Video: iPad mit 3D-Display
So könnte ein neues iPad mit einem 3D-Display aussehen:
So könnte ein neues iPad mit einem 3D-Display aussehen:

Im Sommer kommt es schon mal vor, dass man am See oder im Urlaub am Meer ein wenig mit seinem iPhone oder iPad spielen möchte. Doch zwei Sachen mögen die kleinen technischen Wundergeräte gar nicht gerne: Sand und Wasser. Schließlich möchte man nicht das iPad zerstören sondern schützen.
Was macht man also im Kampf gegen Sand und Wasser?
Entweder man lässt iPhone und iPad einfach zu hause (oder im Auto) und verzichtet ganz auf den digitalen Spaß. Oder man packt das Gerät in eine wasserdichte Schutzfolie, so dass es perfekt geschützt ist! Und jetzt kommt dieses Zubehör von DryCASE ins Spiel: das DryCASE Tablet.
So funktioniert das DryCASE Tablet
Eigentlich ist es eher ein Frischhaltebeutel, wie man ihn sonst eher aus dem Lebensmittelbereich kennt. Denn das DryCASE Tablet wird per Vakuum luftleer und perfekt abgeschlossen, so dass kein Staubkorn oder Wassertropfen hineinkommen und dem iPad schaden kann. Dazu gibt es noch einen Kopfhörer-Anschluss, so dass man weiterhin auch Musik hören oder Filme schauen kann.
Hier ein Testvideo von notebooks.com:
Der Hersteller testet angeblich jedes DryCase 24 Stunden lang, ob es auch tatsächlich wasserdicht ist. Hier noch ein Video von der offiziellen Seite des Herstellers:
Wie man sieht, wurde das DryCase eher für den Schutz vor Wasser (oder Sand) konzipiert als für den Einsatz unter Wasser. Das geht zwar auch, aber das Wasser scheint auch selbst das iPad bedienen zu können, da die Folie nahezu perfekt auf dem iPad-Display sitzt.
Natürlich kann man das DryCase auch für andere Tablet PCs nutzen, hauptsache es passt dort hinein und unterstützt den Kopfhörer-Anschluss (Klinke).

Täglich erscheinen tausenden Nachrichten und Gerüchte zu den verschiedensten Apple-Geräten auf unzählbaren Online-Medien. Dazu erscheinen jeden Tag hunderte neue Apps für iPhone und iPad, nur wie soll man da den Überblick behalten? Ganz einfach: Man wählt die richtigen Quellen seines Vertrauens aus, die man entweder als RSS-Feed abonniert oder täglich absurft. Ich will euch heute mal eine kleine Blog-Auswahl präsentieren, deren Beitrgäe ich immer wieder gerne lese. Zu jedem Blog habe ich einen kleinen Zusatzvermerk geschrieben, was diesen so speziell macht oder einfach was dieser Blog so bietet.
(in alphabetischer Reihenfolge)
Leider gibt es noch nicht so viele spezialisierte iPad-Blogs, doch diese sollte man kennen:
Und als kleinen Bonus zum Schluss gibt es noch zwei Blog-Aggregatoren:
Was mir vor allem am Apfelticker sehr gut gefällt, ist die Individualisierbarkeit: Dazu muss man einfach eine eigene Apfelticker-Subdomain anlegen und schon kann man diese so einstellen, wie man das möchte. Man kann einzelne Blogs aus seinem persönlichen Apfelticker rausnehmen und diesen so einstellen, dass man immer nur die Einträge sieht, die seit dem letzten Besuch neu hinzugekommen sind, was natürlich sehr praktisch ist bei der Fülle an Nachrichten.
Viel Spaß beim Lesen!
ps.: Soeben sehe ich, dass dies mein 500ster Blogeintrag war, wow!

