Kategorie: iPad

Multitouch-Gesten auf dem iPad in iOS 4.3

Hier ein Demo-Video zu den neuen Steuerungsmöglichkeiten in iOS 4.3:

Die Gerüchte besagen, dass durch die neuen Gesten-Steuerung des Multitoch-Geräts eines Tages der Home-Button verschwinden könnte. Dies ist zwar denkbar, wäre aber gegenüber Menschen, die solche Gesten nicht ausführen können, äußerst unfair und absolut nicht barrierefrei.

Als zusätzliche Möglichkeit ist es aber genial, gerade auf dem großen Display des iPads. Beim iPhone sehe ich es weniger, wie soll man denn da fünf Finger auf das Display bekommen…?

Diese und weitere neue Funktionen in iOS 4.3 findet ihr hier.

Rekord: Das weltgrößte iPhone aus 56 iPads

Weltgrößtes iPhone aus 56 iPads
Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Rekord. Diesmal geht es nicht um das teuerste iPhone oder die teuerste App sondern um das größte iPhone. In der londoner St. Pancras International Station wurde jetzt ein riesiges iPhone aufgestellt, dessen Display aus 56 iPads besteht. Das Riesen-iPhone zeigt, wie könnte es anders sein, Werbefilme und dient also also „mobile“ Werbeanzeige. Für die Rekord-Aktion wurden insgesamt 56 iPads zusammengeschlossen und mit einem Rahmen versehen, so dass es wie ein iPhone aussieht.

Damit würde ich gerne mal FaceTime nutzen 😉

Wenn man bedenkt, dass ein iPad mindestens 429 britische Pfund kostet, dann hat alleine das Aufstellen der iPads über 28.000 Euro gekostet!

Und jetzt die Quiz-Frage: Wie viele iPhones hätte man benötigt, um die selbe Display-Größe zu erreichen?

via PadBite

Kommentar zur iPad-App der Bild

iPad-App der Bild-ZeitungDie Einführung der iPad-App der Bild hat ja für so manchen Wirbel in der Apple/iPhone-Szene gesorgt. Hier war die Empörung und der Aufschrei für kurze Zeit schon beinahe einem Shitstorm ähnlich…

Auch ich war zunächst schockiert, als ich erfuhr, dass die normale Internetseite der Bild über ein iPad nicht mehr zu erreichen war und dass, obwohl ich höchstens einmal pro Jahr dort hinsurfe (und nicht mal ein eigenes iPad besitze).

Trotzdem war das in meinen Augen wieder eine typische Aktion, wie sie nur von einem großen deutschen Verlagshaus stammen kann, das vom Internet und deren Nutzern so viel Ahnung hat wie ein Kartoffelbauer vom Aktienhandel.

Betrachten wir die Sache aber erstmal von der nüchternen Seite. Eine iPad-App kann sowohl für den Nutzer als auch für die Zeitung (bzw. den Verlag) Vorteile haben. Kann, muss aber nicht. Hier mal ein paar Beispiele für generelle Vorteile einer iPad-App:

  • bessere User-Experience
  • bessere Werbemöglichkeiten

Nachteile gibt es theoretisch nur dann, wenn die iPad-App Geld kostet – einmalig oder pro Monat als Abo. Aber auch dann kann eine App einen Zusatznutzen bieten, wenn bspw. spezielle Inhalte nur dort verfügbar sind oder früher oder wie auch immer. Eigentlich sollte aber eine iPad-App, die eine Webseite mehr oder weniger 1:1 abbildet, kein Extra-Geld kosten. Schließlich wird auch diese durch die Werbeanzeigen finanziert (mehr oder weniger).

Die iPad-Strategie der Bild-Zeitung
Bei digitalen Inhalten gibt es immer die Möglichkeit, diese als Paid Content, also bezahlte Inhalte, zu vertreiben. Das macht aber nur dann Sinn, wenn ein paar Faktoren gegeben sind. Diese wären bspw. Qualität, Exklusivität, Marke, Preis u.a. Nun versucht die Bild-Zeitung also mit der Sperrung der Webseite für iPad-User die Exklusivität zu erreichen und damit den Verkauf der iPad-App zu forcieren. Der Springer-Verlag redet das ganze dann auch noch schön, hier der Werbeartikel der „Welt“, die aus dem gleichen Verlagshaus stammt.

Zu blöd nur, dass die findige und überraschend technikaffine iPad-Community schnell alternative Anleitung für iPad-Nutzer parat hatte.

Darüber hinaus möchte ich gar nicht wissen, was die Bild-Zeitung von Volkswagen als exklusivem Werbepartner der iPad-App bis Ende des Jahre kassiert… Naja, das Geld scheint mehr oder weniger direkt weiter zu fließen: Auch Dittsche macht jetzt nämlich Werbung für die BILD-Zeitung und hat dafür wohl ein ordentliches Trinkgeld bekommen (im wahrsten Sinne ;-)).

