Kategorie: Apps

Breaking Bad – The Cost of Doing Business

Breaking Bad – The Cost of Doing BusinessFür alle Fans der US-amerikanische Serie Breaking Bad gibt es nun auch eine iPad-App:

Breaking Bad – The Cost of Doing Business (kostenlos).

In dem Spiel schlüpft ihr in die Rolle von Jesse Pinkman, dem Partner von Walter White, und müsst euch mit Drogenabhängigen, korrupten Anwälten und andere Gestalten herumschlagen. Die Grafik des Spiels ist im Stile eines illustrierten Romans bzw. eines Comicromans gehalten und erhält dadurch bestimmt einen besonderen Flair.

Hier ein paar Screenshots von The Cost of Doing Business:

Leider habe ich aktuell kein iPad zur Hand und konnte die App daher selbst nicht testen. Vielleicht werde ich das morgen in dem neuen Apple Store in Shanghai mal ausprobieren…

Wer die Serie Breaking Bad noch nicht kennt, sollte dies schnellstens nachholen, Prädikat: Sehr empfehlenswert!

App der Woche: DrawRace 2

App der Woche: DrawRace 2

Nicht ganz so bekannt, aber einfach Top: DrawRace 2.

Grundlegendes zur App der Woche

Auf einer Rennstrecke muss eine Linie gezogen werden, die der Rennwagen nach dem Start abfährt. Wer als erstes ins Ziel kommt, gewinnt. Besonderer Clou: bis zu vier Spieler können am Spiel teilnehmen. Ein packendes und spannendes Game mit 299 MB für nur 79 Cent – ein absoluter Schnäppchenpreis.

Wanted: Fahrer mit Taktik, Logik, Strategiebewusstsein

DrawRace 2 beinhaltet zwar ein sehr simples Spielprinzip, ist aber dennoch durchaus trickreich, vielfältig und teils sehr anspruchsvoll. Es gilt, auf einer Rennbahn eine Strecke zu zeichnen, die der Rennwagen anschließend abfährt. Wichtig ist vor allem das perfekte Einfädeln in Kurven und die Einhaltung der Fahrbahn. Nur so kann man am Ende schneller sein als die Gegner. Auch die Schnelligkeit, mit der die Strecke vorgezeichnet wird ist von Bedeutung. Je zügiger der Finger über die Rennbahn zeichnet, desto schneller fährt auch das Auto. Es ist ein wenig logisches Denken in Verbindung mit physikalischen Grundkenntnissen von Vorteil. Das Auto, welches als erstes nach einer bestimmten Anzahl an Runden das Ziel erreicht hat das Rennen natürlich gewonnen. Mit dabei: die tolle grafische Umsetzung, die voll und ganz überzeugt.

App der Woche: DrawRace 2

Insgesamt gibt es vier aufregende Spielmodi:

  1. Karrieremodus
    Nacheinander sind unterschiedlich schwere Rennbahnen gegen verschieden starke Gegner zu bewältigen. Innerhalb einiger Level ist es nötig, bei allen Rennen eine bestimmte Anzahl an Siegen einzufahren, um damit neue Autos, Rennstrecken und anderes freizuschalten.
  2. Multiplayermodus
    Bis zu vier Spieler zeichnen an einem iDevice nacheinander ihre Bahnen ab, anschließend wird das Rennen gestartet und ein aufregender Kampf um die ersten Plätze beginnt.
  3. Onlinemodus
    Es kann Online nach kurzer Anmeldung gegen viele Spieler der ganzen Welt angetreten werden.
  4. World League
    Die Strecken werden abgefahren und die Zeiten in eine weltweite Highscore-Liste eingeordnet.

Vielleicht klingt das alles etwas kindisch, allerdings ist es das ganz und gar nicht. DrawRace 2 macht riesig Spaß und ist vor allem in Kleingruppen ein beschauliches und spannendes Game für zwischendurch. Überzeugendes Spielprinzip, liebevoll gestaltete Grafik, eine absolute Empfehlung!

Bug in Skype-App ermöglicht Zugriff auf Adressbuch (Update)

In der Skype-App 3.0.1 und früheren Versionen für iPhone und iPod Touch existiert ein Schlupfloch, über das man sich Zugriff auf das Adressbuch eines Users verschaffen kann. Aber auch andere Informationen könnten wohl darüber eingesehen und kopiert werden.

Und so funktioniert das Ganze:
Skype nutzt eine lokal gespeicherte HTML-Datei, um die Chat-Nachrichten anderer Skype-User darzustellen. Beim Encodieren des kompletten Namens des Users, der die Nachricht verschickt hat, kann nun ein JavaScript-Code ausgeführt werden, ohne dass der Empfänger dies mitbekommt.

