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WeChat überholt WhatsApp

Warum WeChat bald WhatsApp ablösen wird…

WeChat überholt WhatsApp

…und auch in Europa und auf der ganzen Welt zum Standard werden wird!

Seit April 2015 arbeite ich in China als Account- und Projektmanager einer digitalen Kommunikationsagentur und nutze daher fast ausnahmslos WeChat – privat aber auch beruflich. Nebenbei verfolge von Zeit zu Zeit die Berichterstattung rund um digitale Themen in Deutschland, indem ich mein Flipboard checke und bei Twitter reinschaue (Facebook dient eher der Unterhaltung). Dort lese ich dann, wie Blogs und Unternehmen stolz verkünden, dass ihre Inhalte nun auch über WhatsApp abonnierbar sind (z.B. Basic Thinking oder Sport1). Und dass es ein österreichisches Unternehmen gibt, das das Payback-Modell in die Anonymität bringt und damit den Datenschutz deutlich verbessert. Hier noch eine Übersicht wie Unternehmen derzeit WhatsApp nutzen (und welche technischen Tücken dabei im Weg stehen).

Ihr ahnt es schon: Das sind alles Funktionen, die es bereits seit einiger Zeit in der WeChat-App (chinesischer Name: 微信, WeiXin) des Unternehmens Tencent gibt. Die Standardfunktionen von WhatsApp wie die Nutzung von Gruppen, Sprachnachrichten* und nun auch Video-Anrufe usw. gibt es alle auch bei WeChat, das im Januar 2011 als Klon von WhatsApp gestartet ist. Schon nach kurzer Zeit aber hat sich die App dermaßen weiterentwickelt, dass sie deutlich mehr und bessere Funktionen halt als das Vorbild. Die Faktoren Sicherheit und Datenschutz komplett außer Acht gelassen (auch wenn sich beide hierbei wahrscheinlich nicht einmal großartig unterscheiden).
Hier ein paar beindruckende Statistiken zu WeChat.

WeChat = WhatsApp, Facebook und PayPal
Aber es gibt in WeChat auch die so genannten „Momente“, was im Grunde nichts anders ist als eine Mischung aus Facebook-Chronik, Instagram- oder Twitter-Stream. Das absolute Highlight ist jedoch das „Wallet“, also eine Art digitale Brieftasche, die im Prinzip genauso wie PayPal funktioniert: Man verknüpft sein WeChat-Konto mit einer Bank- oder Kreditkarte und überweist Geld auf sein Wallet (funktioniert aktuell nur in China mit lokalen Bankkarten). Nun kann man mit dem Smartphone ziemlich ALLES damit kaufen oder bezahlen und das ist nicht übertrieben.

Hier einige der Wallet-Funktionen in WeChat:

  • im Supermarkt bezahlen (per QR Code Scan)
  • Flug- und Bahn-Tickets kaufen
  • Stromrechnung bezahlen
  • Prepaid SIM-Karten aufladen
  • Taxi bestellen und bezahlen
  • Strafzettel bezahlen
  • Kinoplätze/Tickets reservieren (und bezahlen)
  • Geld spenden

Screenshots zur Geldbörse in WeChat:

Europäische Inseln
Wenn man sich nun im Vergleich dazu sämtliche Insellösungen in Europa anschaut, dann kann man sich ein Kopfschütteln nicht verkneifen. Ok, Europa ist seit der digitalen Revolution nie so richtig zum Vorreiter in Sachen Software und Geschäftsmodelle geworden, denn gefühlte 99% der Innovationen kommen aus dem Silikon Valley. Auf der anderen Seite zeigt es, wie schnell die digitale Transformation in Asien voranschreitet und so langsam zum Überholen ansetzt (oder schon mittendrin ist), auch wenn die Voraussetzungen komplett andere waren/sind und diverse Technologien übersprungen wurden, ist es trotzdem beeindruckend.

