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Overkill – Purer Überlebenskampf

Overkill – Purer Überlebenskampf

Overkill – Purer Überlebenskampf

Na, habt ihr gerade eine unerklärliche Wut im Bauch, die ihr irgendwie loswerden müsst? Dann solltet ihr unbedingt die passenden Apps zur Verfügung haben. Am besten eigenen sich dafür immer noch Games, die ein hohes Gewaltpotential innehaben und so perfekt zum Stressabbau dienen. In diesem Fall könnt ihr zum Spiel „Overkill” greifen, welches mit einer Menge Waffen und Level nur darauf wartet von euch gespielt zu werden.

Story? So etwas braucht doch niemand…
Eine Story ist in Overkill nicht von Nöten. Ihr schlüpft in die Rolle eines Soldaten, der alleine gegen den Rest der bösen Welt kämpft. Zwar stehen euch am Anfang nur wenige Waffen und Munition zur Verfügung, doch habt ihr die ersten Level gemeistert, könnt ihr euch von eurem gerade „erschossenen” Geld Waffen und Munition kaufen.

Besonders gut gelungen ist das Upgraden der Waffen. Ihr seid nämlich praktisch gezwungen eure Waffen zu verbessern, ansonsten ereilt euch ein schneller Tod. Von einem vergrößerten Magazin über einen verlängerten Schaft, bis hin zu einem schwereren Lauf ist alles erhältlich.

Zielen und Schießen, mehr nicht
Das Level-Design in Overkill beschränkt sich auf das Nötigste. So habt ihr ein starres Bild vor euch, auf dem nach und nach immer mehr Gegner erscheinen werden. Erst, wenn ihr eine Welle von Gegner erledigt habt, ist die Runde vorbei. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Gegner mit unterschiedlichen Waffen und Ausrüstungen ausgestattet sind, die euch immer stärker zusetzen werden.

Wollt ihr das Spiel anhalten, müsst ihr den Touchscreen mit beiden Fingern berühren. Dann habt ihr die Chance, zwischen euren Waffen zu wechseln oder eine kleine Pause einzulegen. Nachgeladen wird durch „Schütteln” des iPhones.

In-App-Käufe für Ungeduldige
Wer nicht mehrere Wochen spielen will, um an die stärksten Waffen zu kommen, muss wohl oder übel auf In-App-Käufe zurückgreifen, bei denen ihr „Overkill Medals” kauft. Diese sind neben dem „erschossenen” Geld die zweite Währung im Spiel.

Pro:

  • Langzeitspaß
  • Kostenlos
  • Viele Waffen
  • Viele Upgrades

Contra:

  • Stärkere Waffen nur durch In-App-Kauf

Overkill funktioniert auf iPad, iPod und iPhone und ist kostenlos im iTunes App Store erhältlich.

Apple-Nutzer gegenüber Apps loyal

Apple-Nutzer gegenüber Apps loyal

Apple ist wieder einmal in richtiger Siegerlaune, denn mit der jetzigen Studie konnte das US-Unternehmen bereits den zweiten Sieg in kurzer Zeit gegen Android einfahren. Zwar geht es bei beiden Siegen nicht um Gerichtsverhandlungen, doch ist deswegen der Erfolg nicht minder wichtig einzustufen.

Studie zeigt Loyalität
Studien gibt es zu fast allen möglichen Bereichen und Themen, die ein Konzern so haben kann. Bezüglich Apples iOS geht es meist um Nutzungsverhalten, Verkaufszahlen oder sogar die „Jailbreak-Anfälligkeit“. Dieses Mal ist es jedoch die Loyalität, die für Aufsehen unter den Smartphone-Nutzern sorgt.

Verglichen wurden ausschließlich Apps von iOS- und Android-Devices. Wie auf der obigen Abbildung festzustellen ist, konnte Apple gerade bei den häufig genutzten Apps einen ordentlichen Vorsprung aufbauen, der erneut zeigt, dass iOS immer noch vor Googles Android liegt. Bei den weniger häufig genutzten Applikationen liegen beide Iterationen so gut wie gleichauf.

