Autor: JayMGee

JayMGee liebt sein iPhone, sein iPad Nano, seine Apps, das Internet, Wordpress und lässt Euch daran teilhaben, auch über Google+!

Neuromarketing-App: “Codes” verrät, warum wir bestimmte Produkte kaufen

Neuromarketing-App: “Codes” verrät, warum wir Produkte kaufenWarum trösten wir unsere Kinder mit Pudding statt mit Joghurt? Was ist dran an Schokolade? Warum würde Nivea in Rot nicht funktionieren? Warum wir kaufen, was wir kaufen – das entschlüsselt die neue Haufe-App „Codes – Die geheime Sprache der Produkte“ (Einführungspreis: 4,99 Euro), auf Basis neuester Erkenntnisse der Neuropsychologie und des Neuromarketings.

Manchmal fragt man sich ja auch, wie es Apple immer wieder schafft, dass wir stets die neuesten Produkte von Apple kaufen (wollen). Dieses Verlangen, das Apple bei den Kunden auslöst, will die App Codes ergründen und erklären, warum wir kaufen, was wir kaufen!

Warum kaufen wir ein Produkt?
Alle Codes eines Produkts – wie Gerüche, Formen oder Farben, das Handling aber auch der Preis – vermitteln den Kunden einen impliziten Nutzen, der darüber entscheidet, ob wir ein Produkt wollen oder nicht.

Hier zwei Screenshots der App. Das linke Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem enthaltenen eBook, das rechte zeigt die Funktion „das virtuelle Auge“ (mehr dazu unten):


Neuromarketing-App: “Codes” verrät, warum wir Produkte kaufenNeuromarketing-App: “Codes” verrät, warum wir Produkte kaufen

Funktionsumfang der Codes-App:

  • Das komplette eBook zum Buch „Codes – die geheime Sprache der Produkte“
  • Das virtuelle Auge – Produkte sehen, wie sie das Auge in der ersten Sekunde wahrnimmt
  • Demovideos
  • Zahlreiche Beispielbilder

Aber was genau kann die App jetzt genau?
Die App beinhaltet erstmal das eBook „Codes. Die geheime Sprache der Produkte“ (Amazon-Link, Preis: 29,80 Euro). Hier kann man also schon mal ein wenig Geld sparen, wenn man sich sowieso das Buch kaufen wollte. Die App verlinkt an den relevanten Stellen des Buches direkt zu passende Filmen,Texten und Beispielen und schafft dadurch ein besonderes mediales Erlebnis.

Wie sähen Produkte, wenn wir kein Gehirn hätten?
„Das virtuelle Auge“, eine spezielle Funktion in der App, ermöglicht es die Welt so zu sehen, wie sie das menschliche Auge wahrnimmt, bevor der Supercomputer Gehirn eingreift. Dazu könnt ihr einfach die Foto-Funktion des iPhones nutzen und ein Foto schießen. Dann könnt ihr bis zu drei Bereiche auswählen, die scharf angezeigt werden sollen, alles andere wird dann unscharf dargestellt. Dies soll zeigen, welche Teile eines Produkts wir eigentlich nur wahrnehmen und damit für unseren Kaufimpuls verantwortlich sind.

Update:
Diese Funktion ist zwar durchaus interessant, aber da man die Punkte („Fixation“ genannt) selbst festlegen kann muss, weiß man nie so genau, ob das wirklich die relevanten Punkte für die Konsumenten sind. Es kann ja auch sein, das verschiedene Menschen oder Gruppen (Männer oder Frauen bspw.) unterschiedliche Bereiche zuerst fixieren. Richtig cool wäre es natürlich gewesen, wenn die App diese Bereiche erkennen könnte und automatisch anzeigen würde! Aber dafür bräuchte man wohl etwas mehr Rechenpower und kompliziertere Software…

Fazit:
Sicherlich ist diese App nicht für jedermann gedacht. Aber für jeden Produktmanager oder generell im Marketing eines haptischen (also eines nicht virtuellen) Produkts Arbeitenden kann diese App eine Menge neue Ideen bringen, weil sie einen anderen Blick auf die Produkte bietet. Auch wer sich in das Thema Neuromarketing einlesen will, findet mit dem eBook sicher einen günstigen Einstieg und einige dazu passenden Video- und Bildbeispiele. Alles in allem eine runde Sache, die aber eben sehr themenspezifisch ist.