Erst Plagiat, dann Vorreiter
Anderseits ist WeChat auch das beste Gegenbeispiel für alle Kritiker, die den Chinesen vorwerfen, alles zu kopieren und dabei nur halb so gute Qualität abzuliefern und nicht innovativ zu sein. Jeder kennt sicherlich das bekannte konfuzianische Sprichwort: „Wer große Meister kopiert, erweist ihnen Ehre“. Doch dabei bleibt es nicht (immer), die Chinesen nutzen die Kopie als Ausgangspunkt und erweitern diese dann, und wenn es nur zu einer deutlichen günstigeren Herstellung führt. Und wer jetzt trotzdem noch meckert, sollte sich lieber mal die Geschichte unseres deutschen Qualitätssiegels Made in Germany durchlesen.

Entweder WhatsApp zieht nach – oder wird überholt
Im Prinzip kann ich WhatsApp nur raten, die oben genannten Funktionen für den „westlichen Markt“ zu adaptieren und integrieren, um überhaupt wettbewerbsfähig gegenüber WeChat zu bleiben. Noch profitiert WhatsApp vom so genannten Netzwerkeffekt, nämlich dass Nutzer nicht zu einer anderen App wechseln, weil sämtliche eigenen Freunde bei WhatsApp sind und niemand die neue App nutzt. Aber sobald dieser Prozess einmal begonnen hat, ist er kaum noch aufzuhalten, stimmt’s StudiVZ?

Wenn man sieht, dass AliPay (der konkurrierende Bezahldienst von Alibaba) auch über eine Expansion in den Westen nachdenkt und bereits in einem Geschäft am Frankfurter Flughafen verfügbar ist, dann ist auch eine Expansion von WeChat nicht unwahrscheinlich.

Zum Abschluss ein paar Fragen an euch:

  • Welche Funktionen würdet ihr euch für WhatsApp wünschen, die es derzeit noch nicht gibt?
  • Würdet ihr auf WeChat umsteigen, wenn es alle oben genannten Funktionen auch in Deutschland gäbe?
  • Oder nur wenn eure Freunde es auch tun?
  • Oder sollten wir lieber komplett auf Whatsapp und WeChat verzichten?

P.s.: In China werden so viele Gutscheine, kostenlose Produkte oder andere Vergünstigungen per Scan eines QR-Codes getätigt, dass eine Ansammlung von solchen Promo-Ständen auch „QR Code Strasse“ genannt wird. 🙂


* Exkurs:
Selbst ihre Textnachrichten schreiben viele Chinesen mit einer T9-Tastatur statt QWERTZ/Y, um möglichst schnell zu sein. Aber Sprachnachrichten sind in China extrem beliebt und werden häufiger verschickt als Textnachrichten. Warum? Weil es deutlich schneller geht als einen Text zu schreiben – und man kann eine Sprachnachricht mit einer Hand aufnehmen und versenden, z.B. während man Auto oder Fahrrad fährt (auch wenn das natürlich nicht zu empfehlen ist). Und so sieht man im Alltag immer wieder Menschen, die ihr Smartphone irgendwie schräg an ihren Mund halten und vor sich hin reden…

iOS 6 mit verbessertem Datenschutz

Die vergangenen Jahre bei Apple waren nicht gerade durch extravagant guten Datenschutz geprägt. Stattdessen schien man sich ein Beispiel am Social Network Facebook zu nehmen, die ebenfalls gerne die Daten ihrer Nutzer verkaufen, weitergeben und zum Analysieren nutzen. Damit soll bei Apple nun jedoch endgültig Schluss sein. Mit iOS 6 soll sich alles ändern.

iOS 6 braucht Nutzererlaubnis

iOS 6 fragt den User
Auch Apple lernt dazu und bringt in iOS 6 ein neues Feature unter, dass es dem Nutzer ermöglicht, selber darüber zu entscheiden, ob Daten weitergegeben werden dürfen oder eben nicht. Dies wird mit Hilfe einer einfachen Frage, ob man den Zugriff auf private Daten erlaubt, erledigt.

