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iPhone 5: Release im September 2012

iPhone 5: Release im September 2012

Wieder einmal gibt es Neues zu vermelden in Bezug auf das vermeintliche Release-Datum des iPhone 5 von Apple. Dieses Mal wird der September 2012 als möglicher Release-Monat gehandelt, wobei dies einigen anderen Meldungen widerspricht.

Brian White tippt auf September
Brian White, Marktanalyst bei Topeka Capital Markets, ist der Meinung, dass das iPhone der fünften Generation im September auf die Läden treffen wird. Der Grund für seine Annahme läge darin, dass er vertrauliche Infos von Insidern zugespielt bekommen habe. Damit vertritt er nun allerdings eine eher weniger verbreitete Meinung.

Bislang galt nämlich eher der Oktober als der „Monat der Enthüllungen“. Bereits im März kündigten mehrere Magazine an, dass Apple seinen Event nun immer im Oktober abhalte, wie es beim iPhone 4S auch der Fall war. Ebenso soll zu diesem Zeitpunkt auch eine neue Version von iTunes erscheinen.

Weihnachtsgeschäft sei sehr wichtig
Als einen weiteren, jedoch prinzipiell eher „dummen“ Grund gab er das Weinachtsgeschäft an. Da dieses jedoch frühestens im späten November startet und auch der Black Friday noch ein ganzes Stück weit weg ist, kann dies nicht gerade als Grund für einen September-Release genannt werden.

Allgemein ist die Mehrheit somit immer noch der Auffassung, dass der große Event im Oktober stattfinden wird. Neben dem iPhone 5 wird auch das iPad Mini und eine neue iTunes-Version erwartet. Auch der Apple Fernseher, welcher angeblich bereits in der Test-Phase stecken soll, könnte zu diesem Zeitpunkt erscheinen. Weiterhin bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, dass Apple noch keines der genannten Geräte angekündigt oder sogar vorgestellt hat.

via, Bild: Flickr © Johan Larsson (CC BY 2.0)

Facebook Phone mit iPhone-Entwicklern

Facebook Phone: iPhone-Entwickler wirken mit

Bei Facebook geht es derzeit wieder einmal hoch her. Nachdem das US-Unternehmen schon in mehreren Co-Produktion mit unter anderem HTC Feature-Handys herausbrachte, kommt nun das erste selbstgefertigte Smartphone. Das Social Network bezeichnet sein Projekt dabei mit dem Namen „Facebook Phone“.

Nächstes Jahr geht’s los
Bereits im nächsten Jahr soll das Gerät seine Premiere feiern und dafür sorgen, dass das Social Network noch stärker boomt. Wie die New York Times berichtet, hat Börsenneuling Facebook dafür ordentlich in die Trick- bzw. Geldkiste gegriffen und einige Talente verpflichtet. Darunter auch einige Apple-Entwickler, die bis jetzt für iPhone, iPad und iPod zuständig waren.

“The company has already hired more than half a dozen former Apple software and hardware engineers who worked on the iPhone, and one who worked on the iPad, the employees and those briefed on the plans said.”

Jetzt wird’s ernst
Dies ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Facebook ein eigenes Handy ankündigt. Mit der jetzigen Bekanntgabe ist es der bereits dritte Versuch in nur 2 Jahren. Bislang plagten den Konzern jedoch „technische Schwierigkeiten“, die durch die nun verpflichteten Apple-iPhone-Entwickler beseitigt sein sollten.

In der Tat würde Facebook durch ein Smartphone einiges an Verlusten wieder hereinholen. Gerade erst durch den Börsengang verlor das Unternehmen rund 12 Milliarden US-Dollar. Außerdem werden Facebook-Apps immer stärker genutzt (neu: Facebook Camera), bieten jedoch fast keine Möglichkeit für Werbung, was angesichts der Tatsache, dass Facebook sich primär durch Werbung finanziert, für ordentlichen Ärger sorgt.

“Mark is worried that if he doesn’t create a mobile phone in the near future that Facebook will simply become an app on other mobile platforms.”

