Kategorie: Apps

App der Woche: Hungry Dudes

App der Woche: Hungry DudesKennt ihr schon die Hungry Dudes (Preis 0,79 Euro)? Was klingt wie die bekiffte Variante von Angry Birds ist in Wirklichkeit ein kleiner Alien-Spaß für das iPhone. Glücklicherweise bin ich bei ApfelHD an einen Promo-Code gekommen und konnte so das Spiel gleich mal ein wenig testen.

Und das ist die Story der Hungry Dudes:
Die beiden Alien-Buddies g00dr00n und Yoershee sind mit ihrer UFO-Klapperkiste vom Mars aufgebrochen, um für eine galaktische Grillparty einzukaufen. Unorganisiert, wie die beiden nun einmal sind, haben sie aber nicht mehr genug Sprit im Tank. Kein Problem: Den holen sie sich auf der Erde. Hier wandern keine Tiger in den Tank, sondern – Yummy Humans, also Menschen. Nur General Motoz und seine waffenstarrende Flugabwehr können verhindern, dass g00dr00n und Yoershee eine rauschende Party feiern.

Gesteuert wird das lustige Casual Game nur durch das Neigen des iPhones. Aber Vorsicht: Wer mit einem Hubschrauber kollidiert oder den Boden küsst, ist sehr schnell „game over“!

Fazit und gleichzeitig so etwas wie der Claim des Spiels:
„Einfach zu lernen, schwierig zu meistern“

ZEITschrift – wunderschöne Uhr-App für iPhone und iPad

ZEITschrift - wunderschöne Uhr-App für das iPad

Mit dem iPad und dem iPhone kann man so vieles machen, vor allem das iPad kann man als digitalen Bilderrahmen als Verschönerung in den eigenen vier Wänden missbrauchen. Da bietet sich die Nutzung als dekorative Uhr natürlich direkt auch an. Ok, das iPhone eignet sich jetzt dafür nicht ganz so gut, doch auch das würde funktionieren, vorausgesetzt, man hat eine gute Dockingstation oder ähnliches.

Die ZEITschrift (Preis 1,59 Euro) macht genau das, was sie verspricht: Sie schreibt die Uhrzeit in Worte auf das iPad/iPhone. Das mag anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, doch es sieht sehr gut aus. In dem Bild oben muss man besp. im Zickzack lesen, damit man weiß, wie viel Uhr es gerade ist: 18:35 oder fünf vor halb sieben.

Und hier nochmal alle Features auf einen Blick:

  • Anzeige in deutsch und englisch
  • Stundengong (ein- und ausschaltbar)
  • Eigene Zeit einstellbar (auf Reisen sehr nützlich)
  • Autolock-Feature des Gerätes lässt sich deaktivieren (ZEITschrift ist dann dauerhaft eingeschaltet)
  • Mit dem iPad 2 und dem HDMI-Adapter wird aus dem Fernseher eine stilvolle Uhr, die besser entspannt als jedes Fernsehprogramm
  • Universal-App

Die Crux mit der Code-Sperre
Ein Nachteil der App ist, dass man die Sperrung des iPad/iPhone aufheben muss, damit die Uhr dauerhaft zu sehen ist (in der App selbst geht das zum Glück). Das empfiehlt sich natürlich nur in den eigenen vier Wänden und auch nur mit Geräten, die nicht in die Hände von Kindern oder extrem neugierigen Besucher fallen können. Besser wäre es natürlich, wenn die App als Lockscreen funktionieren würde und man die Code-Sperre nicht deaktivieren müsste…

Aber sonst ist es wirklich eine sehr gelungene App!

Jailbreak-App: iPhone 4 per Gesichtserkennung entsperren

Jailbreak-App: iPhone 4 per Gesichtserkennung entsperren

Die Jailbreak-App „Recognize Me“ holt die Zukunft in die Gegenwart: Sie ermöglicht das Entsperren des iPhone 4 mittels der eingebauten Frontkamera und einer Gesichtserkennung.

DIe Tests von Engadget ergaben allerdings, dass die Gesichtserkennung alles andere als gut funktionierte. Man kann unterschiedliche Sicherheitslevel in Prozent einstellen, doch selbst bei 80 Prozent konnte das iPhone noch von einer anderen Person entsperrt werden. Bei 100 Prozent war das iPhone schließlich sicher – doch jetzt konnte es keiner mehr öffnen. Das war dann etwas zu viel Sicherheit. 😉

Wie die App genau funktioniert, seht ihr im Video:

Ich könnte mir das als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme vorstellen, die aber nur dann erscheint, wenn das iPhone angeschaltet wird (wenn es also komplett aus war). Ansonsten finde ich das nicht sehr praktikabel, da es mit 25 Sekunden einfach zu lange dauert… und das Ganze kostet dann auch noch 7 US-Dollar!

via iPhone-Fan

iPhone-App von Kobayashi hilft Japan

iPhone-App von Kobayashi hilft Japan

Die Katastrophe nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan ist mittlerweile schon wieder aus dem täglichen Nachrichten verschwunden. Doch es wird noch Jahre dauern, bis die Folgen der Zerstörung beseitigt sein werden, auch wenn das Gebiet um das Atomkraftwerk Fukushima wahrscheinlich für die nächsten hundert Jahre nicht mehr bewohnt sein wird.

