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App der Woche: myTaxi

Serviceleistungen sind beliebter denn je. Wir mögen es, wenn uns auch noch so kleine Angelegenheiten abgenommen werden und man uns alle Wünsche von den Augen abliest. Und als wenn nicht ein Taxi schon Service genug wäre, so gibt es jetzt die myTaxi-App. Mit dem kostenlosen Programm soll die Taxi-Bestellung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden.

myTaxi – wie funktioniert das?
Das Prinzip ist simpel, aber genial: Auf einer Karte werden im näheren Umkreis, der ganzen Stadt oder im ganzen Land alle verfügbaren Taxen angezeigt. Toll ist die sekundenschnelle und punktgenaue Ortung der eigenen Position und der Taxen. Damit kann man direkt das Taxi aus der nächsten Straße beauftragen und dessen Weg ganz genau verfolgen. Per Klick wird auch das jeweilige Auto angezeigt, was bei Gruppenbeförderungen natürlich sehr von Vorteil ist. Aber: Nicht alle Städte Deutschlands sind abgedeckt. Wer in Buxtehude, Osnabrück oder Lüneburg ein Taxi sucht, der kann lange auf den Bildschirm vom iPhone starren.

Was ist sonst interessant?
Ne‘ ganze Menge! Im Menü bietet myTaxi eine Übersicht zu den bisher in Anspruch genommenen Fahrern, den Bewertungen und den Fahrten an sich. Über das integrierte Kontaktbuch lassen sich Abholadressen hinzufügen. Toll ist die Berechnung des Fahrpreises auf einer bestimmten Strecke. Allerdings scheint diese generell doch eher realitätsfern zu sein. So möchte man mich aus Berlin nach Indien bringen. Mit dem Taxi. Für 11.121 Euro und günstigen 10 Cent. Die Unternehmung dauere angeblich vier Tage. Für eine Strecke von knapp 8.700 Kilometer und den Erfahrungswert, einmal neue Länder zu sehen, eine durchaus lohnenswerte Investition. Bestenfalls ist der Fahrer bereits bekannt, sodass man sich mit SmallTalk ablenken kann.

Endlich wieder eine sinnvolle App
myTaxi unterstützt den Nutzer beim Finden und Bestellen eines Taxis. Mit vielen weiteren, interessanten Features ist die kostenlose App mit Recht unsere App der Woche. Einfach, interessant und flexibel – so sollte es sein!

App der Woche: Wetter Live

„Eine Wetter-App? Klingt spannend, neu und innovativ. Wenn ich das meinen Freunden zeige, die werden Augen machen!“. Wohl eher nicht. Temperatur, Zeit, Ort, Wassertemperatur, Wetter in einer App, das ist schon lange nichts Neues mehr. Die Behauptung der Redaktion: Eine derartige App war garantiert unter den ersten, die für Apples Betriebssystem iOS programmiert wurden.

Aber nun genug der schlechten Stimmung, sehen wir uns einmal die 79 Cent günstige App Wetter Live an. Aktuell bricht das Programm die Toplisten und wird zu einem wahren Renner unter Hobby-Meterologen und alle denen, die einfach mal aus einer Laune heraus wissen möchten, ob in China die Sonne scheint, oder ein Sack Reis umgefallen ist.

Altes Konzept – alte Werte
Wetter Live bietet natürlich die Möglichkeit, verschiedene Städte aus aller Herren Länder in Sachen Wetter, Zeit und anderen Informationen anzeigen zu lassen. Die Standortbestimmung ist präzise, das Suchen von Orten ist gemeingefährlich. Klar, Buxtehude, Eselberg und andere Städte gibt es wohl nur ein mal auf der Welt. Doch was, wenn man nach „Mexico City“ sucht? Das Ergebnis ist auf untenstehendem Screenshot zu bestaunen. Fündig wird man dort ohne präzise Geografie-Kenntnisse nun wirklich nicht.

