Schlagwort: iPad

iPad-Klavier aus Wäscheklammern

Wäscheklammer-Klavier für das iPad

iPad-Klavier aus Wäscheklammern

Der Touchscreen gilt ja als eine der herausragenden Erfindungen der Computer-Industrie in den letzten Jahrzehnten, auch wenn der Durchbruch erst mit dem iPhone so richtig los ging. Viele Dinge kann ein Touchscreen aber (noch) nicht wirklich ersetzen, so z.B. auch das haptische Gefühl beim Klavierspielen. Mit echten Tasten, die man gegen einen kleineren oder größeren Widerstand drücken muss, ergibt sich eine ganz andere Situation und Dynamik.

Klammern, Stifte und Tape
Und um das beste aus beiden Welten zu genießen – die technischen Möglichkeiten eines iPads und das Haptische einer echten Taste – hat sich ein amerikanischer Bastler und App-Entwickler aus 15 Wäscheklammern und anderen einfachen Gegenständen sein eigenes Klavier-Gadget gebaut:

Das Ganze dient natürlich wunderbar der Vermarktung seiner eigenen, aber nicht ganz günstigen Klavier-App. Bei so viel Kreativität hat er sich das aber auch verdient: Fiddlewax Pro (17,99 Euro!)

ps.: Für mich fällt das weniger unter dem Stichwort „Life-Hack“ sondern eher unter „notwendiger-Retro-Anfall-weil-moderne-Technik-nicht-alles-ersetzen-kann“. 😉

via iTopnews

Einladungen für geheimen Apple Event am 22. Oktober verschickt

Termine als öffentlicher Outlook-Kalender?

Heute wurden die Einladungen von Apple für das nächste Event am 22.Oktober verschickt. Dieses steht unter dem Motto: „We still have a lot to cover“. Noch ist nicht ganz klar, was an dem bisher geheimen Treffen geschehen wird.

Alle geheimen Apple-Events in einem öffentlichen Kalender

Weitere geheime Termine in Planung
Es wird nun spekuliert, dass Apple an dem bisher geheimen Event weitere geheime Events preisgeben wird. Auf einem dieser Events soll dann wiederum bekannt gegeben werden, wann der Termin für die Vorstellung des nächsten iPads und iPad Minis stattfinden soll.

Termin-Einladungen verursachen 85% des Datenverkehrs
Um künftig auch tonnenweise Papier einzusparen und den weltweiten E-Mail-Verkehr nicht mit unzähligen Einladungen zu verstopfen, plant Apple angeblich auch die Einrichtung eines Outlook-Kalenders, so dass alle Journalisten die Termine direkt auf ihre Rechner erhalten. Mit dieser revolutionären Idee könnte Apple langfristig nicht nur Papier, sondern auch seine Mitarbeiter deutlich effizienter einsetzen. Die neue Vertriebschefin von Apple Angela Ahrendts begrüßte den Schritt und kommentierte ihn mit „endlich können sich meine Mitarbeiter um wichtigere Dinge kümmern, als persönliche Einladungen an unbedeutende Blogger wegen irgendwelcher Termine zu verschicken.“

Apple nutzt sämtliche Outlook-Funktionen
Über die Kalender-Funktion von Outlook sollen dann auch sämtliche Buchungs- und Reservierungsprozesse dieser Termine abgewickelt werden, so dass die Verwaltung vereinfacht wird. Für die anreisenden Journalisten und möchtegern Journalisten Blogger bedeutet diese Umstellung auch eine bessere Reiseplanung, da die geheimen Termine deutlich früher bekannt werden.

Wir sind gespannt, welche Termine Apple am 22. Oktober verkündet!

