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App der Woche: Camera-

Apps zum Schießen und Bearbeiten von Fotos gibt es mittlerweile wirklich viele im App Store. Heute haben wir uns Camera- By Ralf Zimmer Zaubersee.de ausgewählt. Die Beschreibung überzeugt mit einer Vielzahl von Funktionen, die es möglich machen, Bilder direkt und schnell den eigenen Vorstellungen genau anzupassen.

Bearbeitung eines Bildes bei Camera-

Grundlegendes: Die App Camera- kostet im App Store 1,59 Euro. Sicherlich fährt man mit einigen ähnlichen Programmen wesentlich günstiger, doch die Beschreibung des 21,6 MB großen Programmes lässt auf ein riesiges Funktionsspektrum und einen großen Gestaltungsspielraum hoffen.

Camera- im Praxistest
Der erste Eindruck der App ist eher durchwachsen. Trotz eines professionellen Einstiegs-Video zum Bedienen der App bedarf es einiger Minuten, bis man die Funktionen von Camera- bewusst nutzen kann und überhaupt weiß, wie sich das Ausführen der verschiedensten Gesten auf das Bild auswirkt. Nach einiger Zeit des intensiven Studiums der Möglichkeiten gelingt es allerdings, Bilder zu schießen und ganz individuell nach den persönlichen Wünschen in leichter und professioneller Art und Weise zu bearbeiten.

Besonders positiv fällt die Belichtung auf, welche mit einem kleinen Cursor direkt im Foto anzupassen ist. Weiter erleichtert das Schießen eines Bildes durch Schnipsen oder das Schnalzen mit der Zunge die Erstellung eines Selbstportraits ungemein und ist eine clevere Methode, ein wirklich schönes und perfektes Ebenbild herzustellen.

Die weiteren Funktionen im Kurzüberblick:

  • selbst konfigurierbare Aufnahmemodi
  • Umstellung für Linkshänder
  • Retouch-Modus zum Ausschneiden unerwünschter Objekte (funktioniert prima, ein großer Vorteil der App!)
  • schnelles Teilen auf Facebook und Twitter
  • Selbstauslöser in bis zu 50 Sekunden
  • Digital Zoom
  • und viele viele andere!

Bearbeitung eines Bildes bei Camera-Live-Belichtung bei App Camera-

Camera-: brauchbar oder Schrott?
Als Foto- und Bildbearbeitungs-App macht Camera- einen sehr stabilen und sicheren Eindruck. Zwar ist die Bedienung anfangs sehr kompliziert, wer sich allerdings in das Thema hineindenken möchte, der wird keine Probleme mit der App bekommen. Für Laien und iDevice-Foto-Profis eine gute Möglichkeit, wirklich tolle Fotos zu machen. Eine absolute App-Empfehlung der Woche!

iPhone 5: Offizielle Vorstellung am 4. Oktober und ein Gewinnspiel

iPhone 5 Event findet am 4. Oktober in Cupertino statt

Nun ist es also offiziell, das iPhone 5 Event findet am 4. Oktober in Cupertino statt! Dies vermeldet der Blog The Loop, welcher offenbar eine Einladung von Apple erhalten hat.

Das Bild der offiziellen Ankündigung von Apple zeigt das Datum, die Uhrzeit, den Ort und einen Anruf in Abwesenheit an. Daraus könnte man nun schlussfolgern, dass es nur EIN iPhone geben wird oder aber dass NUR über ein Produkt (das iPhone) gesprochen wird, nicht aber über andere (iPad, iPod Touch etc.). Der Text „Let’s talk iPhone“ deutet darauf hin, dass NUR über EIN iPhone gesprochen wird.

Was sagt ihr dazu?

Damit ihr auch wisst, was euch am 4. Oktober erwarten wird, habe ich hier noch einmal die wichtigsten Gerüchte zum iPhone 5 zusammengefasst. Außerdem gibt das iPhone 5 schon jetzt zu gewinnen… Wann das iPhone 5 in Deutschland erscheint und verfügbar sein ist, wird hoffentlich beim Event bekanntgegeben. So war es ja auch beim iPhone 4.