Bislang war es eher so, dass App-Entwickler freien Zugriff auf diese hatten und besonders die UDID dafür ausnutzen. Das Resultat waren unzählige kostenlose Apps, die alle nur ein einziges Ziel hatten – Daten sammeln. Bei Kritiker und Datenschützern sorgte dies jedoch für entsetzte Gesichter. Apple war gezwungen zu handeln.

OS X Mountain Lion Beta macht es vor
Bereits in der Beta-Phase von OS X Mountain Lion brachte das US-Unternehmen eine solche Funktion unter, die von den Entwicklern sehr gut aufgenommen wurde. Auch Kritiker und Datenschützer konnten nach Bekanntgabe dieser Funktion wieder ruhiger schlafen.

Der Grund für diese Änderung waren die teilweise sehr negativen Schlagzeilen und der drohende Rechtsstreit mit der Justiz mehrerer Länder. Auch das kalifornische Gesetz saß dem US-Unternehmen im Nacken, sodass ein baldiges Handeln von Nöten war.

Gemäß den Richtlinien ist es den Nutzern nun auch möglich, Regelverstöße zu melden und somit Apps, die sich nicht an die Auflagen halten, aus dem App Store entfernen zu lassen. Gerade bei Anwendungen, wie Facebook und Twitter ist eine solche Regelung von sehr großem Vorteil.

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iOS 6: Die wichtigsten Neuerungen

iOS 6: Die wichtigsten Neuerungen

Mit iOS 6 erwarten uns definitiv einige Neurungen, doch nicht jede davon ist so wichtig wie die andere. Als auschlaggebende Features werden meistens Spezifikationen herangezogen, durch welche man sich von der Konkurrenz abhebt oder durch die sogar Neuland betreten wird. Hier nun die Wichtigsten.

Apple Maps – Der Google-Konkurrent
Zweifelsohne dürfte der direkte Google Maps-Konkurrent „Apple Maps“ die wohl umfangreichste Neuerung in iOS 6 sein, abgesehen von der Integration Facebooks in das System. Man hat mit dem Kartendienst nicht nur Google einfach rausgeschmissen, sondern gleich einmal komplettes Neuland betreten.

Entgegen aller Erwartungen hat man hier jedoch alles andere als versagt. So wartet der Apple-Aspirant mit 3d-Modus (Flyover) und „Turn-by-Turn“-Funktion auf, die sogar im Lock Screen nutzbar ist. Ergänzt wird das Ganze durch Straßenverkehrsmeldungen inklusive Unfall-Berichte und Siri-Unterstützung. Am auffälligsten ist jedoch die Tatsache, dass Apple mehr Wert auf Routenplanung legt und seinen Dienst daher auch in diese Richtung entwickelt hat. Herausgekommen ist ein Produkt, das sich definitiv mit Google Maps messen kann und sogar gewinnen dürfte.

Siri für iPad 3
Auch heiß erwartet war die Einführung von Siri für das neue iPad. Somit dürften nun auch Tablet-Nutzer in den Genuss des Sprachassistenten kommen. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser mittlerweile ausgereift ist und nicht mehr so fehlerbehaftet, wie in der Vergangenheit. Ansonsten dürfte es wieder zu harter Kritik kommen.

Facebook-Integration und FaceTime 3G
Die beiden letzten Hauptänderungen sind die nun tiefe Integration Facebooks und die Unterstützung von FaceTime im 3G-Modus. Bezüglich Facebook ist vorgesehen, Funktionen des sozialen Netzwerks in das System zu integrieren und so eine ähnliche Landschaft, wie bei Twitter zu erzeugen. Ein „liken“ und „sharen“ von Apps ist somit nun auch möglich. Außerdem wird nun das Adressbuch mit dem Facebook-Konto abgeglichen, was einigen sauer aufstoßen dürfte.

Ein Video zu den neuen Funktionen von Siri in iOS 6 hatten wir heute auch noch parat.

