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App & Zubehör des Jahres: Grillfühler-Thermometer für iPhone, iPad und iPod Touch

Diese Woche habe ich ein senstationelles Zubehör-Teil für das iPhone, iPad oder iPod entdeckt: Das Barbecue-Thermometer von HMB-TEC. Mit diesem Fühler könnt ihr nachmessen, ob euer Grillfleisch die perfekte Temperatur erreicht hat. Wie das Ganze funktionieren soll? Einfach den Fühler in den Kopfhörer-Anschluss aufstecken und schon wird das iPhone, iPad oder der iPod Touch zum Grill-Thermometer.



iPhone-App: Thermometer für das perfekte GrillerlebnisDie passende AppDIY Thermometer gibt es im AppStore aktuell für 1,59 Euro (statt 3,99 Euro, wie es auf der Webseite steht).

Features und technische Daten:

  • Plug und Play über den Kopfhörer-Anschluss von iPhone, iPad oder iPod
  • Anzeige in °Celsius von -20°C bis 140°C
  • Anzeige in °Fahrenheit von 0°F bis 320°F
  • NICHT für Messungen am Menschen (ganz wichtiger Hinweis, also nicht zum Fieber messen geeignet!)
  • Fühlerlänge ca. 10 cm (das scheint mir ein wenig kurz geraten, wer will schon iPhone bis auf 10cm an einen Grill halten?)

Das ist doch deutlicher cooler als so eine langweilige Grill-Simulation als App (Grillen, 0,79 Euro), die ich euch in meiner Top10 der verrücktesten Apps (Teil 2) mal vorgestellt hatte.

Schade, dass die Grillsaison jetzt schon fast wieder vorbei ist…

ps.: Im HMB-TEC Webstore gibt es noch weiters sehr interessantes Zubehör für iPhone, iPad oder iPod Touch.

In eigener Sache: Neues Projekt

Heute will ich euch kurz mein neustes Projekt vorstellen:

Wirkung von Internetwerbung.

Aus diesem Anlass habe ich ein kurzes Interview mit mir selbst geführt:

Frage: Was hat es mit dem neues Projekt Wirkung von Internetwerbung auf sich?

Antwort: Es handelt sich dabei um einen Blog, in dem ich alle Arten von Internetwerbung und mobiler Werbung behandeln werde. Außerdem werde ich dort Auszüge meiner Diplomarbeit veröffentlichen.

Frage: Was war denn das Thema der Abschlussarbeit?

Antwort: Ich habe die Wirkung von Banner-Kombinationen auf einer Seite empirisch untersucht, d.h. wie sich Banner gegenseitig beeinflussen und welche Faktoren dabei wichtig sind.
Die Ergebnisse waren teilweise intuitiv, teilweise aber auch extrem überraschend!

Frage: Warum sollte das jemanden interessieren?

Antwort: Seit ewiger Zeit werden Werbeanzeigen und -platzierungen im Internet nur einzeln und für sich alleine optimiert, ohne dass dabei die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Anzeigen beachtet wird. Da ich aber eine starke gegenseitige Beeinflussung verschiedenen Banner auf der gleichen Seite vermutete, habe ich diese untersucht. Stell dir vor, deine Anzeige wird auf einer Seite zusammen mit einem extrem aggressiven Banner (animiert und Sound) angezeigt oder auf einer Seite mit einem langweiligem statischem. Auf welcher Seite erzielt dein Banner wohl die höhere Klickrate (CTR)…

Frage: Verstehe! Auf welchen Seiten hast du deine Untersuchung durchgeführt oder gab es spezielle Testseiten?

Antwort: Die Banner-Kombinationen wurden im Wirtschafts-Portal von t-online.de (Internetportal der Deutschen Telekom AG) getestet. Insgesamt wurden bei dem Experiment an zehn Testtagen 925.375 AdImpressions und 32.252 AdClicks erzielt und ausgewertet. Dies entspricht einer durchschnittlichen Klickrate von 3,49 Prozent. Mehr will ich an dieser Stelle aber noch nicht verraten…

Frage: Was ist auf diesem Bild hier zu sehen (Bild anklicken zum Vergrößern)?

