei Amazon nur 215 US-Dollar pro Aktie auf den Tisch gelegt werden müssen. Bleibt abzuwarten, ob das Amazon-Tablet diesen Wert in die Höhe schnellen lässt.

Auf jeden Fall ist es gut, das in dem Markt für Tablets ein weiterer großer Player einsteigt, denn das steigert die Innovationskraft (hoffentlich) und sorgt für bessere Geräte in kürzere Zeit und mehr Alternativen zum iPad.

Offtopic: Mein persönlicher Kampf gegen die Sparkasse

Die Sparkasse im Web 2.0: Ein Fail nach dem anderen!Sorry, dass ich mich hier mal so richtig auskotzen muss, aber es geht einfach nicht anders. Meine Geduld ist nun endgültig geplatzt, aber alles der Reihe nach…

Was war passiert?
Alles begann damit, dass die Sparkasse mir eine Gebühr von 3 Euro unter dem Stichwort „PROVISION Adressensperrgeb.“ berechnete. Das bedeutet, das ein Brief nicht zugestellt werden konnte und deshalb das Konto/die EC-Karte gesperrt wird, damit der Kunde sich mit der Bank in Verbindung setzt. Das ist schon mal der erste Hammer, aber zum Glück nutze ich die Karte nur ganz ganz selten. Ok, ich bin umgezogen, ohne es mitzuteilen, aber wozu hat man denn einen Nachsendeantrag bei der Post gestellt???

Wir halten fest: Fail Nr. 1!

Denn anstatt einfach die Karte oder das Konto zu sperren, könnte man den Kunden ja auch einfach mal anrufen, das kostet doch heutzutage nicht so viel (und schon gar keine 3 Euro).

Weiter ging es dann, dass ich einen Scheck einlösen wollte. Das geht natürlich nur persönlich und nicht mal an der Kasse eine Sparkasse, nein, man muss auch noch selbst alles ausfüllen und dann an der Information abgeben. Dann bekommt man gesagt, dass das Geld innerhalb einer Woche gutgeschrieben wird. Soweit so gut!

Ich checke also ein paar Tage später schön mein Konto und siehe da, das Geld ist da! Was mache ich also? Ich überweise das Geld auf mein richtiges Konto (da wo ich auch etwas dafür bekomme). Aber da hatte ich meine Rechnung nicht mit der Sparkasse gemacht: Denn trotz Wertstellung des Geldes konnte meine Überweisung nicht ausgeführt werden.

Das wäre dann Fail Nr. 2!

Mir wurde dann extrem freundlich am Telefon erklärt, wieso und warum das alles so ist. Ich hab das schon recht schnell verstanden. Was ich aber nicht verstehe: Warum kann man dem Kunden im Online-Banking nicht anzeigen, dass das Geld noch nicht verfügbar ist???

Für die nicht ausführbare Überweisung wurde mir dann wiederum ein „Aufwendungsersatz von 2,50 Euro“ berechnet, toll oder?

Das ist Fail Nr. 3!

Nun kommen wir zu dem Punkt, an dem ich meinen Frust im Web 2.0 rausgelassen habe. Und da ich gesehen habe, dass die Sparkasse Darmstadt auch einen wunderbaren Twitter-Account hat (der nur aus unpersönlichen Verkaufsangbeoten für Immobilien besteht und aktuell stolze 264 Follower zählt), habe ich diesen mal ein wenig bombardiert.

Hier eine kleine Übersicht meine Shitstorm-Tweets:

1. Tweet vom 11. Juli
2. Tweet vom 11. Juli
3. Tweet vom 11. Juli
4. Tweet vom 11. Juli
5. Tweet vom 11. Juli

Bis dahin gab es keine Reaktion von der Sparkasse…
Einen Tag später habe ich dann weiter gemacht.

6. Tweet vom 11. Juli

Doch auch darauf bekam ich keinerlei Antwort… also, noch einen Tweet rausgehauen:

7. Tweet vom 11. Juli

Wer nun glaubt, das die Sache damit erledigt wäre, weil die Sparkasse mir über Twitter eine nette Antwort geschrieben hat und ein kleines Geschenk oder eine andere Wiedergutmachung bereitgestellt hat (wie es sicher der eine oder andere Twitter-Kanal getan hätte), der täuscht sich gewaltig!