Das iPad 2 kann so einiges, doch längst nicht alles. Was sicher viele am iPad stört, ist die virtuelle Tastatur. Denn möchte man etwas mehr schreiben außer ein paar Facebook- und Twitter-Updates oder -Kommentare, dann kommt man ganz schön ins Schwitzen am iPad. Die Sache ist auch für Studenten oder Schüler nicht einfach, die während des Unterrichts bzw. einer Vorlesung gleich ein paar Notizen am iPad mitschreiben wollen. Ständig muss man schauen, wo die Finger gerade sind, damit man die richtige „Taste“ erwischt. Außerdem weiß man nie so genau, ob man einen Buchstaben jetzt geschrieben hat oder nicht – dafür muss man genau hinschauen.
Der Erfinder Cliff Thier hat nun ein kleines Zubehör vorgestellt, dass genau diese Schwachpunkte des iPad ausmerzen soll: iKeyboard. Das muss man nur kurz über das iPad legen und schon hat man Fixpunkte, an denen man sich mit den Fingern orientieren kann, ohne dass man dauerhaft auf die Tastatur schauen muss. So kennt man das ja schon lange von den herkömmlichen Tastaturen beim F und J. Hier fühlt man es auch, wenn man eine Taste gedrückt hat, wie bei einer echten Tastatur („taktile Wahrnehmung“).
Noch gibt es das iKeyboard nicht zu kaufen (ich wette, das wäre jetzt die erste Frage gewesen), denn das iKeyboard läuft als Projekt bei Kickstarter. Erst wenn die Finanzierung steht, wird es auch produziert werden. Die Finanzierungsfrist läuft am 28. Juni aus und so wie es aussieht, wird es mehr als finanziert sein. Aktuell haben 370 Teilnehmer über 15.000 US-Dollar investiert, Ziel waren lediglich 4.000 US-Dollar. Und bis zum Projektende sind es ja noch ein paar Tage…
Hier das Video, in dem das iKeyboard als Investment-Projekt ganz im Apple-Stil angepriesen wird:
Das einzige, was vielleicht ein wenig unpraktisch sein könnte, ist die Tatsache, dass das iKeyboard nur im Querformat funktioniert, d.h. man kann das iPad nur so nutzen. Alles andere würde aber auch kaum Sinn ergeben. Dann sollte man aber auf jeden Fall die Rotationssperre beim iPad aktivieren!
Ich hoffe, das iKeyboard hinterlässt auch keine Spuren auf dem Display des iPad…

Mit dem iPad und dem iPhone kann man so vieles machen, vor allem das iPad kann man als digitalen Bilderrahmen als Verschönerung in den eigenen vier Wänden missbrauchen. Da bietet sich die Nutzung als dekorative Uhr natürlich direkt auch an. Ok, das iPhone eignet sich jetzt dafür nicht ganz so gut, doch auch das würde funktionieren, vorausgesetzt, man hat eine gute Dockingstation oder ähnliches.
Die ZEITschrift (Preis 1,59 Euro) macht genau das, was sie verspricht: Sie schreibt die Uhrzeit in Worte auf das iPad/iPhone. Das mag anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, doch es sieht sehr gut aus. In dem Bild oben muss man besp. im Zickzack lesen, damit man weiß, wie viel Uhr es gerade ist: 18:35 oder fünf vor halb sieben.
Und hier nochmal alle Features auf einen Blick:
Die Crux mit der Code-Sperre
Ein Nachteil der App ist, dass man die Sperrung des iPad/iPhone aufheben muss, damit die Uhr dauerhaft zu sehen ist (in der App selbst geht das zum Glück). Das empfiehlt sich natürlich nur in den eigenen vier Wänden und auch nur mit Geräten, die nicht in die Hände von Kindern oder extrem neugierigen Besucher fallen können. Besser wäre es natürlich, wenn die App als Lockscreen funktionieren würde und man die Code-Sperre nicht deaktivieren müsste…
Aber sonst ist es wirklich eine sehr gelungene App!
Hier in aller Kürze ein kleiner Wochenrückblick. Hat schon jemand Erfahrungen, ob das Abschalten von Ping wirklich den Akku länger halten lässt?
Meine Beiträge der Woche:
Andere News aus dieser Woche:
Die neuesten Gadgets:
Und zum Abschluss noch was Unterhaltsames: Wie ein Film eigentlich hätte enden sollen!
Heutige Folge: The social network
via Happy Buddha
Einen guten Start in die erste Juni-Woche wünsche ich!
Ein paar freie Tage zu Ostern garniert mit wunderschönem Wetter – was kann es schöneres geben? Ich hoffe, ihr habt die Zeit genutzt, um das zu tun, was ihr schon immer mal tun wolltet. Die Nachrichtenlage rund um Apple, iPhone und iPad hielt selbstverständlich nicht still, auch an Feiertagen gibt es immer wieder mal neue Gerüchte und anderen News. Am meisten Wirbel verursachte wohl der iPhoneTracker, der die Speicherung von Ortsangaben in Kombination mit den Zeitangaben sehr schön visualisiert. Dabei geriet das weiße iPhone 4 ein wenig in den Hintergrund, doch nächste Woche wird es wohl soweit sein und das weiße iPhone 4 wird erstmals offiziell in den Verkauf gehen. Was sonst noch passiert ist, findet ihr in meinem Wochenlinks.
Meine Blogeinträge dieser Woche:
Weitere Nachrichten der Woche:
Gadgets der Woche:
App der Woche
Ich wünsche weiterhin ein frohes Osterfest und einen guten Start in die neue Woche!

