Kategorie: Apps

iPhoneception: Explosion

Spaß der Woche: iPhoneception

Wer seinen Freunden zwischendurch mal einen kleinen Streich spielen möchte, der sollte sich die Web-App iPhoneception mal anschauen. Einfach die Webseite mit einem iPhone aufrufen, einen Home-Button für diese erstellen und schon kann der Spaß losgehen! Ruft man dann die Webseite über den App-Button auf, simuliert diese ein anderes Springsboard und bei dem Versuch, dort eine App zu starten, verwandeln sich diese wahlweise in Katzen oder explodieren…

iPhoneception: KatzeniPhoneception: Explosion

Bei einem iPhone 3 GS kann es bei den Explosionen etwas ruckelig werden, bei einem iPhone 4 oder 4S sollte es flüssig laufen.

Viel Spaß mit iPhoneception!

via aptgetupdate

Flop der Woche: Path

Datenschutz? Heutzutage vollkommen überbewertet. Das dachten sich wohl auch die Macher der kostenlosen App Path. Kurzerhand speicherte man dort zum Schutze des Nutzers alle Freunde und Arbeitskollegen und deren Informationen und Daten, die man auf dem Mobiltelefon eines Nutzers finden konnte. Ob man damit in Zukunft schneller und effizienter auf tolle, neue Produkte aufmerksam machen kann?

Das Social Network Path
Mit Path wollte ein kleines Unternehmen den noch jungen Social Network-Sektor revolutionieren. Maximal 150 Freunde soll man hinzufügen können, sodass man zum aktiven Aussortieren gezwungen ist. Vielen könnte diese Idee sinnvoll erscheinen, anderen wiederum behagt das Prinzip nicht. Doch um das Internet nicht verflachen zu lassen, klingt der Ansatz nicht schlecht. Geteilt werden können in der kostenlosen Path-App nicht nur Bilder und Statusmeldungen, sondern auch Musikstücke und Filme, die man interessant findet. Der Aufbau ist denen der großen Netzwerke wie Google+ und Facebook sehr ähnlich. Die Integration der App auf das Smartphone ist bei Path sehr gut gelungen. Lediglich die Anzahl der aktiven Nutzer lässt weltweit noch sehr zu Wünschen übrig.



Knackpunkt Datenschutz
So weit, so gut. Path hätte groß werden können, wenn man mehr Nutzer auf das Programm aufmerksam gemacht hätte. Doch nun hat an sich selbst aus dem Rennen geschossen und mit Negativschlagzeilen Aufsehen erregt. Im Zuge der Einführung neuer Mitglieder in das System hat Path die Adressbücher der Nutzer auf den eigenen Servern hinterlegt. Man wolle allerdings nur den Nutzern dabei helfen, sich schnell mit Path beigetretenen Freunden zu verbinden. Dennoch scheint der Datenschutz nicht allzu ernst genommen zu werden – für uns ein klarer Flop der Woche!

Promocode gewinnen: Erotische Rezepte für den Valentinstag

Promocode gewinnen: Erotische Rezepte für den ValentinstagPünktlich zum kommenden Valentinstag ist am letzten Wochenende die iPhone-App Erotische Rezepte von CulinartMedia erschienen. Diese beinhaltet verführerische Koch- & Cocktailideen und kostet regulär 2,39 Euro.

Liebe geht bekanntlich durch den Magen
Es ist wohl bisher die einzige App zum Thema „erotische Rezepte“ bzw. „Verführküche“ und damit die ideale Themen-App zum Valentinstag.

Wir verlosen einen Promocode für die App „Erotische Rezepte“
Um einen Promocoe für die App zu gewinnen, habt ihr mehrere Möglichkeiten, entweder:

  • ihr hinterlasst hier einen Kommentar, warum ihr diese App unbedingt braucht, oder
  • ihr retweetet meinen Tweet zu diesem Beitrag (und hinterlasst den Link zum Tweet hier im Kommentarbereich)

Das Gewinnspiel läuft bis Freitag (10.02.2012 um 20 Uhr MEZ), euer Kommentar hat natürlich keinerlei Einfluss auf die Ziehung des Gewinners, der per Zufall ermittelt wird (random.org).