Verschiedene Widgets mir unterschiedlichen Füllen an Informationen über die Orte sind dagegen sehr erfreulich. Angezeigt werden unter anderem Zeit, Datum, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Luftdruck, Sichtweite und entsprechende Vorhersagen für die nächsten Stunden und Tage. Im Hintergrund von Wetter Live stellt ein bewegliches Bild die momentane Wettersituation da – schön! Tolle und gelungene grafische Umsetzung, zweifelsohne. Aber mit der Zeit wird es auch relativ langweilig.

The Oscar goes to…
Und sonst? Nichts. Zugegeben: eine wunderschöne App mit einem Mehrwert für den Nutzer. Wetter Live sticht aus dem übrigen Sortiment heraus. Aber leider nicht weiter, als viele andere Wetterdaten-Dienste auch. Im Vergleich zu kostenlosen Angeboten sind die 79 Cent verschenktes Geld. Solltet ihr ernsthaft überlegt haben, euch die App herunterzuladen, so raten wir euch eher zu einer milden Spende für die WWF Regenwaldstiftung. Vielleicht wird man dann auch noch in 200 Jahren die beeindruckende Natur live erleben dürfen, die Wetter Live zwar stimmig, aber nicht realitätsnah zu vermitteln versucht.

App der Woche: Klingelton Maker

Klingeltöne in der Öffentlichkeit sind nervig. Zumindest solche, die nicht dezent und weitgehendKlingelton Maker 1 umgebungsneutral wirken. Die App der Woche ist dieses mal deshalb nur für diejenigen gedacht, die sich ihrer Pflicht gegenüber der Gesellschaft bewusst sind und/oder über einen sozial tauglichen und öffentlichkeitsdienlichen Klingelton verfügen. Wir bitten um Verständnis.

Der Klingelton Maker – kostenlos, einfach und sinnvoll. Nun, so viel sei verraten, eines der von den Entwicklern genannten Attribute trifft nicht zu.

Wie geht’s?
Anfangs simpel: App starten, Musik aus der Musikliste des iPhones auswählen und einfügen. Möglich ist das Springen zu einem Punkt im Lied, ab welchem der Klingelton starten soll. Die Laufzeit ist ebenfalls einstellbar. Als kleiner Zusatz werden einige Möglichkeiten zur Bearbeitung beispielsweise durch Änderung des Pitches gegeben. Auch hier die große Bitte: Mit Bedacht, Verständnis für die Umwelt und einer Spur Feingefühl arbeiten! Sonst klingt Beethovens 5. schnell wie der Crazy Frog. Ob Jamba die Nervensäge des Jahrzehnts wohl auch mit dem Klingelton Maker geschaffen hat? Möglich wär´s!

Klingelton Maker 2Klingelton Maker

So, wo hapert´s?
Nachdem der Klingelton erstellt und gespeichert wurde, muss er in die Töne-Liste des iPhones eingefügt werden. Fast ironisch wünscht der Klingelton Maker „Viel Erfolg“. Danke! Um den Klingelton laut der gegebenen deutschen Anleitung (scherzhaft von den Entwicklern „Kurzanleitung“ genannt, man beweist Humor) zu nutzen, sind aufwendige Schritte über iTunes notwendig. Unkompliziert und einfach ist hier nichts, von Einfachheit zu sprechen wäre falscher Stolz. Um den Lesefluss dieser Rezension nicht zu behindern und den Klingelton Maker nicht langweilig zu reden, ersparen wir uns die einzelnen Schritte. Das Einfügen des Klingeltons als Weckersignal (hier besonders empfehlenswert: der Refrain von „Am Tag, als Conny Kramer starb“ – Juliane Werding) und als echter Klingelton ist aber anschließend möglich.

Insgesamt: Kompliziert, aber sinnvoll.

App der Woche: SMSvongesternnacht.de

Vodka statt Mundwasser, Orientierungslos im Teich, den Fahrlehrer mit anrüchigen Liebesschwüren aus derSMSvonGesternNacht.de Screenshot 3 Fassung bringen? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Bei SMSvonGesternNacht.de, einer der beliebtesten Webseiten für Peinliches, Abstruses und Unglaubliches aus dem täglichen Leben.

Der Erfolg des Internetportals für einzigartig komische SMS-Gespräche und der Sturm auf die unlängst erschienene Buchfassung machte eine Veröffentlichung des Inhalts als App unumgänglich. Für 79 Cent gibt es im App Store eine der definitiv abstrusesten und witzigsten Apps für iOS-Geräte.

