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Android-App: Fake iPhone 4S

App verwandelt Android-Handy in ein iPhone 4S

Android-App: Fake iPhone 4SNach der Verwandlung des Homescreens eine iPhones gestern kommt heute etwas Ähnliches für Android-Smartphones: Fake iPhone 4S.

Damit können Nutzer eines Android-Handys ihren Freunden vorgaukeln, dass sie ein iPhone 4S haben – je nach dem, wie dämlich diese sind. Schließlich erkennt man das eigentlich schon an der äußeren Form… aber ich bin sicher, der eine oder andere wird glauben, dass er dann das neue iPhone 5 in den Händen hält.

Hier das Video zur Fake iPhone 4S app für Androids:

Auch die App „Fake iPhone 4S“ zeigt dem User ein komplett anderes Springboard (Homescreen) mit den Apps von Apple und allem drum und dran!

via WebProNews

Promocode gewinnen: Erotische Rezepte für den Valentinstag

Promocode gewinnen: Erotische Rezepte für den ValentinstagPünktlich zum kommenden Valentinstag ist am letzten Wochenende die iPhone-App Erotische Rezepte von CulinartMedia erschienen. Diese beinhaltet verführerische Koch- & Cocktailideen und kostet regulär 2,39 Euro.

Liebe geht bekanntlich durch den Magen
Es ist wohl bisher die einzige App zum Thema „erotische Rezepte“ bzw. „Verführküche“ und damit die ideale Themen-App zum Valentinstag.

Wir verlosen einen Promocode für die App „Erotische Rezepte“
Um einen Promocoe für die App zu gewinnen, habt ihr mehrere Möglichkeiten, entweder:

  • ihr hinterlasst hier einen Kommentar, warum ihr diese App unbedingt braucht, oder
  • ihr retweetet meinen Tweet zu diesem Beitrag (und hinterlasst den Link zum Tweet hier im Kommentarbereich)

Das Gewinnspiel läuft bis Freitag (10.02.2012 um 20 Uhr MEZ), euer Kommentar hat natürlich keinerlei Einfluss auf die Ziehung des Gewinners, der per Zufall ermittelt wird (random.org).

Sonderpreis zur Einführung
Wer kein Glück beim Gewinnspiel hat, kann die App Erotische Rezepte vom 09. bis 10.02. zum Einführungspreis für nur 0,79 Euro kaufen.

Update:
So, der Gewinner ist ermittelt und wird in Kürze per E-Mail benachrichtigt. Viel Spaß mit der App!

Preise vergleichen mit der App von Preis.de

Preise vergleichen mit der App von Preis.de

Die Preise von Produkten online bei verschiedenen Händlern zu vergleichen, ist eine der häufigsten Anwendungen im Internet. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dieser Service auch auf mobilen Endgeräten gefragt ist. Besonders praktisch ist es natürlich, wenn man gerade shoppen ist und schnell mal den offline- mit dem online-Preis vergleichen will.

Preis.de-App im Test
Nun gibt es also auch von Preis.de eine eigene iOS-App, die ich heute mal kurz testen werde.

Suchen oder Scannen?
Die Startseite der Preis.de-App ist sehr einfach gestaltet und beschränkt sich im wesentlichen auf zwei Funktionen: Suchen und Scannen. In das Suchfeld kann man jeden Produktnamen eingeben und hoffen, dass das gewünschte Produkt gefunden wird. Oder man scannt einfach einen Barcode ein und landet so bei dem Produkt der Wahl. Hat man bereits eine Suche ausgeführt, kann man diese aus der Liste der letzten Suchen auf der ersten Seite wieder aufrufen.

