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Word Lens: Mit dem iPhone in Echtzeit übersetzen

World Lens: Übersetzen mit dem iPhone

Für das iPhone gibt es eine neue kostenlose App Word Lens, mit der man ganz einfach Texte übersetzen kann. Das ganze funktioniert mit Augmented Reality, d.h. man benutzt die Kamera des iPhones und richtet diese auf den zu übersetzenden Text. Die App übersetzt dann den Text direkt in eine andere Sprache. Schaut euch doch einfach das Video an:

Noch kann man damit nur zwischen Englisch und Spanisch übersetzen, aber lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis auch andere Sprachen verfügbar sind.

via Broadbandgenie

Südkoreaner lieben iPhone-Mina

Südkorea lieben iPhone-App Mina Die Asiaten haben ja teilweise ganz andere Gewohnheiten und Vorlieben als wir Deutsche bzw. Europäer allgemein.

Da wundert es mich auch nicht, wenn eine App wie diese hier einen solchen Erfolg in Korea hat. Bislang wurde die App wohl schon über 80.000mal heruntergeladen, woraufhin sie zur kostenpflichtigen App wurde.

Die Rede ist von der App „Liebling, ich bin’s“ („Honey, it’s me“), die für alleinstehende Männer gedacht ist.

Was kann die App?
Sie ruft dich mehrfach am Tag an, damit du dir nicht so einsam vorkommst und schickt dir Nachrichten, um die aufzumuntern. Dabei kannst du sie auch ganz real im Video ansehen, während sie mit dir „spricht“. So wird also die FaceTime-Funktion des iPhone 4 imitiert. Mal sehen, ob das iPhone 5 schon eine solche Frau ab Werk eingebaut hat. 😉

Noch gibt es diese App nur in Südkorea, doch eine Übersetzung der App ins Englische, Chinessische und Japanische ist derzeit wohl in Arbeit. Gerade bei der chinesischen 1-Kind-Politik, die dazu führte, dass es jetzt deutlich mehr Männer als Frauen in China gibt, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die App dort einen großen Erfolg haben wird.

Was die Übertragbarkeit auf den deutschen und amerikanischen Markt angeht, bin ich ehrlich gesagt eher skeptisch…

via n-tv

iAngie: Angela Merkel auf dem iPhone

iAngie: Angela Merkel auf dem iPhoneDass die Abgeordneten im Bundestag auch gerne mal eine SMS schreiben, am iPhone oder iPad herumspielen statt unser Land mit guter Politik ein wenig voran zu bringen, ist ja hinlänglich bekannt.

Mit der kostenlosen App iAngie könnt ihr euch jetzt die gute (keine Wertung!) Angela Merkel immer bei euch haben und stets auf aktuelle Probleme unsere Gesellschaft ansprechen. Dann gibt euch die Bundeskanzlerin eine wegweisende Antwort (oder auch nicht).

Also, wenn das mal nicht Politik 2.0 ist 😉

via allinmac

Murmeli – Das unersättliche 3D Tier für die Hosentasche

[Trigami-Anzeige]

Schenke Murmeli ein schönes Zuhause für die kalte Jahreszeit und halte es mit Füttern, Streicheln und viel Bewegung bei Laune. Gelingt es dir bis zum 31.01.2011 500 Punkte zu sammeln, winken dir viele tolle Preise. Schaffst du es, dein Murmeli rundum glücklich zu machen, oder zieht es schon bald wieder bei dir aus?


Grossartige 3D-Grafik trifft auf langen Spielspass: 

  • Unglaublich fotorealistische 3D-Grafik
  • Murmeli reagiert auf Berührungen und liebt Streicheleinheiten
  • Rufe seinen Namen und es wacht auf
  • Füttere Murmeli mit Beeren, Nüssen, köstlichen Jogurts, Milch oder Käse
  • Murmeli schlägt auf Kommando Saltos und hat eine Vorliebe für ausgefallene Tänze.
     

Aber Vorsicht! Der kleine Nager kann verdammt zornig werden.  