Was wird geboten?
Generell? Viel. Im Vergleich zur Webseite? Wenig. Es werden keine neuen Inhalte zur Verfügung gestellt, die nicht auch im Internet abrufbar wären.

Also ist ein Kauf unnötig?
Nein. Zumindest nicht, wenn man sich mit der auf dem iPhone schwer zu navigierenden Webseite SMSvonGesternNacht.de zufrieden gibt. Die App bietet Ordnung und Übersicht. Toplists verschiedener Zeiträume, Zufallsanzeigen und eine Such-Funktion machen die Belustigung flexibel. SMSvonGesternNacht.de ist mit der App immer in der Hosentasche. Mobilität ist folglich ebenfalls geboten. Im Freundeskreis ist die SMSvongesternnacht App schnell gezückt und erregt die Atmosphäre.

SMSvonGesternNacht.de Screenshot 1SMSvonGesternNacht.de Screenshot 2

Fazit: SMSvonGesternNacht.de ist purer Spaß! Überall einsetzbar und gespickt mit Sprüchen zum Tränenlachen, eine APPsolute Empfehlung!

App der Woche: idealo.de

Preise zu vergleichen gehört heutzutage besonders bei großen Anschaffungen wie TV-Geräte oder Computeridealo.de App Screenshot 1 für viele einfach dazu. Preisvergleichs-Portale scheinen aus dem Boden zu sprießen, überall werden die günstigsten Kosten für allerlei Geräte versprochen. Auch idealo mischt munter mit und hat eine iPhone App herausgebracht, mit dessen Hilfe nun auch der Preisvergleich direkt im Geschäft möglich sein soll. Natürlich ist die idealo.de App vollkommen kostenlos.

Einfaches Prinzip – simple Übersicht
Mit der idealo.de App lassen sich Produktnamen eingeben und Barcodes einscannen. So findet die App schnell den entsprechenden Artikel und zeigt die einzelnen Preise bei unterschiedlichen Online-Shops an. Neben einem Datenblatt zum Produkt und der interessanten Preischart können die Konditionen der Shops aufgerufen werden. Im Test erfüllte die idealo.de App ihren Zweck schnell, flüssig und ohne Probleme.

Idealo.de – immer zum günstigsten Preis?
Die Angebote der idealo.de App berechnen sich stets ohne die Versandkosten. Der Praxistest in der Spirituosenabteilung des naheliegenden Supermarktes aber trübte die Schnäppchenstimmung doch arg. Gute Angebote im Einzelhandel um die Ecke können von den bei idealo.de gemachten Preisen nicht geschlagen werden. Auch weitere Lebensmittel sind online ohne Versandkosten sehr oft teurer. Zumindest in dieser Kategorie sollte also neben der idealo.de App auch eine örtliche Werbebroschüre zu Rate gezogen werden. Im Technikbereich allerdings kann die idealo.de App das ein oder andere mal günstigere Preise anbieten. Ob Fernseher, Lautsprecher oder Haushaltsgeräte, die idealo.de App findet nicht selten einen besseren Preis. Doch um wirklich das günstigste Angebot zu finden, rät der Schnäppchenexperte zu Gutscheinen, Rabattcodes und Sale-Galerien bei Online-Shops. So lassen sich auch bei Schnäppchen oft noch einmal zusätzlich einige Euros sparen.

idealo.de App Screenshot 3idealo.de App Screenshot 2

Hilfreich oder ausbaufähig?
Sowohl, als auch. Aktuell empfiehlt sich immer ein manueller Preisvergleich im Internet und den Prospekten in der Post. Für große Geräte ist die idealo.de App allerdings sehr zu empfehlen und kann im Vergleich zum Elektronikmarkt um die Ecke vielfach günstigere Preise ausspucken. Die idealo.de App darf auf dem iPhone beim findigen Schnäppchenjäger daher auf keinen Fall fehlen!