Sonderpreis zur Einführung
Wer kein Glück beim Gewinnspiel hat, kann die App Erotische Rezepte vom 09. bis 10.02. zum Einführungspreis für nur 0,79 Euro kaufen.

Update:
So, der Gewinner ist ermittelt und wird in Kürze per E-Mail benachrichtigt. Viel Spaß mit der App!

Ein verlorenes iPhone orten und wiederfinden

Ein verlorenes iPhone orten und wiederfinden Das Mobiltelefon hat sich in den letzten 20 Jahren vom schweren Knochen, mit dem man nichts anfangen kann, zu einem intelligenten kleinen Computer entwickelt. Dementsprechend ist es sehr sehr ärgerlich, wenn dieses einmal verloren geht oder gestohlen wird.

Doch auch dagegen kann man sich rüsten und entsprechende Maßnahmen treffen und wie immer gibt es dafür auch (mindestens) eine App.

Das iPhone über iCloud finden
Apple liefert von Haus aus schon die kostenlose App „Mein iPhone suchen„, mit der man sowohl das iPhone orten, eine Nachricht an das iPhone schicken, das iPhone sperren (Fernsperre) als auch alle Daten auf dem iPhone löschen kann (Fernlöschen). Wichtig dabei ist, dass die App bereits vor dem Verlust installiert und vor allem eingerichtet ist! Früher wurde das über mobile.me, heute über icloud.com erledigt. So wurde auch schon der eine oder andere Dieb gestellt und überführt.

Andere Apps zum Finden des iPhones
Die Gadgettrak-App (Preis: 2,99 Euro) bietet im wesentlichen die gleichen Funktionen wie die Apple-App, doch zusätzlich noch weitere wie z.B. das Schießen eines Fotos mit der Frontkamera eines iPhone 4 oder 4S.

Weitere Ortungs-Apps
Unter dem Stichwort „Ortung“ findet man außerdem weitere Apps, die aber einen eher unseriösen Eindruck machen. Insgesamt gibt es zu diesem Thema mehr als genug Apps im AppStore

Hier ein paar Beispiele, darunter auch Cydia-Apps

Alternative Ortungs-Methode
Wenn es für die Ortung per App schon zu spät ist, helfen meist nur noch Online-Dienste zur Handyortung. Hier muss man allerdings aufpassen, dass man nicht in eine Abofalle reinläuft, da die Kosten der Handyortung sonst ins Unermessliche laufen können. Außerdem ist die Ortung an die Handynummer gekoppelt und nicht an das Gerät (per App), so dass eine Ortung nach einem Diebstahl nicht immer funktioniert. Sobald die SIM-Karte entfernt wurde, ist diese Methode nicht mehr anwendbar.

Gut aufpassen und Code-Sperre
Am einfachsten ist es aber immer noch, wenn man immer gut auf sein iPhone aufpasst, eine Code-Sperre verwendet, die nach 1 Minute aktiv wird und die Option „Daten löschen“ aktiviert, die nach 10 fehlgeschlagenen Login-Versuchen alle Daten vom iPhone löscht.

Habt ihr Erfahrungen mit einer App zur iPhone-Ortung und wenn ja, welche?

Preise vergleichen mit der App von Preis.de

Preise vergleichen mit der App von Preis.de

Die Preise von Produkten online bei verschiedenen Händlern zu vergleichen, ist eine der häufigsten Anwendungen im Internet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dieser Service auch auf mobilen Endgeräten gefragt ist. Besonders praktisch ist es natürlich, wenn man gerade shoppen ist und schnell mal den offline- mit dem online-Preis vergleichen will.

Preis.de-App im Test
Nun gibt es also auch von Preis.de eine eigene iOS-App, die ich heute mal kurz testen werde.

