Monat: Januar 2012

2 interessante Videos zu Apple und Foxconn

Heute gibt es mal wieder ein paar interessante Videos zu Apple und dem Lieferanten Foxconn. Wer darüber noch nicht genügend Video-Berichte gesehen hat, der kommt hier voll auf seine Kosten… Das zweite Video verrät ein paar Geheimnisse, wie es hinter der Kulissen bei Apple so abläuft!

Doku über Apple-Zulieferer Foxconn vom US-Fernsehsender CBS:via Macerkopf

Inside Apple – Hinter den Kulissen
Der Fortune-Redakteur Adam Lashinsky spricht über die Geschäftspolitik, Strategien und Geheimnisse des erfolgreichsten Tech-Unternehmens der Welt:

Sein Buch Inside Apple – How America’s Most Admired–and Secretive–Company Really Works ist bereits im Handel erhältlich…

via Giga

App der Woche: myTaxi

Serviceleistungen sind beliebter denn je. Wir mögen es, wenn uns auch noch so kleine Angelegenheiten abgenommen werden und man uns alle Wünsche von den Augen abliest. Und als wenn nicht ein Taxi schon Service genug wäre, so gibt es jetzt die myTaxi-App. Mit dem kostenlosen Programm soll die Taxi-Bestellung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden.

myTaxi – wie funktioniert das?
Das Prinzip ist simpel, aber genial: Auf einer Karte werden im näheren Umkreis, der ganzen Stadt oder im ganzen Land alle verfügbaren Taxen angezeigt. Toll ist die sekundenschnelle und punktgenaue Ortung der eigenen Position und der Taxen. Damit kann man direkt das Taxi aus der nächsten Straße beauftragen und dessen Weg ganz genau verfolgen. Per Klick wird auch das jeweilige Auto angezeigt, was bei Gruppenbeförderungen natürlich sehr von Vorteil ist. Aber: Nicht alle Städte Deutschlands sind abgedeckt. Wer in Buxtehude, Osnabrück oder Lüneburg ein Taxi sucht, der kann lange auf den Bildschirm vom iPhone starren.

Was ist sonst interessant?
Ne‘ ganze Menge! Im Menü bietet myTaxi eine Übersicht zu den bisher in Anspruch genommenen Fahrern, den Bewertungen und den Fahrten an sich. Über das integrierte Kontaktbuch lassen sich Abholadressen hinzufügen. Toll ist die Berechnung des Fahrpreises auf einer bestimmten Strecke. Allerdings scheint diese generell doch eher realitätsfern zu sein. So möchte man mich aus Berlin nach Indien bringen. Mit dem Taxi. Für 11.121 Euro und günstigen 10 Cent. Die Unternehmung dauere angeblich vier Tage. Für eine Strecke von knapp 8.700 Kilometer und den Erfahrungswert, einmal neue Länder zu sehen, eine durchaus lohnenswerte Investition. Bestenfalls ist der Fahrer bereits bekannt, sodass man sich mit SmallTalk ablenken kann.

Endlich wieder eine sinnvolle App
myTaxi unterstützt den Nutzer beim Finden und Bestellen eines Taxis. Mit vielen weiteren, interessanten Features ist die kostenlose App mit Recht unsere App der Woche. Einfach, interessant und flexibel – so sollte es sein!

Aktueller Stand der Gerüchte zum iPad 3

Die neuesten Gerüchte zum iPad 3

So langsam wird es Zeit, dass die Gerüchte zum iPad 3 aus dem Boden sprießen wie Frühlingsblumen. Zum Start gibt es erst mal eine aktuelle Zusammenfassung der Gerüchte bis dato. In den nächsten Wochen werden sicherlich jeden Tag viele neue Gerüchte zum iPad 3 auftauchen…

Dies sind die vermuteten Neuerungen beim iPad 3:

  • Quad-Core-Chip (A6)
  • Retina-Display mit 2048 x 1536 Pixeln
  • LTE-Chip für schnellere mobile Datenübertragung
  • verbesserter Akku
  • verbesserte Kameras
  • iOS 5.1 inkl. Siri

Darüber hinaus vermuten einige Hersteller von iPad-Schutzhüllen, dass das iPad 3, welches auch iPad 2HD oder iPad 2S heißen könnte, um mindestens einen Millimeter dicker wird (im Gegensatz zu früheren iPad 3 Gerüchten). Das hört sich nicht viel an, macht aber bei einer Hülle einen großen Unterschied.

