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App der Woche: Score Classic Goals

App der Woche: Score! Classic Goals

Nach der Sommerpause im Fußball geht es bald wieder rund im DFB-Pokal und in der Bundesliga. Vorher darf die Nationalmannschaft noch gegen Argentinien ran und zeigt sich dabei hoffentlich wieder einmal von ihrer besten Seite. Meine persönliche App der Woche ist auch dem Fußball gewidmet und lautet Score! Classic Goals (Preis: 0,79 Euro). Diese kann man auf dem iPhone aber auch auf dem iPad spielen. Letzteres ist mir persönlich lieber und angenehmer, da man einfach mehr sieht und die Steuerung genauer ist, dazu gleich mehr.

Historische Tore nachspielen
Bei Score! Classic Goals geht es darum, dass man historische Tore aus verschiedenen Turnieren wie EM und WM, aber auch aus den jeweiligen Qualifikationen, nachspielen muss. Zu Beginn eines Levels erhält man eine Übersicht, wie das Tor heraus gespielt wird, bspw. durch einen direkt verwandelten Freistoß, eine Flanke von Außen oder einen Doppelpass in der Mitte.

Steuerung per Fingerwisch
Die Steuerung funktioniert dann so: Das Spiel startet und läuft solange, bis es an der Stelle angelangt ist, an der man eingreifen muss. Dann muss man entweder den Ball per Fingerstrich passen oder schießen, d.h. man zeichnet den Weg des Balles einfach auf dem Touchscreen und alles weitere übernimmt der Computer.

Hier ein paar Screenshots:

App der Woche: Score Classic Goals - Spielzug-Übersicht App der Woche: Score Classic Goals - Ingame Grafik

Kein Vergleich zu einer Simulation
Im Vergleich zu einem echten Fußball-Spiel ist das sicherlich etwas rückständig, aber durch das einfache Spielprinzip und die intuitive Steuerung ist es deutlich einfacher als „normale“ Fußball-Apps auf dem iPhone oder iPad, die man mit einem virtuellen Joystick steuern muss und immer wieder von diesem abkommt (so geht es mir jedenfalls meistens). Besonders das „Anschneiden“ der Bälle macht richtig Spaß…

Und hier noch ein Gameplay-Video:


Fazit: einfach aber gut!
Auch wenn man es nicht glaubt, Score! Classic Goals (Preis: 0,79 Euro) hat einen hohen Suchtfaktor, zumindest bei mir. Gleichzeitig kommen Erinnerungen an die jeweiligen Spiele hoch, z.B. das Freistoßtor von Ballack gegen Österreich bei der EM 2008. Die Grafik ist zwar nicht die beste aber reicht vollkommen aus für das Spiel.

Der Spaßfaktor überwiegt eindeutig!!

App zum Film: The Dark Knight Rises

App zum Film: The Dark Knight Rises

App zum Film: The Dark Knight Rises

Nachdem der neue und letzte Teil der „Dark Knight“-Serie letzte Woche in den USA startete und mit dem grausamen Ereignis in Aurora traurigerweise weltweit bekannt wurde, startet der Film nun auch in Deutschland in den Kinos. Passend zu dem neuen Batman-Film gibt es, im Prinzip in der Branche ja schon ein neuer Standard, auch eine App für die wichtigsten Smartphones: The Dark Knight Rises (Preis: 5,49 Euro).

Hier das offizielle Video zu der Dark Knight-App:



Und eine Vorab-Video-Review von appgefahren:

Musik-App passt sich an
Auch sehr interessant finde ich die Augmented Soundtrack Experience App, die zu dem Soundtrack des Films von Hans Zimmer entwickelt wurde. Diese App spielt je nach Umgebung unterschiedliche Teile des Soundtracks ab und passt sich damit immer sehr gut an die jeweilige Situation an. Ist es beispielsweise um mich herum sehr still, dann spielt die App auch sehr ruhige Musik – umgekehrt genauso.

Hier gibt es weitere Tipps und Apps für Fans der Dark Knight Reihe.

Hoffen wir, dass die Tat von Aurora eine Ausnahme bleibt und alle, die den Film im Kino anschauen werden, viel Spaß haben werden.

App der Woche: Echograph

Foto-App der Woche: Echograph

Nach kurzer Durststrecke präsentiere ich euch an dieser Stelle mal wieder eine App der Woche zum Thema Fotographie und Video-Editing: Echograph (Preis: 2,99 Euro) für das iPad.

Mit dieser wunderschönen App kann man im Prinzip Videos zu animierten Bilder umwandeln, wobei nur bestimmte Teile des Bildes bewegt werden.