Entwickler bevorzugen iOS
Wie weiter oben schon beschrieben ist dies mittlerweile der zweite Sieg für iOS in sehr kurzer Zeit. Beim ersten Vergleich ging es um die Entwicklung der Apps für die beiden Betriebssysteme. Auch dort zog Android den Kürzeren, als Entwickler angaben, lieber für iOS, als für Android zu programmieren.

Als Grund dafür gab man die vielen unterschiedlichen Versionen des Droiden OS an, welche gerade von Hersteller zu Hersteller viele verschiedene Extra-Bestimmungen mitbringen können. Noch dazu ist die Fragmentierung viel stärker ausgeprägt, als bei Apple, wo fast alles Devices das gleiche Versionsmodell haben. Wie genau sich dies in Zukunft entwickeln wird, ist schwer vorherzusagen. Doch sollte Google nicht die Zeichen der Zeit erkennen und für Verbesserung sorgen, könnte Android stärker abrutschen, als es dem US-Konzern lieb sein dürfte.

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150 Mrd. Dollar Umsatz mit dem iPhone

Dass sich das Apple iPhone seit der Einführung der ersten Generation vor fünf Jahren sehr gut verkauft ist kein Geheimnis. Nun haben die Marktbeobachter von Strategy Analytics die bisherigen Verkäufe von Apple genau unter die Lupe genommen und die entsprechenden Zahlen veröffentlicht. So wurden mit den Smartphones von Apple bislang mehr als 150 Milliarden USD Umsatz erwirtschaftet.

Eine Viertelmilliarde iPhones verkauft
Denn in den vergangenen fünf Jahren konnte Apple demnach rund 250.000.000 iPhone an den Mann bringen. Diese Zahlen zeigen deutlich auf, wie populär das iPhone in den fünf Jahren seit dem Marktstart geworden ist. Wie Strategy Analytics feststellte, ist Apple mit dem iPhone auch fünf Jahre nach dem Beginn der Verkäufe des Smartphones am 29. Juni 2007 der führende Anbieter in Sachen der Handys der neuen Generation.

Der Start des iPhone im Rückblick
Das fünfjährige Jubiläum ist den Marktbeobachtern von Strategy Analytics nochmals einen Blick zurück wert. Denn vor fünf Jahren gab es das iPhone 1 zunächst nur in den USA und ausschließlich bei AT&T. Doch schon hier verkaufte sich das Apple-Handy an den ersten beiden Tagen satte 270.000 Mal. Diese Zahlen wurden von den Nachfolgern stets getoppt und auch das für den Herbst erwartete kommende iPhone 5 dürfte sicherlich erneut sehr gute Verkaufszahlen schaffen.

iOS 6: Zweite Beta-Version veröffentlicht

Bekanntlich wird Apple im Herbst dieses Jahres die kommende Version iOS 6 des mobilen Betriebssystems auf den Markt bringen – vermutlich zusammen mit dem iPhone 5. Gut zwei Wochen nach der Vorstellung des neuen Systems auf der WWDC 2012 ist nun die zweite Betaversion von iOS 6 erschienen. Diese steht Entwicklern ab sofort zur Verfügung. Bis zum endgültigen Release von iOS 6 wird es sicherlich noch weitere Fassungen geben.

Zahlreiche Bugs werden ausgemerzt
Mit der zweiten Version für Entwickler von iOS 6 werden insbesondere einige Bugs ausgebessert. Diese betreffen unter anderem Apple TV, iCloud, iMessage, FaceTime, iTunes, die virtuelle Tastatur sowie auch den Browser Safari. Dagegen sind neue Features in der zweiten Beta des kommenden Betriebssystems so gut wie keine vorhanden. Die einzige erkennbare Veränderung gibt es beim Downloaden von neuer Software für iPhone und iPad. Dann ist nämlich das Zahnradsymbol während des Herunterladens nun animiert.