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Facebook Phone mit iPhone-Entwicklern

Facebook Phone: iPhone-Entwickler wirken mit

Bei Facebook geht es derzeit wieder einmal hoch her. Nachdem das US-Unternehmen schon in mehreren Co-Produktion mit unter anderem HTC Feature-Handys herausbrachte, kommt nun das erste selbstgefertigte Smartphone. Das Social Network bezeichnet sein Projekt dabei mit dem Namen „Facebook Phone“.

Nächstes Jahr geht’s los
Bereits im nächsten Jahr soll das Gerät seine Premiere feiern und dafür sorgen, dass das Social Network noch stärker boomt. Wie die New York Times berichtet, hat Börsenneuling Facebook dafür ordentlich in die Trick- bzw. Geldkiste gegriffen und einige Talente verpflichtet. Darunter auch einige Apple-Entwickler, die bis jetzt für iPhone, iPad und iPod zuständig waren.

“The company has already hired more than half a dozen former Apple software and hardware engineers who worked on the iPhone, and one who worked on the iPad, the employees and those briefed on the plans said.”

Jetzt wird’s ernst
Dies ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Facebook ein eigenes Handy ankündigt. Mit der jetzigen Bekanntgabe ist es der bereits dritte Versuch in nur 2 Jahren. Bislang plagten den Konzern jedoch „technische Schwierigkeiten“, die durch die nun verpflichteten Apple-iPhone-Entwickler beseitigt sein sollten.

In der Tat würde Facebook durch ein Smartphone einiges an Verlusten wieder hereinholen. Gerade erst durch den Börsengang verlor das Unternehmen rund 12 Milliarden US-Dollar. Außerdem werden Facebook-Apps immer stärker genutzt (neu: Facebook Camera), bieten jedoch fast keine Möglichkeit für Werbung, was angesichts der Tatsache, dass Facebook sich primär durch Werbung finanziert, für ordentlichen Ärger sorgt.

“Mark is worried that if he doesn’t create a mobile phone in the near future that Facebook will simply become an app on other mobile platforms.”

Mit anderen Worten: Die Konkurrenz macht Facebook stark zu schaffen, so dass der einzige Ausweg ein eigenes Smartphone zu sein scheint. Das muss aber schon mächtig überzeugen, um gegen die mächtigen Player Apple und die Android-Allianz anzukommen.

Facebook-Funktionen im Smartphone
Die Existenz eines eigenen Smartphones würde für Facebook viele neue Möglichkeiten ergeben:
Man könnte einen automatischen Kalender mit Facebook-Terminen (Geburtstage und Veranstaltungen) nutzen, alle seine Kontakte mit Facebook abgleichen (Vorsicht: Datenschutz), mit der Kamera-App direkt in ein bestimmtes Foto-Album hochladen, eine eigene Chat-App aufsetzen und noch vieles mehr.

Wir sind gespannt!

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Aktuelle News zum iPhone, iPad und Apps

Keine News zum iPhone 5 verpassen!

Aktuelle News zum iPhone, iPad und Apps
Das neue iPhone 5 rückt immer näher und näher… wie ihr am besten auf dem Laufenden bleibt, so dass ihr keine News und Gerüchte mehr verpasst, verrate ich euch nun im Folgenden.

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Unser iPhone- und iPad-Newsletter erscheint maximal 1x pro Woche und enthält die wichtigsten Infos rund um iPhone, iPad und Apps. Dann wisst immer sofort Bescheid, sobald z.B. bekannt ist, wann das iPhone 5 vorgestellt wird, sobald es vorbestellt werden kann und so weiter!

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Hier noch ein paar wichtige Infos zum Newsletter:

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Ihr könnt aber auch unseren RSS-Feed per E-Mail abonnieren. Dazu müsst ihr einfach diesem Link folgen, eure E-Mail-Adresse und den Security-Code eintragen und fertig!

Für das iPhone 5 haben wir einen speziellen Feed eingerichtet, der nur die Beiträge zum iPhone 5 enthält. Diesen speziellen iPhone 5 RSS-Feed könnt ihr auch per E-Mail abonnieren.

