Autor: JayMGee

JayMGee liebt sein iPhone, sein iPad Nano, seine Apps, das Internet, Wordpress und lässt Euch daran teilhaben, auch über Google+!

Die neusten iPhone-Werbespots

Wieder einmal gibt es neue Werbespots für das iPhone. Diesmal enden die Spost aber auf “…just one more thing, that makes an iPhone an iPhone” anstelle des bisherigen, leicht schrägen, “If you don’t have an iPhone… yep, you don’t have an iPhone”.

Mir persönlich gefällt das neue Ende der Spots deutlich besser, da es vorher immer etwas hochnässig und angeberisch klang (auch ein Grund, warum ich diese nicht gepostet habe neben meiner Faulheit) 😉 . Scheinbar hat Apple auch gemerkt, dass das nicht so gut ankam und deshalb entsprechende Änderungen vorgenommen.

Spot 1: iPod und iTunes

Spot 2: AppStore

Kooperations-App von V-Navi und Gelbe Seiten für iPhones

Kooperations-App von V-Navi und Gelbe Seiten für iPhonesWer ein iPhone besitzt und die kostenlose App der Gelben Seiten nutzt, der kann ab sofort automatisch auf einen weiteren Dienst zurückgreifen, den es bislang für das Smartphone von Apple noch nicht so gab: Die Map and Route GmbH hat sich zur Zusammenarbeit mit dem virtuellen Branchentelefonbuch bereit gefunden und ermöglicht Usern so die Inanspruchnahme ihrer Navigationssoftware V-Navi. Kostenfrei kann so jeder iPhone-Besitzer auf das entsprechende Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz zugreifen und sicher sein, sich in diesen Ländern nicht mehr zu verirren.

Branchenbuch ab sofort mit Navigation
Wer die Gelbe Seiten App auf seinem iPhone nutzt, wird automatisch über den neuen Zusammenschluss der beiden Unternehmen informiert und kann sich sofort bei Bedarf die V-Navi herunterladen. Und ein weiterer Vorteil besteht für all diejenigen, die diese Option in Anspruch nehmen: Sie müssen sich im Gegensatz zu den Käufern der V-Navi nicht nach einer Dauer von 30 Tagen für den Erwerb einer der drei Länderkarten entscheiden.

Eine zusätzliche Schaltfläche neben den Brancheneinträgen der Gelben Seiten integriert das Navigationssystem von Map and Route GmbH, das somit sofort gestartet werden kann und die Routenbrechung gut sichtbar auf das Display spielt. Nicht nur die Strecke vom Start zum Ziel, auch Zwischenstopps kann die V-Navi berechnen. Und einige Routen werden nicht nur durch Zoom- und Drehfunktion überaus deutlich angezeigt, sondern bieten sogar eine Nachtansicht.

Hier zwei Bilder der Gelbe Seiten App inklusive Nagitation:

Europa-Karte kostet extra
Die kostenlose iPhone App hilft bei der Orientierung in den drei unter anderem deutschsprachigen Ländern. Gegen eine Gebühr von nur knapp 15 Euro kann sich der Nutzer der Gelben Seiten App eine Europakarte dazu kaufen, auf Deutsch, Englisch oder Französisch die Informationen einsehen und sich darüber freuen, dass er hier nur die Hälfte von dem zahlt, was Nutzer ohne die Branchenbuch-App blechen müssen. Doch auch diese müssen nicht verzweifelt sein: Bei www.metapreis.de finden sich günstige Angebote zu Navigationssystemen und iPhones. Ein Blick in den Preisvergleich lohnt also ebenso allemal.

Video: Die Frau mit dem iPad-Kopf

Wer es noch nicht gesehen hat, hier das Video zur Frau, die mit vier iPads um den Kopf herum durch einen Park in New York City läuft:

Das Ganze war natürlich eine virale Marketing-Aktion für ein Männer-Magazin, die anscheinend ganz gut funktioniert hat.

