Monat: Februar 2012

iPhoneception: Explosion

Spaß der Woche: iPhoneception

Wer seinen Freunden zwischendurch mal einen kleinen Streich spielen möchte, der sollte sich die Web-App iPhoneception mal anschauen. Einfach die Webseite mit einem iPhone aufrufen, einen Home-Button für diese erstellen und schon kann der Spaß losgehen! Ruft man dann die Webseite über den App-Button auf, simuliert diese ein anderes Springsboard und bei dem Versuch, dort eine App zu starten, verwandeln sich diese wahlweise in Katzen oder explodieren…

iPhoneception: KatzeniPhoneception: Explosion

Bei einem iPhone 3 GS kann es bei den Explosionen etwas ruckelig werden, bei einem iPhone 4 oder 4S sollte es flüssig laufen.

Viel Spaß mit iPhoneception!

via aptgetupdate

iPhone 4S: Zwei neue Werbevideos

Apple bringt mal wieder frischen Wind in die Vermarktung des iPhone 4S und hat zwei neue Werbespots zu selbigem veröffentlicht. Im ersten Video “Road Trip” werden verschiedene Funktionen gezeigt, die man auf einer Reise nutzen kann. Im Vordergrund steht aber ganz klar Siri, mit deren Hilfe die Reisenden alles suchen.

Im zweiten Video “Rock God” geht es um einen jungen Mann, der zunächst eine Gitarre kaufen und dann verschiedene Songs erlernen möchte.

Auch hier wird alles wieder über Siri gesucht (und natürlich auch gefunden, ist ja klar). zu guter Letzt möchte das Milchgesicht dann nur noch “Rock God” genannt werden…

Flop der Woche: Path

Datenschutz? Heutzutage vollkommen überbewertet. Das dachten sich wohl auch die Macher der kostenlosen App Path. Kurzerhand speicherte man dort zum Schutze des Nutzers alle Freunde und Arbeitskollegen und deren Informationen und Daten, die man auf dem Mobiltelefon eines Nutzers finden konnte. Ob man damit in Zukunft schneller und effizienter auf tolle, neue Produkte aufmerksam machen kann?

Das Social Network Path
Mit Path wollte ein kleines Unternehmen den noch jungen Social Network-Sektor revolutionieren. Maximal 150 Freunde soll man hinzufügen können, sodass man zum aktiven Aussortieren gezwungen ist. Vielen könnte diese Idee sinnvoll erscheinen, anderen wiederum behagt das Prinzip nicht. Doch um das Internet nicht verflachen zu lassen, klingt der Ansatz nicht schlecht. Geteilt werden können in der kostenlosen Path-App nicht nur Bilder und Statusmeldungen, sondern auch Musikstücke und Filme, die man interessant findet. Der Aufbau ist denen der großen Netzwerke wie Google+ und Facebook sehr ähnlich. Die Integration der App auf das Smartphone ist bei Path sehr gut gelungen. Lediglich die Anzahl der aktiven Nutzer lässt weltweit noch sehr zu Wünschen übrig.



Knackpunkt Datenschutz
So weit, so gut. Path hätte groß werden können, wenn man mehr Nutzer auf das Programm aufmerksam gemacht hätte. Doch nun hat an sich selbst aus dem Rennen geschossen und mit Negativschlagzeilen Aufsehen erregt. Im Zuge der Einführung neuer Mitglieder in das System hat Path die Adressbücher der Nutzer auf den eigenen Servern hinterlegt. Man wolle allerdings nur den Nutzern dabei helfen, sich schnell mit Path beigetretenen Freunden zu verbinden. Dennoch scheint der Datenschutz nicht allzu ernst genommen zu werden – für uns ein klarer Flop der Woche!

Promocode gewinnen: Erotische Rezepte für den Valentinstag

Promocode gewinnen: Erotische Rezepte für den ValentinstagPünktlich zum kommenden Valentinstag ist am letzten Wochenende die iPhone-App Erotische Rezepte von CulinartMedia erschienen. Diese beinhaltet verführerische Koch- & Cocktailideen und kostet regulär 2,39 Euro.

