Kategorie: Apps

Reflow: kreative Spiele-App

Reflow: kreative Spiele-App

Dieses Spiel ist anders! Dieses Spiel fordert Dich! Dieses Spiel hat Flow!

Das Ziel von Reflow ist es, die farbigen Ströme so umzuleiten, dass sie in den passenden Abfluss gelangen. Und jetzt kommt der Clou: Dazu sind alle Hilfsmittel erlaubt – sei es der Fernsehturm aus Berlin oder deine Arme und Beine oder was auch immer. Hier sind euch keine Grenzen gesetzt!

Das Spiel Reflow funktioniert sowohl auf dem iPad und dem iPhone, ist also eine Universal-App. Über eine der Kameras kann man dann seine Hilfsmittel in das Spiel einbauen es richtig flowen lassen…

Aktuell liegt die iPad-App auf Platz 41 der Top100 iPad-Apps und auf Platz 51 Top100 iPhone-Apps, mal sehen, wie hoch es in den nächsten Tagen und Wochen noch geht!

Hier ein Video zur App Reflow:

Kreativ gewinnen
Das Spiel Reflow habe ich bei AppLand entdeckt. Dort könnt ihr auch etwas gewinnen, wenn ihr ein kreatives Video zu dem Spiel einsendet!

Die 10 besten Apps für Blogger

Die 10 besten Apps für BloggerDie deutsche Blogszene ist ja in den vergangenen Jahren weiter gewachsen und täglich kommen neue Blogs hinzu. Und als Blogger will man natürlich auch unterwegs immer mal wieder etwas schreiben, ein Bild posten, Kommentare freischalten und beantworten sowie Statistiken abrufen. Mit welchen Apps für das iPhone man das am besten machen kann, fasse ich heute mal zusammen und präsentiere ich euch meine Lieblings-Apps im Bereich Blogging:

WordPress
Gefühlte 99,99 Prozent aller Blogs laufen ja mit WordPress, von daher sehe ich diese WordPress-App (kostenlos) als Pflicht an, auch wenn die App immer ein paar Monate ihrer Zeit hinterherhinkt. Mit dem letztem Update wurden wieder ein paar Bugs gefixt und andere Sachen verbessert, aber so richtig gut ist die App immer noch nicht. Um schnell ein paar Kommentare freizuschalten oder einen Fehler zu beheben reicht die App aber alle mal aus.

Alternativen: Tumblr (kostenlos) oder ShoZu (Preis: 0,79), hiermit kann man auf dutzende Netzwerke zugreifen sowie Blogger und Typepad mit Inhalten füllen.

Twitter
Jeder Blogger, der seine Inhalte auch über Twitter verbreitet und dort mit seinen Lesern kommuniziert, solte natürlich auch eine Twitter-App auf dem iPhone haben. Die offizielle Twitter-App (kostenlos) lässt kaum Wünsche offen (zumal die Dickbar wieder verschwunden ist). Aber hier gibt es jede Menge alternative Apps, die jedoch immer wieder von Twitter benachteiligt werden.

Statistiken
Meiner Meinung nach die beste App für Google Analytics ist Quicklytics (Preis: 1,59 Euro). Diese bietet einen guten Überblick verschiedener Zeiträume (aktueller Tag, Vortag, Monat) und ist sehr gut zu bedienen. Weitere Daten erhält man auf Druck der Chart-Grafik und kann so fast alle Analytics-Daten mobile auf dem iPhone einsehen.
Wer statt Google Analytics (oder zusätzlich) Piwik als Statistik-Tool nutzt, sollte auf jeden Fall die App Piwik Mobile (kostenlos) auf seinem iPhone installieren.
Für Google AdSense gibt es wiederum jede Menge eigener Apps, mir gefällt SenseEarn (Preis: 2,99 Euro) davon am besten.
Ein deutlich schickere Variante ist DuoSense (Preis: 1,59 Euro), hier sind jedoch nicht alle Funktionen freigeschaltet und müssen per In-App-Kauf hinzugefügt werden.