Zur Realisierung wurden vorher Aufnahmen der Frau im Park gemacht, die dann auf den iPads abgespielt wurden. Die Frau selbst konnte durch eine versteckte Kamera und einer Video-Brille auf dem Kopf sehen, was um sie herum geschiet. Aber bei über 30 Grad am Tag der Aktion hat das der Frau sicherlich trotzdem wenig Spaß gemacht…

Panamp: ‪Alternativer MP3-Player-App für iOS‬‏

Neues Music-Icon und Panamp: ‪Alternativer MP3-Player-App für iOSIn der nächsten Version von iOS 5 wird es einige Neuerungen geben, darunter individuelle SMS-Töne und andere neue Funktion wie das “Control Panel”. Auch die iPod-App wird leicht verändert werden und in „Music“ umbenannt und ein neues Icon erhalten (siehe rechts). In der iPad-Version wird es darüber hinaus möglich sein, mit einem Wisch zum nächsten Song überzugehen (Youtube-Video). Auch vom Aussehen wird sich die Music-App auf dem iPad ein wenig ändern (Video dazu), doch ob das auch die iPhone-Variante betrifft, weiß man derzeit nicht genau.

Endlich: Songs auf dem iDevice löschen
Ein ganz wichtiger Punkt ist meiner Meinung nach, dass man nun auch Lieder von seinem iDevice löschen kann, was zum aller ersten Mal möglich sein wird. Früher war hierzu immer der Anschluss an den Rechner nötig – das fällt Gott sein dank nun weg!

Panamp: ‪Alternativer MP3-Player-App für iOS
Ansonsten wird sich wohl nicht viel an der iPod-App ändern. Aber zum Glück gibt es ja noch die Apps von tausenden Entwicklern, darunter auch die App, die ich heute vorstellen möchte: Panamp (Preis: 2,39 Euro).

Im Prinzip funktioniert die Panamp-App genau wie die iOS-Musik-App: Sobald Musik auf dem iDevice synchronisiert wird, kann man diese über die App mit Playlisten und dem ganzen Schnickschnack hören. Auch alle anderen Funktionen wie AirPlay, iCloud, Headset-Control und die Steuerung über Multitasking bzw. den Lockscreen funktionieren mit der App.

Einfache Gestensteuerung
Was die Panamp-App aber vom normalen iPod unterscheidet, ist die Gestensteuerung bzw. Bedienung. Wie das genau aussieht, zeigt euch dieses Video:

Wer also besondern Wert auf eine intuitve und einfache Bedienung der Musik-App auf dem iPhone legt, dem sei Panamp ans Herz gelegt. Für den Preis von 2,39 Euro auf jeden Fall ladenswert!

Amazon versus Apple: Tablet-PC soll iPad verdrängen

Amazon versus Apple: Tablet-PC soll iPad verdrängenKein Geringerer als der weltweit größte Internethändler Amazon ist es, der jetzt selbst mit einem eigenen Gerät Apple den ersten Rang im Bereich der Tablet PCs streitig machen will.

Damit versucht sich Amazon nach den nicht minder bekannten Technikkonzernen Toshiba und Samsung sowie anderen ebenfalls nicht zu unterschätzenden Unternehmen, dem Platzhirsch Apple das Revier zu plündern.

Der Erfolg, den Amazon mit dem Verkauf diverser Produkte anderer Hersteller hat, scheint der US-amerikanischen Onlinefirma nicht zu reichen. Bereits seit einiger Zeit können auch hausintern entwickelte Technikartikel von Amazon bei Amazon bestellt werden – so wie der international beliebte E-Reader Kindle. Bald möchte Amazon mit einem Tablet-PC nicht nur Aufsehen erregen, sondern auch das in der Gunst der Verbraucher bislang führende iPad von Apple als Nummer Eins als Verkaufsschlager ersetzen.

Touchscreen-Kindle ohne Kamera
Laut einem Bericht im Wall Street Journal soll das Amazon-Tablet das Google-Betriebssystem Android installiert haben und des Weiteren über einen Touchscreen von neun Zoll verfügen. Obwohl außer der Tatsache, dass im Gegensatz zum iPad 2 bei Amazons Tablet keine Kamera verbaut sein soll, keine weiteren Details zur Ausstattung an die Öffentlichkeit gedrungen sind als, gehen Experten bereits von einem Hit der angekündigten Neuheit aus. In einer ersten Auflage sollen rund eineinhalb Millionen Geräte hergestellt werden und im dritten Quartal 2011 in die Regale der Straßenläden und Online-Shops kommen.