In wenigen Schritten von der Suche zum Kauf
Hat man ein Produkt gesucht, erscheinen alle dazugehörigen Treffer (bspw. verschiedene Xbox-Pakete) inklusive durchschnittlicher Testbewertung aller Anbieter, von denen man das gewünschte auswählen sollte, um den exakten Preis bei verschiedenen Anbietern zu erhalten. Im nächsten Schritt kann man sich dann noch mal die technischen Einzelheiten des Produktes anschauen oder gleich den günstigsten Anbieter auswählen. In zwei Kicks wird man dann zum Shop des Anbieters geführt und kann den Kauf innerhalb der Preis.de-App tätigen.

Hier ein paar Screenshots zu der Preis.de-App:

Preisvergleiche im Merkzettel speichern
Sehr praktisch ist auch der Merkzettel, auf dem man die gesuchten Produkte abspeichern kann und so später jederzeit schnell wieder finden kann.

Kurios: Testbewertung von 8000 Prozent
Bei meiner Suche nach dem Samsung P2370HD (siehe letzter Screenshot) hatte ich, nachdem ich den Artikel im Merkzettel gespeichert hatte, ein durchschnittliches Testurteil von 8000 Prozent, was absolut unmöglich ist! Dabei handelt es sich aber sicher um eine Ausnahme oder eine Kinderkrankheit, wie sie bei einer neuen App vorkommen kann.

Fazit: Einfach, aber gut
Insgesamt ist die Preis.de-App noch sehr simpel aufgebaut, aber genau das gefällt mir. Denn wenn ich nur schnell den Preis eines Produktes vergleichen möchte, dann brauche ich nicht noch tausende andere Funktionen.

Einen schnellen Überblick über die App von Preis.de gibt euch auch dieses Video:

App der Woche: ARDefender

Mache deinen Schreibtisch zu einem virtuellen Kriegsschauplatz! Wie das denn gehen soll? Ganz einfach: Die kostenlose App ARDefender nutzt die Technologie der Augmented Reality und erweitert die Realität um einen Kampfturm und viele virtuelle Gegner. Wir waren schlichtweg begeistert!

Realität und Spiel verschmelzen
ARDefender ist das erste populäre Spiel für das iPhone, mit welchem immer und überall auf Esstisch, Fußboden undSandstrand gegen eine Armee virtueller Gegner angetreten werden kann. Durch die Projektion des Schauplatzes in die eigenen vier Wände genießt der Spieler absolutes Heimrecht. Was dazu nötig ist? Ein iPhone mit Kamera, die kostenlose App aus dem App Store und ein kleiner, auf ardefender.com ausdruckbarer Zettel mit sieben dicken schwarzen Punkten. Diese kann man aber zur Not auch selbst aufmalen und dienen als Anhaltspunkt für den Aufbau des Wachturms im Spiel.

Lasset die Spiele beginnen!
ARDefender projiziert einen Abwehrturm auf die ins Blickfeld der Kamera gehaltenen Punkte. „Feuer“ löst Schüsse des Maschinengewehres aus. Zu treffen sind Gegner in Panzern, auf Motorrädern und anderen Kampffahrzeugen. Schnell und zielsicher bahnen diese sich ihren Weg durch Stifte, Tische und alles, was ihnen sonst den Weg versperrt. Vor Angriffslust werden zwar gern Gegenstände überfahren, doch bekommt der Spieler davon nichts mit. Pausenlos muss das iPhone neu ausgerichtet werden, um die Gegner im Blickfeld zu haben. Auf die andere Seite des Turms kommt man, indem man das iPhone entsprechend dreht. Wer näher an die Kampfszene herangeht, der vernimmt außerdem lautere Kampfgeräusche. Man kann sich also real bewegen und bekommt zu jeder Zeit eine Erweiterung der Realität geboten. Die Screenshots vom Spiel sind sehr aussagekräftig und verdeutlichen das Spielprinzip vom ARDefender sehr gut.

