Autor: Stefan

Stefan kümmert sich um die aktuellsten Geschichten aus der Welt der iPhones und iPads. Mit seinen Artikeln will er nicht nur einen detaillierten Überblick über das tägliche Geschehen bieten, sondern auch Fakten kritisch beleuchten – wie es sich für einen Journalisten gehört.

iPhone 5 wegen LTE-Chip erst im Herbst

Nachdem es rund um den Starttermin des kommenden Apple iPhone 5 bereits einige Gerüchte gegeben hatte, scheint sich nun der Marktstart im Herbst zu verdichten. Auch der bekannte Analyst Gene Munster aus dem Hause Piper Jaffray erwartet die Vorstellung und den Release nicht im Sommer dieses Jahres. Demnach verzögert sich die Präsentation der sechsten iPhone-Generation aufgrund des LTE-Prozessors.

Analyst: iPhone 5 kommt im Oktober 2012
Denn laut Munster wird das iPhone 5 aus dem Hause des Konzerns aus Cupertino einen LTE-Chip von Qualcomm mit an Bord haben. Jüngst aber gab dieses Unternehmen bekannt, dass es Probleme bei der Herstellung mehrere LTE-Prozessoren im 28-Nanometer-Verfahren gibt. Aus diesem Grunde sei im kompletten Jahr 2012 mit Engpässen zu rechnen, die insbesondere die Smartphone-Hersteller betreffen soll. Dies sorgt laut Munster auch dafür, dass das Apple iPhone 5 nicht im Sommer 2012 erscheinen wird. Erst im Herbst dieses Jahres sei insofern mit dem iPhone 5 zu rechnen, hieß es nun von dem Analysten aus den USA. Vermutet wird von Munster dabei ein Marktstart im Oktober 2012 – genau ein Jahr nach dem iPhone 4S. Die vier Generationen des iPhone zuvor waren jeweils im Sommer eines Jahres vorgestellt worden.

Revolutionäres Gehäuse mit von der Partie
Unabhängig vom Erscheinungstermin geht Munster davon aus, dass das iPhone 5 mit einem revolutionären Gehäuse an den Start gehen wird. Bereits zuvor gab es Gerüchte, dass die kommende Generation des Kult-Smartphones aus Liquidmetal besteht. Somit wären unter anderem Titan, Kupfer, Nickel und Zirkonium als Materialien beim iPhone verbaut. Dies soll das iPhone leichter und dünner machen. Die Rechte am Liquidmetal hatte sich Apple bereits vor einiger Zeit gesichert.

iPhone 5: im Juni, dünner und leichter?

Nachdem der erste Hype um das neue iPad von Apple ein wenig abgeklungen ist, steht nun auch wieder das kommende Apple iPhone 5 im Mittelpunkt der Spekulationen und Gerüchte. So wird nun aktuell in Asien berichtet, dass das Smartphone doch schon im Juni dieses Jahres vorgestellt wird. Wie ETNews.com aus Südkorea berichtet, kehrt der Konzern aus Cupertino zu seinem ursprünglichen Vorstellungstermin zur WWDC zurück. Zuvor hatten mehrere Quellen berichtet, das Apple iPhone 5 erscheine erst im September oder Oktober dieses Jahres.

Einsatz von Liquidmetal spekuliert
Wie es aus Südkorea weiterhin heißt, setzt Apple beim iPhone der sechsten Generation darauf, das Kult-Smartphone noch dünner und leichter zu machen. Dafür sollen die Glasfront sowie auch die Rückseite des Glases durch Liquidmetal ersetzt werden. Dies will ETNews.com von Quellen aus der Industrie erfahren haben. Darüber hinaus soll das Apple iPhone 5 auch aus Titan, Kupfer und Zirkonium bestehen. Bereits vor einiger Zeit hat sich Apple die Liquidmetal-Nutzung lizensieren lassen.

