Monat: Februar 2012

App der Woche: Weather Clock HD

Auch heute ist die App der Woche wieder eine iPad App. Denn Weather Clock HD verschönert wirklich jeden Raum und ist es wert, hier ausgiebig erwähnt zu werden. Die App ist Digitaluhr, Wetteranzeige, Wecker und noch einiges mehr. Günstige 79 Cent kostet Weather Clock HD im iTunes App Store. Selbstverständlich nutzt man den Bildschirm voll aus und bietet beste Qualität und höchste Auflösung.

Prinzip
Große Unterschiede zu anderen Uhren für das iPad sind auf den ersten Blick nicht vorhanden. Zwei verschiedene Anzeigearten der Zeit sind vorhanden, ebenso Temperaturanzeige und Vorhersage für den eingestellten Ort. Im Hintergrund wechseln von den Entwicklern eingesetzte Bilder, die sich den Temperaturdaten anpassen. Zeit und Zeitpunkt von Sonnenunter- und Sonnenaufgang werden ebenfalls berücksichtigt, sodass in einem selbst zu wählenden Zeitraum immer neue Bilder angezeigt werden, die das eigentliche Wetter ausdrücken und den Raum in ein angepasstes Licht legen. Durch vertikales Streichen auf dem Bildschirm wird die Helligkeit des Bildes gedimmt und erhöht.

Weitere Funktionen
Darüber hinaus ist ein Wecker einzustellen. Enthalten sind viele harmonische Töne, die im Gegensatz zu den bekannten iPhone-Tönen wie „Marimba“ sogar leicht und sanft wecken. Weather Clock HD bietet außerdem Hintergrundmusik und eine Vielzahl kleinerer Einstellungsmöglichkeiten. Das Programm ist komplett zu individualisieren und so einzustellen, dass es optisch jedem Geschmack entspricht. Weather Clock HD ist interessant und macht wirklich etwas her. Eine echte Empfehlung für alle, die ihr iPad in die Raumgestaltung einbinden wollen!



Tap the frog 2 HD für iPhone und iPad

Aktueller Spiele-Tipp: Tap the frog 2

Tap the frog 2 HD für iPhone und iPadDas beliebte Reaktionsspiel Tap the frog 2 für das iPhone (Preis: 0,79 Euro) oder für das iPad (Preis: 1,59 Euro) feiert zu Recht jede Menge Erfolge. Über 7 Millionen User haben das Spiel (und seinen Vorgänger) schon gespielt und täglich werden es mehr. Vom Design und Spielprinzip genau wie das Spiel 0,03 Sekunden fordert das Tap the frog 2 dem Nutzer jede Menge ab: Geschwindigkeit, Geschicklichkeit und eine gute Konzentration.

Wer allerdings auf gute musikalische Klänge statt Froschgequake steht, sollte diese Fähigkeiten lieber mit der App Memodies trainieren.

Ansonsten folgt ihr dem Frosch auf seinem Abenteuer und helft ihm, seine Liebste wiederzufinden…

Hier der offizielle Trailer zu Tap the frog 2:

Viel Spaß mit Tap the frog 2!

Die Keynote zum iPad 3 findet am 7. März statt

Keynote zum iPad 3 findet am 7. März statt

Keynote zum iPad 3 findet am 7. März stattNun ist es endlich soweit, heute verschickte Apple wie gewohnt eine Woche im Voraus die Einladung für das nächste Event. Diesmal kann es nur um das iPad 3 gehen, wie auch schon das Bild zeigt. Unter dem Motto “We have something you really have to see. And touch.” lädt Apple am 7. März um 10 Uhr Ortszeit (19 Uhr MEZ) in das Yerba Buena Center for Arts, wo dann die Keynote für das iPad 3 statt finden wird.

Sollte Proview auch die Klage rund um die Namensrechte zum iPad in den USA verlieren, dann sollte dem Erfolg des iPad 3 kein Stein mehr im Weg stehen.

Neuesten Gerüchten zufolge wird das iPad 3 ein wenig dicker als das iPad 2… und am 23. März in Deutschland in den Verkauf gehen.

via Loopinsight

Die neuesten Gerüchte zum iPad 3

Proview: iPad 3 Name und Veröffentlichung in Gefahr?

Das in Taiwan beheimatete Unternehmen Proview hatte in China vor geraumer Zeit eine Klage gegen Apple gestartet. Anlass ist der Name „iPad“. Proview will alle Rechte an diesem Namen besitzen und daher um Millionen-Beträge geprellt worden sein. In China wurde daher erst einmal ein Verkaufsverbot für alle Apple iPads erlassen. Weiter will Proview auch ein Export- und Importverbot erwirken.

Proview: iPad 3 Name und Veröffentlichung in Gefahr?

Kalifornien, USA – Nun scheint Proview es wissen zu wollen. Vor wenigen Tagen hat Proview Electronics eine Klage im kalifornischen Superior Court eingereicht, die, wie die Klage in China, ein Verkaufsverbot vorsieht. Auch hier ist der Grund der Anklage, der Name „iPad“. Als Entschädigung sollen 2 Milliarden US-Dollar dienen.

