Die Jailbreak-App „Recognize Me“ holt die Zukunft in die Gegenwart: Sie ermöglicht das Entsperren des iPhone 4 mittels der eingebauten Frontkamera und einer Gesichtserkennung.
DIe Tests von Engadget ergaben allerdings, dass die Gesichtserkennung alles andere als gut funktionierte. Man kann unterschiedliche Sicherheitslevel in Prozent einstellen, doch selbst bei 80 Prozent konnte das iPhone noch von einer anderen Person entsperrt werden. Bei 100 Prozent war das iPhone schließlich sicher – doch jetzt konnte es keiner mehr öffnen. Das war dann etwas zu viel Sicherheit. 😉
Wie die App genau funktioniert, seht ihr im Video:
Ich könnte mir das als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme vorstellen, die aber nur dann erscheint, wenn das iPhone angeschaltet wird (wenn es also komplett aus war). Ansonsten finde ich das nicht sehr praktikabel, da es mit 25 Sekunden einfach zu lange dauert… und das Ganze kostet dann auch noch 7 US-Dollar!
Seit heute morgen um 0 Uhr läuft bei discoTEL ein Gewinnspiel: Jeder 20. Neukunde, der sich für den Tarif discoTEL PLUS entscheidet, gewinnt ein Samsung Galaxy Tab P1000 3G mit 16 GB! Dazu muss man einfach über die Seite www.discotel.de/galaxy den genannten Tarif ordern. Die Aktion läuft nur am 19.5. bis zum 0 Uhr!!!
In meinem Prepaid-Tarifvergleich für das iPhone gehört der Tarif zu den besten Prepaid-Tarifen in Deutschland. Wer also grundsätzlich auf der Suche nach einer guten Prepaid-Karte für sein iPhone (oder ein anderes Smartphone) ist, der sollte sich diese Aktion nicht entgehen lassen. Die verlosten Samsung Galaxy Tablet PC sind aktuell jeweils ca. 799 Euro wert.
Zusätzlich gibt es bei discoTEL PLUS bis zum 23. Mai einiges geschenkt:
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Also, heute Nacht mal nicht früher schlafen gehen, sondern schnell die Prepaid-Karte von discoTEL ordern und ein Samsung Galaxy Tab abstauben!
Der Akku des iPhones ist ja nicht dafür berühmt, dass er lange durchhält, zumindest wenn man das Smartphone ausgiebig nutzt. Doch es es gibt mehrere Tricks, um ein wenig Strom zu sparen. Dazu zählt das Abschalten von nicht benötigten Diensten oder Funktionen. Ein bisher selten genutzter Dienst ist das soziale Netzwerke Ping von Apple selbst. Die meisten nutzen dann doch lieber Facebook oder Twitter…
Ping läuft und läuft und läuft…
Das tolle an Ping ist, dass es immer läuft, ob man es nutzt oder braucht, ist dabei egal. Dabei sendet und empfängt Ping permanent Daten und verbraucht so den wertvollen Strom des iPhones.
So geht’s: Ping ausschalten
Um Ping auszuschalten, muss man einfach unter Einstellungen –> Allgemein –> Einschränkungen den entsprechenden Regler von Ping deaktivieren.
Hat man diese Einschränkungen bisher noch nicht genutzt, muss man erst einmal einen neuen Code eingeben, da diese zusätzlich geschützt sind.
Ob das wirklich was bringt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen…
Die Katastrophe nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan ist mittlerweile schon wieder aus dem täglichen Nachrichten verschwunden. Doch es wird noch Jahre dauern, bis die Folgen der Zerstörung beseitigt sein werden, auch wenn das Gebiet um das Atomkraftwerk Fukushima wahrscheinlich für die nächsten hundert Jahre nicht mehr bewohnt sein wird.
Der Formel 1 Pilot des Sauber-Teams Kamui Kobayashi hilft seinen Landsleuten jetzt mit einer App: You are connected (Preis: 0,79 Euro). Der gesamte Erlös der App geht dabei an das Rote Kreuz Japan, die Entwicklungskosten hatte Kobayashi gesponsert.