Spekulationen mit Vorsicht zu genießen
Auch wenn die Vorfreude auf das Apple iPhone 5 durch diese Gerüchte verstärkt wird, sollten die Spekulationen mit Vorsicht genossen werden. Denn ETNews.com hatte schon einige Male Volltreffer bei Spekulationen gelandet, aber gerade in Sachen iPhone-Release im Vorjahr daneben gelegen, setzten die Koreaner doch schon im Vorjahr auf eine Vorstellung des iPhone 5 im Juni. Bekanntermaßen erschien dann erst im Oktober das Apple iPhone 4S. Immerhin aber scheint der Einsatz von Liquidmetal durchaus vorstellbar beim iPhone 5. Nun heißt es aber natürlich zunächst einmal, abwarten, was Apple tatsächlich präsentiert.

Das neue iPad kaufen

Das neue iPad: Weiterhin hohe Nachfrage

Kurz nach dem Verkaufsstart des neuen iPad hatte Apple bekanntgegeben, dass weltweit schon drei Millionen der Tablets an den Mann gebracht worden sind. Danach jedoch kehrte ein wenig Ruhe in Sachen der Verkaufszahlen ein – obwohl das Gerät erst später in zahlreichen anderen Ländern an den Start gegangen war. Dies erklärten sich die ersten selbsternannten Branchenexperten damit, dass die Nachfrage nach dem neuen iPad von Apple gesunken sei.

Doch nun hat ein Analyst dies ins Reich der Fabeln verwiesen. Denn Shaw Wu aus dem Hause Sterne Agee teilte nun mit, dass es bestimmte Gründe gibt, die zu Lieferverzögerungen beim neuen iPad von Apple führen. Die Nachfrage nach dem Tablet sei aber ungebrochen, sagte Wu nun. Dabei korrigierte der Analyst auch seine Einschätzungen in Sachen iPad-Verkäufe nach oben. Denn ursprünglich ging er davon aus, dass von April bis Juni 2012 weltweit insgesamt 11,5 Millionen neue iPads verkauft werden. Nun aber geht der Analyst von 12,3 Millionen aus. Auch die Verkaufszahlen für das neue iPad im gesamten Jahr 2012 schraubte Wu nach oben. Ging er einst von 60 Millionen verkauften neuen iPads aus, so rechnet er nun mit 63 Millionen verkauften Geräten in diesem Jahr.

Schwierigkeiten bei den Display-Lieferungen
Aktuell allerdings ist Apple von Schwierigkeiten bei der Produktion des neuen iPad betroffen, wie der Analyst weiterhin berichtete. Denn die Zulieferer des Retina-Displays – das überwiegend von Samsung gefertigt wird – haben offenbar Probleme bei der Herstellung. Aus diesem Grunde sollen nun auch LG und Sharp doch die ersten Displays geliefert haben, nachdem zuvor die Qualität deren Displays von Apple bemängelt worden sein soll. Nun aber stimme die Qualität bei den beiden Herstellern, hieß es weiter.

Das neue iPad

Neues iPad: Das beste Tablet aller Zeiten

Wie schnell sich doch eine Meinung ändern kann…Kurz nach dem Erscheinen des neuen iPad aus dem Hause Apple hatte Consumer Reports noch vor einem möglichen Hitzeproblem des Tablets gewarnt. Nun aber folgte die enorme Kehrtwende. Die Organisation, die mit der deutschen Stiftung Warentest verglichen werden kann, rückte nämlich nicht nur von diesen möglichen Hitzeproblemen ab. Diese sollen sich nun im Langzeittest des neuen iPad nämlich nicht bestätigt haben. Zwar wird das Tablet etwas wärmer als das iPad 2, jedoch sei dies nicht gefährlich.

Kamera, Akku und Schnelligkeit überzeugen besonders
Die Tester erklärten nun nach dem Langzeittest, dass es sich bei dem Apple neuen iPad um das beste jemals getestete Tablet handle. Damit führt das neue iPad ab sofort das Ranking von Consumer Reports an. Die Tester zeigten sich gleich von mehreren Punkten besonders beeindruckend. So seien Kamera, der Akku und die Schnelligkeit super, hieß es zur Begründung. Die Schnelligkeit ergab sich über LTE durch den Mobilfunkprovider Verizon. Bekanntermaßen kann LTE beim neuen iPad hierzulande nicht genutzt werden.