Die Präsentation des iPad 3 könnte auf der Macworld/iWorld statt finden, die vom 26. bis zum 28. Januar in San Francisco veranstaltet wird. Der offizielle Verkaufsstart des Apple iPad 3 soll dann bereits im März 2012 erfolgen.

via Giga, tablet-user und m4gic

Dies sind die vermuteten Neuerungen beim iPad 3:

Jailbreak-Tweak: Coverflow im iPhone-Dock

Jetzt, wo auch alle iPhone 4S und iPad 2 jailbreakbar sind, gibt es mal wieder einen Jailbreak-Tipp. Dieser neue Cydia-Tweak erweitert die Icons in eurem iPhone-Dock mit einer Coverflow-Animation: Overflow. Allerdings macht dieser Tweak erst In Kombination mit dem Tweak „Infinidock“ so richtig Sinn. Denn erst, wenn man mehr als die vier Standard-Icons (oder auch fünf mit dem Tweak „FiveIconDock“) hat, dann kann man den Coverflow in vollen Zügen genießen. Das klingt alles sehr interessant und schön, doch nun zum Negativen: Beide Tweaks kosten Geld, wenn auch nicht viel (beide kosten 0,99 USD).

Und so könnte das iPhone-Dock dann aussehen:

via knowyourmobile

Untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad 2

Untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad 2: Greenpois0n Absinth

Nun ist es also endlich so weit: Der erste untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad 2 steht bereit! Das bekannte Tool Greenpois0n wurde hierfür überarbeitet und trägt nun den schönen Namen „Absinthe“. Nach dem Erscheinen des untethered Jailbreak für alle anderen Apple-Geräte unter iOS 5.0.1 können nun also alle derzeitigen iDevice gejailbreakt werden…

Mit Greenpois0n “Absinthe“ können diese Versionen von iOS 5 auf allen Geräten mit Apple A5 Chip gejailbreakt werden:

  • iOS 5.0 (9A334)
  • iOS 5.0.1 (9A405)
  • iOS 5.0.1 (9A406)

Eine detaillierte Anleitung, wie man den Jailbreak am besten umsetzt, findet ihr bei GIGA.

Wie immer gilt: Jailbreak erfolgt auf eigene Gefahr!!

Wer noch nicht von iPad 2 oder iPhone 4S überzeugt ist, kann sich den Tablet PC Vergleich anschauen oder den iPhone 4S Test durchlesen.

App der Woche: Wetter Live

„Eine Wetter-App? Klingt spannend, neu und innovativ. Wenn ich das meinen Freunden zeige, die werden Augen machen!“. Wohl eher nicht. Temperatur, Zeit, Ort, Wassertemperatur, Wetter in einer App, das ist schon lange nichts Neues mehr. Die Behauptung der Redaktion: Eine derartige App war garantiert unter den ersten, die für Apples Betriebssystem iOS programmiert wurden.

Aber nun genug der schlechten Stimmung, sehen wir uns einmal die 79 Cent günstige App Wetter Live an. Aktuell bricht das Programm die Toplisten und wird zu einem wahren Renner unter Hobby-Meterologen und alle denen, die einfach mal aus einer Laune heraus wissen möchten, ob in China die Sonne scheint, oder ein Sack Reis umgefallen ist.