Die App an sich bietet ein elektronisches Bilderbuch der Formel 1 mit allen Fahrern und Teamchefs. So können Fans der Formel 1 den Wiederaufbau in Japan unterstützen und gleichzeitig eine schöne App erhalten.
Seit gestern steht die neueste Version von iOS zum Download bereit: iOS 4.3.3. Damit soll in erster Linie eine Änderung der Datenspeicherung in Zusammenhang mit der Affäre „Trackinggate“ und der berüchtigen Datenbank consolidated.db vorgenommen werden. Zusätzlich Features oder andere Bugfixes sind derzeit nicht bekannt. Aber vielleicht versteckt sich ja irgendwo noch ein Oster-Ei…
Gute Nachrichten gibt es auch für Jailbreaker
Die Lücke, die bereits unter iOS 4.3.1 genutzt wurde, steht unter iOS 4.3.3 immer noch von Apple ungeschlossen zur Verfügung. Wie lange es dauert, bis die entsprechenden Tools einsatzbereit sind, lässt sich nur grob abschätzen: 3 bis 7 Tage etwa, aber dafür gibt es keine Garantie.
Die verkürzte Woche nach Ostern ging auch schneller herum als man glaubt. Trotzdem gab es genügend Neuigkeiten in der Apple-Welt. Vor allem der Verkaufsstart des weißen iPhone 4 sorgte im ganzen Land und weltweit für Freude unter den Apple-Fans. Was sonst noch passierte, lest ihr wie immer in meinem Wochenrückblick…
Was man nicht alles mit dem iPhone machen, heute Teil 23497: die Windgeschwindigkeit messen. Ja, ganz recht, auch dafür gibt es mittlerweile eine App, die auf den Namen iPhone Wind Meter hört.
Dieses Video soll demonstrieren, dass die App genauso gut wie ein richtiges Gerät zur Windmessung funktioniert und die gleichen Ergebnisse anzeigt:
Allerdings berechnet diese App die Windgeschwindigkeit nur anhand der Geräusche, die das Mikrofon erzeugt, wenn man es in den Wind hält. Das klingt erstmal sehr unpräzise, aber scheint ganz gut zu funktionieren.
Also, wenn ihr mal wieder wissen wollt, wie stark der Wind gerade weht: Es gibt für alles eine App!
Das iPhone verbreitet sich von Jahr zu Jahr stärker auf der ganzen Welt. Mit dem jetzt offiziell erschienen weißen iPhone 4 wird dieser Trend sicher weiter gehen. Aktuell hat Apple einen Anteil von knapp 50 Prozent aller Smartphones, insgesamt sollen bisher rund 90 Mio. iPhones verkauft worden sein. Und so wundert es nicht, dass es immer mehr Hersteller von Zubehör für das iPhone gibt.
Praktisches Telefon für den Tisch
Wer von zu Hause oder vom Büro aus viel telefoniert und dabei kein normales Festnetztelefon nutzt, kann jetzt auf dieses iPhone-Tisch-Telefon zurückgreifen. Der amerikanische Versandhändler Hammacher Schlemmer, von zwei Deutsche Auswanderern 1848 gegründet, hat dieses skurrile Gagdet für 60 US-Dollar im Angebot.
Telefonieren, Apps nutzen, entspannen
Mit dem iPhone-Telefon kann man in Ruhe telefonieren und trotzdem weiterhin Apps bedienen, z.B. Kalender, Internet, E-Mails oder was auch immer. Das ist natürlich deutlich entspannter, als wenn man das iPhone die ganze Zeit am Ohr halten muss. Ist das iPhone im Tisch-Telefon eingestöpselt, so kann man es wie bei einer normalen Dockingstation auch über ein Kabel aufladen. Das Gadget selbst wird über das iPhone aufgeladen, es benötigt also keinen weiteren Stromstecker oder USB-Kabel.
