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iPhone-Dock im Design eines fliegenden Autos

Di, Jan 10, 2012

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iPhone-Dock im Design eines fliegenden Autos

Für knapp 150 USD, also etwa 115 Euro, kann man diese heiße Geschoss als iPhone-Dock nutzen und seinen Tisch damit verschönern.

Steuerung mit Gesten
Doch dieses iPhone-Dock, das auch mit anderen MP3-Playern betrieben werden kann, begeistert nicht nur durch sein Aussehen. Dank einer Gesten-Steuerung überzeugt das Dock auch bei der täglichen Bedienung. Denn so kann man die Lautstärke ändern, die Musik pausieren lassen oder einen Song auswählen.

Aktuell nur in den USA zu haben
Hier gibt es das Amethyst X-1 iPod® / iPhone® Docking System zu kaufen (derzeit leider nur in den USA).

ps.: Von dem gleichen Hersteller kommt auch die saugeile iPig Dockingstation.

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Weihnachten bei Apple: 12 Tage, 12 Geschenke

So, Dez 25, 2011

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Weihnachten bei Apple: 12 Tage, 12 Geschenke bei iTunes

Wie bereits üblich gibt es zu Jahresende von Apple wieder jede Menge Geschenke, 12 Stück um genau zu sein. Vom 26.12.2011 bis zum 06.01.2012 wird dabei täglich ein neues Geschenk zur Verfügung stehen, dass ihr euch über iTunes herunter laden könnt.

Am besten, ihr ladet euch die kostenlose Aktions-App auf euer iPhone, iPod oder iPad und lass euch täglich per Push-Alarm über das neueste Geschenk informieren.

Zu den kostenlosen Downloads werden wahrscheinlich wieder Musiksongs -oder alben, Musikvideos, Filme, Apps, eBooks und alles andere gehören, was man sonst noch im iTunes-Store erhalten kann.

Frohe Weihnachten!

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App der Woche: Garage Band

Fr, Nov 11, 2011

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Garage Band App Screenshot 2Seit langer Zeit schon haben die Apple-Fans sehnsüchtig auf die Veröffentlichung des beliebten Musikprogramms Garage Band auf dem iPhone gewartet. Vor kurzem war es dann endlich so weit: Apple hat Garage Band erstmalig für das iPhone optimiert und zum Preis von 3,99 Euro angeboten. Rasant katapultierte sich Garage Band an die ersten Plätze der beliebtesten Apps. Doch was kann Garage Band wirklich? Hat man die App auch auf dem iPhone so gut umsetzen können, wie auf dem Mac?

Mit Garage Band durch die Musik
Die App Garage Band ist voll von Feinheiten, die es ermöglichen, einen eigenen Song wahrhaft zu perfektionieren. Enorm viele Instrumente können täuschend echt nachgespielt werden, alle Grundeigenschaften eines Liedes sind in Sekunden einzustellen und nachzuarbeiten. Es ist wirklich keine musikalische Kenntnis von Nöten, das Programm ist unkompliziert und einfach.

Instrumentelle Vielfalt
Garage Band auf dem iPhone bietet in einem großen Menü die verschiedenen, zu spielenden Instrumentengruppen an. Zu Keyboard, Drums und der bei Bedarf an das Gerät anzuschließenden E-Gitarre sind immer spezielle ‘Smart-Versionen’ vorhanden, mit deren Hilfe sich das Spielen der jeweiligen Instrumente erstaunlich erleichtern lässt. Alle Smart-Kategorien bieten vom Bass über die Gitarre bis hin zum Keyboard viele weitere Instrumente, die auf immer gleiche Weise gespielt werden, aber erstaunlich verschieden wirken können. Zu jedem Instrument sind enorm viele Einstellungen zu tätigen, die aus jedem Ton ein musikalisches Meisterwerk zaubern können. Die Auswahl ist riesig. Je nach Instrumentengruppe können beispielsweise auf Knopfdruck Akkorde erzeugt werden, die selbst noch einmal in Tonhöhe und Klangdauer anzupassen sind. Empfohlen ist auch der Bereich ‘Smart Drums’, in dem Beats innerhalb von Sekunden in das Lied eingearbeitet werden können. Die Apple Loops geben darüber hinaus immer wieder Anhaltspunkte, wie man den eigenen Song fortsetzen könnte. Ein Blick in das entsprechende Menü lohnt sich zu jeder Zeit.

Garage Band App Screenshot

Das Wunderprogramm mit Schönheitsfehler
Garage Band ein wirklich einzigartiges Programm, mit dem jeder Nutzer seine ganz eigene Musik mithilfe von verschiedensten Instrumenten und vorgefertigten Liedpassagen erstellen kann. Die Besonderheit: Garage Band ist sehr einfach und unkompliziert. Um mit der App wirklich tolle Stücke komponieren zu können, bedarf es keinem Musikstudium. Der eigene Geschmack kann voll ausgelebt werden. Garage Band ist das musikalische Highlight auf dem iPhone, das jeder Musikliebhaber zwingend besitzen sollte. Die überwältigenden Möglichkeiten bieten die perfekte Möglichkeit, auch als Laie tolle Stücke zu komponieren. Einziger Nachteil ist, dass man Songs derzeit nicht über iCloud an andere Geräte syncen und dann dort weiterbearbeiten kann. Aber das wird sicher noch kommen!