Kennt die Sparkasse das Wort „Datenschutz“?
Nicht nur, dass lange nichts von der Sparkasse zu hören war, nein, zwei Wochen später erhalte ich tatsächlich einen Brief per Post (an meine neue Adresse, denn die kennen sie mittlerweile ja).

Hier stellt sich mir die Frage, woher weiß die Sparkasse denn, dass ich das genau bin (schließlich wird meine Kontonummer in dem Schreiben genannt)? Klar, über meinen Blog kann man in das Impressum schauen und meinem Namen mit dem Konto verknüpfen, aber das halte ich für sehr sehr bedenklich! Denn bei Twitter ist mein echter Name nicht zu lesen, was wäre denn, wenn jemand anderes in meinem Namen das Ganze gemacht hätte?

In diesem Brief teilte mir die Sparkasse also mit, das sie mit „Bedauern meine Unzufriedenheit zur Kenntnis genommen hat“ aber nicht, dass sie immer sehr gerne mein Geld mit absonderlichen Gebühren abkassiert hat.

Klar habe ich keine Antwort über Twitter erwartet, so dass jeder mitlesen kann, aber Twitter gibt einem doch die Möglichkeit, genau solche Themen elegant und schneller zu lösen, oder nicht?

Und nun kommen wir zum Höhepunkt:
In dem Brief steht dann diese schöne Satz:

Auf diesen Sachverhalt weisen wir auf Ihren Kontoauszügen entsprechend hin.

Sorry liebe Sparkasse, ich mache seit gefühlten 10 Jahren Online-Banking, ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte mal einen Kontoauszug gezogen habe!!! Wieso wissen das dier Herren Marc Steiner und Markus Dittrich, die diesen Brief von der Sparkasse unterzeichnet haben, denn nicht? Sonst wissen sie ja anscheinend auch alles über mich!

Jetzt warte ich noch auf die Berechnung der 55 Cent für den Brief, das müsste doch jetzt mal bald von meinem Konto abgebucht werden…

Fazit: liebe Sparkasse, so geht es nicht!

Ich werde demnächst mein Konto endgültig kündigen (sämtliches Geld ist ohnehin schon auf meinem anderen Konto) und damit endlich mich von diesem hässlichen Klotz befreien!

ps.: Dass man Banken grundsätzlich nicht über den Weg trauen darf, das wusste ich übrigens schon vor meinem BWL-Studium.

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 28)

Patentstreit um Apples iPod beigelegt (Bild: Apple)Der Sommer spielt verrückt, die Gerüchteküche zu sämtlichen Apple-Produkten ebenfalls. Mal heißt es so, dann wieder anders und morgen gibts wieder ein neues Gerücht…

Aber neben den üblichen Gerüchten zu iPhone 5, iPad 3 und dem nächsten iPod Touch gab es auch andere Themen, die sehr interessant waren. Zum Beispiel das Design des Apple-Logo, welches aus Fibonacci und dem Goldenen Schnitt besteht. Oder der Tatsache, dass Apple seine Preise außerhalb Amerikas den Wechselkursen angepasst hat außer beim Euro, genau da, wo es mal an der Zeit gewesen wäre!
Als letztes ist für alle, die im Rhein-Main-Gebiet wohnen, noch die Nachricht interessant, dass im Main-Taunus-Zentrum ebenfalls ein Apple Retail Store geplant ist.

Alles weitere wie immer an dieser Stelle in meinem Nachrichten-Rückblick der Woche.

Meine Beiträge in dieser Woche:

Weitere Nachrichten aus dieser Woche:

Gadgets der Woche:

Mac-App der Woche:

99 Cent Film der Woche:

Nächste Woche stehen meine Prüfungen an, drückt mir also die Daumen (dass ich noch fleißig lerne 😉 )!

iPhone-Apps auf Leinwand

iPhone-Apps auf Leinwand

Seitdem es Apps gibt, gibt es auch die verrücktesten Gadgets rund um diese. Ich denke da nur an die Apps-Bierdeckel, die Apps-Magneten, das iKopfkissen und die iPod-Bettwäsche.

Die neueste Sache sind nun Leinwand-Bilder der iPhone-Apps aus England. Diese kann ich mir gut in einer kreativen Werbeagentur oder bei Entwickler von iPhone-Apps vorstellen. Aber auch bei bei dem einen oder anderen Mobilfunkbetreiber könnte man solche Bilder sicher auch gut aufhängen, da diese ja auch von dem Erfolg der Apps profititen, wenn auch nur indirekt.