Facebook und Twitter
Aber natürlich sind wir auch bei Facebook und Twitter vertreten, so dass ihr auch dort die neuesten Infos erhalten könnt.

Bis bald!

Facebook Messenger für das iPad?

Rund um den Facebook Messenger gibt es nun interessante Gerüchte und Spekulationen, die Besitzern des iPhone und des iPad gefallen dürfte. Denn sollten die neuesten Informationen von 9to5mac stimmen, dann erscheint nämlich im Sommer eine neue Version des Facebook Messenger für das iPhone. Zudem wird es dann auch die erste Fassung für das iPad geben. Dies wollen die US-amerikanischen Kollegen von einer seriösen Quelle erfahren haben. Diese gab auch den Einblick in eine frühe Betaversion des Facebook Messenger für das iPad.

Die Inhalte des Facebook Messenger im Detail
Bei dieser Version soll es sich grundsätzlich um eine größere Version der App für das iPhone handeln. Neben der Einzelchatmöglichkeit gibt es demnach auch eine Option für Gruppenchats. Ferner werden auch Push-Benachrichtigungen bei der iPad-Version des Facebook Messenger mit an Bord sein. Auf einer Landkarte kann zudem der aktuelle Standort des Chatpartners eingesehen werden, sollten die Infos stimmen. Besitzer des iPhone hingegen dürfen sich auf eine verbesserte Version des Messengers des Sozialen Netzwerkes freuen. Dann sollen auch Skype Video Chats möglich sein. Damit kann also mit Facebook-Freunden das eine oder andere Videogespräch ausgeführt werden.

Videochats über Facebook auch für das iPad?
Unklar ist bislang noch, ob es diese Videochat-Funktion auch bei der iPad Version geben wird. Denn es ist offenbar durchaus möglich, dass Facebook die beiden Versionen zu einer App für das iPhone und das iPad zusammenfasst. Dann wären auch Videogespräche mit den Facebook Freunden über das iPad möglich. Vom Sozialen Netzwerk selbst gibt es bislang noch keine Stellungnahme zu den Gerüchten.

Die 5 wichtigsten Apps fürs iPhone

6 empfehlenswerte Apps fürs iPhone

Wer in der heutigen Zeit ein Smartphone besitzt, bestückt dieses in der Regel auch mit einer Vielzahl von Applikationen. Gerade zum Verkaufsstart des iPhone 4S wird es aber sicher auch wieder ein paar neue iPhone-Nutzer geben. Und da es mittlerweile Hunderttausende der sogenannten „Apps“ zu erwerben gibt, verliert man schnell den Überblick.

Hier also die Top 5 der wichtigsten Apps für das iPhone:

WhatsApp
WhatsApp ist ein Programm, das für 0,79 Euro zu erwerben aktuell kostenlos ist und als günstige Alternative für SMS gilt. Eine Internetverbindung ist dafür jedoch unbedingt von Nöten, weil die Daten über das Internet versendet werden. Neben Nachrichten können mit WhatsApp auch Fotos, Videos, Audiodateien und sogar Standorte verschickt werden. Mit der Veröffentlichung von iOS 5 und dem damit einhergehenden Erscheinen von iMessage könnte WhatsApp allerdings an Boden verlieren.

Instagram
Instagram ist ein Hybrid aus Foto-App und Social Network – und für den kreativen Gelegenheitsknippser gedacht. Fotos, die man entweder mit dem App selbst machen kann – oder aus dem Album laden kann – können mit verschiedenen Filtern und Rahmen versehen werden. Zusätzlich kann man die Fotos mit Tags (Kommentaren) und Geo-Tag versehen. Diese Bilder lädt die App automatisch (der User kann festlegen, ob die Bilder privat, oder für jeden öffentlich sichtbar sind) in die Instagram Community hoch. Die anderen Community Mitglieder können diese Fotos bewerten und kommentieren. Die App ist kostenlos und es gibt verschiedene, ebenfalls kostenlose Erweiterungs-Apps dazu. So kann man sich mit einem App Instagram Fotos aus der Umgebung anhand der Geo-Daten ansehen. Oder ein anderes App gibt Tipps, wie man mit Instagram schnell beeindruckende Fotos machen kann. Instagram ist eine der am schnellsten wachsenden Foto-Communitys, die es im WorldWideWeb gibt. Toll ist, dass man über die Bilder über diese App auf Facebook, Twitter, Flickr und diversen andere Social Networks hochladen und teilen kann. Mittlerweile gibt es einige Alternativen zu Instagram wie tadaa oder viddy (für Videos), doch keine der anderen Apps konnte sich wirklich durchsetzen. Mal sehen, wann Apple eine solche App entwickelt…