Hier das Beweis-Video von Superevr:

Hoffen wir, dass dieses Loch bald geschlossen sein wird! Der Bug wurde nun mit einem Update behoben, welches leider aber nun Werbung enthält. Auch soll es zu Problemen mit den Kontakten und dem Guthaben einzelner User kommen. Daher solltet ihr evtl. mit dem Update noch warten, wenn ihr die App unbedingt benötigt.

via knowyourmobile

App der Woche: Schneller lesen für iPhone

Dieser Tage sind überall Gerüchte über das neue iPhone, von dem bisher nicht mal der Name bekannt ist, zu vernehmen. Wer immer auf dem Laufenden über die aktuellen Geschehnisse rund um Apples neustes Produkt sein möchte, der sollte auf jeden Fall in der Lage sein, die neuesten News schnell zu lesen und verstehen zu können. Dabei hilft, natürlich, eine App mit dem Namen Schneller lesen für iPhone, die aus dem Hause HeKu IT stammt. Mit dieser App soll beim Nutzer nicht nur die Lesegeschwindigkeit erhöht, sondern gleichzeitig auch das Textverständnis deutlich gefördert werden.

Zwar kostet die App ganze 2,39 Euro, was sicher nicht jeder bereit ist zu zahlen. Doch halt: Die App ist, ohne zu viel verraten zu wollen, jeden einzelnen Cent wert!

Ermittlung der Lesegeschwindigkeit
Schneller lesen für iPhone testet zu Anfang durch eine kleine Leseprobe die Lesegeschwindigkeit des Nutzers ab und gibt Aufschluss über die wahrgenommenen Worte pro Minute. Ziel ist es für die App nun, diesen Wert merklich zu erhöhen. Durchschnittlich liest man ohne Training etwa 200 Worte pro Minute, die App hat den Anspruch, schon innerhalb von zehn Tagen eine Verdopplung einzustellen.

Spaßige Übungen als Trainingseinheit
Die App bietet verschiedene Möglichkeiten, auf spielerische Art und Weise die Konzentration besser auf den ganzen Text oder wahlweise einzelne Worte zu richten und schneller den Sinn und Inhalt dieser wahrzunehmen. Neben einigen Trainingsstufen mit immer neuen, passiven und interaktiven Übungen ist das Wiederholen der schon erledigten Aufgaben sehr interessant. Ob Worte in einem Buchstabenchaos gesucht, zwischen sehr ähnlichen Worten unterschiedliche Paare herausgefunden oder immer längere Zahlen gemerkt werden müssen, die Übungen sind wirklich sehr professionell gestaltet und machen überaus viel Spaß. Und wirklich: Nach wenigen Tagen lässt sich beim alltäglichen Lesen der verschiedensten Texte eine echte Verbesserung der Lesegeschwindigkeit feststellen.

Fazit zu Schneller Lesen für iPhone: Die App hat mich wirklich begeistert und schlichtweg überzeugt! Eine sinnvollere und kompetentere App, mit der man eigene Fähigkeiten verbessern kann, habe ich selten im App Store gefunden. Es geht die absolute Empfehlung an alle heraus, sich Schneller lesen für iPhone herunterzuladen. Vorzügliche Entwicklung, fabelhafte Umsetzung, Begeisterung pur!

Flopp der Woche: Taponymous

Eigentlich sollte heute an dieser Stelle die „App der Woche“ vorgestellt werden. Doch diese stellte sich, zumindest in unserem Test, als Flopp heraus. Doch lest selbst…

Die verpixelten Bilder von diversen Straftätern, die Woche für Woche durch alle Medien publiziert werden, sind mittlerweile wohl jedem bekannt. Wer schon immer einmal geträumt hat, auch so gefährlich und zwielichtig zu wirken, der kann seine Fotos nun einfach mit der App Taponymous anonymisieren.

Vorweg: Immer im Hinterkopf behalten werden sollte, dass die App 0,79 Euro kostet. Es bleibt natürlich Jedem selbst überlassen, ob er bereit ist, diesen Preis für Taponymous zu zahlen. Entwickelt wurde Taponymous übrigens von der deutschen Entwicklerstube Socialbit UG. Die dortigen Programmierer sind schon für einige weitere Apps verantwortlich, die, offen gesagt, meistens eher wenig Sinn haben.