  


Emmi Murmeli App kostenlos downloaden –http://itunes.apple.com/ch/app/id406490144?mt=8&uo=4

Hier der Link als QR-Code:

Facebook Emmi Murmelihttp://www.facebook.com/Emmi.Murmeli

Emmi AG Supporthttp://www.emmi.ch/murmeli

Kommentar zur iPad-App der Bild

iPad-App der Bild-ZeitungDie Einführung der iPad-App der Bild hat ja für so manchen Wirbel in der Apple/iPhone-Szene gesorgt. Hier war die Empörung und der Aufschrei für kurze Zeit schon beinahe einem Shitstorm ähnlich…

Auch ich war zunächst schockiert, als ich erfuhr, dass die normale Internetseite der Bild über ein iPad nicht mehr zu erreichen war und dass, obwohl ich höchstens einmal pro Jahr dort hinsurfe (und nicht mal ein eigenes iPad besitze).

Trotzdem war das in meinen Augen wieder eine typische Aktion, wie sie nur von einem großen deutschen Verlagshaus stammen kann, das vom Internet und deren Nutzern so viel Ahnung hat wie ein Kartoffelbauer vom Aktienhandel.

Betrachten wir die Sache aber erstmal von der nüchternen Seite. Eine iPad-App kann sowohl für den Nutzer als auch für die Zeitung (bzw. den Verlag) Vorteile haben. Kann, muss aber nicht. Hier mal ein paar Beispiele für generelle Vorteile einer iPad-App:

  • bessere User-Experience
  • bessere Werbemöglichkeiten

Nachteile gibt es theoretisch nur dann, wenn die iPad-App Geld kostet – einmalig oder pro Monat als Abo. Aber auch dann kann eine App einen Zusatznutzen bieten, wenn bspw. spezielle Inhalte nur dort verfügbar sind oder früher oder wie auch immer. Eigentlich sollte aber eine iPad-App, die eine Webseite mehr oder weniger 1:1 abbildet, kein Extra-Geld kosten. Schließlich wird auch diese durch die Werbeanzeigen finanziert (mehr oder weniger).

Die iPad-Strategie der Bild-Zeitung
Bei digitalen Inhalten gibt es immer die Möglichkeit, diese als Paid Content, also bezahlte Inhalte, zu vertreiben. Das macht aber nur dann Sinn, wenn ein paar Faktoren gegeben sind. Diese wären bspw. Qualität, Exklusivität, Marke, Preis u.a. Nun versucht die Bild-Zeitung also mit der Sperrung der Webseite für iPad-User die Exklusivität zu erreichen und damit den Verkauf der iPad-App zu forcieren. Der Springer-Verlag redet das ganze dann auch noch schön, hier der Werbeartikel der „Welt“, die aus dem gleichen Verlagshaus stammt.

Zu blöd nur, dass die findige und überraschend technikaffine iPad-Community schnell alternative Anleitung für iPad-Nutzer parat hatte.

Darüber hinaus möchte ich gar nicht wissen, was die Bild-Zeitung von Volkswagen als exklusivem Werbepartner der iPad-App bis Ende des Jahre kassiert… Naja, das Geld scheint mehr oder weniger direkt weiter zu fließen: Auch Dittsche macht jetzt nämlich Werbung für die BILD-Zeitung und hat dafür wohl ein ordentliches Trinkgeld bekommen (im wahrsten Sinne ;-)).

Bad press = good press
Doch anstatt durch diese Aktion viele neue Nutzer gewonnen zu haben, wird die Bild-Zeitung eher einige Hasser mehr auf sich gezogen haben (hoffe ich jedenfalls). Das Echo in den „sozialen Medien“ wie Blogs, Twitter, Facebook, etc. war ja nicht gerade schön (siehe hier inkl. Kommentare: iPhone-Fan, Mac-Life, Basic Thinking, JakBlog, iPadMag). Aber wie heißt es so schön im Marketing- und PR-Deutsch: „Schlechte Presse ist auch Presse!“. Und von vielen Prominenten wissen wir ja, dass es nur darauf ankommt, in der Presse genannt zu werden, egal ob mit positiven oder negativen Schlagzeilen…