Liebe geht bekanntlich durch den Magen
Es ist wohl bisher die einzige App zum Thema „erotische Rezepte“ bzw. „Verführküche“ und damit die ideale Themen-App zum Valentinstag.

Wir verlosen einen Promocode für die App „Erotische Rezepte“
Um einen Promocoe für die App zu gewinnen, habt ihr mehrere Möglichkeiten, entweder:

  • ihr hinterlasst hier einen Kommentar, warum ihr diese App unbedingt braucht, oder
  • ihr retweetet meinen Tweet zu diesem Beitrag (und hinterlasst den Link zum Tweet hier im Kommentarbereich)

Das Gewinnspiel läuft bis Freitag (10.02.2012 um 20 Uhr MEZ), euer Kommentar hat natürlich keinerlei Einfluss auf die Ziehung des Gewinners, der per Zufall ermittelt wird (random.org).

Sonderpreis zur Einführung
Wer kein Glück beim Gewinnspiel hat, kann die App Erotische Rezepte vom 09. bis 10.02. zum Einführungspreis für nur 0,79 Euro kaufen.

Update:
So, der Gewinner ist ermittelt und wird in Kürze per E-Mail benachrichtigt. Viel Spaß mit der App!

Ein verlorenes iPhone orten und wiederfinden

Ein verlorenes iPhone orten und wiederfinden Das Mobiltelefon hat sich in den letzten 20 Jahren vom schweren Knochen, mit dem man nichts anfangen kann, zu einem intelligenten kleinen Computer entwickelt. Dementsprechend ist es sehr sehr ärgerlich, wenn dieses einmal verloren geht oder gestohlen wird.

Doch auch dagegen kann man sich rüsten und entsprechende Maßnahmen treffen und wie immer gibt es dafür auch (mindestens) eine App.

Das iPhone über iCloud finden
Apple liefert von Haus aus schon die kostenlose App „Mein iPhone suchen„, mit der man sowohl das iPhone orten, eine Nachricht an das iPhone schicken, das iPhone sperren (Fernsperre) als auch alle Daten auf dem iPhone löschen kann (Fernlöschen). Wichtig dabei ist, dass die App bereits vor dem Verlust installiert und vor allem eingerichtet ist! Früher wurde das über mobile.me, heute über icloud.com erledigt. So wurde auch schon der eine oder andere Dieb gestellt und überführt.

Andere Apps zum Finden des iPhones
Die Gadgettrak-App (Preis: 2,99 Euro) bietet im wesentlichen die gleichen Funktionen wie die Apple-App, doch zusätzlich noch weitere wie z.B. das Schießen eines Fotos mit der Frontkamera eines iPhone 4 oder 4S.

Weitere Ortungs-Apps
Unter dem Stichwort „Ortung“ findet man außerdem weitere Apps, die aber einen eher unseriösen Eindruck machen. Insgesamt gibt es zu diesem Thema mehr als genug Apps im AppStore

Hier ein paar Beispiele, darunter auch Cydia-Apps

Alternative Ortungs-Methode
Wenn es für die Ortung per App schon zu spät ist, helfen meist nur noch Online-Dienste zur Handyortung. Hier muss man allerdings aufpassen, dass man nicht in eine Abofalle reinläuft, da die Kosten der Handyortung sonst ins Unermessliche laufen können. Außerdem ist die Ortung an die Handynummer gekoppelt und nicht an das Gerät (per App), so dass eine Ortung nach einem Diebstahl nicht immer funktioniert. Sobald die SIM-Karte entfernt wurde, ist diese Methode nicht mehr anwendbar.

Gut aufpassen und Code-Sperre
Am einfachsten ist es aber immer noch, wenn man immer gut auf sein iPhone aufpasst, eine Code-Sperre verwendet, die nach 1 Minute aktiv wird und die Option „Daten löschen“ aktiviert, die nach 10 fehlgeschlagenen Login-Versuchen alle Daten vom iPhone löscht.

Habt ihr Erfahrungen mit einer App zur iPhone-Ortung und wenn ja, welche?