So was muss auch mal sein zwischen all den verrückten und sinnlosen Apps 🙂

iPad 2 wird am 2. März vorgestellt

Mittlerweile ist bekannt geworden, dass Apple am 2. März im „Yerba Buena Center for the Arts“ in San Francisco ein Special-Event für das neue iPad 2 austragen wird.
iPad 2 wird am 2. März vorgestellt

Wie immer beginnt diese Veranstaltung um 19 Uhr unserer Zeit (also MEZ) und wie man auf dem Bild der Einladung sehen kann, wird es mit mindestens ein neues iPad zu sehen geben (alles andere wäre eine Sensation). Am Tag des Events werde ich auch wieder diverse Live-Ticker zusammentragen, falls Apple keine Videoübertragung anbietet. Aber auch so bietet mancher Ticker weitere Interessante Infos und Meinungen und einen schnellen Überblick.

Aufgrund der inzwischen sehr starken Konkurrenz auf dem Markt der Tablet PCs (Alternativen zum Apple iPad) muss Apple jetzt endlich wieder ein paar Neuerungen veröffentlichen. Mal sehen, welche der Gerüchte sich bestätigen…

Was Apple dann noch als „one more thing“ vorstellen wird, ist mir auch noch ein Rätsel. Aber das ist ja auch das schöne daran, oder nicht?
Vielleicht verkündet Apple ja doch noch ein kleines 7 Zoll iPad oder das iPhone Mini 😉

ps.: Habt ihr schon das erste “Hands on”-Video des iPad 2 gesehen?

Sinnlose App: Der sprechende Pinguin aktuell kostenlos für iPhone und iPod Touch

Sinnlose App: Der sprechende Pinguin aktuell kostenlos für iPhone und iPod TouchDie App des sprechenden Pinguins ist aktuell noch kostenlos für iPhone und iPod Touch erhältlich, ansonsten kostet sie 0,79 Euro (auf englisch heißt er Talking Gwen the Penguin). Ok, für kleine Kinder mag das eine echt unterhaltsame App sein, aber für Erwachsene eher weniger…
Auch der sprechende Pinguin Gwen spricht euch nach, was ihr ihm vorsagt und er kann noch viele weitere Dinge. Natürlich gibt es den Pinguin auch in HD für das iPad (Preis 0,79 Euro).

Hier ein paar Bilder der Pinguin-App:


Sinnlose App: Der sprechende Pinguin aktuell kostenlos für iPhone und iPod TouchSinnlose App: Der sprechende Pinguin aktuell kostenlos für iPhone und iPod Touch

Wieder einmal eine App aus der Reihe „sprechendes Tier“ und „völlig sinnlos“:

Wobei der kleine Pinguin Gwen ja schon wieder fast so gut wieder der kleine Happy Feet ist…

Prepaid-Tarife für Smartphone-User

Jetzt will ich einmal ein paar Prepaid-Tarife vergleichen, die insbesondere für die Nutzung des mobilen Internets ausgelegt sind und daher für Smartphone-Nutzer von großem Interesse sein könnten. Denn nicht jeder kann und will sich einen iPhone-Vertrag bei der Telekom, o2 oder Vodafone leisten. Und es gibt ja neben dem iPhone noch weiter gute Smartphones mit denen man sehr schön im Internet surfen und viele mobile Apps nutzen kann…
Aber nicht verwechseln: Hier handelt es sich nicht um Daten-Tarife für das iPad. Auch wer einen Prepaid-Tarif für sein Notebook sucht, findet hier einen übersichtlichen Prepaid Vergleich für Surfsticks.

Hinweis: Die hier gezeigten Tarife sind auch nur eine Momentaufnahme (Stand 22.02.2011), da sich die Details jederzeit ändern können und ich keine Aktualität garantieren kann. Im Zweifel solltet ihr deshalb immer noch einmal selbst vergleichen, schließlich lohnt es sich ja langfristig!

