Mittlerweile gibt es das iPhone 4S in knapp 30 Ländern zu kaufen, seit heute (4.11.) kann man es auch noch in weiteren Ländern wie Hongkong oder Portugal vorbestellen. In den meisten Ländern kann man das beliebte Smartphone zum Glück ohne Vertrag und ohne Simlock direkt bei Apple kaufen und mit jedem beliebigen Provider nutzen, doch in einigen wenigen Ländern leider (noch) nicht. Bestes Beispiel ist das Heimatland von Apple, wo noch im November nach über vier Jahren das iPhone endlich ohne Sim-Lock erhältlich sein wird.
Doch die wichtigste Fragen lauten: Wo gibt es das werksfreie iPhone 4S am günstigsten? Wo kann man im Urlaub mal schnell ein unlocked iPhone 4S kaufen und so ein paar Euro sparen? Oder ist es besser, das iPhone 4S in Deutschland zu kaufen?
Was man beim Kauf im Ausland beachten muss
Als Antwort auf diese Frage bekommt ihr einen Preisvergleich der Ländern, in denen das iPhone 4S direkt bei Apple gekauft werden kann, im Retail Store oder online. Dabei sollte man immer die länderspezifischen Besonderheiten beachten (gibt es einen Retail Store, brauche ich eine Adresse vor Ort für eine Online-Bestellung etc.). Außerdem muss dabei auch an evtl. anfallende Zollgebühren denken, außerhalb der Europäischen Union (Schweiz, Mexiko etc.) fallen bis 700 Euro zusätzlich 17,5 Prozent des Warenwertes an, über 700 Euro beträgt die Zollgebühr in der Regel 19 Prozent (siehe Vereinfachte Abgabenberechnung des Zolls).
| iPhone 4S 16 GB | iPhone 4S 32 GB | iPhone 4S 64 GB | |
| Australien* | 604 | 679 | 754 |
| Belgien | 649 | 759 | 879 |
| Dänemark* | 631 | 738 | 846 |
| Deutschland | 629 | 739 | 849 |
| Finnland | 629 | 739 | 849 |
| Frankreich | 629 | 739 | 849 |
| Großbritannien* | 567 | 681 | 795 |
| Hongkong* | 475 | 550 | 624 |
| Irland | 599 | 699 | 799 |
| Italien | 659 | 779 | 899 |
| Kanada* | 467 | 539 | 611 |
| Luxemburg | 617 | 721 | 835 |
| Mexiko* | 625 | 718 | 816 |
| Neuseeland* | 604 | 690 | 777 |
| Niederlande | 599 | 699 | 799 |
| Norwegen* | 637 | 754 | 872 |
| Österreich | 629 | 739 | 849 |
| Polen* | 622 | 736 | 852 |
| Schweden* | 642 | 753 | 864 |
| Schweiz* | 531 | 613 | 736 |
| Singapur* | 543 | 623 | 709 |
| Spanien | 599 | 699 | 799 |
| Tchechien* | 587 | 688 | 810 |
| Ungarn* | 631 | 741 | 847 |
| USA* | 470 | 543 | 615 |
* Preisangaben in Euro umgerechnet; Stand 3.11.2011
Italien flop, Kanada top
Vor zwei Jahren waren iPhones aus Italien noch der Renner: in Deutschland gab es keine iPhones ohne Simlock und Italien war vergleichsweise günstig. Doch seit letztem Jahr ist Italien eines der teuersten iPhone-Länder und in diesem Jahr mit 659 Euro für das kleinste iPhone mit 16 GB sogar das teuerste. Dagegen ist das gleiche iPhone 4S aus Kanada selbst unter Einbeziehung der Zollabgaben mit 549 Euro deutlich günstiger als in allen anderen Ländern (oder habe ich etwas vergessen?). Es sei denn, man kauft das iPhone 4S in der Schweiz und wird nicht vom Zoll kontrolliert…
Immerhin: Garantie gilt auch in Deutschland
Ein im Ausland gekauftes iPhone 4S besitzt die gleiche Garantie wie ein in Deutschland gekauftes – weltweit für 12 Monate. Kauft man die Zusatzgarantie von Apple (Apple Care Protection Plan) ebenfalls im Ausland, gilt auch diese weltweit. Interessanterweise kann man diese bis zu einem Jahr später noch kaufen, sogar im Ausland über eBay.