Das Spielprinzip…
… erübrigt sich fast schon. Pro Level sind mehr gegnerische Einheiten abzuschießen, die sich in der Anzahl erhöhen und außerdem immer stärker werden. Bestimmte, aus Flugzeugen abgeworfene Pakete, rüsten den eigenen Wachturm auf, sodass ein Sieg mit Konzentration und Schnelligkeit möglich ist. ARDefender basiert auf einer eindrucksvollen Technologie, die Technik- und Spielefans gleichermaßen fasziniert! Die App ist die absolute Empfehlung der Woche!

Ein ähnliches, leider nicht so bekannt gewordenes Game ist Star Wars – Falcon Gunner.

App der Woche: myTaxi

Serviceleistungen sind beliebter denn je. Wir mögen es, wenn uns auch noch so kleine Angelegenheiten abgenommen werden und man uns alle Wünsche von den Augen abliest. Und als wenn nicht ein Taxi schon Service genug wäre, so gibt es jetzt die myTaxi-App. Mit dem kostenlosen Programm soll die Taxi-Bestellung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden.

myTaxi – wie funktioniert das?
Das Prinzip ist simpel, aber genial: Auf einer Karte werden im näheren Umkreis, der ganzen Stadt oder im ganzen Land alle verfügbaren Taxen angezeigt. Toll ist die sekundenschnelle und punktgenaue Ortung der eigenen Position und der Taxen. Damit kann man direkt das Taxi aus der nächsten Straße beauftragen und dessen Weg ganz genau verfolgen. Per Klick wird auch das jeweilige Auto angezeigt, was bei Gruppenbeförderungen natürlich sehr von Vorteil ist. Aber: Nicht alle Städte Deutschlands sind abgedeckt. Wer in Buxtehude, Osnabrück oder Lüneburg ein Taxi sucht, der kann lange auf den Bildschirm vom iPhone starren.

Was ist sonst interessant?
Ne‘ ganze Menge! Im Menü bietet myTaxi eine Übersicht zu den bisher in Anspruch genommenen Fahrern, den Bewertungen und den Fahrten an sich. Über das integrierte Kontaktbuch lassen sich Abholadressen hinzufügen. Toll ist die Berechnung des Fahrpreises auf einer bestimmten Strecke. Allerdings scheint diese generell doch eher realitätsfern zu sein. So möchte man mich aus Berlin nach Indien bringen. Mit dem Taxi. Für 11.121 Euro und günstigen 10 Cent. Die Unternehmung dauere angeblich vier Tage. Für eine Strecke von knapp 8.700 Kilometer und den Erfahrungswert, einmal neue Länder zu sehen, eine durchaus lohnenswerte Investition. Bestenfalls ist der Fahrer bereits bekannt, sodass man sich mit SmallTalk ablenken kann.

Endlich wieder eine sinnvolle App
myTaxi unterstützt den Nutzer beim Finden und Bestellen eines Taxis. Mit vielen weiteren, interessanten Features ist die kostenlose App mit Recht unsere App der Woche. Einfach, interessant und flexibel – so sollte es sein!

App der Woche: Wetter Live

„Eine Wetter-App? Klingt spannend, neu und innovativ. Wenn ich das meinen Freunden zeige, die werden Augen machen!“. Wohl eher nicht. Temperatur, Zeit, Ort, Wassertemperatur, Wetter in einer App, das ist schon lange nichts Neues mehr. Die Behauptung der Redaktion: Eine derartige App war garantiert unter den ersten, die für Apples Betriebssystem iOS programmiert wurden.

Aber nun genug der schlechten Stimmung, sehen wir uns einmal die 79 Cent günstige App Wetter Live an. Aktuell bricht das Programm die Toplisten und wird zu einem wahren Renner unter Hobby-Meterologen und alle denen, die einfach mal aus einer Laune heraus wissen möchten, ob in China die Sonne scheint, oder ein Sack Reis umgefallen ist.