Preise vergleichen mit der App von Preis.de

Preise vergleichen mit der App von Preis.de

Die Preise von Produkten online bei verschiedenen Händlern zu vergleichen, ist eine der häufigsten Anwendungen im Internet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dieser Service auch auf mobilen Endgeräten gefragt ist. Besonders praktisch ist es natürlich, wenn man gerade shoppen ist und schnell mal den offline- mit dem online-Preis vergleichen will.

Preis.de-App im Test
Nun gibt es also auch von Preis.de eine eigene iOS-App, die ich heute mal kurz testen werde.

Suchen oder Scannen?
Die Startseite der Preis.de-App ist sehr einfach gestaltet und beschränkt sich im wesentlichen auf zwei Funktionen: Suchen und Scannen. In das Suchfeld kann man jeden Produktnamen eingeben und hoffen, dass das gewünschte Produkt gefunden wird. Oder man scannt einfach einen Barcode ein und landet so bei dem Produkt der Wahl. Hat man bereits eine Suche ausgeführt, kann man diese aus der Liste der letzten Suchen auf der ersten Seite wieder aufrufen.

In wenigen Schritten von der Suche zum Kauf
Hat man ein Produkt gesucht, erscheinen alle dazugehörigen Treffer (bspw. verschiedene Xbox-Pakete) inklusive durchschnittlicher Testbewertung aller Anbieter, von denen man das gewünschte auswählen sollte, um den exakten Preis bei verschiedenen Anbietern zu erhalten. Im nächsten Schritt kann man sich dann noch mal die technischen Einzelheiten des Produktes anschauen oder gleich den günstigsten Anbieter auswählen. In zwei Kicks wird man dann zum Shop des Anbieters geführt und kann den Kauf innerhalb der Preis.de-App tätigen.

Hier ein paar Screenshots zu der Preis.de-App:

Preisvergleiche im Merkzettel speichern
Sehr praktisch ist auch der Merkzettel, auf dem man die gesuchten Produkte abspeichern kann und so später jederzeit schnell wieder finden kann.

Kurios: Testbewertung von 8000 Prozent
Bei meiner Suche nach dem Samsung P2370HD (siehe letzter Screenshot) hatte ich, nachdem ich den Artikel im Merkzettel gespeichert hatte, ein durchschnittliches Testurteil von 8000 Prozent, was absolut unmöglich ist! Dabei handelt es sich aber sicher um eine Ausnahme oder eine Kinderkrankheit, wie sie bei einer neuen App vorkommen kann.

Fazit: Einfach, aber gut
Insgesamt ist die Preis.de-App noch sehr simpel aufgebaut, aber genau das gefällt mir. Denn wenn ich nur schnell den Preis eines Produktes vergleichen möchte, dann brauche ich nicht noch tausende andere Funktionen.

Einen schnellen Überblick über die App von Preis.de gibt euch auch dieses Video:

Congstar mit neuem Prepaid-Tarif

Congstar mit neuen Prepaid-TarifenEs muss ja nicht immer ein Handy-Vertrag sein, man kann auch mit einer Prepaid-Karte günstig telefonieren und mobil das Internet nutzen. Aktuell hat Congstar, der Billiganbieter der Deutschen Telekom, seine Tarife ein wenig aufpoliert und macht diese noch attraktiver für die Nutzung mit einem Smartphone wie dem iPhone.

Congstar-Tarif im Detail
Wie immer gilt bei Prepaid: keine Grundgebühr, keine Vertragslaufzeit und kein Mindestumsatz! Bei Congstar Prepaid zahlt man seit langem schon pro Minute und pro SMS nur 9 Cent (in alle deutschen Netze). Ab sofort kosten Anrufe in das Festnetz zahlreicher europäischer Länder auch nur noch 9 Cent pro Minute.