Übersicht von Prepaid-Tarifen für iPhone-Nutzer:

Unter der Übersichts-Tabelle findet ihr weitere Informationen zu den Anbietern und die Links zu allen Tarif-Preisen.

Anbieter Netz Kosten pro
Min/SMS
Internet Flat
klein
Internet Flat
groß
Folgekosten/Drosselung
Base Base Prepaid 19 Cent – – 1,99 Cent/10 Kb = 2,03€/MB
BigSim D1 Prepaid Anbiter 8 Cent – – 49 Cent/MB
Bild mobil D2 Prepaid Anbieter 9 Cent 250 MB = 9,99€ – GPRS
Blau.de E-Plus Prepaid 9 Cent 100 MB = 3,90€ 1 GB = 9,90€ 24 Cent/MB
Callmobile D2 Prepaid Anbieter 9 Cent – 500 MB = 9,95€ GPRS
Congstar D1 Prepaid Anbieter 9 Cent – – 24 Cent/MB
Deutsche Telekom Deutsche Telekom Prepaid 5 bis 19 Cent Tages-Flatrate = 0,99€ Monats-Flatrate = 9,95€ ab 200MB GPRS
DeutschlandSIM o2 Prepaid 9 Cent 500 MB = 9,95€ 1 GB = 12,95€ 24 Cent/MB
DiscoPlus o2 Prepaid 7,5 Cent 200 MB = 7,50€ 1 GB = 12,95€ GPRS/0,49€ ohne Flatrate
DiscoTel plus o2 Prepaid 7,5 Cent 200 MB = 7,50€ 1 GB = 12,95€ GPRS
Fonic o2 Prepaid 9 Cent 500 MB = 9,95€ – 24 Cent/MB
maXXim Maxxim im o2 Netz 8 Cent 200 MB = 7,95€ 1 GB = 12,95€ GPRS
McSIM 8 Cent 250 MB = 9,95€ – GPRS
O2 O2 Prepaid 15 Cent 300MB = 10€ 1 GB = 15€ 9 Cent/Minute
Simyo Simyo Prepaid 9 Cent – 1 GB = 9,90€ 24 Cent/MB

Aktuell scheint der Tarif von DiscoPlus bzw. DiscoTel am günstigsten zu sein, vor allem, da es keine Zusatzkosten bei Überschreitung des maximalen Datenverbrauchs gibt (sofern man eine Flatrate hat). Bei nahezu allen Tarifen kostet das Startpaket 10 Euro, bei Abweichung habe ich dies unten angegeben.

Hier weitere Informationen zu den Prepaid-Tarifen:

Base
Base ist ja bekanntlich die Billigmarke von E-Plus und bietet eigentlich nur einen Prepaid-Tarif an. Die genauen Details könnt ihr in der Preisliste Mein BASE Prepaid und in der Preisliste für die Mein BASE Prepaid Zusatzdienstleistung „GPRS“ nachlesen. Die Folgekosten für mobiles Internet errechnen sich so: 1 MB = 1024 Kb, 10 Kb kosten 0,0199 Euro. Bei 1024/10 = 102,4, so dass 102,4 Einheiten á 10 kb mal 0,0199 Euro = 2,03776 Euro pro MB ergeben. Der Haken an dem Prepaid-Angebot von Base ist, dass die BASE Prepaid Flatrate zu Vertragsbeginn automatisch gekauft wird. Sofern ausreichend Guthaben auf dem Prepaid-Konto vorhanden ist, verlängert sich die BASE Prepaid Flatrate immer wieder automatisch um jeweils 30 Tage. Das kann man dann auch als Vertrag mit einmonatiger Kündigungsfrist bezeichnen.

BigSim
Bei BigSIM erhaltet ihr 5 Euro Startguthaben, bis 28.02. sogar noch 35 Euro „Weihnachts-Bonus“. Sonst gibt es nicht mehr viel zu diesem Tarif zu sagen!