RSS-Feeds
Zur Kontrolle eigener RSS-Feeds und um auf dem Laufenden zu bleiben, kommt jeder Blogger nicht an einer RSS-App vorbei. Mein absoluter Liebling ist hier der Free RSS Reader (kostenlos), dessen Funktionsumfang zwar stark eingeschränkt ist, dafür kostet die App aber ja auch nichts!

Andere Blogs regelmäßig lesen
Und am Ende des Tages muss auch noch die Blogosphäre beobachtet werden. Das geht am besten mit der Blogshare-App. Auch Shop4iPhones-Blog ist natürlich bei Blogshare vertreten!

Welche Apps nutzt ihr auf dem iPhone zum Bloggen?

Update:
Auch Peer vom Blogprojekt hat schon vor langer Zeit eine ähnliche Liste mit Apps für Blogger aufgestellt.

Fruity Loops Studio: Auf dem iPad Musik machen

Fruity Loops Studio: Auf dem iPad Musik machenAls langjährigen Nutzer von Fruity Loops auf dem PC freut es mich, dass es diese Anwendung jetzt auch für das iPad gibt: FL Studio Mobile HD.

Früher habe ich stunden- und tagelang vor meinem PC gesessen und Beats zusammengeschraubt und bin mit Fruity Loops am besten zurecht gekommen. Das hat einfach richtig viel Spaß gemacht. Auf meiner Bootcamp-Partition befindet sich auch noch eine installierte Version, doch da gehe ich nur selten ran..

Ich muss zugeben, da kann es einem schon mal in den Fingern jucken wie den Kollegen von Aptgetupdate, insbesondere wenn man die App mal in der Video-Vorschau gesehen hat:

Doch Vorsicht: Die Fruity Loops App für das iPad kostet stolze 15,99 Euro! Das ist nicht mal eben schnell gekauft, sondern will gut überlegt sein… ich bin mir da auch noch nicht sicher, ob sich das lohnt. Bei mir liegt es aber eher daran, dass ich kaum Zeit dafür haben werde, die App wirklich zu nutzen.

Neue Spiele-App: Einmal wie ein Rapper sein

Spiele-App: Playing Rapper

Wer sich schon immer mal wie ein waschechte Gangster-Rapper verhalten wollte, sich das aber nicht öffentlich zugetraut hat, kann jetzt mit dieser App seinen Wunsch erfüllen: Playing Rapper (kostenlos).

Ok, damit kann man auch einfach nur ein wenig Spaß haben, wenn man ein wenig Beatbox übt, ein paar Platten scratcht wie ein DJ oder lässig wie ein B-Boy tanzt. Somit müsste die App eigentlich „Playing HipHop“ heißen, da man ja quasi alle Facetten der HipHop-Kultur „spielen“ kann.

Schaut euch die Screenshots an und entscheidet selbst:

Fazit:
Ein kurzweiliger Spaß, aber mehr auch nicht!

Mit einer App durch das iPad 2 hindurchschauen

Es wird mal wieder Zeit für ein bisschen Magie: Denn mit der Invisibility-App (Preis 0,79 Euro) kann man durch das iPad 2 hindurchschauen. Wie das gehen soll? Nun ja, das iPad 2 verfügt ja über eine Kamera auf der Rückseite sowie diverse Sensoren. Das nutzt die App Invisibility und berechnet damit verdammt gute Bilder, die einen glauben lassen, das iPad 2 werde damit tatsächlich durchsichtig!

Überzeugt Euch selbst und schaut diese Videos an:

Auch wenn die App Invisibility ganz klar in die Kategorie „Macht keinen Sinn, aber extrem viel Spaß“ gehört, für 0,79 Euro ist es ein vergleichsweise günstiger Spaß…

via Mac Life

Shop4iphones in der Blogshare-App

Seit gestern ist es endlich soweit: Mein Blog ist auch über eine eigene App verfügbar. Ok, ich muss mir diese App mit anderen Blogs teilen, aber das stört mich weniger.

Meiner Meinung nach gibt es sowieso schon zu viele Apps einzelner Blogs, die völlig überflüssig sind!