Meine Top 10 iPad Apps für 2013

Meine Top 10 der besten Apps fürs iPad

Meine Top 10 iPad Apps für 2013

Nach einem großem Vergleich verschiedener iPad-Anbieter hatte ich mir im vergangenen Jahr ein iPad zugelegt. Da sich die Benutzung des iPad bei mir sehr stark von dem des iPhone unterscheidet, stelle ich euch nun meine Lieblings-Apps für das iPad vor. Ich nutze das iPad hauptsächlich in der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, um aktuelle Nachrichten und aus den Sozialen Netzwerken zu lesen. Ab und an spiele ich auch ein Spiel, mache die eine oder andere Recherche oder schreibe einen Blogbeitrag.

Mit dem iPhone kommunizere ich dann doch häufiger per WhatsApp, SMS/iMessage oder dem klassischen Telefonanruf. Hier lese ich mittlerweile deutlich weniger, wenn dann eigentlich nur, solange ich das iPad nicht dabei habe. Meine persönlichen Top 10 iPhone-Apps müsste ich auch mal wieder aktualisieren…

 

Hier meine Top 10 Apps für das iPad:

 
Platz 10: Score Classic Goals iPad-App
10. Score! Classic Goals
Bei dieser App geht es darum, historische Tore aus verschiedenen Turnieren wie EM und WM nachzuspielen. Zuerst wird der Spielzug angezeigt, dann muss man diesen per Fingerwisch nachspielen. Das klingt simpel, macht aber dennoch eine Menge Spaß.

 
Platz 9: LiveMag iPad-App9. LiveMag
Dies ist eine gelungene iPad-App von t-online.de, ähnlich wie Flipboard, nur dass dort eben einzig und alleine die Inhalte von t-online.de hübscher aufbereitet werden. Aber das ist verdammt gut gemacht, mit großen Bildern, die teilweise im Hintergrund vollflächig eingestzt werden. Insgesamt ist es vor allem ein visuell sehr gut aufbereitetes Magazin, wenn man so will…

 
Platz 8: Sport1 iPad-App
8. Sport 1
Auch diese App ist für mich absolut unverzichtbar, da ich ständig schauen muss, was es Neues aus der 1. und 3. Bundesliga, Premier League, Primera Division, NBA, Formel 1 usw. gibt. Da ich öfters auch mal unter der Woche unterwegs bin, wenn gerade das eine odere andere Spiel läuft, steht diese App sehr hoch im Kurs bei mir.

 
Platz 7: Skyscanner iPad-App

7. Skyscanner
Zum Stöbern nach Flugangeboten ist diese App das Maß aller Dinge. Denn hier kann man nicht nur nach bestimmten Routen suchen, sondern sich auch inspirieren lassen. Daher war sie auch nicht umsonst bereits „App der Woche“ hier im Blog…

 

Platz 6: WordPress iPad-App
6. WordPress
Klar, als Blogger kann man eigentlich nicht ohne WordPress, obwohl es eher wie eine Zweckbeziehung ist: WordPress auf dem iPad ist einfach nicht das, was es auf einem Desktop-PC ist.

 

Platz 5: NBA Game time iPad-App
5. NBA Game Time
Wenn die NBA-Saison wieder los geht, wird mein Datenvolumen von 3 GB pro Monat wohl nicht mehr ausreichen, um unterwegs die Zusammenfassungen der besten Spiele anzuschauen. Denn mit dieser App kann man dies kostenlos tun, dazu gibt es nahezu jeden Tag irgendwelche Top10-Videos (Dunks, Blocks, Plays, etc.)…

Platz 4: Anki iPad-App
4. Anki
Diese App nutze ich zum Lernen der chinesischen Sprache, man kann sie aber auch hervorragend für viele andere Lerninhalte nutzen. Auch wenn die App an sich recht teuer ist (knapp 20 Euro), erhält man dafür jedoch extrem viele Funktionen und Möglichkeiten.

 
Platz 3: Safari iPad-App
3. Safari
Auch wenn es zu einfach klingt, Safari reicht mir als Browser vollkommen aus. Meistens lese ich richtige Nachrichten etc. sowieso über Flipboard. Wichtige Ausnahmen: Google News und 10.000 Flies.