Suchen oder Scannen?
Die Startseite der Preis.de-App ist sehr einfach gestaltet und beschränkt sich im wesentlichen auf zwei Funktionen: Suchen und Scannen. In das Suchfeld kann man jeden Produktnamen eingeben und hoffen, dass das gewünschte Produkt gefunden wird. Oder man scannt einfach einen Barcode ein und landet so bei dem Produkt der Wahl. Hat man bereits eine Suche ausgeführt, kann man diese aus der Liste der letzten Suchen auf der ersten Seite wieder aufrufen.

In wenigen Schritten von der Suche zum Kauf
Hat man ein Produkt gesucht, erscheinen alle dazugehörigen Treffer (bspw. verschiedene Xbox-Pakete) inklusive durchschnittlicher Testbewertung aller Anbieter, von denen man das gewünschte auswählen sollte, um den exakten Preis bei verschiedenen Anbietern zu erhalten. Im nächsten Schritt kann man sich dann noch mal die technischen Einzelheiten des Produktes anschauen oder gleich den günstigsten Anbieter auswählen. In zwei Kicks wird man dann zum Shop des Anbieters geführt und kann den Kauf innerhalb der Preis.de-App tätigen.

Hier ein paar Screenshots zu der Preis.de-App:

Preisvergleiche im Merkzettel speichern
Sehr praktisch ist auch der Merkzettel, auf dem man die gesuchten Produkte abspeichern kann und so später jederzeit schnell wieder finden kann.

Kurios: Testbewertung von 8000 Prozent
Bei meiner Suche nach dem Samsung P2370HD (siehe letzter Screenshot) hatte ich, nachdem ich den Artikel im Merkzettel gespeichert hatte, ein durchschnittliches Testurteil von 8000 Prozent, was absolut unmöglich ist! Dabei handelt es sich aber sicher um eine Ausnahme oder eine Kinderkrankheit, wie sie bei einer neuen App vorkommen kann.

Fazit: Einfach, aber gut
Insgesamt ist die Preis.de-App noch sehr simpel aufgebaut, aber genau das gefällt mir. Denn wenn ich nur schnell den Preis eines Produktes vergleichen möchte, dann brauche ich nicht noch tausende andere Funktionen.

Einen schnellen Überblick über die App von Preis.de gibt euch auch dieses Video:

App der Woche: ARDefender

Mache deinen Schreibtisch zu einem virtuellen Kriegsschauplatz! Wie das denn gehen soll? Ganz einfach: Die kostenlose App ARDefender nutzt die Technologie der Augmented Reality und erweitert die Realität um einen Kampfturm und viele virtuelle Gegner. Wir waren schlichtweg begeistert!

Realität und Spiel verschmelzen
ARDefender ist das erste populäre Spiel für das iPhone, mit welchem immer und überall auf Esstisch, Fußboden undSandstrand gegen eine Armee virtueller Gegner angetreten werden kann. Durch die Projektion des Schauplatzes in die eigenen vier Wände genießt der Spieler absolutes Heimrecht. Was dazu nötig ist? Ein iPhone mit Kamera, die kostenlose App aus dem App Store und ein kleiner, auf ardefender.com ausdruckbarer Zettel mit sieben dicken schwarzen Punkten. Diese kann man aber zur Not auch selbst aufmalen und dienen als Anhaltspunkt für den Aufbau des Wachturms im Spiel.

