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Streetspotr-App: Mit dem iPhone Geld verdienen

Streetspotr: Mit dem iPhone Geld verdienen


Man hört ja oft, dass „das Geld auf der Straße liegt“ und man es nur aufheben müsse. Und wie so oft gibt es auch dafür eine App… für mich die App der Woche. Daran arbeitet eine Deutsche Entwicklerschmiede und bietet mit der Streetspotr-App eine Möglichkeit, jederzeit mit dem iPhone in der Hand Geld zu verdienen. Das Prinzip ist einfach: Ein Unternehmen möchte an einem bestimmten Ort etwas sehen und kontrollieren. Dann hat es zwei Möglichkeiten: Es geht selbst mit eigenem Personal zu dem Ort oder es wird eine externe Firma beauftragt. Oder das Unternehmen nutzt eine dritte Möglichkeit: Man überlässt die Aufgabe jemandem, der sowieso gerade in der Nähe ist!

Update: Ende der Beta-Phase!
Und jetzt kommt die Crowdsourcing-App Streetspotr ins Spiel: Sie bringt Auftraggeber und alle Smartphone-Besitzer zusammen und verteilt die anfallenden Aufgaben, so genannte Mikrojobs, an diejenigen, die in der Nähe sind. Bisher ist dieser Service zwar nur in München, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Köln und Stuttgart verfügbar, soll aber weiter in Deutschland ausgebaut werden. Ich freue mich schon auf Frankfurt/Main! Seit dem 15. April 2012 ist Streetspotr aus de Beta-Phase ausgetreten und von nun an in weiteren Städten verfügbar: Frankfurt/Main, Leipzig, Dresden, Düsseldorf, Hannover, Dortmund, Augsburg, Karlsruhe, Münster, Bonn, Bochum, Essen, Bremen und Mannheim. Sehr schön!

Hier ein paar Screenshots von Streetspotr:


Streetspotr-App: Mit dem iPhone Geld verdienenStreetspotr-App: Mit dem iPhone Geld verdienen

Vorteile für Unternehmen
Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Millionen von Smartphone-Besitzern werden als mobile Mitarbeiter genutzt, die in ihrem Auftrag testen, überprüfen, Antworten geben, bewerten, filmen oder fotografieren.

Darüber hinaus bietet die App auch einige Community-Funktionen an:

  • Freunde hinzufügen, um ihre Streetspotr-Aktivitäten zu überwachen
  • Private Nachrichten an Streetspotr-Freunde schreiben
  • Rangliste mit StreetPoints und den drei höchsten Badges der anderen einsehen
  • Übersicht regional annehmbarer Jobs

Hier der offizielle Trailer zu Streetspotr:

Fazit: Eine sehr clevere Idee, die hinter der Streetspotr-App steckt. Reich wird man sicherlich nicht mit dieser App, aber zu einem kleinen Nebenverdienst könnte es schon werden. Ich freue mich, sobald ich die App selbst testen kann und werde dann wieder darüber berichten. Und ist man damit erst mal reich geworden, kann man sein Geld auf die Apple iBank bringen. 😉

Nutzt Du schon die Streetspotr-App?

Apple: Wie wär's mit der iBank?

Apple: Wie wär’s mit der iBank?

Apple: Wie wär's mit der iBank?In den letzten Jahren hat Apple eine Innovation nach der anderen veröffentlicht. Da ist es nur legitim, dass sich viele jetzt fragen, welchen Wirtschaftszweig Apple als nächstes revolutionieren wird. Ist es vielleicht der Finanzsektor? Ryan Kim hat auf seinem Blog Gigaom derartiges in Erwägung gezogen.

Apple und die iBank
Kim hat in seinem Blog eine ausführliche Vermutung veröffentlicht, in der er der Meinung ist, dass Apple als nächstes die Bank-Systeme vereinfachen wird. Begründet hat er dies mit den fast unendlichen Geldreserven, die sich das US-Unternehmen über die Jahre erwirtschaftet hat. Doch nicht nur Kim stellt sich diese Frage. Auch Marktforschungsinstitute haben ihre Vermutungen.