Der Formel 1 Pilot des Sauber-Teams Kamui Kobayashi hilft seinen Landsleuten jetzt mit einer App: You are connected (Preis: 0,79 Euro). Der gesamte Erlös der App geht dabei an das Rote Kreuz Japan, die Entwicklungskosten hatte Kobayashi gesponsert.

Die App an sich bietet ein elektronisches Bilderbuch der Formel 1 mit allen Fahrern und Teamchefs. So können Fans der Formel 1 den Wiederaufbau in Japan unterstützen und gleichzeitig eine schöne App erhalten.

Eine tolle Sache, wie ich finde!

Kostenloses Spiel: Monkey Treats

Spiele-App: Monkey Treats 1Das Wochenende steht vor der Tür und so können wir alle bald ganz entspannt auf der Couch sitzen und ein wenig mit unserem lieblings Technikspielzeugen spielen, dem iPhone oder iPad.

Was, ihr habt keinen Bock mehr auf Angry Birds, Cut the Rope und Doodle Jump? Dann habe ich jetzt genau das richtige für euch, eine neue lustige App, die euch hoffentlich ein paar schöne Minuten oder Stunden bringen wird: Monkey Treats (aktuell kostenlos).

Bei Monkey Treats muss man, ähnlich wie bei Paper Toss einen Gegenstand (hier eine Kokosnuss) in eine Tonne bzw. einen Korb befördern. Doch hierzu muss man verschiedene Elemente richtig positionieren, da der Affe ein wenig steif auf dem Baum sitzt uns sich nicht bewegt.

Und so sieht Monkey Treats aus:

Während man so lässig vom Baum aus mit Kokosnüssen um sich wirft, muss man natürlich auch ein paar Bananen einsammeln, sonst verhungert der kleine süße Affe ja vor lauter Anstrengung. Also, nicht vergessen die leckeren Bananen so zu positionieren, dass man sie mitnimmt!

Und hier ein kleines Demovideo zu Monkey Treats:

Leider sind mein Finger wohl ein wenig zu groß für das Spiel (oder die Buttons zu klein), aber bei mir funktionierte das Verschieben der Elemente nicht wirklich gut, was die Spielfreude ein wenig trübt. Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Update, so dass man das Spiel etwas flüssiger spielen kann… wer weiß, vielleicht landet es dann auch in den Top 100 der AppStore-Charts.

Aber für ein kostenloses Spiel ist das in Ordnung, da kann man sowas auch mal in Kauf nehmen.

Viel Spaß beim Zocken!

Die Scheidungs-App fürs iPhone

Die Scheidungs-App für das iPhoneJa, auch das gibt es für das iPhone: die Scheidungs-App (kostenlos). In Deutschland gab es im Jahr 2009 ganze 185.817 Scheidungen bei 378.439 Eheschließungen. Da kann es sich schon mal lohnen, eine App für sich scheidende Eheleute zu programmieren.

Was kann die Scheidungs-App?
Die App beinhaltet einen Überblick über das Scheidungsrecht der Bundesrepublik Deutschland und vermittelt Verhaltenstipps für Scheidungsbetroffene.

Das bedeutet im Einzelnen:

  • Welche Vorausssetzungen müssen für eine Scheidung vorliegen?
  • Was ist mit Unterhalt, Rente und Zugewinn?
  • Wie läuft eine Scheidung ab?
  • Wie kann man eine Scheidung beschleunigen?
  • Scheidung online
  • Was kostet eine Scheidung?
  • Und zu guter letzt gibt es eine Expertensuche, bei der man nach Postleitzahl suchen kann.

Eine Scheidung kann ja teuer werden, naja, wenigstens gibt’s die App kostenlos 😉

iPhone-App analysiert Fahrverhalten mit dem Auto

Driver Feedback: iPhone-App analysiert Fahrverhalten im Auto

Seid ihr genervt von ständigen Nörgeleien eurer Beifahrern im Auto, die meinen, man würde immer zu schnell (oder langsam) fahren? Oder man könnte diese oder jenes besser machen? Mit der neuen kostenlosen App Driver Feedback könnt ihr euch dieses Gefühl jetzt auch ohne Beifahrer in das Auto holen und so euer Fahrverhalten analysieren (lassen). Dazu wird sowohl der GPS-Chip als auch der Beschleunigungssensor im iPhone genutzt.

Schnelle Beschleunigung, harte Bremsung und hohe Geschwindigkeit in Kurven sind drei der größten Gefahren beim Autofahren. Die App soll dem Fahrer bewusst machen, wie und wo er sicherer fahren kann und sollte (also langsamer).

