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App der Woche: ARDefender

Do, Feb 2, 2012

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Mache deinen Schreibtisch zu einem virtuellen Kriegsschauplatz! Wie das denn gehen soll? Ganz einfach: Die kostenlose App ARDefender nutzt die Technologie der Augmented Reality und erweitert die Realität um einen Kampfturm und viele virtuelle Gegner. Wir waren schlichtweg begeistert!

Realität und Spiel verschmelzen
ARDefender ist das erste populäre Spiel für das iPhone, mit welchem immer und überall auf Esstisch, Fußboden undSandstrand gegen eine Armee virtueller Gegner angetreten werden kann. Durch die Projektion des Schauplatzes in die eigenen vier Wände genießt der Spieler absolutes Heimrecht. Was dazu nötig ist? Ein iPhone mit Kamera, die kostenlose App aus dem App Store und ein kleiner, auf ardefender.com ausdruckbarer Zettel mit sieben dicken schwarzen Punkten. Diese kann man aber zur Not auch selbst aufmalen und dienen als Anhaltspunkt für den Aufbau des Wachturms im Spiel.

Lasset die Spiele beginnen!
ARDefender projiziert einen Abwehrturm auf die ins Blickfeld der Kamera gehaltenen Punkte. „Feuer“ löst Schüsse des Maschinengewehres aus. Zu treffen sind Gegner in Panzern, auf Motorrädern und anderen Kampffahrzeugen. Schnell und zielsicher bahnen diese sich ihren Weg durch Stifte, Tische und alles, was ihnen sonst den Weg versperrt. Vor Angriffslust werden zwar gern Gegenstände überfahren, doch bekommt der Spieler davon nichts mit. Pausenlos muss das iPhone neu ausgerichtet werden, um die Gegner im Blickfeld zu haben. Auf die andere Seite des Turms kommt man, indem man das iPhone entsprechend dreht. Wer näher an die Kampfszene herangeht, der vernimmt außerdem lautere Kampfgeräusche. Man kann sich also real bewegen und bekommt zu jeder Zeit eine Erweiterung der Realität geboten. Die Screenshots vom Spiel sind sehr aussagekräftig und verdeutlichen das Spielprinzip vom ARDefender sehr gut.

Das Spielprinzip…
… erübrigt sich fast schon. Pro Level sind mehr gegnerische Einheiten abzuschießen, die sich in der Anzahl erhöhen und außerdem immer stärker werden. Bestimmte, aus Flugzeugen abgeworfene Pakete, rüsten den eigenen Wachturm auf, sodass ein Sieg mit Konzentration und Schnelligkeit möglich ist. ARDefender basiert auf einer eindrucksvollen Technologie, die Technik- und Spielefans gleichermaßen fasziniert! Die App ist die absolute Empfehlung der Woche!

Ein ähnliches, leider nicht so bekannt gewordenes Game ist Star Wars – Falcon Gunner.

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Nerd-Grafik des Tages: So funktioniert der Home-Button des iPhones

Do, Feb 2, 2012

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Für alle Fans der Serie “Big Bang Theory” und andere Nerds gibt es heute eine schöne Grafik, die euch ganz genau erklärt, was der Home-Button des iPhones so alles kann und wie komplex so ein einfacher Button sein kann (für echte Nerds natürlich keine Überraschung):

Nerd-Grafik des Tages: So funktioniert der Home-Button des iPhones

Ausführlicher wird es bei coding horror!

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Video: Leuchtendes iPhone-Ladekabel (Dexim visible green)

Mi, Feb 1, 2012

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iPhone-Ladekabel leuchtet: Dexim Visible green
Wer seinem iPhone schon immer mal bei Aufladen zusehen wollte, dessen Traum wird jetzt Realität. Denn mit dem Ladekabel von Dexim wird der Ladevorgang visualisiert, je nach Ladezustand leuchtet das Kabel schneller oder langsamer…

Schaut euch das leuchtende iPhone-Ladekabel doch einfach mal selbst an, hier ist das Video dazu:

Das gute Stück kann man u.a. in den USA bei Amazon für knapp 20 USD bestellen.

via Maclife

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App der Woche: myTaxi

Fr, Jan 27, 2012

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Serviceleistungen sind beliebter denn je. Wir mögen es, wenn uns auch noch so kleine Angelegenheiten abgenommen werden und man uns alle Wünsche von den Augen abliest. Und als wenn nicht ein Taxi schon Service genug wäre, so gibt es jetzt die myTaxi-App. Mit dem kostenlosen Programm soll die Taxi-Bestellung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden.

myTaxi – wie funktioniert das?
Das Prinzip ist simpel, aber genial: Auf einer Karte werden im näheren Umkreis, der ganzen Stadt oder im ganzen Land alle verfügbaren Taxen angezeigt. Toll ist die sekundenschnelle und punktgenaue Ortung der eigenen Position und der Taxen. Damit kann man direkt das Taxi aus der nächsten Straße beauftragen und dessen Weg ganz genau verfolgen. Per Klick wird auch das jeweilige Auto angezeigt, was bei Gruppenbeförderungen natürlich sehr von Vorteil ist. Aber: Nicht alle Städte Deutschlands sind abgedeckt. Wer in Buxtehude, Osnabrück oder Lüneburg ein Taxi sucht, der kann lange auf den Bildschirm vom iPhone starren.

Was ist sonst interessant?
Ne’ ganze Menge! Im Menü bietet myTaxi eine Übersicht zu den bisher in Anspruch genommenen Fahrern, den Bewertungen und den Fahrten an sich. Über das integrierte Kontaktbuch lassen sich Abholadressen hinzufügen. Toll ist die Berechnung des Fahrpreises auf einer bestimmten Strecke. Allerdings scheint diese generell doch eher realitätsfern zu sein. So möchte man mich aus Berlin nach Indien bringen. Mit dem Taxi. Für 11.121 Euro und günstigen 10 Cent. Die Unternehmung dauere angeblich vier Tage. Für eine Strecke von knapp 8.700 Kilometer und den Erfahrungswert, einmal neue Länder zu sehen, eine durchaus lohnenswerte Investition. Bestenfalls ist der Fahrer bereits bekannt, sodass man sich mit SmallTalk ablenken kann.

Endlich wieder eine sinnvolle App
myTaxi unterstützt den Nutzer beim Finden und Bestellen eines Taxis. Mit vielen weiteren, interessanten Features ist die kostenlose App mit Recht unsere App der Woche. Einfach, interessant und flexibel – so sollte es sein!

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