“The strength of Apple’s relationship with consumers is a result of its ability to redefine the terms of competition in an industry and design emotionally rich ‘human’ experiences. This research tells us Apple customers perceive a fit where at first glance we would assume the brand could not travel. To observe a ‘wrong’ and ‘make right’ is a core characteristic of this business. Apple’s ethos, its way of being and way of doing is instinctively understood by its customers. This makes it a truly dangerous animal to a startling array of sectors.”

Lee Powney, chief commercial officer at KAE

In der Studie der KAE kam heraus, dass 10 Prozent der 5.000 Befragten eine Apple Bankdienstleistung nutzen würden. Dies hört sich noch nicht wirklich spektakulär an. Doch schaut man sich die Zahlen der Befragten an, die bereits Apple-Produkte nutzen, spiegelt sich ein komplett anderes Bild wieder. Hier würden rund 43 Prozent einen Wechsel zur Apple-Bank vollziehen.

Das Vertrauen ist groß
Der Grund für diese hohe Zahl ist das Vertrauen, welches Apple-Kunden dem Unternehmen entgegenbringen. Weiter glauben die Befragten, dass nur ein Unternehmen, wie Apple, eine wirkliche Revolutionierung des Banken-Sektors herbeiführen könnte. Kommt also bald die iBank?

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iPhone-Case "Playa" mit Kondom-Fach

iPhone-Case mit Kondom-Fach

iPhone-Case "Playa" mit Kondom-FachFür alle Casanovas und Möchtegern-Player dieser Welt gibt es nun die ultimative iPhone-Hülle mit Kondom-Fach namens Playa! Dieses Case soll Schutz für dich und dein iPhone garantieren. Es ist super-dünn (das Case) und bietet auf der Rückseite ein Fach zum Aufschieben. Natürlich kann man in dem Fach auch andere Gegenstände aufbewahren, aber das kommt für einen echten Playa auf gar keinen Fall in Frage…



Wenn das mal nicht das beste Promo-Video des Jahres ist… 😉

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Video: Nokia verarscht iPhone zum Start des Lumia 900

Videos: Nokia verarscht das iPhone

Video: Nokia verarscht iPhone zum Start des Lumia 900Zum Start des neuen Lumia 900 LTE-Smartphones von Nokia am 7. April bei AT&T wurde eine Werbeoffensive mit dem internen Namen „Operation Rolling Thunder“ gestartet. Diese beinhaltete offensichtlich auch diverse virale Videos auf Youtube mit dem Ziel, die Webseite smartphonebetatest.com bekannt zu machen. Ganz eindeutig werden in diesen Werbespots die Schwächen des iPhones ins Lächerliche gezogen. Im Stile von versteckten Kameras werden dort diverse Eigenschaften thematisiert und Lösungen gesucht und gefunden… sehr lustig!

Hier das Video zum „Death Grip“ (Thema: Antennen-Gate):



Hier das Video zum Thema „Outdoor“:



Hier das Video zum Thema „Fragilität:



Unten links im Video sieht man immer das angebliche Datum der Aufzeichnung, deshalb empfiehlt der Mann im letzten Video der Frau auch „Morgage backend securities“ – genau die Finanzprodukte, die 2008 die Bank Lehmann Brothers zu Fall gebracht und damit auch die Finanzkrise ausgelöst hatten.

Ab Heute ist das Nokia Lumia 900 in den USA erhältlich, die Seite smartphonebetatest.com wurde auch schon umgestellt.

via dailytech

Galileo: Bewegungssteuerung für Videotelefonie

Ferngesteuertes Stativ für das iPhone

Galileo: Bewegungssteuerung für VideotelefonieAuf Kickstarter läuft aktuell noch ein interessantes Projekt namens Galileo, das schon bald im Handel erhältlich sein könnte. Die Mindestsumme wurde bereits locker überschritten, die Frage ist nur, ob das Gadget auch in Deutschland auf den Markt kommen wird.