Hier eine kleine Kostprobe der App:

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AirCassette: Retro-App für Tape-Fans

Sa, Okt 29, 2011

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AirCassette: Retro-App für Tape-Fans

Früher gab es Schallplatten (aka Vinyl), dann kamen Kassetten (aka Tapes), dann CDs und jetzt gibt es MP3-Dateien. So verloren die Musikträger mit der Zeit immer mehr an Charme: War das Abspielen einer Schallplatte genauso wie das Zusammenstellen eines Mixtapes für einen Freund oder eine Freundin (oder einen selbst) noch eine richtige Zeremonie, so sind MP3-Dateien wie seelenlose Objekte zu tausenden auf unseren MP3-Playern abgespeichert und warten darauf, geskippt zu werden.
Denn mal ehrlich, wer hört sich denn heute noch einen Song bis zum Ende an? ;-)

AirCassette: Die App für Tape-Fans
Um wieder etwas Nostalgie auf die hochentwickelte Technik eines Smartphones wie dem iPhone zu bringen, gibt es nun eine neue schöne App: AirCassette (Preis: 1,59 Euro).

Dabei handelt es sich um eine App, mit der man digitale Mixtapes erstellen kann: Zuerst muss man das Aussehen des Tapes bestimmen, dann ein paar Lieder aus seiner iPod-Bibliothek auswählen und zum Schluss noch das Tape entsprechen beschriften, so wie früher also! Bevor man ein Mixtape erstellt muss man die Songs zunächst in einer “Queue” einreihen, das ist im Prinzip eine Zwischenspeicherung. Ist man damit fertig, dann kann man das Mixtape fertigstellen. Wer mehr Funktionen benötigt, sollte sich den alternativen und umfangreicheren MP3-Player für das iPhone namens Panamp anschauen.

Mein Test
Beim ersten Test habe ich die App direkt mal zum Absturz gebracht: Will man nämlich aus einer leeren Queue (leere Liste) ein Mixtape erstellen, dann hat die App keine Lust mehr und verabschiedet sich. Macht ja auch nicht so viel Sinn, aber ob das nicht mal getestet wurde? Immerhin eine sehr leichte Fehlerquelle… Ist ein Mixtape einmal erstellt, kann man keine neuen Lieder hinzufügen, dafür aber einzelnen Titel löschen. Bei einem echten Kassetten-Mixtape wäre das auch so ohne weiteres nicht unbedingt möglich. Und das digitale Tape hat natürlich so viel Speicherplatz wie euer iPhone. Schade, denn viel cooler wäre es gewesen, wenn man wie bei einem echten Tape zweimal 45 Minuten (oder 30) hätte zusammenstellen können…

Screenshots von AirCassette (Großklicken!):

Vorteile von AirCassette:
Die App sieht einfach klasse aus, ist schnell und lässt sich nach kurzer Eingewöhnung sehr gut bedienen. Vor allem, wenn man ein Lied vor- oder zurückspult, sieht das einfach cool aus und geht flott! Außerdem kann einem das Magnetband nicht kaputt gehen, wenn es sich irgendwie verheddert ;-)

Und so sieht AirCassette in Action aus:

Nachteile von AirCassette
Ist ein Song eines Artist nicht einem bestimmten Album zugeordnet, werden in dem titellosen Album auch alle anderen Songs angezeigt, deren Albumtitel nicht bestimmt ist. Das ist etwas unübersichtlich. Wer eine gut gepflegte iTunes-Bibliothek hat, sollte damit kein Problem bekommen.
Außerdem kann man bei AirCassette derzeit noch nicht aus der Tape-Ansicht vor-oder zurückspulen (FastForward und Rewind), aus der “now playing”-Ansicht geht das über den unteren Schieberegler. Das ist in sofern ärgerlich, wenn man ein MP3-Mixtape hat, das aus einer Datei besteht und 30 bis 60 dauert und man genau die Stelle sucht, bei der der DJ den coolen Übergang macht oder ähnliches…
Auch das Hinzufügen ganze Alben oder aller Songs eines Artists in eine Queue und damit in ein Mixtape ist nicht möglich. Hat man eine Queue zusammengestellt, kann man die Songs auch nicht mehr in der Reihenfolge verschieben, das sollte man also vorher machen. Wenn die App nun auch noch die iTunes-Playlisten importieren könnte, dann bräuchte ich die Standard-Musik-App gar nicht mehr… Natürlich kann man seine Mixtapes auch mit Freunden teilen, aktuell aber nur über Facebook. Ich glaube, dass die 140 Zeichen bei Twitter einfach zu wenig für AirCassette sind.

Fazit zu AirCassette
Scheinbar sind die Nachteile in der Überzahl, aber überwiegen sie auch die Vorteile und den coolen Style der App? Das muss jeder selbst entscheiden, schließlich ist die App nicht kostenlos. Aber ich finde sie verbreitet wieder einen gewissen Charme, wenn ich mit meinem iPhone Musik höre und das gefällt mir, so wird mein iPhone zu Walkman!

Und ich bin mir auch sicher, dass die Entwickler von AirCassette an Updates arbeiten und die oben genannten Nachteile bald beheben werden…. und manchmal ist weniger ja auch mehr!

ps.: Dann muss man sich eigentlich nur noch die Kassetten-Hülle für das iPhone 4 holen und schon ist das TapePhone fertig! ;-)

Ubergizmo.

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