So könnte das iPhone 5 werden
Hier noch mal eine kleine Zusammenfassung, was man so von dem neuen Wundergerät von Apple alles erwarten kann: So wird Apples iPhone 5. Auch wird es offenbar einen Sprach-Assistenten als zentrales Feature geben.

Wirft das iPhone 5 Hologramme?
Vielleicht kann das nächste iPhone ja auch ein paar Hologramme in die Luft werfen… wenn nicht, könnt ihr immer noch das iPhone 5 in die Luft werfen, dazu gibt es ja auch eine Spiele-Apps.

iPad-App von Facebook
Eine weiteres neues Gerücht besagt, dass auf dem iPhone 5 Event auch die iPad-App von Facebook und/oder eine komplette Facebook-Integration in iOS 5 veröffentlicht werden wird. Puh, so viele Infos auf einen Haufen…

Jetzt schon ein iPhone 5 gewinnen
Für alle Ungeduldigen: Die Webseite testbericht.de veranstaltet nun auch ein Gewinnspiel, bei dem man ein iPhone 5 gewinnen kann. Und das mit einem Produkt, von dem noch niemand so genau weiß, wie es beschaffen sein wird… so etwas gibt es nur bei ganz wenigen Produkten, oder?

iPhone 5 Klone bereits erhältlich
Alle andere können sich mit einem Klon aus China begnügen, denn dort gibt es schon die ersten iPhone 5 Plagiate für 47 USD zu kaufen.

Nächste Woche wird das lange Warten also endlich ein Ende haben!

How I Met Your Mother: Der mobile Bro Code

Heute ist so etwas wie der Serien-Freitag: Nachdem ich euch bereits die iPad-App von Breaking Bad vorgestellt habe, folgt nun eine App der Serie How I Met Your Mother: Der mobile Bro Code (Preis 0,79 Euro).

Der „Bro-Code“ ist so etwas wie der Ehrencodex von Barney Stinson. Egal, ob es dabei um das Aufreißen von Frauen, um Hochzeiten oder was auch immer geht, für alles gibt es einen Bro-Code! Die App soll der mobile Ersatz für das Taschenbuch Bro Code (9,95 Euro bei Amazon) sein, kann dieses aber nicht hundertprozentig ersetzen.

Hier ein paar Screenshots der App Bro-Code:

How I Met Your Mother: Der mobile Bro CodeHow I Met Your Mother: Der mobile Bro Code

Das kann die App Bro-Code:

  • Bro-Artikel: Die Grundregeln des Lebens (leider nur knapp 30 von 150 Stück in der App verfügbar)
  • Brokabular: Das Alphabet eines Bros
  • Bro-Mail: Lasse Barney für dich eine Mail zu einem bestimmen Thema verfassen
  • Altersunterschied-Rechner: Wie alt darf die Freundin eines Bros sein?
  • Bro-Musik: Barneys gute Laune Mix (leider nur als iTunes-Link verfügbar)

Die Kollegen von appgefahren.de haben die App getestet und dazu ein Video verfasst:

Richtig eingefleischte Fans werden sich sicher auch schon das Playbook (9,95 Euro bei Amazon) gekauft haben…

App der Woche: Schneller lesen für iPhone

Dieser Tage sind überall Gerüchte über das neue iPhone, von dem bisher nicht mal der Name bekannt ist, zu vernehmen. Wer immer auf dem Laufenden über die aktuellen Geschehnisse rund um Apples neustes Produkt sein möchte, der sollte auf jeden Fall in der Lage sein, die neuesten News schnell zu lesen und verstehen zu können. Dabei hilft, natürlich, eine App mit dem Namen Schneller lesen für iPhone, die aus dem Hause HeKu IT stammt. Mit dieser App soll beim Nutzer nicht nur die Lesegeschwindigkeit erhöht, sondern gleichzeitig auch das Textverständnis deutlich gefördert werden.