Facebook
Für viele Menschen ist der Alltag ohne Facebook kaum noch vorstellbar. Deswegen gibt es die Applikation für Facebook nun auch für das iPhone und für das iPad als Universal-App. Die Facebook-App erlaubt dem Nutzer genau wie die Webseite zu chatten, Statusmeldungen und Fotos der Freunde anzusehen oder gar seinen derzeitigen Aufenthaltsort anzugeben. Weitere Funktionen wie das Annehmen von Freundschaftseinladungen, das Versenden von Mitteilungen oder das Kommentieren von Beiträgen sind selbstverständlich auch enthalten. Für jeden Nutzer von Facebook eine obligatorische App.

Shazam Encore
Fast jeder kennt die Situation: Man hört im Radio einen Song, kann aber nicht zuordnen, wer der Interpret ist oder gar, wie der Titel des Liedes heißt. Mit dem App Shazam Encore wird dieses Problem gelöst. Das iPhone muss das Lied lediglich ein paar Sekunden mitverfolgen, um Künstler und Titelname zu ermitteln. Zudem enthält Shazam Encore die Möglichkeit, Songs auf direktem Wege zu kaufen oder die Titel mit Freunden zu teilen. Die 4,99 Euro für Shazam Encore sind in jedem Falle gut angelegt. Für sporadische Nutzer eignet sich auch die kostenfreie Variante von Shazaam.

Navigon Mobile Navigator
Die Navigon Software MobileNavigator macht das iPhone zu einem vollwertigen Navigationssystem. Die Möglichkeiten des Navis reichen von der „Reality View Pro“ Funktion über den „Fahrspurassistent Pro“ bis hin zur originalgetreuen Darstellung von Autobahnkreuzen und Ausfahrten. Das Programm wurde durchweg positiv bewertet und kann von T-Mobile Kunden sogar kostenlos erworben werden (Navigon Select). Für Kunden anderer Netze werden für die Karten von Navigon EU 10 schlappe 74,99 Euro und für gesamt Navigon Europa sogar 89,99 Euro fällig.

Dies ist ein Gastbeitrag von Thomas. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, kannst du auf seinem Blog Tech-Buzz weitere Informationen aus der Welt der Technik finden.

Wer Interesse an einem Gastbeitrag hier im Blog hat, bitte einfach Kontakt aufnehmen!

ps.: Hier findet ihr weitere Top-Apps für das iPhone.

Facebook-App für das iPad

Facebook-App für das iPad

Facebook-App für das iPad

Lange lange musstet ihr warten, jetzt ist sie endlich verfügbar: die Facebook-App für das iPad! Leicht versteckt im Update der kostenlosen iPhone-App von Facebook kommt die Version für das iPad daher (ab sofort also als Universal-App).

Hier ein paar Screenshots der Facebook-App für das iPad:

Hier die wichtigsten Features der Facebook-App für das iPad:

  • Größere, bessere Fotos: Fotos sind jetzt in höher Auflösung verfügbar und man kann sie ganz leicht durchblättern
  • Spiele für unterwegs: Alle Anwendungen und Spiele von Facebook mobil nutzen
  • Fokus: Fotos, Aktualisierungen und Meldungen der Freunde lassen sich nun vergrößern
  • Karte mit Freunden: Hier kann man herauszufinden, was die eigenen Freunde in der Nähe machen