Weiter Optionen dazu buchen
Wie bei der Deutschen Telekom üblich, kann man jede Menge Pakete dazu buchen (siehe SpeedOn-Option). Dazu kann man sich nun für 9,90 Euro (pro 30 Tage) die Surf Flat Option 500 bestellen, die einen ungedrosselten Datenverbauch von 500 MB beinhaltet (wie die Bezeichnung vermuten lässt), danach wird wie üblich die Geschwindigkeit auf 64kBit/s gedrosselt. Alternativ kann man eine Surf-Tagesflat für 0,99 Euro pro Tag buchen. Wer auf das Versenden von SMS steht (im Zeitalter von PingChat und Whatsapp eigentlich ja überflüssig), der kann sich die SMS Option 3000 mit wahnsinnigen 3000 Inklusiv-SMS für 9,90 Euro bestellen (auch 30 Tage gültig). Eine Festnetz-Flatratekann man ebenfalls für 9,90 Euro dazu buchen.

10 Euro Startguthaben
Allerdings kostet das Congstar Starterpaket 9,99 Euro, darin enthalten sind aber auch 10 Euro Startguthaben. Und jeder Kunde, der seine Telefonnummer zu Congstar mitnimmt, erhält ein Extra-Guthaben in Höhe von 25 Euro.

Aber: Es geht günstiger
Nach wie vor günstigster und bester Prepaid-Tarif ist meiner Meinung nach aber Discotel, wie ich es bereits in meiner Vergleichsübersicht der Prepaid-Tarife für Smartphone-User geschrieben habe. Dieser Tarifvergleich ist aber nicht mehr auf dem neuesten Stand, so dass es dort eventuell ein paar Änderungen geben kann. Ich werde das in Kürze mal aktualisieren…

Weitere und aktuelle Preisvergleiche findet ihr bei prepaid-24.de.

iPhone 5: Wann kommt es und was kann es?

iPhone 5: Wann kommt es und was kann es?

In den letzten Tagen und Wochen gab es wieder einige neue Gerüchte zum nächsten iPhone, das wahrscheinlich auf den Namen „iPhone 5“ hören wird. Dass das iPhone 5 einen Quad-Core A6 Chip und ein vergrößertes Display erhalten wird, gilt bei den meisten schon als gesicherter Fakt. Doch so ganz genau weiß man es bei Apple nie…

Design des iPhone 5
Hierzu gibt es auch verschiedene Theorien und Gerüchte aber nichts handfestes. Die einen glauben, dass das iPhone 5 in einem neuem Alu-Design erscheinen wird, andere sehen das iPhone 5 eher so wie auf dem Bild oben. Dabei handelt es sich um die Designstudie „iPhone SJ“ (wobei SJ für „Steve Jobs“ steht). Mir gefällt dieses Design sehr gut, auch wenn das iPhone länger, breiter und flacher wirkt und damit der ungeliebten Konkurrenz etwas ähnlicher wird.

Verkaufsstart des iPhone 5 im Sommer 2012?
Der Produktionsfirma von Apple, Foxconn, spricht angeblich schon von einem Verkaufsstart des iPhone im Sommer 2012. Damit einher geht das Gerücht, dass das iPhone 5 demnächst in die Massenproduktion geht. Um den Termin im Sommer einhalten zu können und weltweit genügend iPhone 5 innerhalb kürzester Zeit ausliefern zu können, muss die Produktion auch frühzeitig beginnen. Sollte dies eintreten, dann könnte auch das Gerücht stimmen, dass das iPhone 5 auf der WWDC 2012 vorgestellt wird.

Welche neue Funktionen das iPhone 5 haben wird:

 
4 Zoll Display
An dem Display des iPhone 5 scheiden sich die Geister: Wird es ein auf 4 Zoll vergrößertes geben oder bleibt Apple bei seiner jetzigen Größe? Ich persönlich brauche nicht zwingend ein größeres Display beim iPhone, doch die Gerüchte hierzu mehren sich…

LTE – schnelleres mobiles Internet
Das neue iPhone 5 könnte auch mit einem schnelleren Übertragungsstandard ausgestattet sein, glaubt man weiteren Gerüchten. Dieses erscheint durchaus wahrscheinlich, da der Ausbau des LTE-Netzes in vielen Ländern voran geht und der Bedarf für schnellere Datenübertragung durchaus vorhanden ist. Doch hier müssen auch die Mobilfunkanbieter mitspielen, was immer etwas länger dauert. Aber sollte Apple einen LTE-Chip in das iPhone 5 einbauen, werden die Mobilfunkanbieter sicher ganz schnell auf den Zug aufspringen.