Mit anderen Worten: Die Konkurrenz macht Facebook stark zu schaffen, so dass der einzige Ausweg ein eigenes Smartphone zu sein scheint. Das muss aber schon mächtig überzeugen, um gegen die mächtigen Player Apple und die Android-Allianz anzukommen.

Facebook-Funktionen im Smartphone
Die Existenz eines eigenen Smartphones würde für Facebook viele neue Möglichkeiten ergeben:
Man könnte einen automatischen Kalender mit Facebook-Terminen (Geburtstage und Veranstaltungen) nutzen, alle seine Kontakte mit Facebook abgleichen (Vorsicht: Datenschutz), mit der Kamera-App direkt in ein bestimmtes Foto-Album hochladen, eine eigene Chat-App aufsetzen und noch vieles mehr.

Wir sind gespannt!

via

Apple Logo

Kommentar zur Apple-Aktie: 1000 USD?

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Handlungsempfehlung dar, ob die Apple-Aktie gekauft oder verkauft werden sollte.

Ich bin kein Börsen-Profi, aber als studierte BWLer mit dem Nebenfach Finanzen habe ich eine Menge über die Finanzmärkte gelernt (ich sage nur: Eine Seminararbeit auf Englisch verfassen über Derivate, die sich auf mehrere Assets beziehen). Außerdem arbeitete ich über 6 Jahre bei einem großen Online-Börsenportal, so dass ich täglich Nachrichten zu Aktien, Fonds und Derivaten gelesen habe, den Großteil davon habe ich auch verstanden, das bilde ich mir zumindest ein. 😉

Börese = Achterbahn
Wenn ich eines gelernt habe, dann, dass es an der Börse immer bergauf und bergab geht. IMMER wieder. Mal geht es längere Zeit bergauf, mal kürzere Zeit. Und dann geht es auch mal wieder abwärts, mal länger, mal kürzer.

Vorhersagen an der Börse = Glücksspiel
Und eines gibt es auch immer wieder: So genannte Börsen-Profis, die Voraussagen machen wie „Der DAX wird am Ende des Jahres bei 8000 stehen“ (ich glaube das war Anfang 2008 😉 ).

Apple-Aktie bei 1000 USD?
Nun kommt der Analyst Gene Munster (von der Investment Bank Piper Jaffray) und glaubt, dass die Aktie von Apple aufgrund verschiedener Faktoren in den kommenden Jahren auf bis zu 1000 USD wachsen kann (nicht muss!).

Diese Gründe sollen die Apple-Aktie auf 1000 USD bringen:

  • das nächste iPhone
  • der höchst spekulative Apple Fernseher (im nächsten Jahr?)
  • keine großen Änderungen der Subventionen bei den Mobilfunkanbietern
  • den großzügigen Margen von über 40 Prozent und der Wachstum in China
  • der iTunes Store
  • die App Stores
  • iCloud
  • Apples Enterprise-Strategie
  • dem Auslauf älterer Produkte
  • erfolgreiche Entwicklung des Tablet-Marktes

Wie beim Goldpreis?
Als ich das las, erinnerte mich es an die Aussagen vieler Analysten zum Goldpreis im Jahr 2010. Zu diesem Zeitpunkt stand er bei ca. 1100 USD und sollte laut diverser Experten innerhalb von 1 bis 2 Jahren auf ganze 2000 USD ansteigen. Gründe hierfür gab es angeblich auch genug. Der Goldpreis stieg zwar weiter (dank der Finanz-/Euro-Krise), aber bei 1900 USD wurde die Luft dann sehr dünn und er fiel recht schnell wieder auf etwas mehr als 1500 USD (aktuell). Doch beim Goldpreis spielen im Vergleich zu echten Unternehmen ganz andere Faktoren eine Rolle, die den Preis mit beeinflussen. Das ist deutlich mehr Psychologie dabei… und von der Facebook-Aktie wollen wir gar nicht erst reden.