Der Hersteller der Leinwand-Bilder sucht aktuell noch Reseller für Deutschland, wer also diese Produkte in sein Sortiment aufnehmen möchte, sollte sich mal dort melden!

Und hier noch die Leinwand-Apps in der Videoansicht:

Interessant wäre sicher auch, ob man sich andere Apps auf Leinwand malen lassen kann, bspw. seine eigene App oder Cydia 😉

Patenrecht verletzt: Apple auf Schadensersatz verklagt

Patentstreit um Apples iPod beigelegt (Bild: Apple)Die Nachricht erstaunt schon ein wenig: Der Technikkonzern Apple scheint sich vor Gericht mit einer erlittenen Niederlage abzufinden und die acht Millionen Schadensersatz an das klagende Unternehmen aus Beaumont widerspruchslos zu zahlen. Und dass, obwohl das Urteil zunächst nur von einem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Texas gesprochen wurde und somit durchaus noch Spielraum für weitergehende Gerichtsinstanzen wäre.

Anklagepunkt: Wiedergabelisten
Seit dem Jahr 2009 dauerte der Rechtsstreit an, der nun entschieden ist: Nach Ansicht der Richter hat der Konzern mit seinen auf iPods herunterladbaren Wiedergabelisten gegen zwei Patentrechte des Verwalters Personal Audio verstoßen – betroffen waren ein Audiogerät mit einem Controller für eine dynamische Programmauswahl, als auch ein System zur Verteilung und Wiedergabe entsprechender Musiklisten. Trotz der Genugtuung, den Fall für sich entschieden haben zu können, hat der Kläger sehr viel weniger Schadensersatz erhalten als zunächst angestrebt: Mit den ursprünglich ebenfalls zur Rechenschaft gezogenen Unternehmen Sirius XM Radio, Coby Electronics und Archos wurden außergerichtliche Vergleiche erwirkt, und auch Apple zahlte nur ein gutes Zehntel der initiativ verlangten Summe.

Patentstreit endlich beigelegt
So kann Apple nun mit keinen weiteren Klagen in diesem Punkt rechnen und weiterhin seine Produkte wie der allen Musikfreunden einen wahren Hörgenuss bietende Apple iPod, die in ihrer Liga einmaligen iPads, aber auch die beliebten iPhones und technisch einwandfreien MacBooks anbieten und weiterentwickeln.

Weitere Klagen von und gegen Apple
Der weltweit für diese hochqualitativen und so edel im Design erscheinenden Produkte populäre Konzern könnte das Geld anderweitig zurück erhalten: Denn Apple ist nicht nur Beklagter, sondern auch Kläger in Patentstreitigkeiten (siehe Patent-Anklagen-Grafik). So sind vor allem gegen das südkoreanische Unternehmen Samsung Rechtsstreitigkeiten um Tablets mit ähnlicher Funktionsweise und Mobiltelefone mit ähnlicher Benutzeroberfläche anhängig. Wer hier verliert, dürfte wohl noch etwas tiefer in die Tasche greifen müssen…

Katzen-Knigge für iPhone, iPod touch und iPad

Katzen Knigge als iPhone-AppKatzen sind neben Hunden die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Das behaupte ich jetzt einfach mal so ohne genaueres zu recherchieren (könnt ihr ja selbst gerne machen, wenn euch das im Detail interessiert 😉 ).

Da darf es natürlich nicht an einer iPhone-App für Katzen-Freunde fehlen: der Katzen-Knigge (Preis: 4,99 Euro). Dieser richtet sich an alle, die eine Katze haben oder gerne eine Katze hätten und alle anderen, die einfach nur wissen wollen, warum sich Katzen so verhalten, wie sie es tun (denn das ist nicht immer so ganz nachvollziehbar).

Aber eines ist auch klar: Wer glaubt, alles über die süßen Vierbeiner zu wissen, der sollte mal einen Blick in den Katzen-Knigge werfen, denn da kam man sicher noch einiges dazu lernen! Schließlich lernt man nie aus im Leben (–>Message!).