Lasset die Spiele beginnen!
ARDefender projiziert einen Abwehrturm auf die ins Blickfeld der Kamera gehaltenen Punkte. „Feuer“ löst Schüsse des Maschinengewehres aus. Zu treffen sind Gegner in Panzern, auf Motorrädern und anderen Kampffahrzeugen. Schnell und zielsicher bahnen diese sich ihren Weg durch Stifte, Tische und alles, was ihnen sonst den Weg versperrt. Vor Angriffslust werden zwar gern Gegenstände überfahren, doch bekommt der Spieler davon nichts mit. Pausenlos muss das iPhone neu ausgerichtet werden, um die Gegner im Blickfeld zu haben. Auf die andere Seite des Turms kommt man, indem man das iPhone entsprechend dreht. Wer näher an die Kampfszene herangeht, der vernimmt außerdem lautere Kampfgeräusche. Man kann sich also real bewegen und bekommt zu jeder Zeit eine Erweiterung der Realität geboten. Die Screenshots vom Spiel sind sehr aussagekräftig und verdeutlichen das Spielprinzip vom ARDefender sehr gut.

Das Spielprinzip…
… erübrigt sich fast schon. Pro Level sind mehr gegnerische Einheiten abzuschießen, die sich in der Anzahl erhöhen und außerdem immer stärker werden. Bestimmte, aus Flugzeugen abgeworfene Pakete, rüsten den eigenen Wachturm auf, sodass ein Sieg mit Konzentration und Schnelligkeit möglich ist. ARDefender basiert auf einer eindrucksvollen Technologie, die Technik- und Spielefans gleichermaßen fasziniert! Die App ist die absolute Empfehlung der Woche!

Ein ähnliches, leider nicht so bekannt gewordenes Game ist Star Wars – Falcon Gunner.

App der Woche: myTaxi

Serviceleistungen sind beliebter denn je. Wir mögen es, wenn uns auch noch so kleine Angelegenheiten abgenommen werden und man uns alle Wünsche von den Augen abliest. Und als wenn nicht ein Taxi schon Service genug wäre, so gibt es jetzt die myTaxi-App. Mit dem kostenlosen Programm soll die Taxi-Bestellung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden.

myTaxi – wie funktioniert das?
Das Prinzip ist simpel, aber genial: Auf einer Karte werden im näheren Umkreis, der ganzen Stadt oder im ganzen Land alle verfügbaren Taxen angezeigt. Toll ist die sekundenschnelle und punktgenaue Ortung der eigenen Position und der Taxen. Damit kann man direkt das Taxi aus der nächsten Straße beauftragen und dessen Weg ganz genau verfolgen. Per Klick wird auch das jeweilige Auto angezeigt, was bei Gruppenbeförderungen natürlich sehr von Vorteil ist. Aber: Nicht alle Städte Deutschlands sind abgedeckt. Wer in Buxtehude, Osnabrück oder Lüneburg ein Taxi sucht, der kann lange auf den Bildschirm vom iPhone starren.

Was ist sonst interessant?
Ne‘ ganze Menge! Im Menü bietet myTaxi eine Übersicht zu den bisher in Anspruch genommenen Fahrern, den Bewertungen und den Fahrten an sich. Über das integrierte Kontaktbuch lassen sich Abholadressen hinzufügen. Toll ist die Berechnung des Fahrpreises auf einer bestimmten Strecke. Allerdings scheint diese generell doch eher realitätsfern zu sein. So möchte man mich aus Berlin nach Indien bringen. Mit dem Taxi. Für 11.121 Euro und günstigen 10 Cent. Die Unternehmung dauere angeblich vier Tage. Für eine Strecke von knapp 8.700 Kilometer und den Erfahrungswert, einmal neue Länder zu sehen, eine durchaus lohnenswerte Investition. Bestenfalls ist der Fahrer bereits bekannt, sodass man sich mit SmallTalk ablenken kann.

Endlich wieder eine sinnvolle App
myTaxi unterstützt den Nutzer beim Finden und Bestellen eines Taxis. Mit vielen weiteren, interessanten Features ist die kostenlose App mit Recht unsere App der Woche. Einfach, interessant und flexibel – so sollte es sein!

App der Woche: Wetter Live

„Eine Wetter-App? Klingt spannend, neu und innovativ. Wenn ich das meinen Freunden zeige, die werden Augen machen!“. Wohl eher nicht. Temperatur, Zeit, Ort, Wassertemperatur, Wetter in einer App, das ist schon lange nichts Neues mehr. Die Behauptung der Redaktion: Eine derartige App war garantiert unter den ersten, die für Apples Betriebssystem iOS programmiert wurden.