Bild Mobil
Auch bei Bild Mobil erhaltet ihr 5 Euro Startguthaben. Zusätzlich könnt ihr aber auch die die 9,99 Euro teure Internetflatrate für die ersten 30 Tage kostenlos testen. Das ist aber auch schon das beste an diesem Tarif, da es bei anderen Anbietern deutlich bessere Konditionen gibt.

Blau.de
Die Tarife des Mobilfunk-Discounters Blau.de sind zwar nicht die besten, doch mit bis zu 40 Euro Startguthaben könnt ihr damit ein echtes Schnäppchen machen. Ihr erhaltet 10 Euro Startguthaben, dazu 5 Euro Extra-Guthaben bei der 1. Aufladung und 25 Euro Bonus bei Mitnahme der Handynummer. Hier findet ihr die komplette Preisliste von Blau. Bei den oben in der Tabelle angegebenen Tarifen surft ihr maximal mit 1,8 mbit/sec und zahlt nach Überschreitung des Datenvolumens weitere 24 Cent/MB. Mit der 30 Tage Internet-Flatrate könnt ihr 5 GB Traffic mit der maximal möglichen Geschwindigkeit für 19,80 Euro verbrauchen. Danach wird nur die Geschwindigkeit gedrosselt, so dass keine Mehrkosten entstehen. Das Wichtigste bei Blau.de ist aber, dass ihr maximal 39 Euro zahlt. Dieser Kostenschutz ist also im Prinzip so wie der Kostenairbag von O2, der alle Kosten für Telefonate, SMS und Internet einschließt.

Callmobile
Bei Callmobile gibt es im Tarif Clever 9 ebenfalls 5 Euro Startguthaben und 10 Freiminuten pro Monat (immerhin!). Als Wechselbonus könnt ihr weitere 30 Euro bekommen, wenn ihr eure alte Handynummer mitnehmt.

Congstar
Bei der Billigmarke der Deutschen Telekom gibt es 10 Euro Startguthaben. Die übrigen Konditionen sind typisch für Prepaid-Tarife (bspw. eine 60/60-Taktung), doch die Abfrage des Guthabens oder der Mailbox kostet hier komplett nichts!

Deutsche Telekom
Die Tarife der Deutschen Telekom sind wie immer sehr unübersichtlich. Als ich mal im Rahmen einer Seminararbeit bei T-Online eine Preisstruktur für Triple-Play bzw. Quad-Play (also Festnetz, Internet, TV und Mobile) erstellen sollte, war diese wohl etwas zu übersichtlich, jedenfalls wurde sie nie umgesetzt.
Es gibt also die Prepaid-Tarife Xtra Card, Xtra Nonstop und Xtra Click (in diesem PDF sind alle Telekom-Tarife aufgelistet). Bei Xtra Card zahlt ihr 5 Cent für netzinterne Anrufe pro Minute und SMS, also innerhalb des Telekom-Mobilfunknetzes (Congstar sollte auch miteingeschlossen sein). Anrufe in andere Netze kosten 15 Cent pro Minute, SMS in andere Netze kosten 19 Cent/Stück. Das Startguthaben beträgt 10 Euro bei einem Preis von 10 Euro, das ist fair. Mit der Xtra Handy DayFlat könnt ihr für nur 99 Cent pro Nutzungstag flexibel online gehen. Im Tarif Xtra Nonstop kosten Anrufe in all Netze nur 29 Cent pro Gespräch (also egal wie lange ihr telefoniert!) und SMS kosten 19 Cent pro Stück egal in welches Netz. Auch hier könnt ihr mit der Xtra Handy DayFlat für nur 99 Cent pro Nutzungstag flexibel online gehen. Mit der voreingestellten Option Xtra Nonstop Plus gibt es für eine monatliche Gebühr in Höhe von 1,49 Euro die Möglichkeit, pro Tag 100 SMS zum Preis von 29 Cent ins dt. Festnetz und netzintern zu verschicken. Ich sage es ja, die Tarife sind nicht so einfach zu verstehen! Inwiefern sich der der Tarif XtraClick von dem ersten Tarif Xtra Card abhebt, ist mir selbst noch ein großes Rätsel (Tarifdetails). Sobald ich das gelöst habe, werde ich das hier ergänzen. Der Einzige wirkliche Unterschied, der mir bisher aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Xtra Handy DayFlat bei dem Tarif XtraClick voreingestellt ist und dass SMS 15 statt 19 Cent kosten. Mehr aber auch nicht…