Und das kann die Katzen-Knigge-App:

  • Interaktiver Test: Bist Du ein Katzenmensch?
  • Charaktertest und Stimmungs-Analyse der Katze
  • Knigge mit vielen Tipps und Tricks
  • Humorvolles Quiz für Katzenfreunde
  • Mit Piepser-Spiel für die Katze
  • inklusive 84 Fotos, 12 Videos

Wer nicht überzeugt ist, dass Katzen niedlich, lustig und unterhaltsam sind, sollte sich diese Video anschauen:

iOS 5 Beta 3: Individuelle SMS-Töne und freie Icon-Anordnung

iOS 5 Beta 3: Neue FunktionenDas kommende Update auf iOS 5 wirft schon lange seinen Schatten voraus und es kommen mit jeder Beta-Version neuen Funktionen ans Tageslicht. Nach den optimierten Ortungsdiensten und der neue Funktion „Assistive Touch“ sind nun weitere Details bekannt geworden.

Hier weitere neue Funktion im Überblick:

  • SMS Töne: „Endlich endlich endlich“ kann man nur sagen. Was andere Mobiltelefone schon lange können, kann nun auch das iPhone, angeblich ja ein Smartphone 😉 . Mit iOS 5 wird es möglich sein, individuelle SMS-Klingeltöne einzustellen oder auch zu kaufen (aktuell noch nicht möglich)
  • Sprach-Roaming: Das Sprach-Roaming kann nun genauso wie das Datem-Roaming ein- und ausgeschaltet werden
  • FaceTime drahtlos auf einem HDTV: Mit dem so genannten „AirPlay Mirroring“ können FaceTime-Chats jetzt auch ohne Kabel auf einem externen (airplay-fähigen) HD-Fernseher betrachtet werden, so dass eine größere Gruppe von Menschen bspw. zuschauen kann.
  • Icon-Anordnung: Mit iOS 5 könnt ihr dann eure Icons auf dem Homescreen (Springboard) so anordnen, wie es euch beliebt. Das führt dann unweigerlich zu dem gleichen Chaos, das so mancher auf seinem PC-/Mac-Desktop veranstaltet… das macht natürlich nur auf dem iPad Sinn!

Die Anordnung der Icons könnt ihr in diesem Video betrachten:

Allerdings ist man sich hier nicht ganz sicher, ob es sich um ein neues Feature oder einen Bug handelt…

Ich glaube so langsam, dass iOS 5 richtig gut wird!!

Alle Änderungen in iOS 5 sehr ihr im Changelog von iEatApples.

via Macerkopf und MacTomster

iOS 5 Beta 3: Neue Funktion „Control Panel“ und Ortungsdienste verbessert

iOS 5 Beta 3: Control Panel
Die iOS 5 Beta 3 mit der Buildnummer 9A5259f wurde am Montag von Apple veröffentlicht. Welche neue Funktionen es bringt, könnt ihr it’s all tech nachlesen.

Das interessanteste ist wohl die neue Funktion “AssistiveTouch”. Dieses Control Panel dient für allerlei Einstellungen. Im Screenshot oben seht ihr dieses und könnt schon mal erahnen, was man damit machen kann.

Wie das Control Panel in der Beta 3 von iOS 5 aber genau aussieht, seht ihr in dem folgenden Video:

Außerdem wurden die Einstellungen rund um ortsbasierte Dienste (location based services) und die Ermittlung des eigenen Aufenthaltsortes überarbeitet und sind nun transparenter in Bezug auf die Nutzung der Daten.

Mehr dazu findet ihr bei Leo, der auch noch eine Tipp für alle Beta-Nutzer parat hat:
Die Einstellung „Setting Time Zone“ sollte abgeschaltet werden, da ein Bug offenbar dafür sorgt, dass der Standort gleichzeitig mit der Ermittlung der Zeitzone abgefragt und der Akku dadurch schnell geleert wird.

Video: Jailbreak eines Smart Signs im Apple Store

Der beliebte Jailbreak über die Webseite Jailbreakme.com wurde ja schon früher im Apple Store genutzt missbraucht.

Auch nach dem neuesten Update der Seite wurde wieder in den Apple Stores versucht, Geräte jailzubreaken. Diesmal ging es aber nicht um die iPads oder iPhones, nein, es ging um die Smart Signs. Jene Display also, die quasi wie iPads funktionieren aber in ihrer Funktionalität eingeschränkt sind.

Währen das eine Video bei Youtube schon wieder gelöscht wurde, ist ein anderes noch online (mal sehen wie lange):

Das Video stammt von einer italienischen Webseite, anscheinend heißt das Smart Sign dort „cartoncini“.

Leider sieht man nicht, wie der Jailbreaker in das Home-Menü (Springboard) kommt, da das normalerweise nur mit einer speziellen Geste funktioniert… Manche behaupten ja, man müsste dazu eine 11-Finger-Geste machen 😉

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