 

Platz 2: Simspsons Springfield iPad-App (Halloween)
2. Simpsons Springfield
Vorsicht: Dieses Spiel macht süchtig! Wer es einmal gestartet hat und von Homer in den Wiederaufbau von Springfield reingezogen wurde, kann nur noch schwer entkommen und steigt womöglich später auf härtere Spiele um. 😉 Da helfen auch keine Geister zu Halloween!

 
Platz 1: Flipboard iPad-App
1. Flipboard
Was würde ich nur ohne Flipboard machen? Das ist mit großem Abstand die beste App für das iPad in meinen Augen. Auch wenn es noch die eine odere andere Verbesserung geben könnte (z.B. mehrere verbundene Twitter-Accounts), kommt danach erst mal lange nichts…

 

Welche iPad-Apps nutzt ihr am häufigsten?

Apple stellt das iPad Mini vor

Apple stellt das 7,9″ iPad Mini vor

Apple stellt das iPad Mini vor

Nun ist es also doch so gekommen, dass Apple ein kleineres iPad auf dem Markt bringt. Ich habe mich geweigert, das zu glauben, bis es nicht offiziell wurde – mit der Keynote am Dienstagabend (MESZ) war das dann geschehen. Doch nicht nur das iPad Mini wurde vorgestellt, nein, Apple hatte mal eben noch ein neues iPad (der 4. Generation) und neue dünnere iMacs im Gepäck.

Die wichtigste Daten zum iPad Mini:

  • Größe: 7,9 Zoll
  • Auflösung: 1024×768 Pixel
  • Akkulaufzeit: 10 Stunden
  • LTE und Wifi
  • Facetime-HD Kamera
  • 7,2 Millimeter „dünne“ Aluminiumhülle

Von der Ausstattung her ist das iPad Mini in etwa so wie es von vielen erwartet wurde. Der Clou: Die Auflösung des iPad Mini ist die gleiche wie bei den ersten beiden iPad-Generationen, so dass Entwickler ihre Apps nicht für ein neues Gerät anpassen müssen.

Preise des iPad Mini
Entgegen der Hoffnung vieler, aber so wie ich es mehr oder weniger vermutet hatte, wird das iPad Mini nicht zum Kampfreis auf den Markt gebracht, um gegen das Amazon Kindle oder ähnliche Produkte anzutreten. Mit einem Preis von 329 USD (nur Wifi-Variante) aufwärts ist das iPad knapp 50 Prozent teurer als die Konkurrenz, auch wenn die technischen Merkmale nicht 1:1 vergleichbar sind und Apple evtl. etwas mehr zu bieten hat. Das iPad Mini mit LTE kostet dann auch noch stolze 130 USD mehr. Bei der Apple-üblichen 1:1-Umrechnung des US-Dollars in Euro werden die Preise bei uns exakt so aussehen, nur in Eur eben.

Verkaufsstart des iPad Mini
Am 2. November startet der Verkauf des iPad Mini in der Wifi-Variante in den USA, Deutschland, Österreich und weiteren Ländern. Ab dem 26. Oktober startet die Vorbestellungs-Phase. Doch die LTE-Variante kommt erst 2 Wochen später in den Verkauf. Ob das Absicht ist?

Weitere Infos zum iPad Mini
Das iPad Mini gibt es wie schon das neue iPad oder das iPhone 5 in den Varianten schwarz und weiß (man könnte jetzt von Farben sprechen, doch das wäre nicht ganz korrekt). Wer noch nicht genug zu dem iPad Mini oder den anderen neuen Produkten bekommen hat, der findet hier eine übersichtliche Zusammenfassung der Apple-Keynote.

Wer kauft sich das iPad Mini?

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 27)

Apple-Wochenrückblick (27/2012)

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 27)

Die mittlerweile 27. Woche in diesem Jahr bringt nicht allzu viel Neues ans Tageslicht. Beeindruckend ist nur, mit welcher Intensität derzeit die iPhone 5 Gerüchte aus dem Boden sprießen. Aber auch das iPad Mini erlebt derzeit eine regelrecht zweite Geburt. Vermutlich wird die Bericht-Dichte zunehmen, umso mehr wir uns dem Oktober nähern.