Und so können diese Bilder mit Echograph aussehen:

Weitere gelungene Echographs, so nennt die Entwickler-Firma die entstandenen Bilder, könnte ihr in der Galerie anschauen.

Hier noch ein Video zu Echograph:


USB-Kit für schnelleren Import
Für die App gibt es außerdem noch Zubehör zu kaufen – für alle Extrem-Nutzer, die ohne Umwege über den Computer Videos von einer Speicherkarte in der App bearbeiten wollen: USB-Kit für Echograph.

Viel Spaß mit Echograph!

via Overlapps

Coole Docking-Station: Day Maker

Coole Docking-Station: Day Maker

Coole Docking-Station: Day Maker

Ein wirklich cooles Konzept verfolgt dieses neue Projekt bei Kickstarter: Day Maker: the Charging iPhone Alarm Toaster.

Dabei handelt es sich um nichts anderes als eine iPhone-Dockingstation mit Lautsprechern im Toaster-Design und mit Toaster-Funktion: Klingelt euer Wecker (= Toast fertig), dann springt das iPhone nach oben. Will man noch ein wenig weiterschlafen, dann drückt man das iPhone einfach wieder nach unten (und lässt es noch etwas toasten 😉 ). Über eine App kann man darüber hinaus noch einige Dinge steuern und einstellen, wie z.B. die Playlist.

Schaut euch die weiteren Details im Video an:



Das Projekt kommt aber nur zustande, wenn mindestens 275.000 USD zusammenkommen, aktuell steht das Projekt bei knapp 40.000 USD. Wie bei anderen Projekten gibt es für Unterstützer verschiedene Möglichkeiten und besondere Pakete. Der Preis des Day Maker soll später knapp 180 USD betragen, wer jetzt schon sein Geld in das Projekt investiert, muss dafür nur 100 USD zahlen (+ 42 USD für den internationalen Versand, was etwas übertrieben ist).

Video: Intelligente E-Book-Steuerung für das iPad

Video: Intelligente E-Book-Steuerung

Elektronische Magazine und Bücher verbreiteten sich in den letzten Jahren dank iPad und vor allem Amazons Kindle sehr schnell. Trotz vieler Funktionen in den jeweiligen E-Book-Apps wie Lesezeichen, Anmerkungen und Wörterbücher gibt es immer noch viele Fans von echten Magazinen und Büchern. Schließlich kann man nur eine Zeitung aufrollen und damit eine Fliege klatschen. 😉

Intelligenter Prototyp für das iPad
Ein richtig intelligente E-Book-App für das iPad hat die koreanische Firma KAIST ITC nun erstellt. Mit wenigen unterschiedlichen, aber durchaus intuitiven Berührungsgesten kann man hier das Magazin oder Buch steuern:



So macht das Lesen von E-Books doch deutlich mehr Spaß!

Video: Rückseite des neuen iPhone 5

Video: Rückseite des neuen iPhone 5

Nachdem es bereits ein Video zur möglichen Glas-Front des iPhone 5 gab, kommt nun eines zur möglichen Rückseite des neuen Geräts. Dort wird es im Detail nochmal mit dem bisherigen iPhone 4S verglichen und auf die schon vermuteten Änderungen eingegangen (neuer kleinerer Dock-Connector, Kopfhörer-Anschluss unten, etc.).



So langsam verdichten sich die Gerüchte zum neuen iPhone 5, doch ganz genau weiß man es nie, es könnte sich dabei auch einfach nur um ein Teil eines Prototypen von Apple handeln…

Ich persönlich weiß noch nicht, ob ich mich mit dieser neuen Größe des iPhone anfreunden kann. Auch von der Proportion her wird das iPhone so zu einer kleinen Flunder, lang und dünn.

Wie sagt der Bayer? Schau’n mer mal!

via Stuff magazine

Härtetest: iPhone 4S schlägt Galaxy S3

Zweifelsohne bestimmen derzeit vor allem das Apple iPhone 4S und das Samsung Galaxy S3, das gerade erst auf den Markt gekommen ist, das Geschehen in Sachen Smartphones. Nachdem es jüngst eine Reihe von Vergleichstests in Sachen Performance gegeben hat, gab es nun auch einen Vergleichstest der besonderen Art. Dabei wurde nämlich getestet, welches der beiden Top-Smartphones mehr aushält. Das Ergebnis: Apples iPhone 4S, das schon seit Herbst 2011 erhältlich ist, kann mehr einstecken.