Was kann Taponymous?
Trotz einer wirklich sehr modernen Logoanimation ist Taponymous sehr einfach gestrickt. Man kann Bilder, die in das Programm eingelesen und genutzt werden sollen, vom Gerät nutzen oder neu mit der Kamera schießen. Zumindest sollte das wohl so sein. Im Test ergaben sich leider immer wieder Anzeigeprobleme, in deren Verlauf entweder Teile des Bildes gänzlich verschwunden waren oder die gesamte Darstellung so verrückt wurde, dass die Einstellungen zum Verpixeln nicht mehr vorgenommen werden konnten. Nach einigem Rumprobieren gelang es dennoch, ein Bild zu bearbeiten. Nun können Größe der Pixel und Pixelradius festgelegt werden, welche auf das Bild durch Berühren angewandt werden können. So sind nun beispielsweise Gesichter auf Bildern unkenntlich zu machen. Doch nur theoretisch – immer wieder nervt das Programm durch völliges Desinteresse am Nutzerwillen. Es reagiert nicht, verpixelt die ausgewählten Elemente oft erst Minuten später oder stürzt einfach ab.

Alles in Allem ist es eine Qual, mit Taponymous umzugehen. Man mag die Idee vielleicht neu und ulkig finden, doch der Spaß daran vergeht schnell. Besonders die unvorteilhafte und nervige Bedienung und Lauffähigkeit der App ist nicht mal ansatzweise das, was man für eine Bezahlapp erwarten kann. Für Geld eine App mit diesen minderwertigen Funktionen zu liefern, das grenzt fast schon an Betrug.

Meernotes: Notizbuch-App für Retro-Fans

Meernotes: Notizbuch-App für Retro-FansEine schöne neue App habe ich hier endteckt, die für Fans von Notizbüchern und Retro-Looks interessant sein könnte.

Mit Meernotes (Preis: 0,79 Euro) kann man wie mit jedem anderen Notizbuch jede Menge Notizen anlegen, also Ideen sammeln, Einkaufslisten verwalten oder was auch immer man damit machen will… eigentlich also eine total sinnlose App, aber dennoch irgendwie witzig!

Wer aber eine klassische Notizbuch-App sucht, der sollte sich die Moleskine-App anschauen!

Schwierige Bedienung, schöne Optik
Die App an sich ist allerdings nicht ganz einfach zu bedienen. Um z.B. so ein Meernote zu löschen, muss man von oben nach unten streichen. Dann sieht man alle Notizen und man kann auf „tidy me“ tippen, um dann die Notiz zu löschen. Um überhaupt eine Notiz bzw. ein Bookmark anzulegen (was ganz lustig mit einem richtigen roten Faden dargestellt wird) und um einer Notiz ein Datum zu vergeben, muss man innerhalb einer Notiz einmal oben drauf tippen, und schon kommen die Funktionen ins Bild.

Doch schon nach kurzer Zeit hat man sich an die Bedienung von Meernotes gewöhnt. Belohnt wird man dann mit einer ganz speziellen Optik, die sich durchaus sehen lassen kann. Vor allem die verschiedenen Schriftarten sorgen für einen einzigartigen Look. Dabei stehen auch handschriftliche Schriftarten zur Auswahl, so als ob man tatsächlich selbst die Notiz geschrieben hätte.

Auch die Anbindung an Dropbox ist sehr gut und sorgt für Sicherheit und Synchronisation auf mehreren Geräten.

Hier ein paar Screenshots zu Meernotes:

Positiv: Bereits jetzt sind schon ein paar Updates für die Notizbuch-App der Meerkats angekündigt, die sich sehen lassen können und die App interessant machen.

Diese Funktionen und Erweiterunge kommen bald bei Meernotes:

  • Copy und Paste
  • Passcode-Sperre
  • Fotos
  • iPad und Desktop (Mac) Versionen

Übrigens: Es gibt noch weitere Apps mit Meerkats im AppStore. Eine davon ist iSimples: Erdmännchen Aleksandr Orlov. Diese sollte man sowieso kennen…

Das Schlusswort überlasse ich dem Entwickler der App mit diesem passenden Spruch:

Meerkats like company. So be sure to take Meernotes with you at all times.