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Weitere News der Woche rund um Apple

iPhone 5 mit Quad-Core-CPU?

iPhone 5 mit Quad-Core-CPU?

iPhone 5 mit Quad-Core-CPU?

Es ist wieder einmal Zeit für ein relativ neues Gerücht, was zum momentanen Zeitpunkt nicht gerade einfach ist, zumal fast im Sekundentakt weitere erscheinen. Nichtsdestotrotz hat es der Branchendienst DigiTimes geschafft, eine neue Vermutung aufzustellen, die natürlich, wie üblich bei Gerüchten, angeblich bereits bestätigt wurde. Demnach kommt das iPhone 5 mit einem Quad-Core-Prozessor von Samsung.

iPhone 5 mit Quad-Core
Wie DigiTimes berichtet, soll das iPhone der fünften Generation im Oktober mit einem Quad-Core-Prozessor von Samsung erscheinen. Laut den „Industrie-Quellen“ handelt es sich dabei um einen Exynos 4.

„Additionally, Apple is also expected to release its next-generation iPhone built on Samsung’s Exynos 4 quad-core processor in the second half, heating up competition in the segment, commented the sources.”

Dies würde zur Folge haben, dass aus dem A5-Chipsatz, der gerade im iPhone 4S zum Einsatz kommt, ein A6-Chipsatz wird. Bereits beim iPad 3 bzw. dem „neuen iPad“ wurde dieser Wandel prognostiziert, schlussendlich jedoch nicht umgesetzt. In dem Tablet arbeitet derzeit ein A5X-Chipsatz – Dual-Core.

Upgrade ist Pflicht
In der Tat gehört dieses Update zu einem derjenigen, die faktisch umgesetzt werden könnten. Apple musste sich bereits im letzten Jahr einiges an Kritik gefallen lassen, weil das iPhone 4S zu wenig Innovationen und Verbesserungen mit sich brachte. Ein Prozessor-Upgrade bei der neuen Generation ist da schon fast Pflicht.

Bleibt abzuwarten, wie Apple über diese Problematik denkt. Um mit Konkurrenzprodukten, wie dem Galaxy S3 oder dem HTC One X mitzuhalten, sollte aber auf jeden Fall ein rechenstarker CPU-Chipsatz her.

via

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 26)

Apple-Wochenrückblick (26/2012)

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 24)

Mit dem Ende der 26. Woche in diesem Jahr haben wir nicht nur weitere News produzieren, sondern auch die Hälfte des Jahres hinter uns bringen können. Ab sofort sind wir dem Weltuntergang 2012 näher, als dem Anfang des Jahres. Auch diese Woche konnten uns wieder einige Meldungen vom Hocker hauen, wobei sich die meisten auf die Google I/O in San Francisco beziehen dürften. Apple spielte eher eine kleinere Rolle.

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Overkill – Purer Überlebenskampf

Overkill – Purer Überlebenskampf

Overkill – Purer Überlebenskampf

Na, habt ihr gerade eine unerklärliche Wut im Bauch, die ihr irgendwie loswerden müsst? Dann solltet ihr unbedingt die passenden Apps zur Verfügung haben. Am besten eigenen sich dafür immer noch Games, die ein hohes Gewaltpotential innehaben und so perfekt zum Stressabbau dienen. In diesem Fall könnt ihr zum Spiel „Overkill” greifen, welches mit einer Menge Waffen und Level nur darauf wartet von euch gespielt zu werden.

Story? So etwas braucht doch niemand…
Eine Story ist in Overkill nicht von Nöten. Ihr schlüpft in die Rolle eines Soldaten, der alleine gegen den Rest der bösen Welt kämpft. Zwar stehen euch am Anfang nur wenige Waffen und Munition zur Verfügung, doch habt ihr die ersten Level gemeistert, könnt ihr euch von eurem gerade „erschossenen” Geld Waffen und Munition kaufen.