Altes Konzept – alte Werte
Wetter Live bietet natürlich die Möglichkeit, verschiedene Städte aus aller Herren Länder in Sachen Wetter, Zeit und anderen Informationen anzeigen zu lassen. Die Standortbestimmung ist präzise, das Suchen von Orten ist gemeingefährlich. Klar, Buxtehude, Eselberg und andere Städte gibt es wohl nur ein mal auf der Welt. Doch was, wenn man nach „Mexico City“ sucht? Das Ergebnis ist auf untenstehendem Screenshot zu bestaunen. Fündig wird man dort ohne präzise Geografie-Kenntnisse nun wirklich nicht.

Verschiedene Widgets mir unterschiedlichen Füllen an Informationen über die Orte sind dagegen sehr erfreulich. Angezeigt werden unter anderem Zeit, Datum, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Luftdruck, Sichtweite und entsprechende Vorhersagen für die nächsten Stunden und Tage. Im Hintergrund von Wetter Live stellt ein bewegliches Bild die momentane Wettersituation da – schön! Tolle und gelungene grafische Umsetzung, zweifelsohne. Aber mit der Zeit wird es auch relativ langweilig.

The Oscar goes to…
Und sonst? Nichts. Zugegeben: eine wunderschöne App mit einem Mehrwert für den Nutzer. Wetter Live sticht aus dem übrigen Sortiment heraus. Aber leider nicht weiter, als viele andere Wetterdaten-Dienste auch. Im Vergleich zu kostenlosen Angeboten sind die 79 Cent verschenktes Geld. Solltet ihr ernsthaft überlegt haben, euch die App herunterzuladen, so raten wir euch eher zu einer milden Spende für die WWF Regenwaldstiftung. Vielleicht wird man dann auch noch in 200 Jahren die beeindruckende Natur live erleben dürfen, die Wetter Live zwar stimmig, aber nicht realitätsnah zu vermitteln versucht.

Essen bestellen mit der Lieferheld-App

Online Essen bestellen mit der Lieferheld-AppDas Internet hat einen festen Platz in unserem täglichen Leben eingenommen und ist kaum mehr wegzudenken. Mittlerweile wird nahezu alles über das Internet erledigt – Kontakt zu Freunden, Shopping aller Art, Bankgeschäfte, Bestellung beim Lieferdienst und und und. Seit der Einführung des Smartphones ist das Internet mobil geworden und kann nun an jedem Ort unabhängig von PC und Laptop genutzt werden. Über Apps wird diese Nutzung sogar noch optimiert. Selbst die Bestellung von Essen über Apps ist möglich.

Die Lieferheld-App
Vor einiger Zeit hat auch Lieferheld eine mobile App zum bequemen Essen bestellen per Smartphone herausgebracht und steht damit in direkter Konkurrenz zur pizza.de-App, die wir bereits ausführlich getestet haben. Lieferheld bietet schon über 4.000 Lieferdienste in über 750 deutschen Städten zur Auswahl an. Das Angebot umfasst dabei alle erdenklichen Landesküchen und Gerichte. Selbst an Veganer und Bio-Freunde wurde gedacht.

Die Bestellung mit der Lieferheld App
Der Bestellprozess über die Smartphone-App, welche für das iPhone sowie für Android angeboten wird, ist dabei genauso einfach wie am PC und kann in 3 einfachen Schritten erfolgen: Postleitzahl eingeben (oder per GPS orten lassen), den gewünschten Lieferdienst und die Speisen aus dem Angebot wählen und anschließend die Bestellung unter Angabe der Lieferadresse abschicken. Dem Kunden werden alle zur Verfügung stehenden Lieferdienste inkl. Öffnungszeiten angezeigt. Nach Wahl des Restaurants wird die gesamte Speisekarte inkl. Getränken und Desserts ersichtlich, aus der gewählt werden kann. Sonderwünsche können ebenfalls über ein Textfeld eingegeben werden, damit selbst Allergiker nicht auf ihr Lieblingsgericht verzichten müssen. Nach der Bestellung wird eine Bestätigung per Mail und SMS versandt, in der die erwartete Lieferdauer angegeben wird.