Damit benötigt man auch keinen Bumper mehr beim iPhone 4 und keine Promele mit dem Empfang! 😉
Ein paar freie Tage zu Ostern garniert mit wunderschönem Wetter – was kann es schöneres geben? Ich hoffe, ihr habt die Zeit genutzt, um das zu tun, was ihr schon immer mal tun wolltet. Die Nachrichtenlage rund um Apple, iPhone und iPad hielt selbstverständlich nicht still, auch an Feiertagen gibt es immer wieder mal neue Gerüchte und anderen News. Am meisten Wirbel verursachte wohl der iPhoneTracker, der die Speicherung von Ortsangaben in Kombination mit den Zeitangaben sehr schön visualisiert. Dabei geriet das weiße iPhone 4 ein wenig in den Hintergrund, doch nächste Woche wird es wohl soweit sein und das weiße iPhone 4 wird erstmals offiziell in den Verkauf gehen. Was sonst noch passiert ist, findet ihr in meinem Wochenlinks.
Seit Mittwoch ist es also amtlich: Das iPhone sammelt doch eine ganze Menge Daten, ohne dass die Nutzer davon wussten. Die Diskussion um das Thema Datenschutz bei Mobiltelefonen kocht nun extrem hoch, wie immer sind alle Meinungen vertreten. Wie man oben auf meinem iPhoneTracker-Bild sieht, war ich nur sehr wenig in Europa unterwegs in den letzten Jahren. Denn seitdem ich ein iPhone habe, synchronisiert es die Daten mit. Auch als ich vom iPhone 3GS auf das iPhone 4 umgestiegen bin, wurden die Daten mitgenommen – weil ich mein Backup im neuen iPhone übernommen habe.
Meine Meinung zur Datensammlung des iPhones
Dass die Daten irgendwie vorhanden sind und irgendwo gesammelt werden, war ja eigentlich abzusehen. Doch dass das ganze unverschlüsselt und mit so geringen Sicherheitsbarrieren geschieht, ist schon erschreckend. Da will Apple einem erzählen, dass man sein iPhone mit einem Jailbreak „unsicher“ macht, aber Tatsache ist doch, dass die Speicherung dieser Daten so was von unseriös ist, das man es kaum in Worte fassen kann!
Vorratsdaten zeigen Bewegungsprofil
Was man mit solchen Daten alles machen kann, zeigt der Grünen-Politiker Malte Spitz in Zusammenarbeit mit Zeit Online. Wenn man sich nun überlegt, dass eine App auf diese Daten zugreift und die Daten evtl. an den Anbieter der App weitergibt, kommt einem schon ein ungutes Gefühl. Gar nicht auszudenken, was man damit alles für einen Unsinn machen kann… wie man sich ein wenig davor schützen kann, lest ihr in den folgenden Tipps.
Datensammlung verhindern
Die Aufzeichnung der Daten lässt sich abschalten. Allerdings muss man dann auf alle Apps verzichten, die die Funktion „Ortungsdienst“ verwenden – denn damit werden die Daten erhoben. So könnte man bspw. Foursquare oder Google Maps gar nicht mehr nutzen.
Datensammlung verschlüsseln
Ein besserer Weg (wenn auch nicht absolut perfekt) ist dieser: In iTunes kann man die Synchronisation verschlüsseln, so dass nicht jeder Anwender auf die Datei zugreifen kann, die auf dem Rechner abgelegt wird. Dennoch könnte es sein, dass Apps direkt auf dem iPhone auf die Datei zugreifen. Dazu muss man in iTunes das Symbol des iPhones anklicken und dann unter Übersicht/Optionen den Menüpunkt iPhone-Backup verschlüsseln auswählen. Dann öffnet sich ein Fenster, in dem man das gewünschte Passwort eingeben kann. Doch vorsicht: Mac-User sollten dieses Passwort nicht im Schlüsselbund speichern, da die ganze Verschlüsselungsarbeit dann umsonst gewesen sein kann. Denn ist dieser einmal geknackt, steht auch die iPhone-Datei wieder frei.