Mein Fazit:
Ich hoffe, das NIEMAND diese App kauft, damit der BLÖD-Zeitung der Geldhahn abgedreht wird! Aus diesem Grund habe ich die App auch nirgendwo in diesem Beitrag verlinkt… Wenn jemand bereit ist, dafür Geld zu bezahlen, warum dann nicht gleich das Geld zum Fenster rauswerfen? Nackte Frauen kann man im Netz auch günstiger zu sehen bekommen, daran kann es nicht liegen. Leider ist die Bild-Zeitung ein derart unverständliches Phänomen, das ich noch nie so ganz verstanden habe. Und so langsam sind meine Zweifel an der deutschen Gesellschaft echt so groß, dass diese locker den Mount Everest überragen könnten, wenn sie als Unkraut in meinem Garten wachsen würden…

Aber mal ehrlich: „Gelesen“ hat die Bild doch sowieso noch nie jemand, oder?

12 Tage – 12 Geschenke vom 26. Dezember bis 6. Januar im iTunes-Store

12 Tage - 12 Geschenke bei iTunes

Auch dieses Jahr wieder wird es beim Apple iTunes-Store die „12 Tage – 12 Geschenke“ Gratis-Aktion nach Weihnachten geben (wie schon im letzten Jahr).

Vom 26. Dezember bis 6. Januar könnt ihr über die passende Aktions-App stets auf dem Laufenden bleiben und keine dieser Aktionen verpassen. Alternativ könnt ihr auch einfach jeden Tag auf die Aktions-Webseite surfen (sieh Link oben).

Angeboten werden dann wieder viele verschiedene kostenlose Downloads in iTunes: Apps, iBooks, Songs, Filme und TV-Serien.

Mal sehen, wie uns Apple nach Weihnachten noch beschert!

Blitzer-App fürs iPhone warnt vor Radarfallen

Das Radarfallen-Portal blitzer.de hat eine eigene App herausgebracht, mit der Nutzer über die GPS-Lokalisierung vor teuren Blitzanlagen gewarnt werden. So kann man sich vor teuren Spritztouren schützen. Dennoch sollte man generell die Straßenverkehrsordnung (StVO) beachtet!

Mit der kostenlosen Blitzer.de-App wird der Autofahrer in Deutschland, Österreich und der Schweiz per Sprachansage und Symbole auf dem Display vor Radarfallen gewarnt. Aber es können auch neue Blitzer gemeldet werden (bspw. mobilen Blitzer). Hierzu drückt der Nutzer einfach auf seinem iPhone die Meldetaste.

Die aktuelle Position des Blitzers wird sofort an das System übermittelt, vom blitzer.de Redaktionsteam überprüft und an alle Nutzer übertragen. In Datenbank sind mittlerweile mehr als 40.000 stationäre Geschwindigkeits- und Ampelblitzer eingetragen.

Und so siehts die Blitzer-App im Einsatz aus:

Gegenüber dem Speed-Magazin sagte Matthias Eifrig, Gründer von blitzer.de, dass “bislang rund eine halbe Million aktive Nutzer den mobilen Blitzerwarner installiert haben und insgesamt täglich mehr als 4.000 mobile Blitzer und Verkehrskontrollen gemeldet werden”. Und das innerhalb von nicht einmal 3 Monaten!

Glückwunsch!

Alerdings bin ich froh, dass man als Fahrradfahrer gar nicht erst in einer Radarfalle geblitzt werden kann… 😉

Beachvollyball mit fetten Säcken: Belly Bums

Belly Bums: Beachvollyball mit fetten SäckenDas nenne ich mal wieder eine App, die aber auch wirklich keine Mensch braucht: Belly Bums (Preis: 1,59 Euro).

Ok, streng genommen spielen die fetten Säcke hier gar keine Vollyball sondern Bierbauch-Ball (engl. „belly“ = Bauch).

Dabei lassen es die gut geformten Herren bei karibischer Musik mit schönen Steel Drums ordentlich schwabbeln! Alleine die Musik und die Sounds sind schon fast den Kauf wert 😉

Schauts euch einfach das Video an, das zeigt, wie dieses tolle iPhone-Spiel aussieht und funktioniert:



Endlich ist der gute alte Bierbauch mal zu etwas nütze, oder?