Zwar kostet die App ganze 2,39 Euro, was sicher nicht jeder bereit ist zu zahlen. Doch halt: Die App ist, ohne zu viel verraten zu wollen, jeden einzelnen Cent wert!

Ermittlung der Lesegeschwindigkeit
Schneller lesen für iPhone testet zu Anfang durch eine kleine Leseprobe die Lesegeschwindigkeit des Nutzers ab und gibt Aufschluss über die wahrgenommenen Worte pro Minute. Ziel ist es für die App nun, diesen Wert merklich zu erhöhen. Durchschnittlich liest man ohne Training etwa 200 Worte pro Minute, die App hat den Anspruch, schon innerhalb von zehn Tagen eine Verdopplung einzustellen.

Spaßige Übungen als Trainingseinheit
Die App bietet verschiedene Möglichkeiten, auf spielerische Art und Weise die Konzentration besser auf den ganzen Text oder wahlweise einzelne Worte zu richten und schneller den Sinn und Inhalt dieser wahrzunehmen. Neben einigen Trainingsstufen mit immer neuen, passiven und interaktiven Übungen ist das Wiederholen der schon erledigten Aufgaben sehr interessant. Ob Worte in einem Buchstabenchaos gesucht, zwischen sehr ähnlichen Worten unterschiedliche Paare herausgefunden oder immer längere Zahlen gemerkt werden müssen, die Übungen sind wirklich sehr professionell gestaltet und machen überaus viel Spaß. Und wirklich: Nach wenigen Tagen lässt sich beim alltäglichen Lesen der verschiedensten Texte eine echte Verbesserung der Lesegeschwindigkeit feststellen.

Fazit zu Schneller Lesen für iPhone: Die App hat mich wirklich begeistert und schlichtweg überzeugt! Eine sinnvollere und kompetentere App, mit der man eigene Fähigkeiten verbessern kann, habe ich selten im App Store gefunden. Es geht die absolute Empfehlung an alle heraus, sich Schneller lesen für iPhone herunterzuladen. Vorzügliche Entwicklung, fabelhafte Umsetzung, Begeisterung pur!

Flopp der Woche: Taponymous

Eigentlich sollte heute an dieser Stelle die „App der Woche“ vorgestellt werden. Doch diese stellte sich, zumindest in unserem Test, als Flopp heraus. Doch lest selbst…

Die verpixelten Bilder von diversen Straftätern, die Woche für Woche durch alle Medien publiziert werden, sind mittlerweile wohl jedem bekannt. Wer schon immer einmal geträumt hat, auch so gefährlich und zwielichtig zu wirken, der kann seine Fotos nun einfach mit der App Taponymous anonymisieren.

Vorweg: Immer im Hinterkopf behalten werden sollte, dass die App 0,79 Euro kostet. Es bleibt natürlich Jedem selbst überlassen, ob er bereit ist, diesen Preis für Taponymous zu zahlen. Entwickelt wurde Taponymous übrigens von der deutschen Entwicklerstube Socialbit UG. Die dortigen Programmierer sind schon für einige weitere Apps verantwortlich, die, offen gesagt, meistens eher wenig Sinn haben.

Was kann Taponymous?
Trotz einer wirklich sehr modernen Logoanimation ist Taponymous sehr einfach gestrickt. Man kann Bilder, die in das Programm eingelesen und genutzt werden sollen, vom Gerät nutzen oder neu mit der Kamera schießen. Zumindest sollte das wohl so sein. Im Test ergaben sich leider immer wieder Anzeigeprobleme, in deren Verlauf entweder Teile des Bildes gänzlich verschwunden waren oder die gesamte Darstellung so verrückt wurde, dass die Einstellungen zum Verpixeln nicht mehr vorgenommen werden konnten. Nach einigem Rumprobieren gelang es dennoch, ein Bild zu bearbeiten. Nun können Größe der Pixel und Pixelradius festgelegt werden, welche auf das Bild durch Berühren angewandt werden können. So sind nun beispielsweise Gesichter auf Bildern unkenntlich zu machen. Doch nur theoretisch – immer wieder nervt das Programm durch völliges Desinteresse am Nutzerwillen. Es reagiert nicht, verpixelt die ausgewählten Elemente oft erst Minuten später oder stürzt einfach ab.