App der Woche: Dragon Dictation

+++ Achtung! Ungeschönter Praxistest! +++Dragon Dictation Screenshot 3

In dieser Woche fällt unsere Apple News Rezension ein wenig anders aus, als wenn es wird gewohnt ist. Wir haben uns die im Appstore kostenlos erhältlich@Dragon Dictation vorgenommen und werden den Praxistest direkt in die News Rezension einbauen.

Wie soll das gehen? Nun, Dragon Dictation ist eine Spracherkennungssoftware, die, ähnlich wie sie wie beim iPhone 4S, gesprochenes Wort in geschriebenes Wort umsetzt. Die Eck minus Rezension in dieser Woche basiert komplett auf den ungestörten Ergebnissen von Dragon Dictation. Lediglich handgeschriebene Zwischenüberschriften und Absätze haben wir eingefügt, um den Text der noch übersichtlich zu halten. Viel Spaß mit der Ecke der Woche, Dragon Dictate schien.

Erster Eindruck: gut, aber unsicher
Offensichtlich ist schon nach den ersten setzen, das Dragon Dictate schon seine Aufgabe durchaus gut meistert. Kleine Schwächen sind sicherlich zu verzeihen, nicht aber der verhunzt der Name unserer Themenreihe.

Dragon Dictation Screenshot 2Dragon Dictation Screenshot 1

Die App hinter der Rezension
Von der Bedienung gestaltet sich Dragon Dictate schon sehr einfach und lässt sich ohne große Mühe und mit sehr geringen Wartezeiten voll auskosten. Die Texte können immer manuell bearbeitet und korrigiert werden, was auf dem iPhone alle allerdings oft auch weniger ist, als das eigentliche Schreiben. Ansonsten erfüllt Dragon gegessen sein Zweck vollkommen.

Zur Weihnachtszeit: ein kleines Lied
Zum Abschluss dieses Kurztests gönnen wir uns den direkten Vergleich mit einem Originaltext. Dazu lesen wir ein Weihnachtslied vor in welchem die Absätze nachträglich eingefügt haben. Schauen wir einmal, wer es erkennt:

Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freuen!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserem Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißer, dann ist Weihnachtstag!

App der Woche: Alkohol Promille Rechner

Wer zwischendurch gern einmal ein Bier oder auch zwei trinkt, der fragt sich früher oder später sicherlichAlkohol Prpmille Rechnereinmal, wie viel Promille sich wohl angesammelt haben. Auf die konventionellen Alkoholtester, die mittlerweile überall für wenig Geld erhältlich sind, ist meist kein Verlass. Die App Alkohol Promille Rechner verspricht dagegen Abhilfe.

Alkohol Promille Rechner ist übrigens noch bis zum Ende diesen Jahres vollkommen kostenlos im AppStore herunterzuladen. Man hat außerdem neue Drinks hinzugefügt, die auf jedem Weihnachtsmarkt erhältlich sind.

Funktionsweise des Alkohol Promille Rechners
Die App ist sehr simpel aufgebaut. Nach der Auswahl des Geschlechts und der Angabe des Gewichts gilt es, die Getränke anhand der entsprechenden Bilder in eine Zeitleiste zu ziehen. Im Laufe des Abends genügt also ein kurzer Blick auf die App und das Auswählen des Drinks. Die angebotene Produktpalette ist Fluch und Segen zugleich. Zwar werden Biere, Cocktails und viele andere Drinks angeboten, doch gestaltet sich die Suche nach dem jeweiligen Getränk als sehr langwierig und unvorteilhaft. Aus den gegebenen Daten errechnet die App nun den aktuellen Blutalkoholspiegel. Angegeben wird außerdem die Zeit, wann der Nutzer einen Alkoholspiegel von 0,0 Prozent erreichen müsste.

Alkohol Promille Rechner 2

Der Alkohol Promille Rechner im Praxistest
Zugegeben, die feine englische Art ist es nicht. Doch gehört zu einem App-Test auch die Kontrolle der angepriesenen Funktionen. Auffällig ist, dass man an einem gelungenen Abend mit Freunden gern das Eintragen in die App vergisst. Dennoch kommen Ergebnisse heraus, die soweit (natürlich ohne weitere Prüfung) im Bereich des Möglichen liegen sollten. Einige Nutzer des Alkohol Promille Rechner aber bemängeln im App Store, dass das Programm oft nur ungenaue Angaben macht, die auf knapp vier Promille nach einer Stunde intensiven Alkoholgenusses kommen. Allzu ernst darf man die Angaben also nicht nehmen. Dennoch hat sich der Alkohol Promille Rechner durchaus bewährt und ist auch Parties sicherlich sehr interessant!