Antwort: Dies ist ein Screenshot einer Testseite und zeigt die verschiedenen Banner und den redaktionellen Inhalt: Oben ist der Superbanner (blau markiert), rechts der Skyscraper grün hervorgehoben und links in rot der redaktionelle Inhalt. Das Bild ganz oben zeigt die verschiedenen Varianten des getesteten Superbanners (statisch, animiert, Sound). Alle Werbemittel warben mit der kostenlosen Börsen-App von Bloomberg für iPhone-Tarife der Deutschen Telekom (T-Mobile).

Frage: Und zum Schluss noch ein Frage über die Zukunft der Internetwerbung: Könnte Paid Content in Zukunft Werbung im Internet komplett ersetzen?

Antwort: Paid Content wird ja oft als alternative Erlösquelle zu Werbung angepriesen, doch richtig durchgesetzt hat es sich bisher nur bei ganz wenigen Anbietern. Ich glaube auch nicht, dass sich Bezahlinhalte langfristig etablieren werden.

Vielen Dank an mich für das Interview 😉

App der Woche: Cannabis mit dem iPhone suchen und finden

Cannabis mit dem iPhone suchen und findenIhr seid auf der Suche nach einem Verkäufer von Cannabis (also Weed oder Hash)?

Dann solltet ihr euch mal diese Apps anschauen:

Einfach die App starten und auf die Suche nach dem nächsten „Dealer“ begeben…

Dieses Video zeigt, wie das dann aussieht (ist von einer älteren französischen App):


Ok, diese Apps zeigen euch nur, wo ihr als legale Cannabis-Konsumenten in den USA euren Stoff her bekommt aber das sollte es doch auch mal für europäische Städte geben, oder nicht? 😉

Mit der App Cannabis News (0,79 Euro) bleibt ihr stets auf dem Laufenden in Sachen THC ,Marihuana und Co.

Augmented Reality mit dem Magazin der Süddeutschen

Mit der Applikation Junaio (kostenlos) könnt ihr die aktuelle Ausgabe des Magazins der Süddeutschen Zeitung mit zusätzlichen Inhalten genießen. Diese so genannte Augmented Reality App zeigt spezielle Inhalte bzw. erweiterte Inhalte an, wenn man mit der App das Magazin liest (und die Kamera auf das Magazin gerichtet ist).

Hier ein paar Eindrücke:



Das sieht doch schon ganz schick aus, bitte mehr davon!

via App-kostenlos

Playboy-App: Keine nackte Haut auf dem iPad

Freunde des Hochglanz-Magazins Playboy können leider mit der neuen App nicht vom Papier auf das iPad umsteigen. Die Playboy-App ist nur zensiert in den amerikanischen AppStore erschienen und kostet knapp 5 US-Dollar (genauso viel wie das Papier-Magazin). Dort gibt es aber beinahe nichts zu sehen, keine nackten Ganzkörperaufnahmen und andere anzügliche Fotos wie das hier abgebildete:

Bleiben also nur noch Erotik-Chats via FaceTime 🙂

Aber warum kommt die Playboy-App nicht unzensiert inden AppStore?
Ganz einfach: Weil Steve Jobs es so will! Das artet ja langsam derart aus, dass man sich ernsthaft überlegen muss, wie man gegen diese Apple-Diktatur vorgehen sollte… Für einen AppStore-Account benötigt man doch eine verifizierte Kreditkarte oder ähnliches. Dafür muss man wiederum über 18 jahre alt sein.

