Der High-Tech-Verband BitKom stellte vor kurzem fest, dass die Internetnutzung mit dem Handy in der breiten Bevölkerung Deutschlands angekommen ist. Besonders bei Jüngeren ist das mobile Internet beliebt (wer hätte das gedacht). Ein Viertel der 14- bis 29-jährigen Handy-Besitzer nutzt mobile Internetfunktionen: 24 Prozent der Jüngeren rufen Webseiten auf, 14 Prozent schreiben E-Mails und 13 Prozent nutzen Apps. Derzeit existieren nach BITKOM-Schätzung weltweit rund 400.000 Apps für die unterschiedlichsten Zwecke.
Hier die wichtigsten Fakten:
10 Millionen Handy-Besitzer nutzen mobile Internetfunktionen
4 Millionen gebrauchen regelmäßig Apps auf ihrem Smartphone
Für jeden Zweck eine App: Rund 400.000 gibt es bereits weltweit
Wenn ich daran denke, wie viele Menschen ich alleine kenne, die mittlerweile ein iPhone besitzen, kann ich diesen Trend nur zustimmen!
Wie das iPhone in der Zukunft aussehen kann, hab ich ja schon mal gezeigt. Diese Musikvideo von The Toxic Avenger – N’importe comment zeigt, wie die Zukunft des iPhones und des allgemeinen Lebens unter dem Einfluss des Internets aussehen könnte:
Aus Facebook wird Spacebook und die reale Welt wird zu 100% mit dem Internet verbunden.
Fazit: Sehr gut gemacht, aber auch ein wenig erschreckend!
Wer versteht den Text des Songs und kann ein paar Tipps geben, worum es im einzelnen geht?
Ich bin der französischen Sprache leider nicht mächtig (nur bruchstückhaft)…
Apple verkündete jetzt, dass das iPad ab 28. Mai in Deutschland verkauft wird. Ab Montag (10.05.) kann man das iPad im Netz vorbestellen und hoffen, dass man es pünktlich zum Verkaufsstart erhält. Die Preise wurden noch nicht final verkündet, man vermutet aber eine für Apple typische 1:1-Umrechnung der amerikanischen Preise: Hier die offiziellen Verkaufspreise von Apple:
iPad W-Lan 16 GB: 499 Euro
iPad W-Lan 32 GB: 599 Euro
iPad W-Lan 64 GB: 714699 Euro
iPad W-Lan+3G: 16 GB: 599 Euro
iPad W-Lan+3G: 32 GB: 699 Euro
iPad W-Lan+3G: 64 GB: 814799 Euro
Damit würden liegen die Preise für das neue Apple-Produkt in etwa auf gleicher (absoluter) Höhe liegen wie die Preise in den USA (zwischen 499 und 829 Dollar) und unter den Preisen, die ich kurz nach der Verkündung des iPads genannt hatte. Wenn der Euro weiterhin im Vergleich zum Dollar schwächelt, machen die 1:1-Preise von Apple erstmal ein wenig Sinn!
Auch unterschiedliche Mehrwertsteuer-Sätze in den USA, Deutschland und andern Ländern verfälschen die Preisvergleiche, so dass man immer sehr genau nachrechnen muss, ob die Preise nun tatsächlich stark voneinander abweichen oder nicht…
Für mich als seit Jahren absolut überzeugten Opera-Nutzer war diese Nachricht natürlich ein absolutes Highlight: Opera soll als iPhone-Version erscheinen. Ob diese durch die bekanntermaßen konkurrenzfeindliche AppleStore-Zulassung kommt, ist äußert fraglich.
Sollte Opera Mini fürs iPhone nicht von Apple zugelassen werden, könnte Opera mit einer Klage bei der EU das gleiche erreichen, was man 2007 bereits gegen Microsoft in Zusammenhang mit Windows und dem Internet Explorer geschafft hat: Jeder Nutzer hat das Recht, sich seinen Browser selbst auszusuchen!
Laut Engadget lud bei der Präsentation des Opera Mini auf einem iPhone 3GS die Seite der New York Times dank Seitenkomprimierung bis zu 5mal schneller (!) als mit dem Safari. Opera-Nutzer kennen das Feature seit einiger Zeit unter dem Namen “Opera Turbo”. Dieser greift auf die gespeicherten Inhalte auf Opera-Proxy-Servern zu und ermöglicht damit schnelles Surfen trotz langsamer Internetverbindung, bspw. unterwegs, im Hotel oder wo auch immer.
Auch kann der Browser die Seiten der letzten Sitzung speichern (wie die Desktop-Versionen) und beim nächsten Start wieder aufrufen.
Mi, Aug 25, 2010
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