Stand der Dinge bei Apple
Aktuell liefert Apple beinahe in jedem Quartal neue Rekordzahlen. Das iPhone und das iPad erscheinen sehr schön im halbjährlichen Wechsel (Oktober und März/April) und auch das MacBook Air, die anderen Macs und alle weiteren Hardware-Produkte sorgen für kontinuierlichen Umsatz über das ganze Jahr. Dazu kommen die AppStores (iPhone, iPad & Mac) sowie allen anderen Verkäufe über iTunes (Musik, Bücher, etc.). Keine Frage, Apple ist weiterhin sehr erfolgreich und hat auch weiterhin sehr gute Wachstumsaussichten!

Aktueller Kurs der Apple-Aktie: 562,29 USD (Schlusskurs vom 25.05.2012)
Gewinn pro Aktie = 41,02 USD
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) = 562,29 / 41,02 = 13,7

Kurze Erläuterung der Zahlen
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist eine Kennzahl, die sehr gerne an der Börse für die Bewertung von Aktien verwendet wird. Es wird der aktuelle Gewinn des Unternehmens mit dem aktuellen Aktienkurs in Relation gesetzt. So kann man auch verschiedene Aktien miteinander vergleichen, am besten innerhalb der gleichen Branche. Ab einem bestimmten KGV-Wert werden Aktien als kaufenswert betrachtet (unter 12), über einem bestimmten Wert werden Aktien als überteuert eingestuft (über 20). Hier liegt Apple mit knapp 14 in einem positiven Bereich.

Wie kommt der Kurs nun auf 1000 USD?
Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Bei gleichbleibender Anzahl der Aktien und gleichbleibendem KGV müsste Apple also den Gewinn verdoppeln, um den Kurs auf 1000 USD zu steigern! Im Geschäftsjahr 2011 (von Oktober 2010 bis September 2011) lag der Gewinn bei 25,922 Mrd. USD, so dass Apple auf ca. 50 Mrd USD Umsatz kommen müsste (theoretisch). Doch die ersten beiden Quartale von Apples Geschäftsjahr 2012 sind bereits im aktuellen Aktienkurs genauso eingerechnet wie weitere Umsatzrekorde. Das bedeutet, Apple müsste in jedem Quartal die Erwartungen der Investoren deutlich übertreffen, um diese Ziel zu erreichen.

Börsen-Psychologie
Bei dieser Rechnung ist auch völlig außer Acht gelassen, dass es viele Investoren und Kleinanleger gibt, die einfach nur „geil“ auf die Apple-Aktie sind, so wie viele auf die Produkte von Apple abfahren: Oftmals völlig irrational, aber so ist das eben. Der Mensch trifft leider nur sehr selten wirklich rationale Entscheidungen, das zeigen die neuesten Erkenntnisse des Neuromarketings und die Geschehnisse an den Börsen nur allzu oft.

Wie realistisch ist dieses Szenario?
Da Apple seine Anleger in der Vergangenheit schon oft positiv überrascht hat, ist dieses Szenario nicht absolut unwahrscheinlich. Schaut man sich die genannten Faktoren oben in der Liste mal genauer an, dann stellt man schnell fest, dass viele davon keine extrem großen Gewinnsteigerungen oder Kosteneinsparungen bringen werden. Denn nur über diese beiden Ansätze könnte das Ziel erreicht werden.

Wachstum bei iPhone und iPad geht zu Ende
Sicher, das nächste iPhone wird wieder gut einschlagen, vermutlich neue Rekorde aufstellen und so weiter. Damit werden die Umsätze in den AppStores und iTunes auch weiter steigen. Doch was, wenn das nächste iPhone ein Flop wird? Oder wenn irgendwann jeder ein iPhone oder iPad besitzt, der sich eins kaufen möchte? Diese Marktsättigung wird eines Tages kommen, die Frage ist, wann und wie viel Umsatz kann Apple mit einem jährlichen Update des iPhones und des iPads machen?

Neue Produkte = neuer Umsatz
Dann müsste, wenn der iPod und ältere Mac-Modelle bald beerdigt werden, ein neues Produkt her: der Apple-Fernseher. Sicher nicht in diesem Jahr aber warum nicht 2013 oder 2014? Aber im Prinzip würden sich diese beiden Effekte gegenseitig aufheben, das eine bringt einfach neuen Umsatz, den die alten Produkte nicht mehr bringen, weil sie abgeschafft werden. Ergo: Null Gewinnsteigerung, da neue Investitionen in Forschung und Produktionsanlagen nötig sind bei etwas mehr Umsatz.