Altes Konzept – alte Werte
Wetter Live bietet natürlich die Möglichkeit, verschiedene Städte aus aller Herren Länder in Sachen Wetter, Zeit und anderen Informationen anzeigen zu lassen. Die Standortbestimmung ist präzise, das Suchen von Orten ist gemeingefährlich. Klar, Buxtehude, Eselberg und andere Städte gibt es wohl nur ein mal auf der Welt. Doch was, wenn man nach „Mexico City“ sucht? Das Ergebnis ist auf untenstehendem Screenshot zu bestaunen. Fündig wird man dort ohne präzise Geografie-Kenntnisse nun wirklich nicht.

Verschiedene Widgets mir unterschiedlichen Füllen an Informationen über die Orte sind dagegen sehr erfreulich. Angezeigt werden unter anderem Zeit, Datum, Luftfeuchtigkeit, Niederschlag, Luftdruck, Sichtweite und entsprechende Vorhersagen für die nächsten Stunden und Tage. Im Hintergrund von Wetter Live stellt ein bewegliches Bild die momentane Wettersituation da – schön! Tolle und gelungene grafische Umsetzung, zweifelsohne. Aber mit der Zeit wird es auch relativ langweilig.

The Oscar goes to…
Und sonst? Nichts. Zugegeben: eine wunderschöne App mit einem Mehrwert für den Nutzer. Wetter Live sticht aus dem übrigen Sortiment heraus. Aber leider nicht weiter, als viele andere Wetterdaten-Dienste auch. Im Vergleich zu kostenlosen Angeboten sind die 79 Cent verschenktes Geld. Solltet ihr ernsthaft überlegt haben, euch die App herunterzuladen, so raten wir euch eher zu einer milden Spende für die WWF Regenwaldstiftung. Vielleicht wird man dann auch noch in 200 Jahren die beeindruckende Natur live erleben dürfen, die Wetter Live zwar stimmig, aber nicht realitätsnah zu vermitteln versucht.

Essen bestellen mit der Lieferheld-App

Online Essen bestellen mit der Lieferheld-AppDas Internet hat einen festen Platz in unserem täglichen Leben eingenommen und ist kaum mehr wegzudenken. Mittlerweile wird nahezu alles über das Internet erledigt – Kontakt zu Freunden, Shopping aller Art, Bankgeschäfte, Bestellung beim Lieferdienst und und und. Seit der Einführung des Smartphones ist das Internet mobil geworden und kann nun an jedem Ort unabhängig von PC und Laptop genutzt werden. Über Apps wird diese Nutzung sogar noch optimiert. Selbst die Bestellung von Essen über Apps ist möglich.

Die Lieferheld-App
Vor einiger Zeit hat auch Lieferheld eine mobile App zum bequemen Essen bestellen per Smartphone herausgebracht und steht damit in direkter Konkurrenz zur pizza.de-App, die wir bereits ausführlich getestet haben. Lieferheld bietet schon über 4.000 Lieferdienste in über 750 deutschen Städten zur Auswahl an. Das Angebot umfasst dabei alle erdenklichen Landesküchen und Gerichte. Selbst an Veganer und Bio-Freunde wurde gedacht.

Die Bestellung mit der Lieferheld App
Der Bestellprozess über die Smartphone-App, welche für das iPhone sowie für Android angeboten wird, ist dabei genauso einfach wie am PC und kann in 3 einfachen Schritten erfolgen: Postleitzahl eingeben (oder per GPS orten lassen), den gewünschten Lieferdienst und die Speisen aus dem Angebot wählen und anschließend die Bestellung unter Angabe der Lieferadresse abschicken. Dem Kunden werden alle zur Verfügung stehenden Lieferdienste inkl. Öffnungszeiten angezeigt. Nach Wahl des Restaurants wird die gesamte Speisekarte inkl. Getränken und Desserts ersichtlich, aus der gewählt werden kann. Sonderwünsche können ebenfalls über ein Textfeld eingegeben werden, damit selbst Allergiker nicht auf ihr Lieblingsgericht verzichten müssen. Nach der Bestellung wird eine Bestätigung per Mail und SMS versandt, in der die erwartete Lieferdauer angegeben wird.