So, nun ist also Ostern und uns steht ein schönes und langes Wochenende vor der Tür. Nahezu jede zweite Webseite bietet zu Ostern auch ein Gewinnspiel an, bei dem man mehr oder weniger immer irgendwelche digitalen Ostereier suchen muss. Kreativ ist das mittlerweile nicht mehr unbedingt, scheint aber vielen trotzdem Spaß zu machen und sich für die Veranstalter entsprechend zu lohnen. Ich habe euch mal ein paar Oster-Gewinnspiele gesammelt, natürlich ein wenig mit dem Fokus auf Apple-Produkte, die ihr dann gewinnen könnt.
t-online.de verlost ein iPad
Deutschlands größten Online-Portal verlost über Ostern ein iPad. Ja, leider nur ein „normales “ iPad (1), das mittlerweile schon über ein Jahr alt ist, aber ich würde mich trotzdem freuen!
salt-relax verlost ein iPad 2
Schon besser: Bei salt-relax wird ein neues iPad 2 verlost, doch das Gewinnspiel erfordert auch deutlich mehr Einsatz.
SevenSnap verlost MacBookpro
Im Blog von SevenSnap könnt ihr am Ostermontag ein brandneues 15″ MacBook Pro im Wert von 1.749,- Euro gewinnen.
IhrPlatz.de verlost 3 iPhone 4
Bei IhrPlatz müsst ihr euch lediglich für den Newsletter registrieren (den ihr dann später hoffentlich wieder abbestellen könnt, wenn er euch nicht gefällt) und schon nehmt ihr an der Verlosung der 3 iPhone 4 teil.
StyleMyPhone.de verlost iPhone-Zubehör
Beim Oster-Gewinnspiel von StyleMyPhone gibt es jede Menge Hüllen und andere Sachen zu gewinnen.
Maclife verlost 11 Sennheiser-Kopfhörer
Bei Maclife gibt es sehr schöne Kopfhörer verlost, leider ist das Gewinnspiel schon fast beendet, also schnell hin…
Chip-Online verlost Technik und Software
Im Forum von Chip gibt es einen Haufen Software und Computer-Technik zu gewinnen.
Netload verlost Gutscheine
Ab dem 22. April könnt ihr auf netload.in und blog.netload.in und auf jeweils einer der Unterseiten für 3 Minuten ein Osterei finden. Wer das Osterei als erstes findet und darauf klickt, bekommt am Ende der Aktion einen netload-Premiumgutschein.
SiN verlost Fachbücher
Peer Wandiger von Selbständig im Netz verlost ein paar sehr interessante Fachbücher, da ist für jeden sicher etwas dabei.
Im Apple Online Store gibt es seit einigen Tagen ein neues Zubehör für iPod, iPhone und iPad zu kaufen: den Sqaure Reader für 9,95 US-Dollar. Das ist ein sehr kleiner Kreditkartenleser, den man ganz einfach über den Kopfhörer-Anschluss an das jeweilige iDevice anschließen kann.
Mit der kostenlosen App „Square“ lassen sich dann bequem Kreditkartenzahlungen vornehmen. Bei jeder Abrechnung kommt allerdings eine Bearbeitungsgebühr von 2,75 Prozent hinzu – damit verdient der Hersteller des Kreditkartenlesers schließlich sein Geld.

Auch wenn das Zubehör für den „Otto-Normal-iPhone-User“ sicher nicht interessant ist, zeigt es doch, was man alles mit einem Smartphone machen kann. In Zukunft werden wir weitere solcher Neuerungen sehen, die nur mit den intelligenten Mobiltelefonen oder anderen kleinen PCs (wie einem iPad oder Ähnlichem) möglich sind.
Sollten allerdings sowohl das iPhone und als auch das iPad in Zukunft mit einem NFC-Chip ausgestattet werden sein, dann könnten solche Lösungen wieder obsolet werden.
Wir werden es sehen…

Endlich ging diese Woche das neue Semester los, d.h ab sofort habe ich wieder mehr Zeit, euch mit neuen Nachrichten und verrückten Apps für das iPhone und das iPad zu versorgen. 🙂
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, das das obige Bild mit diesem Thema zu tun hat? Nun, es stammt aus einem meiner Beiträge der vergangenen Woche…
Meine wichtigsten Posts seit meinem letzten Rückblick:
Nachrichten der Woche:
Gadgets der Woche:
Auf eine weitere interessante Woche voller Nachrichten rund um Apple!
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