Lohnt sich der Kauf im Ausland?
Abgesehen von den anfallenden Zollgebühren kostet ein Kauf im Ausland auch Zeit und Geld. Fährt man beispielsweise in die Niederlande, um dort ein günstigeres iPhone (599/699/799 Euro) zu kaufen, dann kostet das Benzin und einen Nachmittag, je nach Anfahrt. Und ob sich das bei 30 Euro Preisunterschied wirklich lohnt? Ich bezweifle es!
via Apple, areamobile, Finanzen.net und thenextweb
Mi, Okt 5, 2011
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Am Dienstagabend um 19:55 Uhr deutscher Zeit war es dann endlich soweit: Das neue iPhone 4S wurde von CEO Tim Cook präsentiert!
Bevor es allerdings soweit war, führte Apple noch ein paar andere Dinge vor. Apple-Manager Phil Schiller stellte z.B. den neuen Sprachdienst Siri vor, der zu Beginn in den Sprachen Englisch, Deutsch und Französisch funktioniert und tatsächlich ganz interessant zu sein scheint.
Außerdem gibt noch ein paar andere neue Apps, die mit dem neuen Betriebssystem iOS 5 ausgerollt werden.
Insgesamt gab es nicht so viele Überraschungen, denn viele der letzten Gerüchte kurz vor der Keynote sind dann auch wahr geworden. Auch sonst gab es eher enttäuschende Neuigkeiten: Der Kurs der Apple-Aktie sank im Anschluss an die Keynote um knapp 5 Prozent, da den Investoren wohl die ganz großen News gefehlt haben. Vor allem der viel spekulierte Auftritt von Steve Jobs fand ebenfalls nicht statt.
Natürlich wurde auch mit Superlativen nicht gespart: “the most amazing iphone ever” etc. pp.
Neue System-Apps:
Neben iCloud, welches ja schon zu einem früheren Zeitpunkt vorgestellt wurde, lag der Fokus auf dem Sprachdienst von Siri. Dieser funktioniert wie ein persönlicher Assistent, welchen man einfach per Stimmbefehl steuern kann. Darüber hinaus gibt es weitere neue Apps wie Find My Friends (wo sind deine Freunde?), iMessage (wie Whatsapp), Newsstand (für Zeitschrifen-Abos) und Cards (Postkarten-Service).
Retina-Display
Das iPhone 4S besitzt das gleiche Display wie das iPhone 4, es ist nicht größer und nicht besser. Das ist ein Stillstand und damit ein Rückschritt für Apple im Kampf gegen die Android-Fraktion!
Prozessor und Speicher
Wie erwartet wird das iPhone 4s mit einem A5-Doppelkern-Prozessor ausgestattet und kommt mit einem Speicherangebot von 8, 32 und 64 GB. Über den Arbeitsspeicher (RAM) des iPhone weiß man noch nichts, vermutet wird aber 1 GB (also 1024 Megabyte).
8MP-Kamera
Nun wurde es also doch eine 8 Megapixel-Kamera, die Fotos mit einer Auflösung von 3264×2448 Pixeln schießen kann. Dank Hintergrundbeleuchtung soll die Kamera des iPhone 4S über 73 Prozent mehr Helligkeit verfügen als die des iPhone 4, das wird sich in der Praxis noch beweisen müssen. Außerdem kann man nun Videos mit Full HD aufnehmen (1080p mit 30fps).
Vom iPhone 4S unterstützte Netze
Das iPhone 4S wird von Apple als “World phone” bezeichnet, da man damit überall auf der Welt telefonieren kann, sowohl im GSM- als auch im CDMA-Netz. Das iPhone 4S soll dabei in der Lage sein, zwischen den beiden Antennen hin- und her zu wechseln. Das lange diskutierte LTE (4G) fand aber noch nicht den Weg in das iPhone, das sollte dann nächstes Jahr soweit sein…
Erscheinungsdatum des iPhone 4S
Nun wurde auch bekannt, wann das iPhone 4S erscheinen wird: am 14. Oktober in den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Japan und Australien. Aber bereits ab dem 7. Oktober kann man sich das iPhone 4S bei Apple vorbestellen!
Am 28. Oktober wird es dann in 22 weiteren Ländern wie Italien, Schweiz und Österreich (klicke das Bild rechts an zum Vergrößern) verfügbar sein, am Ende des Jahres soll es in 70 Ländern zu kaufen sein.