Kommentar von Apple
Proview behauptet die Rechte an dem Namen zu haben, den Apple jedoch schon 2009 von einem britischen Ableger des taiwanischen Unternehmens erworben hat. Apple ist daher weiterhin der Meinung, die weltweiten Rechte am Namen ihres Tablets zu halten und wirft Proview Electronics daher Verleumdung vor.

„We bought Proview’s worldwide rights to the iPad trademark in 10 different countries several years ago. Proview refuses to honor their agreement with Apple in China and a Hong Kong court has sided with Apple in this matter,“

Apple representative

Allthingsd.com hat hinter dieser Klage-Welle eine geschickte PR-Maßnahme entdeckt. Proview wolle sich mit all der publicity nur bekannt machen und nutzt dafür das wohl weltweit bekannteste Unternehmen aus. Wenn dabei noch etwas Geld rausspringen sollte, dann wäre dies wohl ein zusätzlicher Gewinn. Auch scheint Proview verärgert über den damaligen Verkauf des nun bekannten Markennames „iPad“. Denn für gerade einmal 35,000 Pfund wurde der Name damals von Apple erworben.

Verzögerter Verkaufsstart?
Auch der baldige Release des iPad 3 könnte sich dadurch ein wenig in die Länge ziehen, da Apple sein neues Gerät nicht mitten in einer Anklage veröffentlichen wollen wird. Trotzdem ist das iPad 3 weiterhin im März zu erwarten.

via, via, via

Shop4iPhones-Preview: Startseite

In eigener Sache: Redesign abgeschlossen!

Hallo zusammen, nach langer Zeit war mal wieder ein kleines Faclift der Seite nötig, das ich euch heute schon ankündigen möchte. In den nächsten Tagen wird es irgendwann soweit sein und die Seite in neuem Glanz erstrahlen… wann genau verrate ich jetzt noch nicht (steht auch nicht in Stein gemeißelt).

Hier eine Preview auf das neue Design:

Responsive Design
Aber nicht nur das Optische wurde verbessert, nein, auch unter der Haube wurde die Seite optimiert! Ab sofort wird die Seite dann mit einem „responsive Design“ auf allen Endgeräten mehr oder weniger gleich aussehen, ohne dabei auf Plugins für mobile Seitenansichten zurückgreifen zu müssen. Die Seite passt sich der Größe des Displays an, z.B. bei einem iPad oder anderem Tablet werden die Bilder verkleinert und die Breite der Seite geschmählert, so dass die Seite insgesamt ein wenig schrumpft.

Mehr zu responsive Webdesign bei Konversionskraft

Gewinnspiel
Passend zum Start der neuen Seite wird es auch ein Gewinnspiel zum iPad 3 geben, bei dem es zahlreiche Preise zu gewinnen gibt. Also, einfach in den nächsten tagen mal wieder reinschauen…

Kleiner Tipp: Über den Newsletter werdet ihr das Gewinnspiel sicher nicht verpassen!

Update:

Die Seite ist nun im neuem Gewand, sollte es hier und da noch kleine Fehler geben, bitte ich dies zu entschuldigen. Gerne könnt ihr uns hier einen Kommentar hinterlassen oder aber über unser Kontaktformular eine Nachricht schicken, wenn ihr etwas findet.
Ansonsten hoffe ich, dass euch das Design gefällt und ihr viel Spaß beim Lesen habt!

Memodies: Das musikalische Memory Spiel

Memodies: Das musikalische Memory-Spiel

Memodies: Das musikalische Memory SpielJe älter man wird, desto vergesslicher wird man auch. Um dem entgegenzuwirken sollte man sein Gehirn immer schön trainieren. Sei es mit neuen Herausforderungen im Job, an der Uni oder in der Schule oder mit anderen Dingen. Aber selbstverständlich gibt es für so etwas auch jede Menge Apps für das iPhone. Eine davon möchte ich euch mal näher bringen…

Memory mit Sound
Mit der iPhone-App Memodies (Preis: 0,79 Euro) kann man auf spielerische Art & Weise sein Gedächtnis trainieren. Dabei muss man eine bestimmte Reihenfolge an virtuellen Tasten mit unterschiedlichen Formen drücken, die einem zuvor angezeigt wurde. Mit jeder Taste wird auch ein bestimmter Ton abgespielt, so dass man nicht nur über das Auge sondern auch über das Ohr sein Gedächtnis trainiert.

Daher auch der Name des Spiels: Memory + Melodies = Memodies!

Hier eine kleine Video-Vorschau auf Memodies:

via PC-Magazin

Apple Fernseher: Tim Cook gibt erste Hinweise

Tim Cook hat am 14. Februar 2012 in San Francisco auf der Goldman Sachs Technology und Internet Conference über die Zukunft seines Unternehmens geredet. Besonders lange sprach er dabei über die momentane Set-Top-Box „Apple TV“, welche schon seit geraumer Zeit im Handel ist. Im Zusammenhang damit sprach er auch über mögliche Nachfolger und die Unentbehrlichkeit des Massenmarktes.

