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Stop-Motion-Video: iPad-Tetris

So, Aug 7, 2011

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Das ist doch mal ein richtig schönes Beispiel dafür, dass einige Menschen doch viel zu viel Zeit haben! Oder einfach kreativ sind…

Was man dazu benötigt? Nur 18 iPads und ein paar Stunden Zeit… und fertig ist das iPad-Tetris als Stop-Motion-Video!

Da spiele ich doch lieber das echte Tetris auf dem iPhone (Preis: 0,79 Euro) oder auf dem iPad (Preis: 2,39 Euro)…

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Cut the Rope: Experiments

Fr, Aug 5, 2011

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Cut the Rope: ExperimentsDer Nachfolger des gefrässigen kleinen Monsters ist nun verfügbar. Und wieder darf und muss es mit Bonbons gefüttert werden, bis es kurz vor dem Platzen ist. Unterstützung erhält das Monster nun von einen Professor, der den Spieler hin und wieder mal aufs Korn nimmt.

Cut the Rope Experiments gibt es für das iPhone (Preis: 0,79 Euro) und für das iPad (Preis: 1,59 Euro).

Der erste Teil von Cut the Rope war schon ein sehr großer Erfolg und schon nach wenigen Tagen hat es das Nachfolge-Spiel auf Platz 1 der Top10 iPhone-Apps und auch der Top10 iPad-Apps geschafft.

Insgesamt gibt es 75 neue Level in Cut the Rope Exmperiments, da habt ihr doch erstmal genug Futter bis Weihnachten…

Also, worauf wartet ihr noch?

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Video: Die Frau mit dem iPad-Kopf

Mi, Aug 3, 2011

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Wer es noch nicht gesehen hat, hier das Video zur Frau, die mit vier iPads um den Kopf herum durch einen Park in New York City läuft:

Das Ganze war natürlich eine virale Marketing-Aktion für ein Männer-Magazin, die anscheinend ganz gut funktioniert hat.

Zur Realisierung wurden vorher Aufnahmen der Frau im Park gemacht, die dann auf den iPads abgespielt wurden. Die Frau selbst konnte durch eine versteckte Kamera und einer Video-Brille auf dem Kopf sehen, was um sie herum geschiet. Aber bei über 30 Grad am Tag der Aktion hat das der Frau sicherlich trotzdem wenig Spaß gemacht…

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Amazon versus Apple: Tablet-PC soll iPad verdrängen

Mo, Jul 25, 2011

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Amazon versus Apple: Tablet-PC soll iPad verdrängenKein Geringerer als der weltweit größte Internethändler Amazon ist es, der jetzt selbst mit einem eigenen Gerät Apple den ersten Rang im Bereich der Tablet PCs streitig machen will.

Damit versucht sich Amazon nach den nicht minder bekannten Technikkonzernen Toshiba und Samsung sowie anderen ebenfalls nicht zu unterschätzenden Unternehmen, dem Platzhirsch Apple das Revier zu plündern.

Der Erfolg, den Amazon mit dem Verkauf diverser Produkte anderer Hersteller hat, scheint der US-amerikanischen Onlinefirma nicht zu reichen. Bereits seit einiger Zeit können auch hausintern entwickelte Technikartikel von Amazon bei Amazon bestellt werden – so wie der international beliebte E-Reader Kindle. Bald möchte Amazon mit einem Tablet-PC nicht nur Aufsehen erregen, sondern auch das in der Gunst der Verbraucher bislang führende iPad von Apple als Nummer Eins als Verkaufsschlager ersetzen.

Touchscreen-Kindle ohne Kamera
Laut einem Bericht im Wall Street Journal soll das Amazon-Tablet das Google-Betriebssystem Android installiert haben und des Weiteren über einen Touchscreen von neun Zoll verfügen. Obwohl außer der Tatsache, dass im Gegensatz zum iPad 2 bei Amazons Tablet keine Kamera verbaut sein soll, keine weiteren Details zur Ausstattung an die Öffentlichkeit gedrungen sind als, gehen Experten bereits von einem Hit der angekündigten Neuheit aus. In einer ersten Auflage sollen rund eineinhalb Millionen Geräte hergestellt werden und im dritten Quartal 2011 in die Regale der Straßenläden und Online-Shops kommen.

Ernsthafte Konkurrenz für Apple?
Ob all dies dazu reicht, Apple Angst einzujagen, ist allerdings fraglich. Mit dem besten Ergebnis aller Zeiten hat die Firma ihr die vergangenen drei Monate abschließen können. Unter anderem war hierfür der Verkauf von insgesamt mehr als neun Millionen iPads verantwortlich – was in anderen Worten so viele waren, wie überhaupt produziert wurden. Die Produktion soll demnach weiter ausgeweitet werden, unabhängig vom Angriff seitens Amazons.
Auch die Börse reagierte mit einem Kursplus und bewertete das Apple-Wertpapier sofort nach Bekanntgabe der Gewinn- und Umsatzzahlen mit mehr als 400 US-Dollar – während bei Amazon nur 215 US-Dollar pro Aktie auf den Tisch gelegt werden müssen. Bleibt abzuwarten, ob das Amazon-Tablet diesen Wert in die Höhe schnellen lässt.

Auf jeden Fall ist es gut, das in dem Markt für Tablets ein weiterer großer Player einsteigt, denn das steigert die Innovationskraft (hoffentlich) und sorgt für bessere Geräte in kürzere Zeit und mehr Alternativen zum iPad.

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