Neue Preise für iPhone 3GS, iPhone 4 und iPhone 4S
Das iPhone 3GS mit 8 GB wird künftig kostenlos in Kombination mit einem Vertrag erhätlich sein und damit als das Billigsegment ansprechen und versuchen gegen die Androids anzukommen. Ohne Vertrag wird es 369 Euro in Deutschland kosten. Immer noch eine hübsche Summe Geld! Das iPhone 4 mit 8 GB kostet dann 519 Euro in Deutschland, so viel hatte vorher auch das 3GS mit 8 GB gekostet. Die Preise für das iPhone 4S starten bei 629 Euro, so viel kostete das iPhone 4 mit 16 GB auch beim Start vor über einem Jahr… Demnach könnte das iPhone 4S mit 8 GB 629 Euro und das iPhone 4S mit 32 GB wieder 739 Euro kosten. Aber wie viel soll dann die 64 GB Version kosten, etwa 849 Euro? Das wäre schon etwas zu krass!! Vermutlich wird der Preis knapp oberhalb von 800 Euro liegen, vielleicht bei 809 oder 819 Euro (was aber immer noch sehr sehr teuer ist).
Update:
Die Preise für das iPhone 4S in Deutschland sind nun veröffentlicht, wenn auch eher unauffällig. Es kam, wie ich es mir nicht vorstellen konnte, das 64 GB iPhone 4S kostet 849 Euro!
Veröffentlichung von iOS 5
Das neue Betriebssystem iOS 5 wird am 12. Oktober zum Download freigegeben und ist kompatibel mit iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPod Touch 3G, iPod Touch 4G, iPad 1 und iPad 2.
Fr, Apr 15, 2011
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Wieder einmal senkt NAVIGON den Preis für seine mobile Navigationssoftware für das iPhone.
Diesmal ist ein umfangreiches Update des Kartenmaterials der Anlass der Preissenkung. Das Paket NAVIGON MobileNavigator EU 10 gibt es aktuell für 49,99 Euro, das entspricht einem Rabatt von 25 Euro (normaler Preis: 74,99 Euro).
Darin enthalten sind die Karten der Länder Belgien, Dänemark, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz und Schweden.
Auch das Gesamtpaket für Europa, den NAVIGON MobileNavigator Europe gibt es einen fetten Rabatt von 30 Euro, so dass es aktuell nur noch 59,99 Euro kostet (normaler Preis: 89,99 Euro).
Mit diesem Megapaket könnt ihr sicher auf den Straßen der Länder Albanien, Andorra, Belarus, Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Griechenland, Groß-Britannien, Irland , Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mazedonien, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und sogar des Vatikan fahren (obwohl der nicht ganz so viele Straßen haben dürfte).
In diesem Sinne: Gute Reise!
Di, Dez 14, 2010
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Das Radarfallen-Portal blitzer.de hat eine eigene App herausgebracht, mit der Nutzer über die GPS-Lokalisierung vor teuren Blitzanlagen gewarnt werden. So kann man sich vor teuren Spritztouren schützen. Dennoch sollte man generell die Straßenverkehrsordnung (StVO) beachtet!
Mit der kostenlosen Blitzer.de-App wird der Autofahrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz per Sprachansage und Symbole auf dem Display vor Radarfallen gewarnt. Aber es können auch neue Blitzer gemeldet werden (bspw. mobilen Blitzer). Hierzu drückt der Nutzer einfach auf seinem iPhone die Meldetaste.
Die aktuelle Position des Blitzers wird sofort an das System übermittelt, vom blitzer.de Redaktionsteam überprüft und an alle Nutzer übertragen. In Datenbank sind mittlerweile mehr als 40.000 stationäre Geschwindigkeits- und Ampelblitzer eingetragen.
Und so siehts die Blitzer-App im Einsatz aus:
Gegenüber dem Speed-Magazin sagte Matthias Eifrig, Gründer von blitzer.de, dass “bislang rund eine halbe Million aktive Nutzer den mobilen Blitzerwarner installiert haben und insgesamt täglich mehr als 4.000 mobile Blitzer und Verkehrskontrollen gemeldet werden”. Und das innerhalb von nicht einmal 3 Monaten!
Glückwunsch!
Alerdings bin ich froh, dass man als Fahrradfahrer gar nicht erst in einer Radarfalle geblitzt werden kann…
Fr, Nov 4, 2011
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