Video: iPad mit Windows
So sähe es aus, wenn das iPad mit Microsoft Windows laufen würde:
So sähe es aus, wenn das iPad mit Microsoft Windows laufen würde:
Wer sich immer noch fragt, wofür man das iPad, also den überdimesionalen iPod Touch, überhaupt gebrauchen kann, findet hier alle Antworten:
So Leute, ich bin jetzt erstmal ein paar Tage in Italien und werde daher keine aktuelle Nachrichten posten können. Wundert euch nicht, dass trotzdem ein paar Beiträge eintrudeln, Worpress ist mächtig…

Leider gibt es das iPhone 4 erst ab dem 30. Juli – ich fliege genau EINEN Tag vorher wieder zurück, verdammt!
Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja doch noch was und ich komme mit den ersten iPhones aus Italien zurück…
So schön kann neue Technik im Retro-Design sein… Gebastelt von Freekade, gefunden bei iFUN:
Dass das Ganze nur mit einem Jailbreak funktioniert, verwundert mich irgendwie nicht so wirklich 🙂
Man kann natürlich auch Arcade- und andere Online-Spiele ganz ohne iPad oder iPhone spielen.
Geht natürlich nur mit einem Jailbreak…
Die WM 2010 in Südafrika ist kaum eine Woche zu Ende, da holt uns die Krake Paul wieder ein. Der legendäre Oktopus hatte während der ersten Weltmeisterschaft auf afrikanischen Boden jedes Spiel der Deutschen korrekt vorhergesagt und dazu das Finalspiel zwischen Niederlande und Spanien ebenfalls richtig getippt. Mit der App Ask the octopus (Preis: 0,79 Euro) könnt ihr jetzt Paul überall mit hinnehmen und für euch im iPhone orakeln lassen. Einfach zwei Auswahlmöglichkeiten eingeben und den Rest erledigt Paul…
Das Spiel scheint gut anzukommen, denn es ist bereits in den Top10 AppCharts vertreten (siehe rechts, hier meine Top10 Apps)!
Es gibt wohl schon spanische Konkurrenz namens Pregunta al pulpo Paul (Preis: 0,79 Euro), was mit Sicherheit „Frag die Krake Paul“ heißen wird (meine Spanischkenntnisse sind begrenzt).
Na, wenn das mal nicht zu spät kommt… ob der Hype jetzt nochmal hochkommt?
Paul ist aber auf jeden Fall jetzt schon ein Klassiker und wird in Zukunft sicher den ein oder anderen Nachahmer finden…
Das Drehen eines Videos mit dem iPhone ist ja nicht ganz so einfach, da man nie so genau weiß, wie man das iPhone halten soll. Eine sensationelle Lösung hat Zacuto jetzt mit dem Zgrip iPhone Pro entwickelt.
Kosten soll das Ganz nur schlappe 250 US-Dollar, also ca. 200 Euro. Wenns die Blondine gratis dazu gibt… 😉
Für etwas weniger Geldbeutel (69 US-Dollar) gibt es auch den Zgrip iPhone Junior
Passend zur Antennen-Gate-Affäre gibt es bereits den ersten Song, der sogar zu Beginn der außerordentlichen Pressekonferenz von Apple lief:
Es gibt doch Lösung 1 für die Verbindungsprobleme mit dem iPhone 4 und Lösung 2.
Es ist nicht immer leicht, seine Kunden glücklich zu machen. Das musste Apple gerade bei der neuesten Version des iPhones feststellen. Apple hat mit der heutigen Pressekonferenz gezeigt, dass es die Empfangsprobleme des iPhone 4 sehr ernst nimmt (Lösung 1 und Lösung 2) und darum bemüht ist, allen Kunden auf der Welt zu helfen.
Doch es gibt auch andere Beispiele, die zeigen, wie ein großer Konzern schnell aus einem Produktdesaster auch noch ein Kommunikationsdesaster macht und damit die Marke bzw. den Namen des Konzerns nachhaltig beschädigt.
Der Energiekonzern British Petroleum (BP) zeigt in der Deep-Water-Horizon-Affäre, dass er die Risiken nicht wahrgenommen hat und das wiederum noch nicht einmal nicht zugeben möchte. Stattdessen werden auf den Seiten von BP schönigende Bilder gezeigt, nach dem Motto „ist doch alles nicht so schlimm“. Ergebnis: Aufrufe zum Boykott der Tankstellen etc. Übrigens gehört Aral auch zu BP…
Oder die Deutsche Bahn, die Ihre InterCity-Express-Züge (ICE) in den gefühlten letzten zwanzig Jahren nicht gewartet hat und jetzt im Sommer Probleme mit der Klimaanlage hat, nachdem im letzten Jahr schon dutzende Züge zur Achseninspektion mussten und dadurch die übriggebliebenen Züge total überfüllt waren. Auch hier war die Kommunikation der Bahn alles andere als gut, da die Probleme anderen zugeschoben oder klein geredet werden .
Auch wenn es manchmal heißt „schlechte Presse ist gute Presse“, für Unternehmen stimmt das leider nicht, eher schon für Promis, die einfach nur in den Klatschmedien präsent sein möchten.
Das soll nicht heißen, dass Apple alles richtig macht! Die wichtigste Frage sollte doch lauten: „Wieso konnte das Problem nicht früher erkannt und gelöst werden?“
Aber Apple hat meiner Meinung nach gut reagiert und ist auf die Kundenreaktionen eingegangen und arbeitet seitdem offensichtlich mit Hochdruck daran, dass Problem zu eliminieren.
Auch wenn es nur aus den Köpfen bzw. dem Bewusstsein der Kunden verschwindet… 😉
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