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19. August 2012

Test: iPhone-Reparatur per Versand



 

In letzter Zeit habe ich folgendes Problem: Der Home-Button meines iPhone 4 funktioniert nicht mehr richtig. Drückt man doppelt drauf, passiert meistens nichts, manchmal wird nur ein einmaliges Drücken registriert und ausgeführt und ganz selten wird tatsächlich der Doppelklick umgesetzt. Da ich sehr häufig Musik über das iPhone höre (und das Multitasking-Menü auch mit einem Doppelklick geöffnet wird), nutze ich diese Funktion sehr oft und bin daher ebenso oft gefrustet, wenn das iPhone nicht so will wie ich es gerne hätte. Fazit: Das iPhone muss in die Reparatur!

Vor Ort oder über das Internet?
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, bringt man es in ein Ladengeschäft oder schickt es an einen Online-Reparaturdienst? Ich habe mich entschieden und teste einen iPhone-Reparaturdienst, der nur über das Internet Reparaturen abwickelt. Viele werden nun sagen, dass dauere doch so lange und sei viel riskanter (das iPhone könnte unterwegs verloren oder kaputt gehen) und mit den Versandkosten auch noch teurer. Dazu noch die vermutlich längere Ausfallzeit, in der man auf das iPhone verzichten muss, und so weiter. Doch genau das möchte ich nun mal am eigenen Leib erleben und dabei exakt beschreiben, welche Schritte man machen muss, worauf man achten sollte und so weiter.

Vorbereitungen 1: Backup
Zu aller erst sollte man natürlich ein Backup seines iPhone machen, bevor man es in Reparatur gibt. Das gilt selbstverständlich auch bei der Reparatur in einem Ladengeschäft vor Ort. Da das iPhone nach der Reparatur meist im Live-Betrieb getestet werden muss, sollte man entweder die Codesperre ausstellen oder bei der Erteilung des Reparaturauftrages angeben.

Vorbereitungen 2: persönliche Daten schützen
Dann sollte man nach dem Backup eigentlich auch noch alle persönlichen Daten löschen, also das iPhone auf Werkseinstellung zurücksetzen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich das letzte Update auf 5.1.1 nachgezogen. Eine alternative wären Apps, die die wichtigsten Bereiche schützen, doch das wäre mir persönlich zum umständlich (und deckt sicherlich auch nicht alles ab). Dann muss man zwar sein iPhone wieder synchronisieren, sobald man es aus der Reparatur zurück hat, was bei einem 32 GB Modell durchaus dauern kann. Aber was tut man nicht alles für seine Datensicherheit, stimmt’s?

Vorbereitungen 3: Ersatzhandy besorgen
Als Ersatz wird mir solange mein gutes altes Nokia 6210 dienen, das mit blauer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist und ich mir mal auf eBay genau für einen solchen Zweck geholt hatte (damit ich endlich mal wieder mit meinem Telefon jemande anrufe 😉 ). Damals verlor ich mein Motorola in Beijing im Taxi… Wenigstens wird mich der Akku beim Nokia nicht alle 1,5 Tage nerven, weil er schon wieder alle ist.

Endlich kann ich mal wieder Snake 2 spielen!

Mein iPhone-Ersatz: Nokia 6210 mit blauer Beleuchtung

Vorbereitungen 4: iPhone auf die Reise schicken
Bei dem von mir ausgewählten iPhone-Reparaturdienst Repeo erhält mit der „Bestellung“ einer Reparatur einen DHL-Versandaufkleber, mit dem man das iPhone ohne zusätzliche Kosten auf die Reise schicken kann. Das ist schon mal gut bzw. kein Nachteil! Dazu muss man noch einen Lieferschein ausdrucken und dem Paket beilegen… das war’s, los geht’s!

ps.: Sobald mein iPhone aus der Reparatur zurück ist, berichte ich euch, wie lange es gedauert hat, wie ich die Zeit ohne das iPhone überlebt habe und was es sonst noch zu erzählen gibt.


 

Geschrieben von:

JayMGee liebt sein iPhone, sein iPad Nano, seine Apps, das Internet, Wordpress und lässt Euch daran teilhaben, auch über Google+!


 

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1 Kommentar zu “Test: iPhone-Reparatur per Versand”

  1. […] der zu Ende gehenden Woche hatte ich mein iPhone zum ersten Mal in der Reparatur, der Grund dafür war, dass mein Home-Button nicht mehr so wollte wie ich. Da ich die Reparatur […]