App der Woche: Sleep Talk Recorder

Obwohl Betroffene es gerne verdrängen: Jeder Mensch redet im Schlaf. Mal sind es nur kurze Wörter, mal kleinere Sätze. Über die Nachtgeschichten von etwa 5 Prozent aller Deutschen könnte man sogar ganze Romane verfassen, hier wird das Schlafreden in einem eindrucksvollen Selbstgespräch perfektioniert.App der Woche: Sleep Talk Recorder

Mit dem Sleep Talk Recorder der Entwicklerschmiede MadInSweden ist es nun möglich, nachts immer ein offenes Ohr zu haben, wenn man sich im Schlaf wieder um Kopf und Kragen redet. Der 1. Platz unter den Bezahlapps in Großbritannien konnte mit der 0,79 Euro günstigen App bereits erreicht werden. Eine gute Investition, wenn es nach den Nutzern geht – immerhin viereinhalb von fünf möglichen Sternen wurden im AppStore vergeben.

Funktionsweise des Sleep Talk Recorder
Das Prinzip ist durchaus simpel: das Apple-Gerät, ob iPhone, iPod touch oder iPad, wird über Nacht an das Ladegerät angeschlossen, damit der Akku nicht überstrapaziert wird. Nachdem die Aufnahme der App gestartet wurde, werden je nach eingestellter Empfindlichkeit alle unnatürlichen und lauten Geräusche aufgenommen. Diese kann man sich in zusammengeschnittener Form am nächsten Morgen anhören und weltweit mit den Nutzern des Sleep Talk Recorders teilen.

Schlafredner weltweit: die Toplist
Für alle, denen das Warten auf eigene Wortexplosionen zu langweilig ist, bietet der Sleep Talk Recorder außerdem sowohl in der App als auch auf SleepTalkRecorder.com eine Toplist aller weltweit aufgenommenen Schlafredner-Aufnahmen an. Hier habe ich schon die ein oder andere lustige Entdeckung machen dürfen. Ich möchte das Entweichen verschiedener Gase aus unterschiedlichen Körperöffnungen empfehlen, man staunt: der Kreativität sind tatsächlich keine Grenzen gesetzt!

Sleep Talk Recorder: EinstellungenSleep Talk Recorder: Toplist

Entgegen allen Bedenken: Die App funktioniert wirklich tadellos! Gleich in der ersten Nacht konnte ich mehrere Aufnahmen machen. Eine wirklich amüsante Erfahrung, die man einmal gemacht haben sollte. Besonders wenn man weiß, dass man im Schlaf häufig Konversationen auf schizophrener Basis veranstaltet ist der Sleep Talk Recorder eine absolute Empfehlung.

Graffiti Wars: Virtueller Spaß für Kreative

Graffiti Wars: Virtueller Spaß für KreativeDie einen lieben es und bezeichnen es als Kunst, die anderen hassen es und bezeichnen es als Vandalismus: Die Rede ist von Graffiti.

Der Graffiti-Krieg
Mit der App Graffiti Wars (Preis: 0,79 Euro) kann jeder nun Sprüher spielen und mit seinen Graffiti seine eigene Stadt verschönern. Man kreiert ein Graffito in der App und platziert dieses dann auf einer Google Map, die weltweit einsehbar ist. Sozusagen das Graffiti Second Life als iPhone-App.

GPS und Netzwerkverbindung sind Pflicht
Die Voraussetzungen für das Spiel Graffiti Wars sind ein GPS-Chip im iPhone und eine Netzwerkverbindung. Daher funktioniert das Spiel auch nur auf dem iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 optimal, mit einem iPod Touch ist man auf außerdem auf Wifi-Spots angewiesen. Über die Netzwerkverbindung wird dann das Graffito an der jeweiligen Stelle auf der Karte hingesetzt.

Rivalen „crossen“
Setzt man sein Tag oder sein Graffito (Einzahl von Graffiti) über das eines anderen (so genanntes „crossen“), dann bekommt man in diesem Spiel Punkte und kann sich von diesen dann neue Tools, Farben oder Hintergründe kaufen, um noch coolere Graffiti erstellen zu können. Am Ende des Tages geht es also bei diesem Spiel darum, möglichst viel Respekt von Graffiti-Aktivisten zu erhalten an erster Stelle einer Rangliste zu stehen.

Screenshots von Graffiti Wars:

Kein Ersatz für Adrenalin-Junkies
Ich glaube allerdings nicht, dass es für „echte“ Sprüher oder Writer kein Ersatz für die reale Welt sein wird, denn in diesem Spiel ist es erlaubt, sein Tag überall zu platzieren. Doch viele Sprüher lieben gerade den Reiz des Verbotenen und die Gefahr, jederzeit erwischt werden zu können.

Trotzdem, viel Spaß beim Taggen und Sprühen mit Graffiti Wars!

Die App zum Museumsuferfest

Die App zum MuseumsuferfestAm Freitag startet wieder das beliebte Museumsuferfest in Frankfurt am Main. Vom 26. bis zum 28. August wird dann das Mainufer zu einer einzigen großen Partymeile mit diversen Bühnen, leckeren Essensständen und vielem mehr.