Display des iPad 2 abgewertet
Besonders angetan waren die Tester aber natürlich vom Display des neuen iPad. Auch dieses wurde als ausgezeichnet bezeichnet. Ab sofort ist das neue iPad auch das einzige Tablet bei Consumer Reports, das beim Display die Note exzellent erhält. Andere Tablets, die zuvor ein exzellent erhalten hatten, wurden von daher nun auf „sehr gut“ herabgestuft. Dies betrifft auch das iPad 2 von Apple, dessen Display Consumer Reports nun als „sehr gut“ führt.

iPhone 5: Patent für 3D-Kamera

In Sachen 3D-Kameras gab es bislang verschiedene Ansätze bei den Smartphones. Bisher allerdings gab es nicht viel Überzeugendes auf dem Markt. Dies könnte sich aber vielleicht mit dem Apple iPhone 5 durchaus ändern. Denn ein Patent deutet nun auf einen neuen Ansatz in Sachen 3D hin. Demnach könnte schon das iPhone 5 dreidimensionale Fotos aufnehmen.

Zwei Sensoren bei nur einer Kamera-Linse
Das neue Apple-Patent sieht Berichten aus den USA zufolge eine vollkommen neuartige 3D-Kamera für Smartphones – und natürlich auch Tablets – vor. Dies soll dem Patent zufolge sowohl bei Fotos als auch bei Video möglich sein, die dreidimensional aufgenommen werden. So kommt die Kamera dabei mit zwei Sensoren daher, allerdings wird es keine zweite Kamera-Linse geben. Möglich wird dies demnach durch den Einsatz von zusätzlichen Polarisationsfiltern.

Genau Bestimmung von Geometriedaten möglich
Dies ist aber längst nicht die einzige interessante Neuerung, die sich bei dieser 3D-Kamera für das iPhone 5 bieten würde. Auch die Kombination diverser Sensoren, mit denen beispielsweise eine Gesichtserkennung möglich werden soll, klingt interessant. Zudem soll mit der neuen 3D-Kamera fürs iPhone und iPad auch merklich genauer arbeiten als die bislang zur Verfügung stehen dreidimensionalen Lösungen, erklärte Apple. Beispielsweise soll mit der Apple-Lösung eine genauere Bestimmung der Geometriedaten möglich sein. So sollen sogar 3D-Modelle von Objekten mit der Apple-Kamera fürs Smartphone und Tablet erstellt werden können.

Das neue iPad kaufen

Rückerstattung für australische iPad-Käufer

Apple hat nun australischen Käufer der LTE-Version des neuen iPad eine Rückerstattung in Aussicht gestellt. Dies erklärte der Apple-Anwalt Paul Anastassiou vor Gericht in Melbourne. Sollten sich Käufer des Tablets von Apple der dritten Generation in Australien aufgrund der Werbung getäuscht fühlen, so könnten sie demnach mit einer Entschädigung des Konzerns aus Cupertino rechnen, so der Rechtvertreter von Apple.

Weitere Maßnahmen sollen in Sachen LTE in Australien folgen
Zuvor hatte die australische Wettbewerbsbehörde ACCC Klage gegen Apple eingereicht. Denn ihrer Meinung zufolge hat der Konzern gegen Verbraucherschutzbestimmungen verstoßen, soll doch für die LTE-Fähigkeit des neuen iPad in Australien geworben worden sein. Apple hingegen vertritt die Auffassung, dies nicht getan zu haben. Demnach will Apple nicht explizit ausgesagt haben, dass die vierte Mobilfunkgeneration im Netz von Telstra nutzbar ist. Ebenso kündigte Apple an, auf der Webseite und in seinen Apple Stores auf dem fünften Kontinent detailliert auf die Schwierigkeiten in Sachen der Komptabilität hinzuweisen. Ebenso soll es E-Mails an die betroffenen Kunden geben. Im Mai will das Gericht in Melbourne entscheiden, ob Apple gegen den Verbraucherschutz in Australien verstoßen hat oder nicht. Unabhängig davon dürfen sich aber Besitzer des neuen iPad offenbar auf eine Rückerstattung freuen.