DeutschlandSIM
Auch bei DeutschlandSIM gibt es einen Kosten-Stopp, der die maximalen Kosten pro Monat für nationale SMS, Telefonate und mobiles Internet auf 35 Euro begrenzt! Weitere Tarifdetails sind 5 Euro Startguthaben und 10 Frei-SMS pro Monat.

DiscoPlus
Neben 10 Frei-SMS gibt es 5 Euro Startguthaben. Zudem gib es in den ersten beiden Monaten 20 Euro Guthaben, das nur in dem jeweiligen Montag gültig ist. Hier findet ihr die Tarifdetails.

DiscoTel
Bei DiscoTel hat man die Wahl zwischen dem O2- und dem Telekom-Netz. Bei beiden Tarifen gibt es 5 Euro Startguthaben. Im O2-Netz bei DiscoTel plus erhält man zudem in den ersten beiden Monaten jeweils 20 Euro Guthaben, also insgesamt 45 Euro.

Fonic
Das Startguthaben von Fonic, dem Prepaid-Discounter von O2, beträgt 10 Euro. Hier liegt der Kosten-Stopp bei 40 Euro. Sonst gibt es keine besonderen Tarifdetails.

maXXim
Das Startpaket kostet 4,95 Euro und beinhaltet 5 Euro Startguthaben. Alle weiteren Details findet ihr in der Tarifübersicht.

McSIM
Der Mobilfunkanbieter, der mit dem Claim „schottengünstig telefonieren“ und einem stilechten Schottenmuster auf seiner Webseite wirbt, bietet euch 10 Euro Startguthaben und einen Monat kostenlos die Handy-Flatrate im Wert von 9,95 Euro an. Hier weitere Details des Tarifs.

O2
O2 bietet mit O2 o Prepaid einen relativ teuren Tarif an. Zwar gibt es einen Kosten-Stopp bei 50 Euro, doch das ist auch im Vergleich deutlich mehr als bei anderen Anbietern.

Simyo
Unter dem Namen Simyo verkauft E-Plus seine Prepaid-Tarife: 50 Euro Wechselbonus gibt es hier für die Mitnahme der bisherigen Mobilfunknummer. 10 Euro Startguthaben gibt es obendrauf bei einem Kaufpreis von 4,90 Euro. Und zu guter Letzt hat auch Simyo einen Kosten-Stopp bei 39 Euro.

So, das war jetzt erstmal…
Im Prepaid-Wiki findet ihr weitere Prepaid-Tarife aller Art. Sollte ich hier den einen oder anderen interessante Tarif vergessen haben, macht mich bitte darauf aufmerksam!

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 07)

Kommt das iPhone 5 auch als Nano oder mini?Und wieder ist eine Woche vorbei. Mir kommt es so vor, als wäre ich um ein Jahr gealtert. 😉
Wie auch immer, immer noch habe ich zu wenig Zeit, um hier in meinem Blog das zu schreiben, was ich gerne alles schreiben würde. Kann mir jemand etwas Zeit verkaufen oder überlassen?

Meine Blog-Beiträge dieser Woche:

Weitere Nachrichten aus der iPhone- und iPad-Welt der Woche:

Ein paar Nachrichten zur Konkurrenz:

Gadget der Woche:

Ich wünsche allen iPhone- und iPad-Fans einen guten Start in die neue Woche!

Prototyp: So hätte das iPhone 5 Nano aussehen können

Mittlerweile scheint ja klar zu sein, dass es in diesem Sommer kein kleines iPhone (Mini oder Nano) geben wird. Doch wie hätte es aussehen können?