Hier ein paar Screenshots der Lieferheld-App (bitte groß klicken):

Favoriten erleichtern erneute Bestellung
Zusätzliche Funktionen beschleunigen den Bestellprozess, indem man aus seiner Favoritenliste, das gewünschte Restaurant direkt auswählen kann oder über einen Klick bereits getätigte Bestellungen erneut abschickt. Durch die einfache und unkomplizierte Bestellung mit der Lieferheld App von unterwegs können lange Wartezeiten auf das Essen vermieden werden. Zudem kann eine Bestellung auch im Voraus getimet werden, so dass das Essen zum gewünschten Zeitpunkt angeliefert wird.

Hier könnt ihr die Lieferheld-App herunterladen!

App der Woche: Klingelton Maker

Klingeltöne in der Öffentlichkeit sind nervig. Zumindest solche, die nicht dezent und weitgehendKlingelton Maker 1 umgebungsneutral wirken. Die App der Woche ist dieses mal deshalb nur für diejenigen gedacht, die sich ihrer Pflicht gegenüber der Gesellschaft bewusst sind und/oder über einen sozial tauglichen und öffentlichkeitsdienlichen Klingelton verfügen. Wir bitten um Verständnis.

Der Klingelton Maker – kostenlos, einfach und sinnvoll. Nun, so viel sei verraten, eines der von den Entwicklern genannten Attribute trifft nicht zu.

Wie geht’s?
Anfangs simpel: App starten, Musik aus der Musikliste des iPhones auswählen und einfügen. Möglich ist das Springen zu einem Punkt im Lied, ab welchem der Klingelton starten soll. Die Laufzeit ist ebenfalls einstellbar. Als kleiner Zusatz werden einige Möglichkeiten zur Bearbeitung beispielsweise durch Änderung des Pitches gegeben. Auch hier die große Bitte: Mit Bedacht, Verständnis für die Umwelt und einer Spur Feingefühl arbeiten! Sonst klingt Beethovens 5. schnell wie der Crazy Frog. Ob Jamba die Nervensäge des Jahrzehnts wohl auch mit dem Klingelton Maker geschaffen hat? Möglich wär´s!

Klingelton Maker 2Klingelton Maker

So, wo hapert´s?
Nachdem der Klingelton erstellt und gespeichert wurde, muss er in die Töne-Liste des iPhones eingefügt werden. Fast ironisch wünscht der Klingelton Maker „Viel Erfolg“. Danke! Um den Klingelton laut der gegebenen deutschen Anleitung (scherzhaft von den Entwicklern „Kurzanleitung“ genannt, man beweist Humor) zu nutzen, sind aufwendige Schritte über iTunes notwendig. Unkompliziert und einfach ist hier nichts, von Einfachheit zu sprechen wäre falscher Stolz. Um den Lesefluss dieser Rezension nicht zu behindern und den Klingelton Maker nicht langweilig zu reden, ersparen wir uns die einzelnen Schritte. Das Einfügen des Klingeltons als Weckersignal (hier besonders empfehlenswert: der Refrain von „Am Tag, als Conny Kramer starb“ – Juliane Werding) und als echter Klingelton ist aber anschließend möglich.

Insgesamt: Kompliziert, aber sinnvoll.

iPhone-Dock im Design eines fliegenden Autos

iPhone-Dock im Design eines fliegenden Autos

Für knapp 150 USD, also etwa 115 Euro, kann man diese heiße Geschoss als iPhone-Dock nutzen und seinen Tisch damit verschönern.

Steuerung mit Gesten
Doch dieses iPhone-Dock, das auch mit anderen MP3-Playern betrieben werden kann, begeistert nicht nur durch sein Aussehen. Dank einer Gesten-Steuerung überzeugt das Dock auch bei der täglichen Bedienung. Denn so kann man die Lautstärke ändern, die Musik pausieren lassen oder einen Song auswählen.

Aktuell nur in den USA zu haben
Hier gibt es das Amethyst X-1 iPod® / iPhone® Docking System zu kaufen (derzeit leider nur in den USA).

ps.: Von dem gleichen Hersteller kommt auch die saugeile iPig Dockingstation.

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