Die App ist zwar bisher nur im US-AppStore verfügbar, doch mittlerweile kann man ja auch dort ohne Probleme einkaufen.

Ihr könnt mit der App Routen aufzeichnen, abspeichern und gegen andere Fahrer antreten. Die App selbst kann auch mehrere Fahrer verwalten, so dass man leicht gegeneinander antreten kann.

Sehr gelungen ist auch das Werbevideo dazu:

Sogar das Auto kann man mit einer Fernbedienung öffnen und starten, auch wenn es der Vater sich nicht vorstellen kann…

Gute Fahrt!

ps.: Was wohl passiert, wenn man damit einen Flug mit einem Flugzeug aufzeichnet 😉

via CNET

Mit dem iPhone die Windgeschwindigkeit messen

Was man nicht alles mit dem iPhone machen, heute Teil 23497: die Windgeschwindigkeit messen. Ja, ganz recht, auch dafür gibt es mittlerweile eine App, die auf den Namen iPhone Wind Meter hört.

Dieses Video soll demonstrieren, dass die App genauso gut wie ein richtiges Gerät zur Windmessung funktioniert und die gleichen Ergebnisse anzeigt:

Allerdings berechnet diese App die Windgeschwindigkeit nur anhand der Geräusche, die das Mikrofon erzeugt, wenn man es in den Wind hält. Das klingt erstmal sehr unpräzise, aber scheint ganz gut zu funktionieren.

Also, wenn ihr mal wieder wissen wollt, wie stark der Wind gerade weht: Es gibt für alles eine App!

Aktuell kostenlos: Snake 97 für das iPhone

Snake als Spiele-App für das iPhoneDer Mobilfunkhersteller Nokia steckt tief in der Krise, Apple und die Android-Allianz setzen das finnische Unternehmen stark unter Druck. Früher hatte so gut wie jeder ein Nokia-Handy (ich selbst hatte u.a. mehrere 6310i), heute hat jeder entweder ein iPhone oder ein Android von Samsung, HTC, Google usw. Und so wundert es auch nicht, dass es das legendäre Spiele Snake 97 jetzt auch für das iPhone gibt.

iPhone goes Retro
Ein findiger Programmiere hat das Spiel nahezu hundertprozentig detailgetreu nachgebaut und für das iPhone und den iPod optimiert. Aktuell ist die App Snake bis zum 1. Mai 2011 kostenlos (Normalpreis: 0,79 Euro), ihr solltet also schnell zuschlagen!

Was die Snake-App auszeichnet?
Da wäre erstmal das oldschool Design bei Snake: Auf dem iPhone-Screen seht ihr die Tasten eines antiken Nokia-Handys (siehe Bild rechts). Dazu ertönen aus dem Lautsprechern die originalen Sounds des Spiele-Klassikers. Mit der oldschool Steuerung über die Tasten kann man dann die 9 Level durchspielen.

Hinweis: Snake 97 benötigt mind. iOS 4.1

Die App ist sehr schön geworden und lässt einige Erinnerungen wach werden…

Foto-App für perfekte Panorama-Bilder: Photosynth

Foto-App für perfekte Panorama-Bilder: PhotosynthFoto-App für perfekte Panorama-Bilder: Photosynth

Ausgerechnet Microsoft schickte sich an, eine iPhone-App auf die Beine zu stellen, mit der man wunderschöne Panorama-Bilder schießen kann: Photosynth (kostenlos). Dahinter stecken natürlich andere Absichten… User können die Photosynth-Bilder bei Bing Maps hochladen und so dieses Angebot von Microsoft aufwerten.

Vor einiger Zeit hatte ich euch mal eine andere Panorama-App vorgestellt, doch es scheint mir, dass Microsoft wirklich gute Arbeit geleistet. Innerhalb kürzester Zeit erhielt die App über 400 Bewertungen, die mehr oder weniger positiv sind.

Was die App nun besser kann, ist Panorama-Bilder in voller Größe und deutlich Umfang zusammenzufügen. Dabei können Nutzer nicht nur Bilder links und rechts zusammenzufügen, sondern auch von oben und unten weitere Bilder hinzufügen. Das Ganze sieht man beim Fotografieren quasi in einer Preview, was wirklich gut gelungen ist und auch sehr einfach zu bedienen. So wird das Panorama-Bild zum Kinderspiel!

Aber macht euch doch selbst erstmal ein Bild von der App:

Natürlich kann man die so erstellten Bilder dann auch in Sozialen Netzwerken mit Freunden teilen – nur warum nicht bei Twitter? Diese Anbindung fehlt ausgerechnet, denn es stehen nur Windows live und Facebook zur Verfügung (wie jeder weiß, ist Microsoft an Facebook beteiligt). Das ist mal wieder typisch Microsoft, das so versucht, die User zu seinem eigenen Service zu ziehen. Naja, vielleicht überdenkt Microsoft das nochmal…

via Nikon-Fotografie

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