Neue Märkte = mehr Umsatz
Bleibt eine zweite Strategie: Eroberung neuer Märkte. Nicht nur in China bietet sich nach wie vor einen riesiges Potential für Apple (muss man selbst mal erlebt haben, wie verrückt die Chinesen nach Apple sind), auch in anderen Regionen gibt es sicher noch Möglichkeiten (Afrika, naher Osten, etc.). Diese Chance sehe ich auf jeden Fall als sehr groß an, aber eher extrem langfristig, also in den nächsten 5 bis 10 Jahren.

Meine Meinung zur Apple-Aktie
Meiner Meinung nach hat die Aktie noch viel Potential, wenn Apple wie hier geschrieben vorgehen wird. Aber die neuen Produkte und neuen Märkte werden gleichzeitig mit einer gewissen Sättigung in den bisherigen Märkten einhergehen (bzw. kanibalisieren alte Produkte). Soll heißen, ich glaube, die Aktie wird weiter gehypt werden und dank guter Umsätze weiter langfristig steigen. Doch bis sie die 1000 USD erreicht, werden noch ein mehr als 3 Jahre vergehen.

Fazit
Im Prinzip hat der Anaylst einen guten Job gemacht: Mit einer mutigen Prognose hat er jede Menge Publicity bekommen (auch hier wieder) und damit Werbung für sich und seine Firma gemacht. 😉

via Macprime

Das neue iPad

4G nicht mehr in der iPad-Bezeichnung

Apple hat bei seinem neuen iPad nun in vielen Ländern das „4G“ als Produktbezeichnung geändert. In zahlreichen Staaten heißt das Gerät nun nicht mehr das neue iPad Wi-Fi + 4G, sondern Wi-Fi + Cellular“. Allerdings gibt es auch Länder, wie Deutschland, in denen die Änderung noch nicht vorgenommen worden ist. Dabei gehört auch Deutschland zu den zahlreichen Ländern, in denen die vierte Mobilfunkgeneration LTE nicht mit dem neuen iPad genutzt werden kann.

Beschwerden von Nutzern vorausgegangen
Zuvor hatten sich viele User in zahlreichen Staaten beschwert, da sich das Tablet nicht über LTE nutzen lässt. Dazu gibt es im deutschen Apple Store nur eine Fußnote: „4G LTE wird nur in den Netzen von AT&T und Verizon in den USA und in den Netzen von Bell, Rogers und Telus in Kanada unterstützt.“ In Deutschland wird das Gerät also nach wie vor als Wi-Fi + 4G angeboten, während in anderen Ländern die Umbenennung bereits erfolgte. Selbst in den USA findet sich nun das neue iPad Wi-Fi + Cellular im Apple Shop. Wie es von Apple bekannt ist, gab es auch zu der Änderung keine Stellungnahme aus Cupertino.

Druck aus Großbritannien und Australien
Der Grund für die Änderung dürfte insbesondere in Vorkommnissen in Australien und Großbritannien liegen. Denn auch in diesen beiden Staaten ist LTE nicht nutzbar mit dem neuen iPad. In Australien ging die dortige Wettbewerbsbehörde ACCCC gegen den Hersteller vor. Dort wurde Apple beschuldigt, die Verbraucher zu täuschen und einen Verstoß gegen die australischen Gesetze vorzunehmen mit dem neuen iPad Zusatz 4G. In Großbritannien drängte die Werbeaufsicht Apple zur Änderung der Beschreibung und Modellbezeichnung. Dem scheint Apple nun offenbar nachgegeben zu haben.