Skill Game: das unendliche Geschicklichkeits-Spiel

Skill Game: Logische Herausforderungen auf dem iPhoneIhr wollt mal wieder Gehirn ein wenig herausfordern und die grauen Zellen in Schwung bringen? Dann habe ich heute genau das richtige für euch… Das neue Spiel Skill Game (Preis: 2,39 Euro) funktioniert auf den ersten Blick in etwa so wie „malen nach Zahlen“. Doch das ist nur der Anfang, denn Skill Game kann deutlich mehr!

Die Ausgangslage
Es gibt ein Stück Papier, auf dem sind Zahlen von 1 bis unterschiedlich aufgemalt. Soweit so einfach.

Das Spielprinzip
Die Aufgabe ist es nun, möglichst alle Zahlen auf dem Papier in der richtigen Reihenfolge zu verbinden. Dazu zeichnet man Linien direkt mit dem Finger auf dem Touchscreen. Klingt ebenfalls noch sehr einfach.

Hinweise
Die eigenen Linien dürfen dabei außerhalb der bereits verbundenen Zahlen weder berührt noch gekreuzt werden. Zudem darf man nicht außerhalb des Papiers zeichnen. Jetzt wird es schon schwieriger. Durch die zufällige Erzeugung von neuen Levels und der sich anpassende Schwierigkeit fordert das Spiel dich immer wieder aufs neue heraus!

Fazit:
Es macht einfach Spaß und die sich anpassenden Schwierigkeitsstufe funktioniert echt gut. Das einzige, was zu Beginn des Spiels ein wenig stört, ist dass man nach dem Verbinden einer Zahl immer wieder neu ansetzen muss. Das wird sicher bei schwierigeren Leveln gut tun, damit man sich seinen Weg überlegen kann.

Preis:
Das Spiel ist wirklich gelungen, doch zur Einführung hätte man den Preis ruhig etwas niedriger ansetzen können (bspw. „die ersten Wochen zum Aktionspreis von 0,79 Euro“ oder so), um schnell in die AppStore-Charts zu gelangen. Auch wenn das Spiel für iPhone und iPad optimiert ist.

Ich wünsche allen frohes Zahlen verbinden!

Neue App “Easy Typing”: QWERTY-Tastatur für iPhone und iPod

Wer kennt nicht das Problem: Man will auf dem iPhone oder dem iPod mal einen längeren oder komplizierteren Text mit Sonderzeichen etc. schreiben, doch dauert das eine gefühlte Ewigkeit mit der standard-Tastatur.

Der Spruch „Es gibt für alles eine App“ (engl. „there is an app for everything“) kann daher auch auf die neuste App angewendet werden: Easy Typing (Preis: 0,79 Euro). Diese einfache aber fast schon geniale App bietet eine vollwertige QWERTY-Tastatur auf dem iPhone und dem iPod.

Ok, eine QWERTY-Tastatur ist eigentlich für Amerikaner interessant, doch zwei vertauschte Buchstaben sind vielleicht auch für den einen oder anderen Europäer kein Hindernis..

Easy Typing: QWERTY-Tastatur für das iPhone

Damit könnt ihr nun deutlich schneller schreiben, da die wichtigsten Zeichen direkt zu sehen sind und nicht ständig zwischen den verschiedenen Ansichten gewechselt werden muss. Ansonsten bietet die Erweiterung die üblichen Features (copy & paste, Auto-Großschreibung, etc.).

Zwar gibt es seit längerem schon eine die eine oder andere ähnliche Lösung für Jailbreak-Freunde, doch diese ist eben nicht ganz so umfangreich bzw. beinhaltet die Zahlen statt der Sonderzeichen auf der ersten Ansichtsseite.

Andere Vereinfachungen und Tricks gibt es auch bei iOS selbst:
Wenn man eine einzelne Zahl oder ein Sonderzeichen tippen will, kann man einfach die „123“-Taste gedrückt halten und dann den Finger auf das gewünschte Zeichen ziehen. Lässt man wieder den Finger vom DIsplay, so springt die Tastatur wieder auf die erste Seite.

Wem das alles nicht reicht, der könnte jetzt mit Easy Typing glücklich werden…

Dann haut mal rein in die Tasten!

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