Alles in Allem ist es eine Qual, mit Taponymous umzugehen. Man mag die Idee vielleicht neu und ulkig finden, doch der Spaß daran vergeht schnell. Besonders die unvorteilhafte und nervige Bedienung und Lauffähigkeit der App ist nicht mal ansatzweise das, was man für eine Bezahlapp erwarten kann. Für Geld eine App mit diesen minderwertigen Funktionen zu liefern, das grenzt fast schon an Betrug.

Meernotes: Notizbuch-App für Retro-Fans

Meernotes: Notizbuch-App für Retro-FansEine schöne neue App habe ich hier endteckt, die für Fans von Notizbüchern und Retro-Looks interessant sein könnte.

Mit Meernotes (Preis: 0,79 Euro) kann man wie mit jedem anderen Notizbuch jede Menge Notizen anlegen, also Ideen sammeln, Einkaufslisten verwalten oder was auch immer man damit machen will… eigentlich also eine total sinnlose App, aber dennoch irgendwie witzig!

Wer aber eine klassische Notizbuch-App sucht, der sollte sich die Moleskine-App anschauen!

Schwierige Bedienung, schöne Optik
Die App an sich ist allerdings nicht ganz einfach zu bedienen. Um z.B. so ein Meernote zu löschen, muss man von oben nach unten streichen. Dann sieht man alle Notizen und man kann auf „tidy me“ tippen, um dann die Notiz zu löschen. Um überhaupt eine Notiz bzw. ein Bookmark anzulegen (was ganz lustig mit einem richtigen roten Faden dargestellt wird) und um einer Notiz ein Datum zu vergeben, muss man innerhalb einer Notiz einmal oben drauf tippen, und schon kommen die Funktionen ins Bild.

Doch schon nach kurzer Zeit hat man sich an die Bedienung von Meernotes gewöhnt. Belohnt wird man dann mit einer ganz speziellen Optik, die sich durchaus sehen lassen kann. Vor allem die verschiedenen Schriftarten sorgen für einen einzigartigen Look. Dabei stehen auch handschriftliche Schriftarten zur Auswahl, so als ob man tatsächlich selbst die Notiz geschrieben hätte.

Auch die Anbindung an Dropbox ist sehr gut und sorgt für Sicherheit und Synchronisation auf mehreren Geräten.

Hier ein paar Screenshots zu Meernotes:

Positiv: Bereits jetzt sind schon ein paar Updates für die Notizbuch-App der Meerkats angekündigt, die sich sehen lassen können und die App interessant machen.

Diese Funktionen und Erweiterunge kommen bald bei Meernotes:

  • Copy und Paste
  • Passcode-Sperre
  • Fotos
  • iPad und Desktop (Mac) Versionen

Übrigens: Es gibt noch weitere Apps mit Meerkats im AppStore. Eine davon ist iSimples: Erdmännchen Aleksandr Orlov. Diese sollte man sowieso kennen…

Das Schlusswort überlasse ich dem Entwickler der App mit diesem passenden Spruch:

Meerkats like company. So be sure to take Meernotes with you at all times.