Hier ein paar Screenshots der Lieferheld-App (bitte groß klicken):

Favoriten erleichtern erneute Bestellung
Zusätzliche Funktionen beschleunigen den Bestellprozess, indem man aus seiner Favoritenliste, das gewünschte Restaurant direkt auswählen kann oder über einen Klick bereits getätigte Bestellungen erneut abschickt. Durch die einfache und unkomplizierte Bestellung mit der Lieferheld App von unterwegs können lange Wartezeiten auf das Essen vermieden werden. Zudem kann eine Bestellung auch im Voraus getimet werden, so dass das Essen zum gewünschten Zeitpunkt angeliefert wird.

Hier könnt ihr die Lieferheld-App herunterladen!

App der Woche: Klingelton Maker

Klingeltöne in der Öffentlichkeit sind nervig. Zumindest solche, die nicht dezent und weitgehendKlingelton Maker 1 umgebungsneutral wirken. Die App der Woche ist dieses mal deshalb nur für diejenigen gedacht, die sich ihrer Pflicht gegenüber der Gesellschaft bewusst sind und/oder über einen sozial tauglichen und öffentlichkeitsdienlichen Klingelton verfügen. Wir bitten um Verständnis.

Der Klingelton Maker – kostenlos, einfach und sinnvoll. Nun, so viel sei verraten, eines der von den Entwicklern genannten Attribute trifft nicht zu.

Wie geht’s?
Anfangs simpel: App starten, Musik aus der Musikliste des iPhones auswählen und einfügen. Möglich ist das Springen zu einem Punkt im Lied, ab welchem der Klingelton starten soll. Die Laufzeit ist ebenfalls einstellbar. Als kleiner Zusatz werden einige Möglichkeiten zur Bearbeitung beispielsweise durch Änderung des Pitches gegeben. Auch hier die große Bitte: Mit Bedacht, Verständnis für die Umwelt und einer Spur Feingefühl arbeiten! Sonst klingt Beethovens 5. schnell wie der Crazy Frog. Ob Jamba die Nervensäge des Jahrzehnts wohl auch mit dem Klingelton Maker geschaffen hat? Möglich wär´s!

Klingelton Maker 2Klingelton Maker

So, wo hapert´s?
Nachdem der Klingelton erstellt und gespeichert wurde, muss er in die Töne-Liste des iPhones eingefügt werden. Fast ironisch wünscht der Klingelton Maker „Viel Erfolg“. Danke! Um den Klingelton laut der gegebenen deutschen Anleitung (scherzhaft von den Entwicklern „Kurzanleitung“ genannt, man beweist Humor) zu nutzen, sind aufwendige Schritte über iTunes notwendig. Unkompliziert und einfach ist hier nichts, von Einfachheit zu sprechen wäre falscher Stolz. Um den Lesefluss dieser Rezension nicht zu behindern und den Klingelton Maker nicht langweilig zu reden, ersparen wir uns die einzelnen Schritte. Das Einfügen des Klingeltons als Weckersignal (hier besonders empfehlenswert: der Refrain von „Am Tag, als Conny Kramer starb“ – Juliane Werding) und als echter Klingelton ist aber anschließend möglich.

Insgesamt: Kompliziert, aber sinnvoll.

App der Woche: SMSvongesternnacht.de

Vodka statt Mundwasser, Orientierungslos im Teich, den Fahrlehrer mit anrüchigen Liebesschwüren aus derSMSvonGesternNacht.de Screenshot 3 Fassung bringen? Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Bei SMSvonGesternNacht.de, einer der beliebtesten Webseiten für Peinliches, Abstruses und Unglaubliches aus dem täglichen Leben.

Der Erfolg des Internetportals für einzigartig komische SMS-Gespräche und der Sturm auf die unlängst erschienene Buchfassung machte eine Veröffentlichung des Inhalts als App unumgänglich. Für 79 Cent gibt es im App Store eine der definitiv abstrusesten und witzigsten Apps für iOS-Geräte.