Also, Apple: Wieso kann man das nicht freigeben? Wenn Eltern ihren minderjährigen Kindern einen iPod oder ein iPhone geben, sollten sie diesen entsprechen konfigurieren, dass diese nichts einkaufen können (genauso wie bei der Nutzung eines Internet-Rechners etc.)! Schließlich können diese doch auch an jedem Kiosk einen Playboy oder Hustler kaufen…

Was lernen wir daraus? Die Amis sind immer die prüdesten Menschen – obwohl sie angeblich so weltoffen, locker und wasweißichnochalles sind (bzw. glauben sie selbst, es zu sein)!

via Apfelmag

App der Woche: Adobe Photoshop für das iPad

Die App der Woche kommt aus dem Hause Adobe, das ja in Sachen Flash auf dem iPhone/iPad nicht gerade gut mit Apple auskommt. Bei der Bildbearbeitung dagegen kann man Photoshop im Prinzip als Standardsoftware bezeichnen. Es gibt wohl keinen Grafiker, der auf Photoshop verzichten kann. Jetzt können alle Grafiker dieser Welt mit Adobe Photoshop Express fürs iPad (kostenlos) auch mobil tolle Entwürfe zaubern und geniale Grafiken produzieren.

Funktionen von Adobe Photoshop Express:
• Grundlagen: Zuschneiden, Gerade ausrichten, Drehen und Spiegeln
• Farbe: Belichtung, Sättigung, Einfärben, Graustufen, Kontrast
• Filter: Zeichnung, Weichzeichnen, Nachschärfen
• Effekte: Dynamisch, Pop, Rahmen, Vignetten-Weichzeichner, Altes Foto, Regenbogen, Weißer Schein, Weiches Schwarzweiß
• Rahmen: Rechteck, Abgerundet, Oval, Weiche Konturen, Vignettierung, Grobe Konturen, Halbton und Filmemulsion

via iPhone-Blog (ch)

NAVIGON MobileNavigator und in-App-Käufe bis 15.08. stark reduziert

Als Sonderangebot zum einjährigen App-Store-Jubiläum bietet der Navigationsanbieter Navigon seine Navigations-Apps zum halben Preis an.

So kostet die Europaversion NAVIGON MobileNavigator EU 10 (Partner-Link) aktuell gerade einmal 37,49 Euro. Darin enthalten sind die Karten aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz und Schweden.

Die komplette Europa-App NAVIGON MobileNavigator Europe (Partner-Link) gibt es derzeit für 44,99 Euro.

Das Angebot gilt nur bis zum 15. August. Auch In-App-Käufe sollen für diesen Zeitraum zum halben Preis zu haben sein. Also, reinschauen und zuschlagen!

ps.: Telekom-Kunden können die Ausgabe Select Telekom Edition kostenlos nutzen.

Das Oktopus-Orakel Paul lebt im iPhone weiter

Die WM 2010 in Südafrika ist kaum eine Woche zu Ende, da holt uns die Krake Paul wieder ein. Der legendäre Oktopus hatte während der ersten Weltmeisterschaft auf afrikanischen Boden jedes Spiel der Deutschen korrekt vorhergesagt und dazu das Finalspiel zwischen Niederlande und Spanien ebenfalls richtig getippt. Mit der App Ask the octopus (Preis: 0,79 Euro) könnt ihr jetzt Paul überall mit hinnehmen und für euch im iPhone orakeln lassen. Einfach zwei Auswahlmöglichkeiten eingeben und den Rest erledigt Paul…

Das Spiel scheint gut anzukommen, denn es ist bereits in den Top10 AppCharts vertreten (siehe rechts, hier meine Top10 Apps)!

Es gibt wohl schon spanische Konkurrenz namens Pregunta al pulpo Paul (Preis: 0,79 Euro), was mit Sicherheit „Frag die Krake Paul“ heißen wird (meine Spanischkenntnisse sind begrenzt).

Na, wenn das mal nicht zu spät kommt… ob der Hype jetzt nochmal hochkommt?

Paul ist aber auf jeden Fall jetzt schon ein Klassiker und wird in Zukunft sicher den ein oder anderen Nachahmer finden…

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