App der Woche: Sleep Talk Recorder

Obwohl Betroffene es gerne verdrängen: Jeder Mensch redet im Schlaf. Mal sind es nur kurze Wörter, mal kleinere Sätze. Über die Nachtgeschichten von etwa 5 Prozent aller Deutschen könnte man sogar ganze Romane verfassen, hier wird das Schlafreden in einem eindrucksvollen Selbstgespräch perfektioniert.App der Woche: Sleep Talk Recorder

Mit dem Sleep Talk Recorder der Entwicklerschmiede MadInSweden ist es nun möglich, nachts immer ein offenes Ohr zu haben, wenn man sich im Schlaf wieder um Kopf und Kragen redet. Der 1. Platz unter den Bezahlapps in Großbritannien konnte mit der 0,79 Euro günstigen App bereits erreicht werden. Eine gute Investition, wenn es nach den Nutzern geht – immerhin viereinhalb von fünf möglichen Sternen wurden im AppStore vergeben.

Funktionsweise des Sleep Talk Recorder
Das Prinzip ist durchaus simpel: das Apple-Gerät, ob iPhone, iPod touch oder iPad, wird über Nacht an das Ladegerät angeschlossen, damit der Akku nicht überstrapaziert wird. Nachdem die Aufnahme der App gestartet wurde, werden je nach eingestellter Empfindlichkeit alle unnatürlichen und lauten Geräusche aufgenommen. Diese kann man sich in zusammengeschnittener Form am nächsten Morgen anhören und weltweit mit den Nutzern des Sleep Talk Recorders teilen.

Schlafredner weltweit: die Toplist
Für alle, denen das Warten auf eigene Wortexplosionen zu langweilig ist, bietet der Sleep Talk Recorder außerdem sowohl in der App als auch auf SleepTalkRecorder.com eine Toplist aller weltweit aufgenommenen Schlafredner-Aufnahmen an. Hier habe ich schon die ein oder andere lustige Entdeckung machen dürfen. Ich möchte das Entweichen verschiedener Gase aus unterschiedlichen Körperöffnungen empfehlen, man staunt: der Kreativität sind tatsächlich keine Grenzen gesetzt!

Sleep Talk Recorder: EinstellungenSleep Talk Recorder: Toplist

Entgegen allen Bedenken: Die App funktioniert wirklich tadellos! Gleich in der ersten Nacht konnte ich mehrere Aufnahmen machen. Eine wirklich amüsante Erfahrung, die man einmal gemacht haben sollte. Besonders wenn man weiß, dass man im Schlaf häufig Konversationen auf schizophrener Basis veranstaltet ist der Sleep Talk Recorder eine absolute Empfehlung.

Das Shop4iPhones-Team erhält Verstärkung!

Da ich in den nächsten Wochen nicht mehr so viel Zeit haben werde, bekomme ich nun Verstärkung. Ab September wird Niclas hier bei Shop4iPhones jede Woche eine App ausführlich auf ihre Stärken und Schwächen testen und euch präsentieren.

Wer einen bestimmten Blogpost geschrieben hat, seht ihr unter dem Text des Posts. Mit einem Klick auf den Namen des Autors könnt ihr dann die Artikel des jeweiligen Bloggers einsehen.

Schon morgen wird es die erste App-Review von Niclas geben…

Wünsche?
Wenn ihr wollt, dass wir eine bestimmte App testen, dann schickt uns einfach eine Mail an info@shop4iphones.de!

ps.: Wer selbst als Autor bei Shop4iPhones aktiv werden möchte, soll ich einfach kontaktieren!

Graffiti Wars: Virtueller Spaß für Kreative

Graffiti Wars: Virtueller Spaß für KreativeDie einen lieben es und bezeichnen es als Kunst, die anderen hassen es und bezeichnen es als Vandalismus: Die Rede ist von Graffiti.

Der Graffiti-Krieg
Mit der App Graffiti Wars (Preis: 0,79 Euro) kann jeder nun Sprüher spielen und mit seinen Graffiti seine eigene Stadt verschönern. Man kreiert ein Graffito in der App und platziert dieses dann auf einer Google Map, die weltweit einsehbar ist. Sozusagen das Graffiti Second Life als iPhone-App.