Das neue iPad

iPad mini offenbar in Produktion

Die Gerüchte rund um das mögliche kleinere iPad sind fast schon ein Klassiker. Seit Monaten gibt es Spekulationen, Apple könnte ein solches iPad mini auf den Markt werfen. Nun gibt es neue Gerüchte aus Asien, wonach das 7 Zoll große iPad mini bereites schon produziert werden soll. Ebenso sind demnach auch die Produktionsaufträge für das iPhone 5 und das nächste 10-Zoll-iPad vergeben worden. Dies berichtet zumindest einmal mehr DigiTimes.

iPad mini: Auslieferung im August 2012?
Die Informationen will der taiwanesische Branchendienst direkt von den Zulieferern von Apple haben. So soll Foxconn schon den Auftrag erhalten haben, das iPad mini herzustellen. Die Veröffentlichung des kleinen iPad ist demnach für den August dieses Jahres vorgesehen. Sollte Apple unter der Leitung von Tim Cook nun tatsächlich das 7 Zoll große Tablet auf den Markt werfen, würde dies eine Abkehr von der einstigen Richtung des Unternehmens bedeuten. Denn die verstorbene Apple-Ikone Steve Jobs hatte sich stets öffentlich gegen ein iPad mini ausgesprochen.

Großes iPad und iPhone 5 sollen im Herbst erscheinen
Wie DigiTimes weiterhin berichtet, soll der Hersteller Pegatron Technology die weiteren Produktionsaufträge von Apple erhalten haben. Dabei handelt es sich zunächst um die Herstellung des 10 Zoll großen iPad. Dieses Tablet will Apple demnach bereits in diesem Herbst auf den Markt bringen. Ebenso soll Pegatron das iPhone 5 produzieren, das ebenfalls im September erscheint. Während eine Veröffentlichung des iPhone 5 im Herbst dieses Jahres durchaus Sinn machen würde, scheint dies beim iPad der vierten Generation durchaus unlogisch, ist das neue iPad doch erst im März dieses Jahres auf den Markt gekommen.

iOS 5.1.1 schließt Lücken im System

iOS 5.1.1 schließt Lücken im System

Wieder einmal hat Apple ein Update für sein mobiles Betriebssystem iOS herausgebraucht. Das diesige hört auf die Bezeichnung iOS 5.1.1 und wurde größtenteils zur Fehlerbehebung und Problembeseitigung entwickelt.

Einige Fehler sind nun beseitigt
Neben einem Fix zur Problembeseitigung bei der Wiedergabe per AirPlay, befand sich auch ein Fix für vier Sicherheitslücken in Safari und Webkit im Update. Weiter verbessert iOS 5.1.1 die Zuverlässigkeit der HDR-Optionen, wenn zum Beispiel Fotos über den Sperrbildschirm aufgenommen wurden. Auch traten in der Vorgängerversion Probleme beim Wechsel von 2G auf 3G auf, welche nun beseitigt wurden.

In Bezug auf den Apple-Browser Safari hat das Update die Synchronisation von Lesezeichen und Leselisten verbessert. Außerdem erscheint nun nach dem Kauf eines Apps nicht mehr der Hinweis „Kaufen nicht möglich.

Sicherheitslücken Adieu
Sicherheitslücken, die mit Hilfe des Updates geschlossen wurden, ermöglichten unter anderem Spoofing und Cross-Site-Scripting-Angriffe. So konnte eine speziell programmierte Website einen Absturz des Safari-Browsers auslösen und es somit einem Hacker ermöglichen, Schadcode auf das iPhone zu schleusen.

Weitere dieser Anfälligkeiten waren bereits seit Mitte März bekannt. Unter anderem handelt es sich dabei um ein Exploit für eine Lücke in WebKit, welche Sergej Glazunow, Sicherheitsforscher, schon auf dem Google-Wettbewerb „Pwnium“ aufzeigte. Auch die nun geschlossene Spoofing-Lücke wurde schon vor einiger Zeit entdeckt. David Viera-Kurz, Senior IT Security Consultant bei MajorSecurity, entdeckte die Lücke Ende März und stufte das Risiko als „mittel bis hoch“ ein.

Update kommt über iTunes
iOS 5.1.1 steht, wie auch die anderen Updates, für iPhone 4S, 4, 3G S, iPad der ersten und zweiten Generation sowie iPod Touch der dritten und vierten Generation zur Verfügung. Wer iOS 5 schon auf seinem System hat, kann Over-the-Air auf Version 5.1.1 aktualisieren. Alle anderen sollten iTunes zur Aktualisierung nutzen.