Die Blogshare-App der opongo GmbH aus Reinheim ist ein Blog-Aggregator für das iPhone, die es jedem Blogbetreiber kinderleicht ermöglicht, seine Inhalte auf das iPhone zu pushen (ja, richtig!).

Und das ist tausendmal besser als für jeden Blog eine einzelne App zu haben, oder nicht?

Und der zweiter Vorteil daran ist, dass es den Blogbetreiber kein Geld kostet. Die App finanziert sich über die Einblendung von Werbung, die man aber auch einzeln wieder ausblenden kann (siehe zweiter Screenshot). Erstmal ein paar Bilder zum Anschauen:

Wie funktioniert Blogshare?
Im Prinzip ist es wie eine Art RSS-Feed: Sobald ein Blog einen neuen Artikel publiziert, wird der Blogshare-Server informiert. Ruft dann jemand den entsprechenden Blog auf, werden die neuen Inhalte geladen.

Für jeden einzelnen Blog kann man dann einstellen, ob man neue Einträge per Push erhalten will, ob man diese unten in die App-Leiste integrieren will (da wo „Blogs“, „Suchen“ etc. steht) oder ob man einfach nur ein Lesezeichen setzen will. Dazu können User die Blogs bewerten und so anderen die Auswahl erleichtern.
Dann kann man in einem Blog auch noch einzelne Kategorien ausblenden, um sich bspw. nur meine neueste Kategorie iOS anzeigen zu lassen. Auch das Schreiben von Kommentaren ist möglich, das habe ich aber noch nicht getestet. Hierzu muss man sich wohl mit seinem Gravatar einloggen. Das ist schon ganz gut ausgereift!

Für Blogbetreiber
So könnt ihr Blogshare in euer WordPress-Blog einbauen

Bitte weiterleiten!
Je mehr Blogs dort teilnehmen, desto besser ist das für die Nutzer! Deshalb: Blogshare schnell im Blog installieren und die eigenen User darauf aufmerksam machen.

Mind Madness: 130 verrückte Mini-Spiele

Mind Madness: 130 verrückte Mini-Spiele

Mit der neuen App der deutschen Entwickler von Funkylabs, der Spielesammlung Mind Madness (Preis: 0,79 Euro), bekommt ihr auf einen Schlag 130 kleine Spiele! Damit könnt ihr mit Sicherheit die eine oder andere Wartezeit im Zug oder beim Arzt überbrücken und dabei jede Menge Spaß haben.

Sind es wirklich 130 Spiele?
Auch wenn die Zahl 130 extrem groß klingt, in Wirklichkeit sind es nur 20 Level plus 4 Bonuslevel. In jedem Level muss man dann 5 Rätsel in Folge jeweils innerhalb von 15 Sekunden erledigen, dann kommt man in das nächste Level. Im Spiel bekommt man es mit herumschleudernden Kamelen und explodierenden Torten zu tun: Man muss also auf alles gefasst sein!

Hier ein paar Eindrücke aus dem Spiel:

Gutscheine für forfone und Comtech

Heute ist Feiertag und da gibt’s ein paar Geschenke von mir, die natürlich auch für Nicht-Väter gelten (heute ist ja auch Vatertag).

forfone: Günstiger telefonieren und surfenVoip-App forfone
Den Anfang macht die kostenlose Voip-App forfone (iPhone-App, Android-App), mit der man verschiedene Kommunikationswege günstig nutzen kann. So kann man bspw. weltweit netzintern kostenlos telefonieren, also von forfone-Nutzer zu forfone-Nutzer.

Außerdem nutzt forfone die bereits vorhandene eigene Mobilfunknummer, welche automatisch als Absendernummer gesendet wird. Auch SMS können über forfone beantwortet werden.

Man kann also forfone nur als Ergänzung nutzen und braucht weiterhin eine normale Sim-Karte (mit Vertrag oder PrePaid). Doch für den einen oderen anderen kann sich das schon lohnen, wenn man sich die hohen Minutenpreise verschiedener iPhone-Anbieter anschaut. Alle Details von forfone findet ihr hier.