Vorgänger von iOS 6 benötigte sieben Betas
Die iOS 6 Beta 2 kann ab sofort für das iPhone 4S, das iPhone 4 sowie auch das neue iPad heruntergeladen werden. Dabei ist die Datei je nach Gerät zwischen 299 und 497 MB groß. Bevor der Vorgänger iOS 5 an den Start gegangen war, gab es insgesamt sieben Betaversionen für Entwickler, ehe die Fehler beseitigt wurden und alle neuen Features implementiert worden sind.

Rund 200 Neuerungen für Apple iOS 6
Bei der Vorstellung von iOS 6 auf der WWDC 2012 hatte Apple angekündigt, dass es rund 200 Neuerungen bei der kommenden Version des Betriebssystems gibt. Unter anderem sollen die intelligente Sprachsteuerung Siri sowie die FaceTime Anrufe über UMTS verbessert werden. Gespannt sind viele Apple Nutzer zudem auf die neuen Features von iOS 6 wie das neue Kartenmaterial oder die Anwendung Passbook.

iPhone 5: NFC-Unterstützung an Bord

iPhone 5: NFC-Unterstützung an Bord

iPhone 5: NFC-Unterstützung an Bord

Es ist wieder einmal so weit. Wir nähern uns mit jedem Tag einen weiteren Schritt in Richtung iPhone 5-Veröffentlichung. Da ist es nicht verwunderlich, dass allerhand neue Gerüchte entstehen, die alle von sich behaupten, die Wahrheit zu kennen. Einige davon sind jedoch so realistisch, dass sie eigentlich als „wahr“ abgestempelt werden müssen. So zum Beispiel das 4 Zoll-Display und die NFC-Unterstützung.

iPhone 5 mit NFC
Bei 9to5mac spekuliert man derzeit wieder, dass das neue iPhone 5 über einen NFC-Chip und –Antennen verfügen könnte. Als Grundlage für diese Annahme gilt der Code eines Prototyps mit der Bezeichnung iPhone 5,1 und iPhone 5,2. NFC steht dabei für „Near Field Communication“, was eine Art der Funktechnik für den Nahbereich ist.

Mit NFC könnte das US-Unternehmen unter anderem elektronische Bezahldienste einführen, wie es Paypal einer ist. Auch Google hat derzeit in Form von „Google Wallet“ einen solchen Dienst in Planung. 9to5mac ist dabei der Meinung, dass die Cupertinos das System „PayPass“ von Mastercard unterstützen könnten. Aber auch ein eigens entwickelter Dienst auf Basis von iTunes gilt als möglich.

iOS 6 Features mit NFC kombinieren
NFC ließe sich sogar mit einigen Features von iOS 6 kombinieren, wie zum Beispiel „Passbook“. Diese Funktion erlaubt es Dokumente, wie Quittungen, Boardingpässe oder Tickets zu speichern. Als bloßes Archiv lässt sich Passbook auch so nutzen, doch für den Einsatz im Alltag wäre NFC notwendig. Jim Peters, CTO des Luftfahrt-Dienstleisters SITA, erklärte gegenüber 9to5mac, dass er eine langfristige Kombination für möglich hält.

Bereits im Vorjahr rechnete man mit NFC auf dem iPhone. Die New York Times hatte dazu im März 2011 auch einen extra großen Bericht veröffentlicht. Das iPhone 4S ließ die Funktion jedoch noch missen. Mal sehen, wie es sich mit dem iPhone 5 verhällt.

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Apple iPhone 5 Konzeptzeichnung

iPhone 5: 4 Zoll Display scheint bestätigt

Bekanntlich steht das Apple iPhone 5 in diesen Tagen besonders im Mittelpunkt der Spekulationen. Denn die Vorstellung des Smartphones aus Cupertino in der sechsten Generation wird bald erwartet, soll doch der Release Spekulationen zufolge im Herbst 2012 erfolgen. So sind fast täglich neue Gerüchte, vermeintliche Fotos oder sonstiges zum iPhone 5 im weltweiten Datennetz zu finden. So gibt es nun angebliche Konzeptbilder des kommenden iPhone 5 – die natürlich wieder einmal mit Vorsicht zu genießen sind.