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Facebook Messenger für das iPad?

Rund um den Facebook Messenger gibt es nun interessante Gerüchte und Spekulationen, die Besitzern des iPhone und des iPad gefallen dürfte. Denn sollten die neuesten Informationen von 9to5mac stimmen, dann erscheint nämlich im Sommer eine neue Version des Facebook Messenger für das iPhone. Zudem wird es dann auch die erste Fassung für das iPad geben. Dies wollen die US-amerikanischen Kollegen von einer seriösen Quelle erfahren haben. Diese gab auch den Einblick in eine frühe Betaversion des Facebook Messenger für das iPad.

Die Inhalte des Facebook Messenger im Detail
Bei dieser Version soll es sich grundsätzlich um eine größere Version der App für das iPhone handeln. Neben der Einzelchatmöglichkeit gibt es demnach auch eine Option für Gruppenchats. Ferner werden auch Push-Benachrichtigungen bei der iPad-Version des Facebook Messenger mit an Bord sein. Auf einer Landkarte kann zudem der aktuelle Standort des Chatpartners eingesehen werden, sollten die Infos stimmen. Besitzer des iPhone hingegen dürfen sich auf eine verbesserte Version des Messengers des Sozialen Netzwerkes freuen. Dann sollen auch Skype Video Chats möglich sein. Damit kann also mit Facebook-Freunden das eine oder andere Videogespräch ausgeführt werden.

Videochats über Facebook auch für das iPad?
Unklar ist bislang noch, ob es diese Videochat-Funktion auch bei der iPad Version geben wird. Denn es ist offenbar durchaus möglich, dass Facebook die beiden Versionen zu einer App für das iPhone und das iPad zusammenfasst. Dann wären auch Videogespräche mit den Facebook Freunden über das iPad möglich. Vom Sozialen Netzwerk selbst gibt es bislang noch keine Stellungnahme zu den Gerüchten.

Das neue iPad 2 ist da: Smartcover

Günstiges iPad 2 verkauft sich gut

Aktuell ist es natürlich insbesondere das neue iPad aus dem Hause Apple, das weltweit besonders begehrt ist. Nachdem das Gerät vor dem Wochenende in 58 weiteren Ländern erschienen ist, kann das Apple-Tablet in zahlreichen Ländern gekauft werden. Doch nicht nur der Hype um das neue iPad ist enorm, sondern auch das iPad 2 profitiert davon.

Apple iPad 2 inzwischen ab 399 Euro erhältlich
Wie zuvor beim iPhone ging Apple bekanntermaßen beim iPad den gleichen Weg. Mit der Einführung des neuen iPad als neueste Produktgeneration blieb das iPad 2 weiterhin im Programm des Unternehmens aus Cupertino. Dabei wurde natürlich der Preis des Tablets gesenkt. So gibt es das iPad 2 inzwischen bereits ab 399 Euro. Dieser Preis wird für das iPad 2 in der WLAN-Version samt einem internen Speicher von 16 GB fällig. Wer die WLAN+UMTS Variante des 16-GB-iPad-2 erstehen will, der muss 519 Euro hinblättern.

Bildungseinrichtungen mit Interesse am iPad 2
Bei der Nennung der Quartalszahlen für das erste Quartal 2012 – und das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres von Apple – gab es von Apple-CEO Tim Cook auch Informationen rund um das iPad 2. Es wurde erklärt, dass noch keine endgültigen Aussagen getroffen werden könnten. Jedoch zeichne sich eine wesentlich höhere Nachfrage für das iPad 2 aufgrund des wesentlich niedrigeren Preises ab. Konkrete Zahlen wurden aber nicht genannt. Insbesondere Bildungseinrichtungen sollen großes Interesse am iPad 2 haben.

Apple gibt Quartalszahlen bekannt

Apple gibt Quartalszahlen bekannt

Apple gibt Quartalszahlen bekannt

Alle Vierteljahre wieder gibt Apple seine aktuellen Quartalszahlen bekannt. Auch dieses Mal erwarteten Aktionäre, Fans und Beobachter ein sattes Plus und in der Tat konnten die Cupertinos erneut mit beeindruckenden Zahlen aufwarten.