GPS und Netzwerkverbindung sind Pflicht
Die Voraussetzungen für das Spiel Graffiti Wars sind ein GPS-Chip im iPhone und eine Netzwerkverbindung. Daher funktioniert das Spiel auch nur auf dem iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4 optimal, mit einem iPod Touch ist man auf außerdem auf Wifi-Spots angewiesen. Über die Netzwerkverbindung wird dann das Graffito an der jeweiligen Stelle auf der Karte hingesetzt.

Rivalen „crossen“
Setzt man sein Tag oder sein Graffito (Einzahl von Graffiti) über das eines anderen (so genanntes „crossen“), dann bekommt man in diesem Spiel Punkte und kann sich von diesen dann neue Tools, Farben oder Hintergründe kaufen, um noch coolere Graffiti erstellen zu können. Am Ende des Tages geht es also bei diesem Spiel darum, möglichst viel Respekt von Graffiti-Aktivisten zu erhalten an erster Stelle einer Rangliste zu stehen.

Screenshots von Graffiti Wars:

Kein Ersatz für Adrenalin-Junkies
Ich glaube allerdings nicht, dass es für „echte“ Sprüher oder Writer kein Ersatz für die reale Welt sein wird, denn in diesem Spiel ist es erlaubt, sein Tag überall zu platzieren. Doch viele Sprüher lieben gerade den Reiz des Verbotenen und die Gefahr, jederzeit erwischt werden zu können.

Trotzdem, viel Spaß beim Taggen und Sprühen mit Graffiti Wars!

Die App zum Museumsuferfest

Die App zum MuseumsuferfestAm Freitag startet wieder das beliebte Museumsuferfest in Frankfurt am Main. Vom 26. bis zum 28. August wird dann das Mainufer zu einer einzigen großen Partymeile mit diversen Bühnen, leckeren Essensständen und vielem mehr.

Und da wir uns im Jahre 2011 befinden, darf es an einer kostenlosen iPhone-App für das Museumsuferfest nicht fehlen! Mit dieser kann man sich schon vorher einen Überblick verschaffen und seine Favoriten aus den über 300 Führungen, Live-Auftritten und anderen Veranstaltungen zusammenstellen.

Die App zum Museumsuferfest ist für iPod touch, iPhone und iPad geeignet. Mit dem mobilen Event Guide findet man sich unterwegs jederzeit zurecht und kann seine Freunde informieren.

Das kann man mit der Museumsuferfest-App machen

  • Schauen, was gerade in der Nähe auf dem Museumsuferfest los ist.
  • Das volle Programm einsehen, sortiert nach Veranstaltungen, Datum oder Veranstaltungsorten.
  • Event Guide: Allen Veranstaltungen und Aufführungen auf über 20 Bühnen überblicken.
  • Social Media: Bei Facebook und Twitter mitteilen, wo man gerade ist etc.

Verwirrende Integration von Social Media
Man muss dazu sagen, dass die Integration von Social Media in der App aber etwas verwirrend ist. Denn geht man unten in der App auf den Punkt „teilen“ (siehe Screenshots), dann landet man zwar bei Facebook und Twitter, kann aber nur in dem abgespeckt integrierten Browser, auf die beiden Dienste zugreifen. Allerdings kann man einzelne Events ganz einfach per Facebook und Twitter teilen, da auf der Detailseite eines Events alle Mitteilungsmöglichkeiten einblendet werden (sogar SMS und E-Mail). Fazit: Den Menüpunkt „teilen“ hätte man sich auch sparen können!

Hier ein paar Screenshots der App:

Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, als ich immer mehr oder weniger planlos auf dem Fest umher gelaufen bin und doch meistens im Park hinter dem Weltkulturen-Museum gelandet bin (dort wo dieses Jahr die NuSoul-Bühne ist), könnte es diesmal sein, dass ich mir doch etwas mehr anschaue.

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