Apple iPhone 5 Konzeptzeichnung

Displaygröße deckt sich mit alten Gerüchten rund um das Apple iPhone 5
Veröffentlicht wurden die Bilder vom Technikblog mobilfun.co.uk aus Großbritannien. Sollten die Konzeptzeichnungen tatsächlich vom iPhone der sechsten Generation stammen, dann wird das kommende Smartphone mit einem vier Zoll großen Display auf den Markt kommen. Diese Erkenntnis deckt sich mit mehreren Gerüchten zuvor, die von einer Displaygröße von vier Zoll beim iPhone 5 ausgegangen waren.

Maßangaben des iPhone 5 werden zudem bekannt
Die Konzeptzeichnung verbirgt darüber hinaus auch ein paar Maßangaben. Sollten die Angaben über das iPhone 5 tatsächlich stimmen, dann wird das kommende iPhone ganze 7,6 Millimeter dick sein. Darüber hinaus käme das Gerät mit einer Breite von 58 Millimetern und einer Höhe von 124 Millimetern daher. Da es sich jedoch um recht einfache Zeichnungen über das iPhone 5 handelt, sollten diese tatsächlich mit Vorsicht genossen werden. Aus dem Hause Apple selbst gibt es wie immer in solchen Dingen keine Stellungnahme.

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 25)
iPhone 5 klar besser als Galaxy S3

iPhone 5 klar besser als Galaxy S3

iPhone 5 klar besser als Galaxy S3

Berichten wir über das iPhone 5 oder andere Zukunftspläne Apples, müssen wir uns meist auf Gerüchte stützen, die nicht selten alles andere als wahr oder realistisch sind. Umso schöner ist es, sich dieses Mal auf Tatsachen berufen zu können, die uns nun Foxconn-Chef Terry Gou lieferte. In seinem Interview redete er über das iPhone 5 und natürlich auch über die Südkoreaner bei Samsung.

iPhone 5 besser als Galaxy S3
Dass das iPhone 5 keine Enttäuschung wird, ist eigentlich fast klar, denn dafür kennen wir Apple einfach zu gut und natürlich auch deren Innovationsgeist. Doch von einem Smartphone, das vermeintlich besser als das Galaxy S3 wird, reden wird dennoch nicht, da dies reine Spekulationen wären. Terry Gou, Chef des Apple-Zulieferers Foxconn ist sich nun jedoch sicher, dass es so kommen wird.

In einem Interview erklärte er deshalb, dass das iPhone 5 ein echtes „Killer-Phone“ sein wird und man das Galaxy S3 in die Tasche stecken würde. Generell räumte er der Technik der Südkoreaner schlechte Chancen ein, wenn es um einen Vergleich mit Apple geht.

„Ich respektiere und honoriere die Arbeit der Japaner, besonders deren Art zu Planen und Arbeiten,“ sagte Gou, „Anders als die Koreaner, wollen sie dich außerdem nicht von hinter erschlagen.“

Angriff auf Südkoreaner
Womit sich Gou jedoch ein wenig ins Abseits katapultiert haben dürfte, ist die Kritik an den Südkoreanern. Denn mit seiner Aussage greift er nicht nur die Samsung-Mitarbeiter an, sondern Südkoreaner als Volk.

Ob sich seine Aussagen schlussendlich bewahrheiten werden und das Galaxy S3 tatsächlich keine Chance hat, muss sich erst noch zeigen. Vielversprechend hört sich das Interview mit Terry Gou jedoch an, weshalb die Erwartungen nun noch einmal höher gesteckt wurden.