Videotelefonie der Zukunft
Es geht um ein kleines Modul, in das man sein iPhone steckt, während man per FaceTime, Skype oder einer anderen App ein Video-Gespräch führt. Dieses Modul ermöglicht es dem Anrufer, das iPhone in dem Modul per Fingerwisch zu bewegen. So kann man sich im Zimmer seines Kindes umschauen, während es spielt oder bei einer Konferenz zwischen Personen hin und her zoomen. Man wird quasi zum Regisseur seines eigenen Videoanrufs.

Hier das Video zu dem Projekt „Galileo“:



SDK für Stativ
Besonders gut ist, dass die Entwickler für dieses Gadget ein Software Development Kit (SDK) herausbringen werden, dass es Dritten ermöglicht, also jedem Programmierer auf der Welt, eigene Apps für dieses Gadget zu entwickeln. Damit ist dann der Fantasie keine Grenze mehr gesetzt!

Mehr Geld für Instaprint
Schade nur, dass dieses Projekt zu viel Geld gesammelt hat, das an anderer Stelle noch benötigt wird. Lieber hätte man mal in das Projekt Instaprint investieren sollen…

via Gadget Wiki

Umfrage: Das iPhone als USB-Stick (ja/nein)

Auswertung: Das iPhone als USB-Stick?

Vor zwei Wochen hatte ich eine Umfrage zum Thema „Das iPhone als USB-Stick?“ gestartet und nun will ich euch die Ergebnisse präsentieren. Zunächst einmal muss man sagen, dass die Beteiligung an der Umfrage nicht sehr groß war, es gab insgesamt gerade 20 Teilnehmer. Das zeigt auch schon, dass das Interesse an diesem Thema nicht sehr hoch scheint, was sich mit den Ergebnissen der Umfrage deckt.

Die erste Frage, ob man das iPhone als USB-Stick nutzt oder nicht, wurde sehr deutlich beantwortet. 80 Prozent verneinten die Frage, 20 Prozent bejahten sie:

Umfrage: Das iPhone als USB-Stick (ja/nein)

Bei der zweiten Frage gab es nun verschiedene Ergebnisse. Alle, die bei der ersten Frage mit „Ja“ geantwortet hatten, beantworteten die zweite Frage auch alle mit der gleichen Antwort „Es ist sehr praktisch, da man es immer bei sich hat“. Dafür brauche ich kein Diagramm, das sind 100 Prozent!

Bei der zweiten Variante der zweiten Frage, also auf die Frage, warum man das iPhone NICHT als USB-Stick nutzt, gab es unterschiedliche Antworten:

Umfrage: Warum nutzt Du Dein iPhone NICHT als USB-Stick?

Fazit
Das iPhone eignet sich auf der einen Seite nicht so gut als UBS-Stick, da es zu umständlich ist, auf der anderen Seite gibt es einfachere Lösungen (USB-Sticks, Cloud-Speicherung). Die wenigen, die das iPhone als USB-Stick nutzen, tun dies, weil es praktisch ist, dass man damit immer mobil eine Speichermöglichkeit hat. Aber das sind eben nur sehr sehr wenige…

Das iPhone hat eben andere Qualitäten und Funktionen!

Apple: Erster Controller in Entwicklung?

Apple: Erster Controller in Entwicklung?

Apple: Erster Controller in Entwicklung?Dass der iOS-Spiele-Markt derzeit wie verrückt boomt, ist kein Geheimnis, denn die aktuellen Download-Zahlen Apples kann jeder einsehen. Doch gerade wegen der großen Beliebtheit von iPhone, iPad und iPod Touch kommen die großen Spielekonsolen-Hersteller Nintendo, Microsoft und Sony ganz schön ins Schwitzen. Einzig und allein die Touch- bzw. Bewegungssensor-Steuerung schreckt noch viele Gamer ab, da so kein einwandfreies Spielen gewährleistet ist.