Bei Gizmodo könnt ihr euch ein Video anschauen, in dem die Facebook-App für das iPad mal kutz angetestet wird.Universal-App

Das iPhone 4S vorbestellen: Telekom, O2, Vodafone, Apple und Facebook

Nur noch wenige Tage, dann kommt das neue iPhone 4S nach Deutschland in die Läden. Doch bereits jetzt kann man sich das iPhone 4S vorbestellen – solange der Vorrat reicht. Wie es scheint, ist auch dieses Mal der Ansturm auf das neue iPhone sehr groß. Wer es so schnell wie möglich haben will, der sollte es rechtzeitig bestellen bzw. sich registrieren. Die drei offiziellen Vertragsanbieter in Deutschland (Telekom, O2, Vodafone) bieten allesamt eine Vorbestellung an. Diese Vorbestellung ist vor allem für Neukunden interessant. Wer aber bereits bei einem der drei Anbieter einen Vertrag hat und diesen weiter nutzen möchte, sollte sich zuerst mit seinem Provider in Verbindung setzen.

Das iPhone 4S bei der Deutschen Telekom vorbestellen

Bei der Deutschen Telekom das iPhone 4S vorbestellen
Der größte deutsche Anbieter sollte jede Menge iPhone 4S bekommen, doch die Preise und Tarife sprechen nich jeden an. Immerhin bekommt man bei der Telekom 10 Prozent Rabatt auf die Grundgebühr in den ersten 12 Monaten, wenn man den Vertrag online abschließt.

Hier das iPhone 4S bei der Deutschen Telekom vorbestellen

Das iPhone 4S bei O2 vorbestellen
Bei O2 das iPhone 4S vorbestellen
Das ist mittlerweile gar nicht mehr möglich, da der Ansturm anscheinend sehr groß war (oder das Angebot sehr klein). Dennoch kann man sich bei O2 registrieren und hat dann wohl die Möglichkeit, ein iPhone 4S zu bestellen, sobald es neue Kontingente gibt.

Hier für das iPhone 4S bei O2 registrieren
 

Das iPhone 4S bei Vodafone vorbestellen
 
Bei Vodafone das iPhone 4S vorbestellen
Zu guter Letzt kann man das iPhone 4S auch bei Vodafone bestellen, dort scheint es noch nicht vergriffen zu sein.

Hier das iPhone 4S bei Vodafone vorbestellen

 

Simlock freies iPhone 4S bei Apple kaufenSimlock freies iPhone 4S kaufen
Eine weitere Möglichkeit das iPhone 4S zu bekommen, ist immer noch bei Apple selbst. Denn dann kann man das Apple iPhone 4S z.B. mit einer Prepaid- oder seiner bisherigen Simkarte nutzen. Allerdings bekommt man dann das iPhone 4S nicht vergünstigt, sondern muss den vollen Preis zahlen. Und die Preise für das iPhone 4S in Deutschland sind alles andere als günstig!

 

iPhone 4S: Facebook-AngebotiPhone 4S bei Facebook kaufen
Leser Jens machte mich auf ein Angebot aufmerksam, das wohl nur über Facebook promotet wird, daher nenne ich das mal jetzt einfach so. Auf dieser Facebook-Seite kann man angeblich das iPhone 4S mit 16 GB für 579 Euro bekommen. Der Haken an der Sache ist aber, dass man ein Konto bei einer Bank eröffnen muss, um in den Genuss des iPhone 4S zu kommen. Dann bekommt man nämlich 50 Euro Euro auf dem Konto gutgeschrieben und somit einen Rabatt auf das Paket von iPhone 4S und Girokonto.

Das ist natürlich nicht so schön, zu mal das auch mehr Aufwand bedeutet und man das auch bei anderen Banken bekommen kann. Wer aber sowieso ein neues Konto benötigt, der sollte sich das Angebot mal anschauen… und natürlich mit anderen Banken vergleichen, denn das iPhone 4S kann man sich ja auch bei Apple direkt kaufen.

Viel Glück beim Bestellen des iPhone 4S!

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