Apple Fernseher: Tim Cook gibt erste Hinweise

Können wir also in Zukunft mit einem Apple Fernseher rechnen?
Bereits über 3 Millionen der „Apple TV“ Set-Top-Boxen wurden im letzten Jahr an den Mann gebracht. Doch für Apple sei dieses Gerät eher als eine Art „Hobby“ zu betrachten, da es nicht für den Massenmarkt taugt, in den Apple aber vordringen möchte. Die Fokussierung auf das Wesentliche und vor allem Wichtige sei das primäre Ziel. So wolle man sich mit einem Multimedia-Produkt auf dem Massenmarkt etablieren. Details wollte CEO Tim Cook jedoch nicht verraten.

Erste Gerüchte über mögliche Hersteller
Schon zu Zeiten von Steve Jobs wurde anscheinend über einen Apple Fernseher diskutiert. Biograph Walter Isaacson, der die Steve Jobs Biografie verfasste, soll laut eigenen Angaben mit Jobs über derartige Projekte geredet haben. Erste Treffen mit potentiellen Herstellern und Zulieferern soll es bereits gegeben haben.

Dies würde sich auch mit den Aussagen des Analysten Gene Munster von Piper Jaffray decken. Laut Munster solle sich Apple bei einem bekannten Hersteller für TV-Geräte bereits nach Produkteigenschaften für Fernsehdisplays erkundigt haben. Das Treffen solle Anfang Januar 2012 stattgefunden haben. Apple sei bereit eine Investition zu tätigen, solange die Qualität stimme. Dabei sind LCDs im Format von 3,5 Zoll für mobile Geräte bis 55 Zoll für Fernseher im Gespräch.

Ob wir bald einen Apple Fernseher sehen lässt sich derzeit schwer vorhersagen, doch einem Unternehmen wie diesem kann man so etwas auf jeden Fall zutrauen.

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App der Woche: AroundMe (kostenlos)

Wo ist die nächste Tankstelle? Welches Lokal ist das nächste? Und wo kann ich parken? Für alle diese Fragen gibt es Apps. Allerdings mehrere, die zum Teil sehr unvollständig sind. Kostenlos aber ist AroundMe erhältlich. AroundMe schafft Abhilfe und zeigt schnell und unkompliziert alles an, was sich in der Nähe befindet.

Konkrete Analyse der Umgebung
Das Prinzip von AroundMe ist natürlich denkbar simpel: Die App ortet die Position des Nutzers und bietet eine Liste verschiedener Kategorien an, aus denen zu wählen ist. Darunter sind zum Beispiel Apotheken, Bars, Cafés, Kaufhäuser und Tankstellen. Allerdings ist nicht imner ganz klar, zu was man nun beispielsweise einen Baumarkt zählen möchte. Im Zweifelsfall sollte das Durchprobieren aller Bereiche aber zum gewünschten Ergebnis führen.

Direkter Kontakt
Dennoch: Mit einer genauen Meterangabe zeigt AroundMe die Entfernung zu einer bestimmten Location an. Die Daten wurden aus Google Maps eingezogen und sind dementsprechend relativ vollständig. Oftmals ist mit einem Klick nicht nur der genaue Standort auf einer Karte, sondern auch die Adresse und Telefonnummer einzusehen. Außer natürlich bei Wäldern. Traditionell verzichten diese auf Kontaktmöglichkeiten über Telefon und E-Mail. Internetseiten zu Schuhgeschäften, Kinos und Taxi-Zentralen sind ebenfalls enthalten.

Empfehlenswert!
Alles in allem eine der berühmten „Must-Have“-Apps, die zu jeder Zeit überall einsetzbar sind und einen echten Sinn erfüllen. Wir sagen: ausbaufähig, aber gelungen!

Per iPhone den iDroid-Roboter steuern

Video: Per iPhone den iDroid-Roboter steuern

Per iPhone den iDroid-Roboter steuernDas iPhone kann ja schon viel, ich bin mir sicher, irgendwann muss man es auch füttern, mit ihm Gassi gehen oder es streicheln, damit der Akku wieder aufgeladen wird. Bevor das iPhone aber selbst laufen lernt, müssen wir uns mit anderen Robotern zufrieden geben. Wie z.B. dem iDroid, den es jetzt sogar schon zu kaufen gibt.

Angetrieben von neun Motoren läuft die kleine Maschine Nr. 5 (oder wie man sie auch nennen will) noch etwas ruckelig durch die Gegend. Aber immerhin sogar rückwärts!

Für nur 2500 Hongkong, also knapp 250 Euro (+ Versandkosten), könnt ihr den iDroid-Roboter bestellen. Die dazugehörige App gibt sowohl für das iPhone als auch Android kostenlos zu haben. Alternativ kann man ihn auch vom PC aus steuern…

Kleiner Tipp: Schaltet die Musik bzw. den Ton aus, während ihr das Video schaut, diese nervt doch schon stärker!

via M.I.C. Gadget

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