Das neue iPad und LTE
Bekanntermaßen unterstützt das neue iPad LTE nur auf den Frequenzen 700 und 2100 MHz. Damit ist das Tablet optimal für den LTE-Einsatz in Nordamerika geeignet. In Australien allerdings nutzt Telstra für LTE ein 1800-MHz-Frequenzband. In Europa kann das neue iPad bekanntermaßen auch nicht mit LTE genutzt werden, benutzen auf unserem Kontinent die Provider doch die Frequenzbänder 800, 1800 und 2600 MHz.

Stärkerer Schutz der Privatsphäre bei Apps

Nachdem Apple schon im Herbst des vorigen Jahres bestimmte Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre angekündigt hatte, folgten nun die Taten. Denn nun werden bestimmte Apps nicht mehr im App Store aufgenommen. Greift nämlich eine Anwendung nach wie vor auf die sogenannte UDID zu, bekommt die App keinen Zutritt mehr im App Store. Die UDID ist eine Geräte-ID aus Buchstaben und Ziffern, mit der die Identifikation eines jeden einzelnen iPhone oder iPad möglich ist.

Mit dieser UDID konnte Unternehmen bislang gezielt mobile Werbung an den jeweiligen Nutzer aussenden. Denn die Geräte-ID sendete dem Entwickler konkrete Daten über die Interessen und das Verhalten von einzelnen Benutzern. So konnten diesem gezielte Werbung auf sein Gerät übermittelt werden. Dies allerdings ist auf Proteste von Datenschützern gestoßen. Denn sie sahen damit einen Eingriff in die Privatsphäre. Apple reagierte nun offenbar hierauf und entschied nun, dass auf die UDID nicht mehr zurückgegriffen werden darf.

Keine Bestätigung von Apple
Von Apple selbst gibt es bislang keine offizielle Bestätigung, dass die Apps nicht mehr zugelassen werden. Doch einige Programmierer meldeten sich öffentlich diesbezüglich zu Wort. Die Entwickler zeigten sich verärgert. Sie hatten sich von Apple mehr Zeit erhofft, um die Apps anzupassen. Einige Unternehmen wollen auch versuchen, auf die MAC-Adresse der iPads und iPhones zurückgreifen. Auch hierüber wird das Gerät jeweils eindeutig identifiziert. Manch ein Anbieter soll Medienberichten zufolge auch bereits darüber nachdenken, den User jeweils explizit zu befragen, ob er den UDID-Zugriff zulässt. Gespannt darf verfolgt werden, wie sich diese Situation um die Apps auf dem iPad und iPhone in der Zukunft entwickelt.

Das neue iPad

Apple: kein Wärmeproblem beim neuen iPad

Nachdem es in den letzen Tagen einige Berichte gegeben hat, das neue iPad von Apple entwickle eine ungewöhnlich große Wärme, hat Apple nun überraschend schnell klar gestellt, dass es kein Hitzeproblem mit dem Tablet gibt. Denn eine Sprecherin des Konzerns erklärte, dass das neue iPad im normalen Betrieb zwischen 0 und 35 Grad Celsius warm werde. Wenn das iPad der dritten Generation aber diese Temperaturen unter- oder überschreitet, dann kommt demnach eine Sicherheitsoption zum Einsatz, denn das Gerät soll sich dann selbst abschalten.

Tablet soll sich auf 47 Grad Celsius erhitzt haben
Zuvor hatte es rund um das neue iPad erste Berichte gegeben, wonach sich das neue iPad deutlich mehr erwärme als die Vorgängerversion iPad 2. Dies vermeldeten auch die Tester von Consumer Reports aus den USA, die der deutschen Stiftung Warentest gleichgestellt werden können. Demnach soll im Hause von Consumer Reports eine Temperatur von 47 Grad Celsius beim neuen iPad gemessen worden sein. Allerdings war dem auch ein 45 minütiges intensives Spielen des grafisch anspruchsvollen Titels „Infinity Blade II“ vorausgegangen. Ein endgültiges Urteil will Consumer Reports in den kommenden Tagen vorlegen.

Zahlreiche Berichte stützen Apples Version
Allerdings zeigen auch viele Berichte von Usern, dass sich das Gerät wohl nur in seltenen Fällen tatsächlich wärmer anfühlt als das iPad 2. Denn eine stärkere Hitzeentwicklung wurde nur selten von Benutzern gemeldet, die meisten Besitzer des Tablets konnten dies nicht nachempfinden. Die Kollegen von Cnet auch nicht, wobei hier das Ganze ein wenig überspitzt dargestellt wurde, erklärte das Magazin doch: „Das iPad wird nicht heiß genug, um darauf ein Ei braten zu können“.