Einen der ganz wenigen iPhone 5 Mini Prototypen gibt es nun hier in der Ellen DeGeneres Show zu sehen:

Einzigartige Funktionen:

  • Herausziehbare Antenne
  • Ausklappbare Tastatur
  • und vieles mehr

Was sagt man dazu? 😉

ps.: Die Show hat natürlich auch ihre eigene App… Waynes interessiert..

via Geekworld

Sinnlose und verrückte App: Die iPhone-Fernbedienung für die Frau

Sinnlose und verrückte App: Die iPhone-Fernbedienung für die FrauEs ist mal wieder an der Zeit, eine extrem sinnvollelose App auszugraben: Die Fernbedienung für die Frau für iPhone, iPod touch und iPad (Preis 0,79 Euro) ist genau das richtige dafür. Die App stammt übrigens von den gleichen Machern, die auch die iPhone-App Disser entwickelt haben.

In meiner Reihe der sinnlosen Apps habe ich ja bereits diverse vorgestellt: den sprechenden Vogel Larry, iPoser, 10 sinnlose Apps und weitere 10 verrückte Apps.

Doch was kann man jetzt mit der Fernbedienung für die Frau machen?
MIt der Fernbedienung für die Frau verwandelt ihr euer iPhone in das perfekte Instrument, um eurer Freundin oder Frau zu sagen, was ihr wollt. So könnt ihr ohne großen Aufwand von der Couch oder dem Bett aus mitteilen, was eure Freundin/Frau für euch tun soll.

Hier ein paar der möglichen Befehle:

  • Aufräumen
  • Spülen
  • Kochen
  • Putzen
  • Einkaufen
  • Wäsche machen
  • Müll wegbringen
  • Bier holen

Man kann ihr auch sagen, dass sie leiser sein, sich ausziehen, wohin sie sich bewegen soll und noch viel mehr…

Und so sieht eure iPhone-Fernbedienung für die Freundin/Frau aus:

Sinnlose und verrückte App: Die iPhone-Fernbedienung für die FrauSinnlose und verrückte App: Die iPhone-Fernbedienung für die Frau

Die Steuerung eurer Freundin/Frau funktioniert dann über die Sprachausgabe. Dazu stehen euch zunächste nur drei der vier möglichen Stimmen zur Verfügung. Erst wenn man ein Posting bei Facebook über die App geschrieben hat, wird die vierte Stimme freigschaltet (sozusagen ein Payviral).

Das sind die vier unterschiedlichen Stimmen:

  • Franky: Die Standardstimme
  • Der Commander: Er ist hart und nimmt kein Blatt vor den Mund!
  • ROBOTIX: Die mechanische Spracheinheit
  • Chappy: Das asoziale Eichhörnchen (Bonus-Stimme)

Hat schon jemand Erfahrung mit der App gemacht?
Wie kommt das bei der Freundin/Frau an?
Sind wegen der App bereits Beziehungen zu Ende gegangen?

Neue App: TUI Donnerwetter-Jetter werden und Reise gewinnen

Neue App mit Gewinnspiel: TUI Donnerwetter-JetterDie kostenlose App TUI Donnerwetter-Jetter ist ein interaktives Gewinnspiel, bei dem Ihr eine Reise in die Dominikanische Republik gewinnen könnt. Dort erhaltet ihr dann 12 Übernachtungen in einem 4 Sterne Hotel, natürlich von einem TUI-Partner!

Dazu müsst ihr regelmäßig euren Wetterstatus einchecken, also so ähnlich wie bei Facebook-Places oder Foursquare (kostenlos).

Und so funktioniert die Donnerwetter-Jetter-App:
Ladet die App runter und verbindet euch mit eurem Facebook-Account. Dann könnt ihr jederzeit mit euren aktuellen Wetterdaten einchecken und die Temperatur, die Windstärke und der Niederschlag eures Aufenthaltsortes (bzw. die Daten von Wetter Online) übertragen. Je niedriger die Temperatur, je stärker der Wind und je mehr es regnet/schneit, desto mehr Punkte erhaltet ihr für euren Wetter-Check-In!