App der Woche: Christmas Radio

Ja, auch mit der App der Woche müssen wir natürlich das nahestehende „Fest der Liebe“ aufgreifen und eine ganz besondere App vorstellen, die die weihnachtliche Stimmung noch einmal deutlich unterstützen kann.

Jeder kennt das Problem: Den ganzen Tag laufen im Radio die Weihnachtslieder raus und runter. Weihnachtsbaum Christmas RadioDoch wenn man dann einmal wirklich in Weihnachtsstimmung ist und die besinnliche Atmosphäre mit Weihnachtsliedern untermalen möchte, dann finden sich keine geeigneten Playlists auf iPhone, im Radio oder im Internet. Mit der kostenlosen App Christmas Radio aber ist das anders.

RauteMusik.FM bringt mit dem Christmas Channel einen eigenen Stream in den App Store, der dank der dauerhaften Christmas-Song-Schleife zu jeder Zeit ein beschauliches Stück Weihnachten in die Ohren bringt.

Große Songauswahl
Wer nun denkt, Christmas Radio würde, ähnlich wie viele Radiosender ausschließlich „All I Want For Christmas“ und andere Schnulzen spielen, der irrt. Die Lieder sind weit gefächert, stammen aus den unterschiedlichen Musikgenres und bieten viel Abwechslung. Doch eines haben sie alle wiederum gemeinsam: die weihnachtliche Stimmung. Auch unter dem Weihnachtsbaum würde sich Christmas Radio gut machen und könnte durch den Verzicht auf Werbung dauerhaft die Bescherung mit Winterklängen unterstützen. Wirklich toll!

Design und Countdown
Natürlich hat man beim Christmas Radio das Hauptaugenmerk auf die Weihnachtslieder gelegt. Doch auch optisch hat man mit viel Liebe einen schönen Hintergrund designt, der eine kleine Winterlandschaft mit verschlafenen Häuschen und dem behaglichen Fallen von Schneeflocken zeigt. Wer sich das Christmas Radio also für das iPad herunterlädt, der kann damit dem Raum ein weihnachtliches Flair geben und hat ein schönes Design zu seinen Weihnachtssongs. Ebenfalls enthalten ist ein Countdown bis Weihnachten. Sollte man noch keine Geschenke gekauft haben, so wird dieser so manchem wohl die Schweißperlen ins Gesicht treiben. Doch die Vorfreude wird dadurch wohl eher unterstützt!

Screenshot Christmas Radio

Der Gesamteindruck überzeugt: Zu Weihnachten ist das Christmas Radio ein Muss für alle Fans vom Schenken und Beschenkt werden.

Wer allerdings genug vom Weihnachtsrummel hat, der kann sich zwischenzeitlich auch die schon vorgestellten Apps der Woche ansehen.

App der Woche: Living Earth

Wecker, Uhren und Karten gibt es in Apps wohl mehr als genügend. Auch die immer anderen Aufmachungen und speziellen Sonderfunktionen sind schon lange nicht mehr so interessant, informativ und innovativ, wie einige Entwickler glauben. Doch aktuell sticht besonders eine App aus der Masse hervor, die von Nutzern mit Lob überhäuft wird: Living Earth. Die 79 Cent günstige App verspricht die formvollendete Darstellung von Wetterdaten und Uhrzeiten von Städten auf der ganzen Welt.

Living Earth 2Wetterdaten und Uhrzeiten bei Living Earth
Living Earth zeigt den Nutzern das aktuelle Wetter und den Trend für die nächsten Tage von verschiedenen Orten der Welt an. Die Vielzahl an Städten ist überzeugend und deckt die Teile der Welt gut ab. Interessant sind natürlich auch die einzelnen Uhrzeiten, welche bei Living Earth ausgibt.