Besonders gut gelungen ist das Upgraden der Waffen. Ihr seid nämlich praktisch gezwungen eure Waffen zu verbessern, ansonsten ereilt euch ein schneller Tod. Von einem vergrößerten Magazin über einen verlängerten Schaft, bis hin zu einem schwereren Lauf ist alles erhältlich.

Zielen und Schießen, mehr nicht
Das Level-Design in Overkill beschränkt sich auf das Nötigste. So habt ihr ein starres Bild vor euch, auf dem nach und nach immer mehr Gegner erscheinen werden. Erst, wenn ihr eine Welle von Gegner erledigt habt, ist die Runde vorbei. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Gegner mit unterschiedlichen Waffen und Ausrüstungen ausgestattet sind, die euch immer stärker zusetzen werden.

Wollt ihr das Spiel anhalten, müsst ihr den Touchscreen mit beiden Fingern berühren. Dann habt ihr die Chance, zwischen euren Waffen zu wechseln oder eine kleine Pause einzulegen. Nachgeladen wird durch „Schütteln” des iPhones.

In-App-Käufe für Ungeduldige
Wer nicht mehrere Wochen spielen will, um an die stärksten Waffen zu kommen, muss wohl oder übel auf In-App-Käufe zurückgreifen, bei denen ihr „Overkill Medals” kauft. Diese sind neben dem „erschossenen” Geld die zweite Währung im Spiel.

Pro:

  • Langzeitspaß
  • Kostenlos
  • Viele Waffen
  • Viele Upgrades

Contra:

  • Stärkere Waffen nur durch In-App-Kauf

Overkill funktioniert auf iPad, iPod und iPhone und ist kostenlos im iTunes App Store erhältlich.

iOS 6: Zweite Beta-Version veröffentlicht

Bekanntlich wird Apple im Herbst dieses Jahres die kommende Version iOS 6 des mobilen Betriebssystems auf den Markt bringen – vermutlich zusammen mit dem iPhone 5. Gut zwei Wochen nach der Vorstellung des neuen Systems auf der WWDC 2012 ist nun die zweite Betaversion von iOS 6 erschienen. Diese steht Entwicklern ab sofort zur Verfügung. Bis zum endgültigen Release von iOS 6 wird es sicherlich noch weitere Fassungen geben.

Zahlreiche Bugs werden ausgemerzt
Mit der zweiten Version für Entwickler von iOS 6 werden insbesondere einige Bugs ausgebessert. Diese betreffen unter anderem Apple TV, iCloud, iMessage, FaceTime, iTunes, die virtuelle Tastatur sowie auch den Browser Safari. Dagegen sind neue Features in der zweiten Beta des kommenden Betriebssystems so gut wie keine vorhanden. Die einzige erkennbare Veränderung gibt es beim Downloaden von neuer Software für iPhone und iPad. Dann ist nämlich das Zahnradsymbol während des Herunterladens nun animiert.

Vorgänger von iOS 6 benötigte sieben Betas
Die iOS 6 Beta 2 kann ab sofort für das iPhone 4S, das iPhone 4 sowie auch das neue iPad heruntergeladen werden. Dabei ist die Datei je nach Gerät zwischen 299 und 497 MB groß. Bevor der Vorgänger iOS 5 an den Start gegangen war, gab es insgesamt sieben Betaversionen für Entwickler, ehe die Fehler beseitigt wurden und alle neuen Features implementiert worden sind.

Rund 200 Neuerungen für Apple iOS 6
Bei der Vorstellung von iOS 6 auf der WWDC 2012 hatte Apple angekündigt, dass es rund 200 Neuerungen bei der kommenden Version des Betriebssystems gibt. Unter anderem sollen die intelligente Sprachsteuerung Siri sowie die FaceTime Anrufe über UMTS verbessert werden. Gespannt sind viele Apple Nutzer zudem auf die neuen Features von iOS 6 wie das neue Kartenmaterial oder die Anwendung Passbook.

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