Aber nun genug der schlechten Stimmung, sehen wir uns einmal die 79 Cent günstige App Wetter Live an. Aktuell bricht das Programm die Toplisten und wird zu einem wahren Renner unter Hobby-Meterologen und alle denen, die einfach mal aus einer Laune heraus wissen möchten, ob in China die Sonne scheint, oder ein Sack Reis umgefallen ist.

Altes Konzept – alte Werte
Wetter Live bietet natürlich die Möglichkeit, verschiedene Städte aus aller Herren Länder in Sachen Wetter, Zeit und anderen Informationen anzeigen zu lassen. Die Standortbestimmung ist präzise, das Suchen von Orten ist gemeingefährlich. Klar, Buxtehude, Eselberg und andere Städte gibt es wohl nur ein mal auf der Welt. Doch was, wenn man nach „Mexico City“ sucht? Das Ergebnis ist auf untenstehendem Screenshot zu bestaunen. Fündig wird man dort ohne präzise Geografie-Kenntnisse nun wirklich nicht.

Verschiedene Widgets mir unterschiedlichen Füllen an Informationen über die Orte sind dagegen sehr erfreulich. Angezeigt werden unter anderem Zeit, Datum, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Luftdruck, Sichtweite und entsprechende Vorhersagen für die nächsten Stunden und Tage. Im Hintergrund von Wetter Live stellt ein bewegliches Bild die momentane Wettersituation da – schön! Tolle und gelungene grafische Umsetzung, zweifelsohne. Aber mit der Zeit wird es auch relativ langweilig.

The Oscar goes to…
Und sonst? Nichts. Zugegeben: eine wunderschöne App mit einem Mehrwert für den Nutzer. Wetter Live sticht aus dem übrigen Sortiment heraus. Aber leider nicht weiter, als viele andere Wetterdaten-Dienste auch. Im Vergleich zu kostenlosen Angeboten sind die 79 Cent verschenktes Geld. Solltet ihr ernsthaft überlegt haben, euch die App herunterzuladen, so raten wir euch eher zu einer milden Spende für die WWF Regenwaldstiftung. Vielleicht wird man dann auch noch in 200 Jahren die beeindruckende Natur live erleben dürfen, die Wetter Live zwar stimmig, aber nicht realitätsnah zu vermitteln versucht.

Essen bestellen mit der Lieferheld-App

Online Essen bestellen mit der Lieferheld-AppDas Internet hat einen festen Platz in unserem täglichen Leben eingenommen und ist kaum mehr wegzudenken. Mittlerweile wird nahezu alles über das Internet erledigt – Kontakt zu Freunden, Shopping aller Art, Bankgeschäfte, Bestellung beim Lieferdienst und und und. Seit der Einführung des Smartphones ist das Internet mobil geworden und kann nun an jedem Ort unabhängig von PC und Laptop genutzt werden. Über Apps wird diese Nutzung sogar noch optimiert. Selbst die Bestellung von Essen über Apps ist möglich.

Die Lieferheld-App
Vor einiger Zeit hat auch Lieferheld eine mobile App zum bequemen Essen bestellen per Smartphone herausgebracht und steht damit in direkter Konkurrenz zur pizza.de-App, die wir bereits ausführlich getestet haben. Lieferheld bietet schon über 4.000 Lieferdienste in über 750 deutschen Städten zur Auswahl an. Das Angebot umfasst dabei alle erdenklichen Landesküchen und Gerichte. Selbst an Veganer und Bio-Freunde wurde gedacht.