Mit dem Code shop4iphones bekommt ihr zum Start auch gleich ein Guthaben von 5 Euro, damit ihr direkt loslegen könnt (einlösbar bis 12.06.2011). Damit könnt ihr aber auch euren iPod Touch in Telefon verwandeln (überall dort, wo ihr WLAN habt).

Neue Foto-App mit Selbstauslöser: Crazy Shot

Neue Foto-App: Crazy Shot schießt ZufallsbilderNeue Foto-App: Crazy Shot schießt Zufallsbilder

Gute Foto-Apps, bei denen man coole Effekte oder andere Modifikationen einbauen kann, gibt es ja wie Sand am Meer. Die neueste App, die ich euch heute vorstelle, rückt im Gegensatz zu den traditionellen Apps den Zufall in den Mittelpunkt des Geschehens. Denn mit Crazy Shot könnt ihr interessante und lustige Fotos schießen, so wie es Bruder Zufall will. Im Prinzip löst die App zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Selbstauslöser aus.

Neue Foto-App: Crazy Shot schießt ZufallsbilderEin paar schnelle Einstellungen in der App und schon schießt ihr die verrücktesten Bilder. Und zwar dann, wenn euer iPhone genau den richtigen Winkel erreicht hat, den ihr zuvor eingestellt habt.

Und so kann man Crazy Shot einstellen:

  • 3D-Orientierung im Raum (also wie das iPhone gehalten werden muss)
  • Rotationsgeschwindigkeit (mit welcher Geschwindigkeit das iPhone um die 3D-Achse rotiert werden muss)
  • Auslöser (wie viele Bilder, Zeitlicher Abstand, Verwacklungsschutz und mehr)

Ich habe mal ein Testbild angelegt und mit Instagram noch ein wenig verfeinert:

Neue Foto-App mit Selbstauslöser: Crazy Shot

Wie man sieht, kann man damit meist eher abstrakte oder andere interessante Bilder machen. Aber das ist sehr schön!

Floor Trader: Virtuell Traden und Spekulieren

Floor Trader: Virtuell Traden und SpekulierenFloor Trader: Virtuell Traden und Spekulieren

Wie man Push-Aktienkurse auf dem iPhone ansehen kann, sollte ja jeder mittlerweile wissen. Jetzt gibt es eine neue App für Börseninteressierte, die gerne mal mit dem iPhone ein wenig traden wollen: Floor Trader (kostenlos).

Der Clou von Floor Trader
Dieses iPhone-Spiel läd so richtig zum Zocken ein, denn man kann nur mit virtuellem Geld handeln. Das Besondere daran ist allerdings, dass bei jedem Spielstart ein beliebiger Zeitpunkt aus den vergangenen 20 Jahren gewählt wird. So handelt man quasi in einer echten Welt und kann beweisen, dass man jederzeit die richtige Entscheidung trifft. Das Spiel selbst läuft dann im Zeitraffer-Modus, so dass man relativ schnell voran kommt. Aber man muss mindestens neun Trades durchführen, ansonsten zählt die Runde nicht.

Nachteil von Floor Trader
Was mir nicht so gut gefällt ist, dass man lediglich fünf verschiedene Indizes handeln kann – und das muss man in den Einstellungen vor jedem Spiel festlegen. Statt diverse Aktien, Fonds, Rohstoffen oder anderer Derivate kann man nur auf den deutschen DAX, den französischen CAC40, den amerikanischen Dow Jones, den japanischen Nikkei225 und den britischen FTSE100 handeln. Schade, macht das Spiel aber deutlich einfacher und übersichtlicher! Den ausgewählten Index kann man dann entweder kaufen oder verkaufen – mehr geht eben mit einem Wertpapier nicht.

Immerhin: Multiplayer
Doch das Spiel kann man immerhin mit seinen Freunden spielen: Die Multiplayer-Version kostet 0,79 Euro und kann per In-App-Kauf freigeschaltet werden. Wer diese erwirbt, blendet nicht nur die Werbung aus, sondern schaltet auch das Game-Center-Modul frei. Wow!

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