Ernsthafte Konkurrenz für Apple?
Ob all dies dazu reicht, Apple Angst einzujagen, ist allerdings fraglich. Mit dem besten Ergebnis aller Zeiten hat die Firma ihr die vergangenen drei Monate abschließen können. Unter anderem war hierfür der Verkauf von insgesamt mehr als neun Millionen iPads verantwortlich – was in anderen Worten so viele waren, wie überhaupt produziert wurden. Die Produktion soll demnach weiter ausgeweitet werden, unabhängig vom Angriff seitens Amazons.
Auch die Börse reagierte mit einem Kursplus und bewertete das Apple-Wertpapier sofort nach Bekanntgabe der Gewinn- und Umsatzzahlen mit mehr als 400 US-Dollar – während bei Amazon nur 215 US-Dollar pro Aktie auf den Tisch gelegt werden müssen. Bleibt abzuwarten, ob das Amazon-Tablet diesen Wert in die Höhe schnellen lässt.

Auf jeden Fall ist es gut, das in dem Markt für Tablets ein weiterer großer Player einsteigt, denn das steigert die Innovationskraft (hoffentlich) und sorgt für bessere Geräte in kürzere Zeit und mehr Alternativen zum iPad.

Offtopic: Mein persönlicher Kampf gegen die Sparkasse

Die Sparkasse im Web 2.0: Ein Fail nach dem anderen!Sorry, dass ich mich hier mal so richtig auskotzen muss, aber es geht einfach nicht anders. Meine Geduld ist nun endgültig geplatzt, aber alles der Reihe nach…

Was war passiert?
Alles begann damit, dass die Sparkasse mir eine Gebühr von 3 Euro unter dem Stichwort „PROVISION Adressensperrgeb.“ berechnete. Das bedeutet, das ein Brief nicht zugestellt werden konnte und deshalb das Konto/die EC-Karte gesperrt wird, damit der Kunde sich mit der Bank in Verbindung setzt. Das ist schon mal der erste Hammer, aber zum Glück nutze ich die Karte nur ganz ganz selten. Ok, ich bin umgezogen, ohne es mitzuteilen, aber wozu hat man denn einen Nachsendeantrag bei der Post gestellt???

Wir halten fest: Fail Nr. 1!

Denn anstatt einfach die Karte oder das Konto zu sperren, könnte man den Kunden ja auch einfach mal anrufen, das kostet doch heutzutage nicht so viel (und schon gar keine 3 Euro).

Weiter ging es dann, dass ich einen Scheck einlösen wollte. Das geht natürlich nur persönlich und nicht mal an der Kasse eine Sparkasse, nein, man muss auch noch selbst alles ausfüllen und dann an der Information abgeben. Dann bekommt man gesagt, dass das Geld innerhalb einer Woche gutgeschrieben wird. Soweit so gut!

Ich checke also ein paar Tage später schön mein Konto und siehe da, das Geld ist da! Was mache ich also? Ich überweise das Geld auf mein richtiges Konto (da wo ich auch etwas dafür bekomme). Aber da hatte ich meine Rechnung nicht mit der Sparkasse gemacht: Denn trotz Wertstellung des Geldes konnte meine Überweisung nicht ausgeführt werden.

Das wäre dann Fail Nr. 2!

Mir wurde dann extrem freundlich am Telefon erklärt, wieso und warum das alles so ist. Ich hab das schon recht schnell verstanden. Was ich aber nicht verstehe: Warum kann man dem Kunden im Online-Banking nicht anzeigen, dass das Geld noch nicht verfügbar ist???

Für die nicht ausführbare Überweisung wurde mir dann wiederum ein „Aufwendungsersatz von 2,50 Euro“ berechnet, toll oder?

Das ist Fail Nr. 3!

Nun kommen wir zu dem Punkt, an dem ich meinen Frust im Web 2.0 rausgelassen habe. Und da ich gesehen habe, dass die Sparkasse Darmstadt auch einen wunderbaren Twitter-Account hat (der nur aus unpersönlichen Verkaufsangbeoten für Immobilien besteht und aktuell stolze 264 Follower zählt), habe ich diesen mal ein wenig bombardiert.