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iPhone 4 bei Surfblack mit Vertrag

iPhone 4 kann gratis entsperrt werden

Während aktuell die Gerüchte rund um das kommende iPhone in der sechsten Generation hochkochen, dürfen sich die Besitzer des iPhone 4 freuen. Wer nämlich bei der Telekom ein iPhone 4 samt SIM-Lock erworben hat, kann dieses nun entsperren. Zumindest wenn das Gerät nun mindestens zwei Jahre auf dem Buckel hat. Die Entsperrung der Netzsperre ist dabei kostenlos.

iPhone 4

Entsperrung für Kunden mit T-Mobile-Vertrag möglich
Nachdem sich User des iPhone 3GS schon seit längerer Zeit über das Entsperren freuen dürfen, sind nun also die Besitzer des iPhone 4 an der Reihe. Dies gilt für Euch, wenn Ihr das Apple iPhone 4 direkt zum Verkaufsbeginn samt Vertrag bei T-Mobile erworben habt. Dazu müsst Ihr einfach mit den Vertragsdaten den nächsten Shop der Telekom aufsuchen. Noch einfacher geht es per Telefon. Hier müsst Ihr einfach die Kurzwahl 2202 anwählen.

Freischaltung des iPhone 4 dauert bis zu vier Tage
Die Freischaltung gibt die Deutsche Telekom dann direkt bei Apple in Auftrag. Überspielt wird diese dann einfach per iTunes auf das iPhone 4. Jedoch kann es bis zu vier Tage dauern, bis iTunes über die Freischaltung verfügt. Um den Unlock zu beantragen benötigt Ihr auch die IMEI-Nummer des Smartphones. Zudem ist natürlich auch die Rufnummer notwendig, die Euch die Telekom beim Vertragsabschluss zugewiesen hat. Wenn Ihr die IMEI-Nummer nicht griffbereit habt, erhaltet Ihr diese über die Tastatur-Eingabe *#06# am iPhone 4.

Konzept: Das neue iPhone 5 aus Flüssigmetall

Apple weiterhin exklusiv mit Liquidmetal

Apple hat sich auch für die kommenden zwei Jahre exklusiv mit Liquidmetal Technologies zusammengeschlossen. Dies wurde nun durch eine Pflichtmitteilung des Unternehmens an die Börsenaufsicht SEC der USA bekannt. Bereits im Jahr 2010 hatte sich Apple die Exklusivrechte an dem Produkt Liquidmetal gesichert. Nun ist das Lizenzabkommen bis 2014 gültig. Wie viel Apple dafür hingeblättert hat, ist nicht bekannt.

Konzept: Das neue iPhone 5 aus Flüssigmetall

Liquidmetal bereits beim iPhone 5 im Einsatz?
Das Unternehmen Liquidmetal Technologies ist mit Arbeiten an speziellen Legierungen beschäftigt, die verschiedene Metalle beinhalten. Diese sollen nicht nur stärker und härter sein als andere Legierungen, sondern auch leichter. Dabei wird die Stabilität von Metall, die leichte Formbarkeit von Kunststoff und die Optik von Glas zum Produkt Liquidmetal vereint. Aus dem Produkt besteht beispielsweise schon das Stück des iPhone und iPad, mit dem der SIM-Karten-Slot geöffnet wird. Aktuellen Gerüchten zufolge soll das iPhone 5 sogar schon ein Gehäuse aus Liquidmetal bekommen. So soll diese Legierung aus Zirkonium, Nickel, Kupfer und Titan bestehen.

Weitere Investitionen in Liquidmetal scheinen notwendig
Allerdings sind diese Spekulationen von einem der Miterfinder von Liquidmetal zurückgewiesen worden. Hierfür müsse Apple wohl noch bis zu 500 Millionen US-Dollar und bis zu fünf Jahre investieren, damit die Technologie so vorangebracht werde, um sie industriell zu nutzen. Dann allerdings sei es durchaus möglich, dass Apple ein bahnbrechendes Produkt vorstellen könnte. Aufgrund der Exklusivrechte scheint Apple dabei in Sachen revolutionärem iPad, iPhone oder auch MacBook einen großen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu haben. Vielleicht aber überrascht Apple ja doch schon beim iPhone 5 mit Liquidmetal.

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