Die Bestellung mit der Lieferheld App
Der Bestellprozess über die Smartphone-App, welche für das iPhone sowie für Android angeboten wird, ist dabei genauso einfach wie am PC und kann in 3 einfachen Schritten erfolgen: Postleitzahl eingeben (oder per GPS orten lassen), den gewünschten Lieferdienst und die Speisen aus dem Angebot wählen und anschließend die Bestellung unter Angabe der Lieferadresse abschicken. Dem Kunden werden alle zur Verfügung stehenden Lieferdienste inkl. Öffnungszeiten angezeigt. Nach Wahl des Restaurants wird die gesamte Speisekarte inkl. Getränken und Desserts ersichtlich, aus der gewählt werden kann. Sonderwünsche können ebenfalls über ein Textfeld eingegeben werden, damit selbst Allergiker nicht auf ihr Lieblingsgericht verzichten müssen. Nach der Bestellung wird eine Bestätigung per Mail und SMS versandt, in der die erwartete Lieferdauer angegeben wird.

Hier ein paar Screenshots der Lieferheld-App (bitte groß klicken):

Favoriten erleichtern erneute Bestellung
Zusätzliche Funktionen beschleunigen den Bestellprozess, indem man aus seiner Favoritenliste, das gewünschte Restaurant direkt auswählen kann oder über einen Klick bereits getätigte Bestellungen erneut abschickt. Durch die einfache und unkomplizierte Bestellung mit der Lieferheld App von unterwegs können lange Wartezeiten auf das Essen vermieden werden. Zudem kann eine Bestellung auch im Voraus getimet werden, so dass das Essen zum gewünschten Zeitpunkt angeliefert wird.

Hier könnt ihr die Lieferheld-App herunterladen!

App der Woche: Klingelton Maker

Klingeltöne in der Öffentlichkeit sind nervig. Zumindest solche, die nicht dezent und weitgehendKlingelton Maker 1 umgebungsneutral wirken. Die App der Woche ist dieses mal deshalb nur für diejenigen gedacht, die sich ihrer Pflicht gegenüber der Gesellschaft bewusst sind und/oder über einen sozial tauglichen und öffentlichkeitsdienlichen Klingelton verfügen. Wir bitten um Verständnis.

Der Klingelton Maker – kostenlos, einfach und sinnvoll. Nun, so viel sei verraten, eines der von den Entwicklern genannten Attribute trifft nicht zu.

Wie geht’s?
Anfangs simpel: App starten, Musik aus der Musikliste des iPhones auswählen und einfügen. Möglich ist das Springen zu einem Punkt im Lied, ab welchem der Klingelton starten soll. Die Laufzeit ist ebenfalls einstellbar. Als kleiner Zusatz werden einige Möglichkeiten zur Bearbeitung beispielsweise durch Änderung des Pitches gegeben. Auch hier die große Bitte: Mit Bedacht, Verständnis für die Umwelt und einer Spur Feingefühl arbeiten! Sonst klingt Beethovens 5. schnell wie der Crazy Frog. Ob Jamba die Nervensäge des Jahrzehnts wohl auch mit dem Klingelton Maker geschaffen hat? Möglich wär´s!

Klingelton Maker 2Klingelton Maker

So, wo hapert´s?
Nachdem der Klingelton erstellt und gespeichert wurde, muss er in die Töne-Liste des iPhones eingefügt werden. Fast ironisch wünscht der Klingelton Maker „Viel Erfolg“. Danke! Um den Klingelton laut der gegebenen deutschen Anleitung (scherzhaft von den Entwicklern „Kurzanleitung“ genannt, man beweist Humor) zu nutzen, sind aufwendige Schritte über iTunes notwendig. Unkompliziert und einfach ist hier nichts, von Einfachheit zu sprechen wäre falscher Stolz. Um den Lesefluss dieser Rezension nicht zu behindern und den Klingelton Maker nicht langweilig zu reden, ersparen wir uns die einzelnen Schritte. Das Einfügen des Klingeltons als Weckersignal (hier besonders empfehlenswert: der Refrain von „Am Tag, als Conny Kramer starb“ – Juliane Werding) und als echter Klingelton ist aber anschließend möglich.

Insgesamt: Kompliziert, aber sinnvoll.

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