Hier eine kleine Übersicht meine Shitstorm-Tweets:

1. Tweet vom 11. Juli
2. Tweet vom 11. Juli
3. Tweet vom 11. Juli
4. Tweet vom 11. Juli
5. Tweet vom 11. Juli

Bis dahin gab es keine Reaktion von der Sparkasse…
Einen Tag später habe ich dann weiter gemacht.

6. Tweet vom 11. Juli

Doch auch darauf bekam ich keinerlei Antwort… also, noch einen Tweet rausgehauen:

7. Tweet vom 11. Juli

Wer nun glaubt, das die Sache damit erledigt wäre, weil die Sparkasse mir über Twitter eine nette Antwort geschrieben hat und ein kleines Geschenk oder eine andere Wiedergutmachung bereitgestellt hat (wie es sicher der eine oder andere Twitter-Kanal getan hätte), der täuscht sich gewaltig!

Kennt die Sparkasse das Wort „Datenschutz“?
Nicht nur, dass lange nichts von der Sparkasse zu hören war, nein, zwei Wochen später erhalte ich tatsächlich einen Brief per Post (an meine neue Adresse, denn die kennen sie mittlerweile ja).

Hier stellt sich mir die Frage, woher weiß die Sparkasse denn, dass ich das genau bin (schließlich wird meine Kontonummer in dem Schreiben genannt)? Klar, über meinen Blog kann man in das Impressum schauen und meinem Namen mit dem Konto verknüpfen, aber das halte ich für sehr sehr bedenklich! Denn bei Twitter ist mein echter Name nicht zu lesen, was wäre denn, wenn jemand anderes in meinem Namen das Ganze gemacht hätte?

In diesem Brief teilte mir die Sparkasse also mit, das sie mit „Bedauern meine Unzufriedenheit zur Kenntnis genommen hat“ aber nicht, dass sie immer sehr gerne mein Geld mit absonderlichen Gebühren abkassiert hat.

Klar habe ich keine Antwort über Twitter erwartet, so dass jeder mitlesen kann, aber Twitter gibt einem doch die Möglichkeit, genau solche Themen elegant und schneller zu lösen, oder nicht?

Und nun kommen wir zum Höhepunkt:
In dem Brief steht dann diese schöne Satz:

Auf diesen Sachverhalt weisen wir auf Ihren Kontoauszügen entsprechend hin.

Sorry liebe Sparkasse, ich mache seit gefühlten 10 Jahren Online-Banking, ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte mal einen Kontoauszug gezogen habe!!! Wieso wissen das dier Herren Marc Steiner und Markus Dittrich, die diesen Brief von der Sparkasse unterzeichnet haben, denn nicht? Sonst wissen sie ja anscheinend auch alles über mich!

Jetzt warte ich noch auf die Berechnung der 55 Cent für den Brief, das müsste doch jetzt mal bald von meinem Konto abgebucht werden…

Fazit: liebe Sparkasse, so geht es nicht!

Ich werde demnächst mein Konto endgültig kündigen (sämtliches Geld ist ohnehin schon auf meinem anderen Konto) und damit endlich mich von diesem hässlichen Klotz befreien!

ps.: Dass man Banken grundsätzlich nicht über den Weg trauen darf, das wusste ich übrigens schon vor meinem BWL-Studium.

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 28)

Patentstreit um Apples iPod beigelegt (Bild: Apple)Der Sommer spielt verrückt, die Gerüchteküche zu sämtlichen Apple-Produkten ebenfalls. Mal heißt es so, dann wieder anders und morgen gibts wieder ein neues Gerücht…

Aber neben den üblichen Gerüchten zu iPhone 5, iPad 3 und dem nächsten iPod Touch gab es auch andere Themen, die sehr interessant waren. Zum Beispiel das Design des Apple-Logo, welches aus Fibonacci und dem Goldenen Schnitt besteht. Oder der Tatsache, dass Apple seine Preise außerhalb Amerikas den Wechselkursen angepasst hat außer beim Euro, genau da, wo es mal an der Zeit gewesen wäre!
Als letztes ist für alle, die im Rhein-Main-Gebiet wohnen, noch die Nachricht interessant, dass im Main-Taunus-Zentrum ebenfalls ein Apple Retail Store geplant ist.