NFC – mit dem Handy bezahlen
Etwas unwahrscheinlicher erscheint mir das Gerücht, dass man mit dem iPhone 5 dank eines NFC-Chips bargeldlos bezahlen können soll. Diese Funktion wird zwar mit Sicherheit eines Tages auch beim iPhone kommen (Google bietet das schon länger an), doch glaube ich persönlich, dass es noch nicht in diesem Jahr sein wird. Auch hier ist die Infrastruktur einfach noch nicht geschaffen.

Entweder LTE oder NFC
Außerdem wird Apple nicht alle Neuerungen in einem Jahr auf einmal veröffentlichen, sondern wohl eher eine krasse neue Funktion pro Jahr planen. So könnte bspw. in diesem Jahr LTE und im nächsten NFC auf dem Plan stehen… oder umgekehrt!

Bis zu dem Release des iPhone 5 bleibt auf jeden Fall noch etwas Zeit, in der es sicher wieder neue Gerüchte und vermeintliche Beweise für die bisherigen geben wird…

App der Woche: ARDefender

Mache deinen Schreibtisch zu einem virtuellen Kriegsschauplatz! Wie das denn gehen soll? Ganz einfach: Die kostenlose App ARDefender nutzt die Technologie der Augmented Reality und erweitert die Realität um einen Kampfturm und viele virtuelle Gegner. Wir waren schlichtweg begeistert!

Realität und Spiel verschmelzen
ARDefender ist das erste populäre Spiel für das iPhone, mit welchem immer und überall auf Esstisch, Fußboden undSandstrand gegen eine Armee virtueller Gegner angetreten werden kann. Durch die Projektion des Schauplatzes in die eigenen vier Wände genießt der Spieler absolutes Heimrecht. Was dazu nötig ist? Ein iPhone mit Kamera, die kostenlose App aus dem App Store und ein kleiner, auf ardefender.com ausdruckbarer Zettel mit sieben dicken schwarzen Punkten. Diese kann man aber zur Not auch selbst aufmalen und dienen als Anhaltspunkt für den Aufbau des Wachturms im Spiel.

Lasset die Spiele beginnen!
ARDefender projiziert einen Abwehrturm auf die ins Blickfeld der Kamera gehaltenen Punkte. „Feuer“ löst Schüsse des Maschinengewehres aus. Zu treffen sind Gegner in Panzern, auf Motorrädern und anderen Kampffahrzeugen. Schnell und zielsicher bahnen diese sich ihren Weg durch Stifte, Tische und alles, was ihnen sonst den Weg versperrt. Vor Angriffslust werden zwar gern Gegenstände überfahren, doch bekommt der Spieler davon nichts mit. Pausenlos muss das iPhone neu ausgerichtet werden, um die Gegner im Blickfeld zu haben. Auf die andere Seite des Turms kommt man, indem man das iPhone entsprechend dreht. Wer näher an die Kampfszene herangeht, der vernimmt außerdem lautere Kampfgeräusche. Man kann sich also real bewegen und bekommt zu jeder Zeit eine Erweiterung der Realität geboten. Die Screenshots vom Spiel sind sehr aussagekräftig und verdeutlichen das Spielprinzip vom ARDefender sehr gut.

Das Spielprinzip…
… erübrigt sich fast schon. Pro Level sind mehr gegnerische Einheiten abzuschießen, die sich in der Anzahl erhöhen und außerdem immer stärker werden. Bestimmte, aus Flugzeugen abgeworfene Pakete, rüsten den eigenen Wachturm auf, sodass ein Sieg mit Konzentration und Schnelligkeit möglich ist. ARDefender basiert auf einer eindrucksvollen Technologie, die Technik- und Spielefans gleichermaßen fasziniert! Die App ist die absolute Empfehlung der Woche!

Ein ähnliches, leider nicht so bekannt gewordenes Game ist Star Wars – Falcon Gunner.

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