Und so gewinnt Ihr:
Am Ende des Wettbewerbs gewinnt dann derjenige, der im Durchschnitt über alle Kategorien (Temperatur, Windstärke, Niederschlag) den höchsten Wert erzielt hat. Aber auch die Sieger der einzelnen Kategorien gewinnen tolle Preise: Je einen Reisegutschein von TUI über 500 Euro gibt es für die Plätze 2 bis 4.

Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 28.02., also schnell die App runterladen und mitspielen!

Neue App mit Gewinnspiel: TUI Donnerwetter-Jetter (1)Neue App mit Gewinnspiel: TUI Donnerwetter-Jetter (2)

Je schlechter das Wetter also, desto größer eure Chancen zu gewinnen!

Hinweis: Bitte beachtet, dass für die Teilnahme einen Facebook Account benötigt wird. Das Gewinnspiel ist auf Deutschland beschränkt, so dass der Wetter Check-In auch nur in Deutschland funktioniert.

Ich habe mich selten nach schlechtem Wetter gesehnt, doch für dieses Gewinnspiel wäre das ja gar nicht so schlecht…

Kommt das iPhone 5 auch als iPhone Nano?

Die Android-Konkurrenz macht dem iPhone und Apple mittlerweile ordentlich Dampf, so dass neue Gerüchte um ein kleineres und günstigeres iPhone wieder bei Bloomberg und Techcrunch die Runde machen. Wie man sein iPhone in ein iPad Nano verwandelt wisst ihr ja bereits. So einfach wird das aber nicht mit dem iPhone 5 Nano…

Wie könnte ein solches iPhone 5 Nano oder Mini aussehen?
Nun, es könnte kleiner, also schmaler und/oder kürzer, sein oder einen reduzierten Funktionsumfang haben. Das iPhone 5 Nano könnte bspw. nur eine Frontkamera haben, so dass man damit auch FaceTime nutzen kann (aber auf Fotos verzichten muss). Wobei das eher unwahrscheinlich ist, da man so ja auch keine Bilder für die sozialen Netzwerke schießen kann…
Sollte das iPhone 5 in der Größe reduziert werden, könnte ich mir vorstellen, dass man auf dem Homescreen statt 20 Apps nur noch 12 Apps hat (also eine Zeile und eine Spalte weglässt), so wie das bei iochiamo zu sehen ist:

Kommt das iPhone 5 auch als Nano oder mini?

iPhone 5 Nano in der Cloud
Neuere Gerüchte besagen, dass das kleinere iPhone mit deutlich weniger Speicherplatz daher kommen soll und hauptsächlich auf Cloud-basierte Dienste aufsetzen soll. Dies hätte den Vorteil, dass man viel Platz und damit auch Kosten sparen könnte. Mit dem Kauf des Streaming-Dienstes Lala und einer eigenen großen Server-Farm klingt das durchaus realistisch…

via Macnews

Was spricht für ein iPhone 5 Nano?
Android-Smartphones sind teilweise deutlich günstiger und schnappen Apple bestimmte Käufergruppen weg. Auch die enge Kooperation von Nokia mit Microsoft wird den Smartphone-Markt stark beeinflussen, da beide zusammen viel bewegen können (auch wenn es nach einem Zusammenschluss zweier Looser aussieht). Hier könnte Apple mit einem kleineren und preislich attraktiveren iPhone 5 Nano oder Mini gegensteuern.

Was spricht gegen ein iPhone 5 Nano?
Ein noch kleineres iPhone wäre zwar günstiger, aber wer will so etwas benutzen? Diese iPhone 5 Nano oder Mini hätte dann ja auch einen geringeren Funktionsumfang, was wiederum zu einer geringeren Zahlungsbereitschaft für das Gerät führen würde. Anders ausgesprochen: Das abgespeckte iPhone wäre relativ gesehen genauso teuer wie das normale, wenn man quasi den Preis durch die Anzahl der Funktionen teilen würde (als relative Messgröße).

Aber wer weiß schon genau, was Steve Jobs und Kollegen geplant haben. Es wäre – im wahrsten Sinne – eine kleine Sensation!

via Apfelnews

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