Gerüchte häufen sich
Vor gut einem Monat berichteten wir über eine mögliche Spielekonsole der Cupertinos. Anlass war der Publisher Epic Games, welcher Hersteller, wie Sony und Microsoft, vor Apple warnen wollte. Seine Sorge und die vieler Gamer ist, dass die neuen Konsolen technisch nicht mit Apple mithalten könnten. Hatte Publisher Epic Games Recht und kommt nun der erste Vorbote in Form eines Controllers?

Controller in Arbeit
Laut der Redaktion von Anandtech sei der Controller bereits in der Entwicklung und daher nicht nur ein Gerücht. Apple will mit Hilfe eines physischen Controller die Steuerung der Spiele besser gestalten und so noch mehr Gamer in den iOS-Markt locken. Die Autoren Vivek Gowri und Anand Lal Shimpi sollen für Ihr Review über das neue iPad bereits einen ersten Prototypen des Controllers zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Hätte ein Cotroller eine Zukunft?
Grundsätzlich würde Apple damit einige mobile Gamer auf ihre Seite ziehen. Geräte, wie die PS Vita und der Nintendo DS könnten dadurch einige Kunden verlieren. Doch die großen Hersteller haben einen groß Trumpf im Ärmel. Durch die Unterstützung der Publisher wäre es möglich, den iOS-Markt mit einem Embargo zu belegen. Liefern nämlich keine namenhaften Entwickler Games für die iDevices, bleibt dem Kunden nichts anderes übrig, als doch zur Vita oder zum DS zu greifen.

Das oben eingebundene Bild zeigt übrigens den Bluetooth-Controller iControlPad.

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iPhone 5: Patent für 3D-Kamera

In Sachen 3D-Kameras gab es bislang verschiedene Ansätze bei den Smartphones. Bisher allerdings gab es nicht viel Überzeugendes auf dem Markt. Dies könnte sich aber vielleicht mit dem Apple iPhone 5 durchaus ändern. Denn ein Patent deutet nun auf einen neuen Ansatz in Sachen 3D hin. Demnach könnte schon das iPhone 5 dreidimensionale Fotos aufnehmen.

Zwei Sensoren bei nur einer Kamera-Linse
Das neue Apple-Patent sieht Berichten aus den USA zufolge eine vollkommen neuartige 3D-Kamera für Smartphones – und natürlich auch Tablets – vor. Dies soll dem Patent zufolge sowohl bei Fotos als auch bei Video möglich sein, die dreidimensional aufgenommen werden. So kommt die Kamera dabei mit zwei Sensoren daher, allerdings wird es keine zweite Kamera-Linse geben. Möglich wird dies demnach durch den Einsatz von zusätzlichen Polarisationsfiltern.

Genau Bestimmung von Geometriedaten möglich
Dies ist aber längst nicht die einzige interessante Neuerung, die sich bei dieser 3D-Kamera für das iPhone 5 bieten würde. Auch die Kombination diverser Sensoren, mit denen beispielsweise eine Gesichtserkennung möglich werden soll, klingt interessant. Zudem soll mit der neuen 3D-Kamera fürs iPhone und iPad auch merklich genauer arbeiten als die bislang zur Verfügung stehen dreidimensionalen Lösungen, erklärte Apple. Beispielsweise soll mit der Apple-Lösung eine genauere Bestimmung der Geometriedaten möglich sein. So sollen sogar 3D-Modelle von Objekten mit der Apple-Kamera fürs Smartphone und Tablet erstellt werden können.

Android-Tasten für das iPhone

Android-Tasten für das iPhone

Android-Tasten für das iPhoneHeute ist es wieder mal Zeit, ein neues Gadget für das iPhone vorzustellen: Die Android-Tasten als physisches Add-on für das iPhone. Für alle, die sich nicht mit einem Button zufrieden geben wollen oder einfach das Gefühl haben wollen, ein Android-Phone zu bedienen, ist das die perfekte Ergänzung.