Bad press = good press
Doch anstatt durch diese Aktion viele neue Nutzer gewonnen zu haben, wird die Bild-Zeitung eher einige Hasser mehr auf sich gezogen haben (hoffe ich jedenfalls). Das Echo in den „sozialen Medien“ wie Blogs, Twitter, Facebook, etc. war ja nicht gerade schön (siehe hier inkl. Kommentare: iPhone-Fan, Mac-Life, Basic Thinking, JakBlog, iPadMag). Aber wie heißt es so schön im Marketing- und PR-Deutsch: „Schlechte Presse ist auch Presse!“. Und von vielen Prominenten wissen wir ja, dass es nur darauf ankommt, in der Presse genannt zu werden, egal ob mit positiven oder negativen Schlagzeilen…

Mein Fazit:
Ich hoffe, das NIEMAND diese App kauft, damit der BLÖD-Zeitung der Geldhahn abgedreht wird! Aus diesem Grund habe ich die App auch nirgendwo in diesem Beitrag verlinkt… Wenn jemand bereit ist, dafür Geld zu bezahlen, warum dann nicht gleich das Geld zum Fenster rauswerfen? Nackte Frauen kann man im Netz auch günstiger zu sehen bekommen, daran kann es nicht liegen. Leider ist die Bild-Zeitung ein derart unverständliches Phänomen, das ich noch nie so ganz verstanden habe. Und so langsam sind meine Zweifel an der deutschen Gesellschaft echt so groß, dass diese locker den Mount Everest überragen könnten, wenn sie als Unkraut in meinem Garten wachsen würden…

Aber mal ehrlich: „Gelesen“ hat die Bild doch sowieso noch nie jemand, oder?

Adventskalender für iPhone- und iPad-Fans

Es sind nur noch wenige Tage bis Weihnachten und so langsam sollte jeder seine Weihnachtsgeschenke beisammen haben – ansonsten droht der hektische Gang in die überfüllten Innenstädte.

Bis dahin könnt ihr euch aber so oder so mit dem einen oder anderen Adventskalender die Zeit vertreiben und sogar den einen oder anderen Gewinn abstauben.

Ich habe euch eine Übersicht der besten Adventskalender für iPhone- und iPad-Fans zusammengestellt:

Weitere Technik-, Blogger und sonstige Adventskalender findet ihr in dieser Übersicht von Peer Wandiger.

Ich hoffe, ihr erspart euch den Weihnachts-Einkaufs-Stress und genießt ganz entspannt die letzten Tage des Jahres – am besten ab heute! 😉

Gerüchte zum iPad 2: Retina, 2 Kameras und USB

Apple iPad

Die chinesische Zeitung Economic Daily News will neue Gerüchte zum nächsten iPad (iPad 2?) von diversen Zulieferunternehmen erfahren haben.

Hier die möglichen neuen Features des iPad 2:

  • Video-Kamera an der Vorderseite für FaceTime
  • Video-Kamera auf der Rückseite für Fotos (und FaceTime)
  • leichteres Gehäuse
  • Ein oder mehrere USB-Ports
  • Retina Display
  • 3-Achsen Gyroskop
  • Schnellerer A5 Prozessor

Welche Auflösung das iPad dann genau haben wird, weiß noch niemand. Aber aufgrund der Display-Größe kann man schon fast mit Full-HD rechnen (1920×1080 Pixel). Das iPhone 4 hat ja schon 960×640 Pixel mit einem wesentlich kleineren Display…

Ob Apple wirklich einen USB-Anschluss integrieren wird? Da bin ich mir auch nicht so sicher, das wäre schon etwas neues. Oder Steve Jobs verkauft es allen wieder so, als ob er USB erfunden hätte ;-). Wenn Steve sein übliches „One more thing…“-Ding abzieht, dann sagt er bestimmt so etwas über USB:

We got this extremly new technology, that we put straight into the new iPad. It’s amazing: You can plugin every camera, every keyboard and even game controller!

Na, das wäre doch mal lustig, oder?

via Maclife und Apfelmag

Schöne Rabatte bei Apple am „Black Friday“

Am morgigen Freitag, dem amerikanischen „Black Friday„, gibt es weltweit bei Apple viele Produkte rabattiert, u.a. iMac, iPods und iPads! Wie die Rabatte im einzelnen aussehen werden, kann man in etwa schon an der australischen Webeite von Apple absehen. Ich überlege ja, ob mir nicht doch mal endlich ein iPad kaufen soll… natürlich hätte ich auch gerne einen iMac, aber dafür habe ich aktuell noch nicht das nötige Kleingeld übrig…

Für Studenten auch sehr reizvoll ist, dass Unimall diese Aktion an seine Kunden weiter gibt. So kann man doppelt sparen!

Rabatte am Black Friday von Apple

Also, morgen mal im Online Store von Apple (kein Affiliate-Link 😉 ) reinschauen und ein paar Weihnachtsgeschenke kaufen…

via Tobias Bischoff

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