Was wird geboten?
Generell? Viel. Im Vergleich zur Webseite? Wenig. Es werden keine neuen Inhalte zur Verfügung gestellt, die nicht auch im Internet abrufbar wären.

Also ist ein Kauf unnötig?
Nein. Zumindest nicht, wenn man sich mit der auf dem iPhone schwer zu navigierenden Webseite SMSvonGesternNacht.de zufrieden gibt. Die App bietet Ordnung und Übersicht. Toplists verschiedener Zeiträume, Zufallsanzeigen und eine Such-Funktion machen die Belustigung flexibel. SMSvonGesternNacht.de ist mit der App immer in der Hosentasche. Mobilität ist folglich ebenfalls geboten. Im Freundeskreis ist die SMSvongesternnacht App schnell gezückt und erregt die Atmosphäre.

SMSvonGesternNacht.de Screenshot 1SMSvonGesternNacht.de Screenshot 2

Fazit: SMSvonGesternNacht.de ist purer Spaß! Überall einsetzbar und gespickt mit Sprüchen zum Tränenlachen, eine APPsolute Empfehlung!

App der Woche: idealo.de

Preise zu vergleichen gehört heutzutage besonders bei großen Anschaffungen wie TV-Geräte oder Computeridealo.de App Screenshot 1 für viele einfach dazu. Preisvergleichs-Portale scheinen aus dem Boden zu sprießen, überall werden die günstigsten Kosten für allerlei Geräte versprochen. Auch idealo mischt munter mit und hat eine iPhone App herausgebracht, mit dessen Hilfe nun auch der Preisvergleich direkt im Geschäft möglich sein soll. Natürlich ist die idealo.de App vollkommen kostenlos.

Einfaches Prinzip – simple Übersicht
Mit der idealo.de App lassen sich Produktnamen eingeben und Barcodes einscannen. So findet die App schnell den entsprechenden Artikel und zeigt die einzelnen Preise bei unterschiedlichen Online-Shops an. Neben einem Datenblatt zum Produkt und der interessanten Preischart können die Konditionen der Shops aufgerufen werden. Im Test erfüllte die idealo.de App ihren Zweck schnell, flüssig und ohne Probleme.

Idealo.de – immer zum günstigsten Preis?
Die Angebote der idealo.de App berechnen sich stets ohne die Versandkosten. Der Praxistest in der Spirituosenabteilung des naheliegenden Supermarktes aber trübte die Schnäppchenstimmung doch arg. Gute Angebote im Einzelhandel um die Ecke können von den bei idealo.de gemachten Preisen nicht geschlagen werden. Auch weitere Lebensmittel sind online ohne Versandkosten sehr oft teurer. Zumindest in dieser Kategorie sollte also neben der idealo.de App auch eine örtliche Werbebroschüre zu Rate gezogen werden. Im Technikbereich allerdings kann die idealo.de App das ein oder andere mal günstigere Preise anbieten. Ob Fernseher, Lautsprecher oder Haushaltsgeräte, die idealo.de App findet nicht selten einen besseren Preis. Doch um wirklich das günstigste Angebot zu finden, rät der Schnäppchenexperte zu Gutscheinen, Rabattcodes und Sale-Galerien bei Online-Shops. So lassen sich auch bei Schnäppchen oft noch einmal zusätzlich einige Euros sparen.

idealo.de App Screenshot 3idealo.de App Screenshot 2

Hilfreich oder ausbaufähig?
Sowohl, als auch. Aktuell empfiehlt sich immer ein manueller Preisvergleich im Internet und den Prospekten in der Post. Für große Geräte ist die idealo.de App allerdings sehr zu empfehlen und kann im Vergleich zum Elektronikmarkt um die Ecke vielfach günstigere Preise ausspucken. Die idealo.de App darf auf dem iPhone beim findigen Schnäppchenjäger daher auf keinen Fall fehlen!

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