Die Erde Live
Das wirklich besondere an der App aber ist der Live-Modus. Im Hintergrund wird eine realistische und tolle Ansicht der Welt aus dem Weltall angezeigt, die sich natürlich per Touch-Bewegung drehen und wenden lässt. Die Erde passt sich dabei stets den aktuellen Wetterverhältnissen an den verschiedenen Orten an und verändert sich damit stetig. Dieser Live-Modus beinhaltet außerdem das Verhältnis von Tag und Nacht. Natürlich wandern, wie in der Realität, die Grenzen von Tag zu Nacht, sodass man von einem guten Überblick, wo wann die Sonne auf- und untergeht profitieren kann. Diese Live-Bilder sind interessant, qualitativ sehr gut umgesetzt und machen den iPhone Bildschirm zu einem echten Highlight!

Living Earth 3Living Earth 4

Living Earth – Faszination pur!
Die Atmosphäre in Living Earth ist einfach atemberaubend. Es macht Spaß, zwischendurch zu schauen, wie das Wetter auf der anderen Seite der Welt gerade ist und in wie vielen Kilometern in etwa der Sonnenuntergang nahet. Living Earth ist eine absolute Empfehlung für alle, die immer ein wenig Stil und wunderbar faszinierende Bilder in der Tasche haben möchten!

App der Woche: QuickButton

Screenshot QuickButton 3Der Jailbreak ist bei Apple ungern gesehen, bei den iDevice-Nutzern aber dafür umso beliebter. Besonders das Programm SBSettings rückt immer wieder ins Blickfeld und ist für viele der ausschlaggebende Grund, das iPhone überhaupt zu jailbreaken. Mit SBSettings ist der schnelle und direkte Zugriff auf Einstellungen möglich, was die Handhabung des iDevice wesentlich simpler gestaltet.

Dank iOS 5 nun konnte die App QuickButton entwickelt werden, welche für nur 79 Cent aus dem App Store herunterzuladen ist und SBSettings fast vollständig ersetzt.

Grundfunktion von QuickButton
Mit QuickButton ist das Setzen von Icons für den Homescreen mit integrierter Weiterleitung zu bestimmten Anwendungen und Programmen ohne Weiteres möglich. Besonders oft genutzte Einstellungen sind damit schneller anzuwählen.

Wohin verlinken die Icons?
Die Features, die mit QuickButton geboten werden, decken eigentlich die wichtigsten Funktionen von SBSettings vollkommen ab. Mit der App lassen sich Direktlinks zu folgenden Anwendungen setzen:

  • Kontaktinformationen ausgewählter Person
  • Anrufen/ SMS-Nachricht oder E-Mail an best. Kontakt
  • direktes Wechseln zu Safari-Lesezeichen

Besonderes Schmankerl sind die direkten Verlinkungen zu speziellen Einstellungsfeldern im iPhone. So können nicht nur Helligkeit, WLAN und Flugmodus eingestellt werden, sondern auch GPS, Bluetooth, Netzwerk, Safari, Bedienungshilfen, Töne und Hintergrundbild. Die Möglichkeiten sind also durchaus vielfältig. Eine kleine Auswahl an Rahmen macht auch die Standardicons interessant und optisch ansprechend.

Screenshot QuickButton 2Screenshot QuickButton 1

QuickButton – einfach, clever, überzeugend
Insgesamt wurde mit QuickButton die wohl beste Alternative zu SBSettings gefunden. Viele der vormaligen Jailbreak-Verehrer sind allein deshalb mittlerweile auf die Wunder-App umgestiegen. Auch Neulinge und Laien werden der App viel abgewinnen können. Das schnelle Anwählen der Einstellungsmenüs ist komfortabel und einfach. QuickButton ist nicht nur unsere App der Woche, die aktuell zurecht in den Top10 der AppStore-Charts steht, sondern auch die App Empfehlung und ein echtes Must-Have für alle iPhone-Nutzer.

Mehr Apps der Woche gefällig? Hier findet ihr eine Übersicht über alle bisher getesteten Apps. Reinschauen lohnt sich!

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