Und da wir uns im Jahre 2011 befinden, darf es an einer kostenlosen iPhone-App für das Museumsuferfest nicht fehlen! Mit dieser kann man sich schon vorher einen Überblick verschaffen und seine Favoriten aus den über 300 Führungen, Live-Auftritten und anderen Veranstaltungen zusammenstellen.

Die App zum Museumsuferfest ist für iPod touch, iPhone und iPad geeignet. Mit dem mobilen Event Guide findet man sich unterwegs jederzeit zurecht und kann seine Freunde informieren.

Das kann man mit der Museumsuferfest-App machen

  • Schauen, was gerade in der Nähe auf dem Museumsuferfest los ist.
  • Das volle Programm einsehen, sortiert nach Veranstaltungen, Datum oder Veranstaltungsorten.
  • Event Guide: Allen Veranstaltungen und Aufführungen auf über 20 Bühnen überblicken.
  • Social Media: Bei Facebook und Twitter mitteilen, wo man gerade ist etc.

Verwirrende Integration von Social Media
Man muss dazu sagen, dass die Integration von Social Media in der App aber etwas verwirrend ist. Denn geht man unten in der App auf den Punkt „teilen“ (siehe Screenshots), dann landet man zwar bei Facebook und Twitter, kann aber nur in dem abgespeckt integrierten Browser, auf die beiden Dienste zugreifen. Allerdings kann man einzelne Events ganz einfach per Facebook und Twitter teilen, da auf der Detailseite eines Events alle Mitteilungsmöglichkeiten einblendet werden (sogar SMS und E-Mail). Fazit: Den Menüpunkt „teilen“ hätte man sich auch sparen können!

Hier ein paar Screenshots der App:

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, als ich immer mehr oder weniger planlos auf dem Fest umher gelaufen bin und doch meistens im Park hinter dem Weltkulturen-Museum gelandet bin (dort wo dieses Jahr die NuSoul-Bühne ist), könnte es diesmal sein, dass ich mir doch etwas mehr anschaue.

Loriot-App mit seinen besten Werken

iPhone-App mit den besten Loriot-WerkenGanz Deutschland trauert um Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot. Anlässlich seines Todes scheinen seine Werke wieder verstärkt im Bewusstsein der Menschen zu sein, wie das so oft mit verstorbenen Künstler oder Schauspielern ist. Loriot, einer der bekanntesten deutschen Humoristen, war in seiner langen Karriere als Karikaturist, Regisseur, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner tätig.

Loriot-App für iPhone und iPad
Aber viele Junge Menschen kennen Loriot sicher nicht so gut oder überhaupt nicht. Daher finde ich es gut, dass mit dieser Loriot-App (Preis:0,79 Euro) auch einem jüngeren Publikum seine Werke und Auftritte zugänglich gemacht werden.

Loriot-Kalender
Die App ist als Kalender aufgebaut und gibt jeden Tag ein neues Schnipsel aus den umfangreichen Schaffen des Loriot frei und das 365 Tage lang! In dem App-Archiv kann man dann die bereits freigeschalteten Inhalte jederzeit wieder anschauen und an Freunde weiterleiten. Zu den Inhalten zählen Bilder, Texte und Videos. Manche Bewertungen der App bemängeln, dass die Inhalte immer sehr kurz sind, doch ich denke, das reicht. schließlich soll es ja auch Lust auf mehr machen und kein vollständiges Loriot-Archiv sein (die App wäre dann sicher deutlich teurer und viel zu groß).

Hier zwei Screenshot der Loriot-App:

iPhone-App mit den besten Loriot-WerkeniPhone-App mit den besten Loriot-Werken

Loriot hat es auf jeden Fall sehr gut geschafft, sowohl alltägliche aber auch ernsthafte Dinge zu persiflieren, also humorvoll auf den Arm zu nehmen. Bestes Beispiel dafür ist die Folge „Weihnachten bei Hoppenstedts„, in der die Atomkraft aufs Korn genommen wird. Leider hat es den Anschein, als wären die weltweiten Energieunternehmen genauso leichtsinnig wie die Familie Hoppenstedt, was u.a. dieses Jahr zu der Tragödie in Fukushima geführt hat.

Dennoch wünsche ich euch viel Spaß mit der Loriot-App und danke Loriot für die gute Unterhaltung!

Update (25.08., 10:15h): Loriot ist nun schon auf Platz 4 der Top10 App-Charts angekommen!

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