Das neue iPad

Jailbreak für das neue iPad bereits gelungen

Noch am Tag seiner Veröffentlichung konnte für das neue iPad schon ein Jailbreak vorgelegt werden. Auch wenn das Tablet von Apple in der dritten Generation erst seit dem vorigen Freitag, den 16. März 2012, auf dem Markt erhältlich ist, so konnten die ersten Hacker Erfolge erzielen. Allerdings wurden noch keine stabile Versionen für User veröffentlicht.

Erste Jailbreak-Erfolge beim neuen iPad
Der Hacker i0n1c erklärte, dass er bereits einen untethered Jailbreak beim neuen iPad vornehmen konnte. Dieser soll sogar nach einem Neustart des Tablets erhalten bleiben. Auch weitere Hacker vermeldeten bereits Erfolge, ließen aber die User gleichzeitig wissen, dass eine stabile Version für die Allgemeinheit noch etwas dauern wird. Einen konkreten Termin für die Veröffentlichung des ersten Jailbreaks für das neue iPad von Apple wollten die Hacker noch nicht nennen. Insofern können also bislang lediglich die offiziell lizensierten Apps von Apple nutzen und auch entsprechend gewünschte Zusatzfunktionen lassen sich auf dem neuen iPad noch nicht freischalten.



Dev-Team arbeitet ebenfalls an einem Jailbreak
Auch die wohl bekanntesten Hacker in Sachen Apple-Produkte sind nach eigenen Angaben schon am Werk. So arbeitet also auch das Dev-Team an einem Jailbreak für das „new iPad“. Dabei wollen die Programmierer auf eine ähnliche Methode setzen wie schon beim Hacken des iPad 2. Denn auch in der aktuellen Version des mobilen Betriebssystems, iOS 5.1, soll die Schwachstelle noch vorhanden sein, die schon vor Monaten für den Jailbreak beim letzten iPad sorgte. Somit dürften die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Jailbreak des neuen iPad in kurzer Zeit gut sein.

Das neue iPad kaufen

Apple iPad weltweit klarer Marktführer

Das Apple iPad konnte sich aktuellen Zahlen zufolge weiterhin klar als Nummer eins unter den Tablets weltweit behaupten. Dies geht aus den Verkaufszahlen und dadurch erhobenen Marktanteile des renommierten Marktforschungsunternehmens IDC hervor. Demnach verkaufte sich das iPad im vierten Quartal des Jahres 2011 so gut wie kein anderes Tablet weltweit.

15,4 Millionen Verkäufe weltweit
Insgesamt registrierte IDC von Oktober bis Dezember des vorigen Jahres 15,4 Millionen Verkäufe des marktführenden Tablets rund um den Globus. Damit lag der Marktanteil von Apple mit nur einem einzigen Gerät in zwei Generationen bei 54,7 Prozent. Die Armada der Android-Tablets hingegen brachte es zusammen auf lediglich 44,6 Prozent im vierten Quartal 2011. Zwar gab Apple im Vergleich zum dritten Quartal 2011 knapp sieben Prozent Marktanteil ab, allerdings ist dies nicht sonderlich verwunderlich. Denn während konstant neue Android-Tablets erscheinen, liegt die letzte iPad-Veröffentlichung nun ein Jahr zurück.

Das neue iPad als Schub für den Marktanteil
Allerdings dürfte Apple spätestens bei den Verkaufszahlen für das zweite Quartal 2012 wieder deutlich zulegen, erscheint doch nun die dritte Generation des iPad. Das neue iPad dürfte sich sicherlich besser verkaufen als jedes andere Android-Tablet aktuell, so dass der Konzern aus Cupertino Analysteneinschätzungen zufolge noch lange Zeit Marktführer bleiben wird. Nach Einschätzung von IDC werden die Android-Tablets zusammen erst im Jahr 2015 Apple als Marktführer abgelöst haben, wobei das iPad dann aber nach wie vor das meistverkaufte einzelne Tablet sein wird.

Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.