Schnellzugriff auf verschiedene Funktionen
Designtechnisch bestens angepasst an die Optik des iPhone 4 und 4S erweitert ihr mit den Android-Tasten-Adapter euer iPhone um die wichtigsten Tasten, damit ihr euer iPhone noch schneller bedienen könnt. Das Gadget enthält einen Zurück-, kontextsensitiven Menü-, Home- und Suchen-Button, wie man es von Android-Smartphones gewöhnt ist.

Kostenlose Zusatz-App
Kostenpunkt für die Android-Tasten: 19,95 Euro. Mit der dazugehörigen App könnt ihr die Tasten auch frei konfigurieren.

Wie gefällt euch dieser Android-Tasten-Adapter?

iPhone schlägt Blackberry in Kanada

iPhone schlägt Blackberry in Kanada

iPhone schlägt Blackberry in KanadaIn Kanada, genauer gesagt bei dem Blackberry-Hersteller RIM geht es sorgenvoll zu. Einst wurde der Blackberry als kleines Wunderwerk betrachtet und von den Kunden angestrebt. Durch die Einführung des iPhones hat der Blackberry jedoch eine Konkurrenz bekommen, die sich deutlich an die Spitze gesetzt hat. Und das fast überall – denn im Jahr 2011 konnte Apple auch in Kanada mit seinem iPhone auf höhere Verkaufszahlen verweisen als RIM für sein Modell.

iPhone überflügelt Blackberry
Zum Vergleich: 2011 wurden in Kanada 2,85 Millionen iPhones verkauft, während nur 2,08 Blackberrys verkauft werden konnten. Ein Krieg um die Kunden, die solch ein Smartphone mit Vertrag für alle Lebenslagen nutzen, ist also in vollem Gang. Man kann sagen, dass das iPhone in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, sich von einem Luxusgut weg zu einem Gerät entwickelt hat, das immer mehr nachgefragt wird. Letztendlich ist gerade ein iPhone mit Vertrag kostengünstiger als in der Vergangenheit. Diese Entwicklung wird umso plastischer, wenn man die sehr junge Vergangenheit als Maßstab anlegt. Noch im Jahr 2008, also ein Jahr nach Einführung des iPhones, wurden 5 mal so viele Blackberrys wie iPhones verkauft. Diese Zahl könnte sich schon bald in das genaue Gegenteil entwickeln.

Erstaunlicher Erfolg in Kanada
Diese Entwicklung auch im „Heimatland“ des Blackberrys zu beobachten, ist dabei am bemerkenswertesten: Da Kanadier im Allgemeinen als konservativ gelten, zudem ihren eigenen Marken in der Regel den Vorzug geben, ist die auch dort zu beobachtende Bevorzugung des „Fremdlings“ iPhone ein Zeichen für einen globalen, auch vor Kanada nicht Halt machenden Trend: Die Kunden wollen das jeweils Beste, Neueste, und das ist nun einmal aktuell das iPhone. Loyalität, auch zu eigenen Produkten, wird hierbei dem Wunsch nach technischer Perfektion geopfert. Sicher kommt auch eine Art Gruppendruck hinzu, wie man es auch bei anderen Produkten beobachten kann. Plötzlich ist etwas „hip“, alle wollen es haben, und wer noch an einer anderen Marke hängt, gilt schnell als rückständig.

Blackberry trotzdem noch beliebt
Das iPhone besticht durch Features wie eine Vielfalt von Apps, aber auch eine neuartige Benutzeroberfläche und eine exzellente Kamera. Damit kann der Blackberry einfach nicht mithalten. Dennoch gibt es neben den großen Märkten Europa, USA und Kanada auch diverse eher RIM zugeneigte Länder und Regionen: Länder in Afrika, Latein-Amerika und Nahost zeigen gute Zuwächse für RIM – ein gutes Zeichen.

Aber reicht das aus, um langfristig gegen Apples iPhone anzukommen?

RIM hat auch recht schnell erkannt, dass das Unternehmen im Kampf gegen Apple das Nachsehen hat und wird sich in Zukunft mehr auf das Firmengeschäft konzentrieren.

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