Drei Alltagssituationen wurden nachgestellt
Durchgeführt hat den Test die Versicherung „Square Trade“. Dabei sind die beiden Smartphones mehreren Falltests unterzogen worden. Insgesamt ging es dabei um drei Situationen, wie sie tagtäglich auf der ganzen Welt geschehen. Beim ersten Falltest rutscht einem Erwachsenen das iPhone 4S und das Galaxy S3 von Samsung beim Telefonieren aus der Hand. Beim zweiten Test lässt ein Kind das jeweilige Handy fallen, während beim dritten Test das jeweilige Smartphone vom Kofferraumdeckel eines fahrenden Autos auf den Boden fällt.

Hier das Video zu dem Falltest:



Die Ergebnisse im Detail
Unbeschadet haben sowohl das iPhone 4S als auch das Galaxy S3 keinen der drei Tests überstanden. Immerhin aber zeigten sich deutliche Unterschiede bei den Falltests. Beim ersten Versuch beispielsweise gab es beim iPhone von Apple lediglich einen kleinen Schaden am Rahmen, der nicht sonderlich auffällig war. Das Display des Samsung-Gerätes hingegen hatte anschließend auf dem Display einen Sprung vorzuweisen. Beim Test mit den spielenden Kindern erwischte es das Apple iPhone 4S stärker, während beim Test mit dem fahrenden Auto wiederum das Display des Samsung Galaxy S3 komplett zersprungen ist. Das iPhone 4S hingegen überstand auch diesen Test mit einem leichten Schaden am Rahmen.

Neue Glas-Front des iPhone 5?

Video: Glas-Front des iPhone 5?

Ein neues Video von Macotakara zeigt die neue mögliche Gehäusefront des iPhone 5 im Vergleich mit dem iPhone 4S. Diese Glasfront soll eine Bildschirmdiagonale von 10,33 cm haben, was 4,06 Zoll entspricht. Das deutet darauf hin, dass eine Vergrößerung des iPhone-Displays nur in der Länge immer wahrscheinlicher wird. Vermutlich ist das der beste Weg für Apple gewesen, auch in Bezug auf die Entwicklung und Anpassung der bisherigen Apps.

Hier das Video zur Glasfront des iPhone 5:



Es scheint auch, als würden sich die Gerüchte so langsam verdichten und in die Realität verwandeln…

Tipp: Mit unserem Newsletter und RSS-Feeds verpasst ihr keine News zum neuen iPhone 5.

via iPhone Magazine

TCS-App: Mit einer App die Haustür öffnen

Mit einer App die Haustür öffnen

TCS-App: Mit einer App die Haustür öffnenWie man mit dem iPhone das Auto öffnen und starten kann, wisst ihr ja alle schon. Nun gibt es auch eine App, mit der man bequem vom Sofa, aus dem Garten oder Keller aus seine Haustür öffnen kann: die TCS:App der TCS TürControlSysteme AG (Preis: 59,99 Euro).

Gast per Webcam sehen
Diese App kann man mit den entsprechenden Hardware-Teilen des Herstellers verknüpfen und dann bei jedem Klingeln per Video den Gast sofort auf dem iPhone sehen und die Tür öffnen (oder auch nicht). Ob man sich dabei im Garten, Keller, Dachboden oder wo auch immer befindet. Sicher ist die App inkl. er Hardware eher für Hausbesitzer geeignet, doch das Konzept an sich ist schon sehr interessant.

Verpasste Besucher mit Schnappschuss
Mit einem Tastendruck kann eine Sprechverbindung zu dem Gast hergestellt werden. Das Ganze wird über das heimische WLAN übertragen. Ist man nicht zu hause oder möchte dir Tür nicht öffnen, dann werden die Besucher mit Datum- und Zeitstempel sowie einem Schnappschuss des Videobildes gespeichert. Diese kann man dann in der App wie bei verpassten Anrufen in der Telefon-App verwalten.

Funktionen der TCS-App:

  • zeigt bei einem Türruf sofort das Kamerabild der Video-Außenstation an
  • kann die Tür öffnen, ohne eine Sprechverbindung aufzubauen
  • Anrufliste speichert automatisch angenommene und verpasste Türrufe mit Bild, Datum und Zeit
  • Videobildanzeige von mehreren TCS-Außenstationen oder TCS-Kameras
  • umschalten zwischen Kameras am TCS:BUS®
  • Rufton abschaltbar
  • automatisches Freisprechen, auf Gegensprechen umschaltbar
  • Zeit- und Datumsstempel für betätigtes Türöffnen


TCS-App: Mit einer App die Haustür öffnen TCS-App: Mit einer App die Haustür öffnen

Anforderungen der TCS-App:

  • nutzbar in Verbindung mit dem SIP-Gateway, Video-Streamer und IP-Video-Außenstationen von TCS
  • erfordert eine drahtlose Netzwerkverbindung (WLAN)
  • iOS 5 auf iPhone 4/3GS, iPad oder iPod Touch ab 3. Generation

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