Zweitbestes Quartal der Firmengeschichte
Dass Apple mit den Zahlen des ersten Quartals 2012 nicht die Zahlen des letzten Quartals 2011 toppen würden, war eigentlich klar. Denn es gab zwischen Januar und März weder ein zweites Weihnachten, noch eine zeitlich gute Veröffentlichung von iDevices. Das iPad 3 sorgte zwar für gute Verkaufszahlen, doch durch den Release Mitte März war die Verkaufsspanne zu kurz, um das erste Quartal stark zu beeinflussen.

Trotz all dieser Umstände schaffte es Apple trotzdem das zweitbeste Quartal der gesamten Firmengeschichte hinzulegen. Vergleicht man das Quartal sogar mit dem gleichen des Vorjahres, erkennt man, wie erstaunlich gut das US-Unternehmen läuft. So konnte man beeindruckende 11,6 Milliarden US-Dollar Gewinn  und 39.2 Milliarden US-Dollar Einnahmen erzielen, wohingegen ein Jahr zuvor „nur“ 5.99 Milliarden US-Dollar Gewinn und 24.67 Milliarden US-Dollar Einnahmen drin waren.

iPhone hui, iPod pfui!
Doch schaut man sich die Quartalszahlen einmal etwas genauer an, fällt schnell auf, dass Geräte wie das iPhone, gut 88 Prozent öfter verkauft wurden, als noch im gleichen Quartal des Vorjahres. Auch die Apple iPads konnten einen phänomenalen Anstieg von 151 Prozent auf 11 Millionen Geräte verzeichnen. Lediglich die iPods wollen einfach nicht mehr so laufen. So musste Apple einen Rückgang von 15 Prozent verzeichnen, was die iPod-Verkäufe angeht. Die hat wahrscheinlich mit dem nicht mehr vorhandenen Nutzen eines solchen Gerätes zu tun. Einerseits ist der Preis dieses „Musikplayers“ viel zu hoch und andererseits hat fast jedes normale Smartphone eine solche Funktion.

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Apple war nie bei Valve!

Comic: Apple war nie bei Valve!

Apple war nie bei Valve!Als die Webseite Appleinsider über ein Treffen zwischen der Unternehmensführung von Valve und Apple-CEO Tim Cook berichtete, stand die Gaming-Welt auf einem Mal auf dem Kopf. Erst kurz zuvor hatten Publisher, wie Epic Games, eindringlich vor der drohenden Gefahr mit Namen Apple, gewarnt. Nun stellte sich dieses Gespräch jedoch als Fehlmeldung heraus.

Sony und Co. können aufatmen
Konsolenhersteller, wie Sony und Microsoft dürften über diese Nachricht sehr erleichtert sein, denn einen weiteren Konkurrenten würden die beiden Unternehmen wahrscheinlich nicht ertragen.

Valves Mitbegründer Gabe Newell äußerte sich zu diesem Thema in einem Podcast. Diesen hat die Videospiele Webseite Kotaku als Preview zum eigentlichen „Seven Day Cooldown“ Podcast veröffentlicht.

We actually, we all sent mail to each other, going, “Who’s Tim Cook meeting with? Is he meeting with you? I’m not meeting with Tim Cook.” So we’re… it’s one of those rumors that was stated so factually that we were actually confused.

No one here was meeting with Tim Cook or with anybody at Apple that day. I wish we were! We have a long list of things we’d love to see Apple do to support games and gaming better. But no, we didn’t meet with Tim Cook. He seems like a smart guy, but I’ve never actually met him.

Valves Alleingang
Auch wenn nun feststeht, dass es nie ein solches Gespräch gegeben hat, sollten sich die Konkurrenten nicht allzu sehr ausruhen. Denn Valves Stellenanzeige, in der ein Hardware-Spezialist gesucht wurde, entspricht der Wahrheit. Auch ist es möglich, dass Apple im Alleingang eine Konsole herstellt.

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