Alles weitere wie immer an dieser Stelle in meinem Nachrichten-Rückblick der Woche.

Meine Beiträge in dieser Woche:

Weitere Nachrichten aus dieser Woche:

Gadgets der Woche:

Mac-App der Woche:

99 Cent Film der Woche:

Nächste Woche stehen meine Prüfungen an, drückt mir also die Daumen (dass ich noch fleißig lerne 😉 )!

iPhone-Apps auf Leinwand

iPhone-Apps auf Leinwand

Seitdem es Apps gibt, gibt es auch die verrücktesten Gadgets rund um diese. Ich denke da nur an die Apps-Bierdeckel, die Apps-Magneten, das iKopfkissen und die iPod-Bettwäsche.

Die neueste Sache sind nun Leinwand-Bilder der iPhone-Apps aus England. Diese kann ich mir gut in einer kreativen Werbeagentur oder bei Entwickler von iPhone-Apps vorstellen. Aber auch bei bei dem einen oder anderen Mobilfunkbetreiber könnte man solche Bilder sicher auch gut aufhängen, da diese ja auch von dem Erfolg der Apps profititen, wenn auch nur indirekt.

Der Hersteller der Leinwand-Bilder sucht aktuell noch Reseller für Deutschland, wer also diese Produkte in sein Sortiment aufnehmen möchte, sollte sich mal dort melden!

Und hier noch die Leinwand-Apps in der Videoansicht:

Interessant wäre sicher auch, ob man sich andere Apps auf Leinwand malen lassen kann, bspw. seine eigene App oder Cydia 😉

Patenrecht verletzt: Apple auf Schadensersatz verklagt

Patentstreit um Apples iPod beigelegt (Bild: Apple)Die Nachricht erstaunt schon ein wenig: Der Technikkonzern Apple scheint sich vor Gericht mit einer erlittenen Niederlage abzufinden und die acht Millionen Schadensersatz an das klagende Unternehmen aus Beaumont widerspruchslos zu zahlen. Und dass, obwohl das Urteil zunächst nur von einem Bezirksgericht im US-Bundesstaat Texas gesprochen wurde und somit durchaus noch Spielraum für weitergehende Gerichtsinstanzen wäre.

Anklagepunkt: Wiedergabelisten
Seit dem Jahr 2009 dauerte der Rechtsstreit an, der nun entschieden ist: Nach Ansicht der Richter hat der Konzern mit seinen auf iPods herunterladbaren Wiedergabelisten gegen zwei Patentrechte des Verwalters Personal Audio verstoßen – betroffen waren ein Audiogerät mit einem Controller für eine dynamische Programmauswahl, als auch ein System zur Verteilung und Wiedergabe entsprechender Musiklisten. Trotz der Genugtuung, den Fall für sich entschieden haben zu können, hat der Kläger sehr viel weniger Schadensersatz erhalten als zunächst angestrebt: Mit den ursprünglich ebenfalls zur Rechenschaft gezogenen Unternehmen Sirius XM Radio, Coby Electronics und Archos wurden außergerichtliche Vergleiche erwirkt, und auch Apple zahlte nur ein gutes Zehntel der initiativ verlangten Summe.

Patentstreit endlich beigelegt
So kann Apple nun mit keinen weiteren Klagen in diesem Punkt rechnen und weiterhin seine Produkte wie der allen Musikfreunden einen wahren Hörgenuss bietende Apple iPod, die in ihrer Liga einmaligen iPads, aber auch die beliebten iPhones und technisch einwandfreien MacBooks anbieten und weiterentwickeln.

Weitere Klagen von und gegen Apple
Der weltweit für diese hochqualitativen und so edel im Design erscheinenden Produkte populäre Konzern könnte das Geld anderweitig zurück erhalten: Denn Apple ist nicht nur Beklagter, sondern auch Kläger in Patentstreitigkeiten (siehe Patent-Anklagen-Grafik). So sind vor allem gegen das südkoreanische Unternehmen Samsung Rechtsstreitigkeiten um Tablets mit ähnlicher Funktionsweise und Mobiltelefone mit ähnlicher Benutzeroberfläche anhängig. Wer hier verliert, dürfte wohl noch etwas tiefer in die Tasche greifen müssen…

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