Autor: JayMGee

JayMGee liebt sein iPhone, sein iPad Nano, seine Apps, das Internet, Wordpress und lässt Euch daran teilhaben, auch über Google+!
Android-Tasten für das iPhone

Android-Tasten für das iPhone

Android-Tasten für das iPhoneHeute ist es wieder mal Zeit, ein neues Gadget für das iPhone vorzustellen: Die Android-Tasten als physisches Add-on für das iPhone. Für alle, die sich nicht mit einem Button zufrieden geben wollen oder einfach das Gefühl haben wollen, ein Android-Phone zu bedienen, ist das die perfekte Ergänzung.

Schnellzugriff auf verschiedene Funktionen
Designtechnisch bestens angepasst an die Optik des iPhone 4 und 4S erweitert ihr mit den Android-Tasten-Adapter euer iPhone um die wichtigsten Tasten, damit ihr euer iPhone noch schneller bedienen könnt. Das Gadget enthält einen Zurück-, kontextsensitiven Menü-, Home- und Suchen-Button, wie man es von Android-Smartphones gewöhnt ist.

Kostenlose Zusatz-App
Kostenpunkt für die Android-Tasten: 19,95 Euro. Mit der dazugehörigen App könnt ihr die Tasten auch frei konfigurieren.

Wie gefällt euch dieser Android-Tasten-Adapter?

Verlosung: Promocodes für die MadBox-App

Verlosung: 3 Promocodes für MadBox

Verlosung: Promocodes für die MadBox-AppDas neue Spiel MadBox (Preis: 0,79 Euro) hat es zwar noch nicht in die Top 10 der App-Charts geschafft, ist aber trotzdem definitiv einen Blick wert.

Worum geht das Spiel MadBox?
Für mich ist das Spiel wie eine Mischung aus Tetris und Guitar Hero: Man muss Kisten, also Boxen, aufräumen, und dabei möglichst schnell sein. Die unterschiedlichen Elemente kommen von oben heruntergefallen und dann muss man den entsprechenden Button auf dem Display drücken, um es korrekt einzusortieren. Drückt man falsch, wird das Fließband angehalten und man verliert wertvolle Zeit.

Reaktionsvermögen trainieren
Pro richtig einsortierter Kiste erhält man 10 Punkte und um in das nächste Level zu gelangen, muss man eine bestimmte Anzahl an Punkten sammeln. Doch die Zeit ist limitiert, deshalb sollte man möglichst genau arbeiten – und möglichst schnell! In den fortgeschritteneren Leveln wird man dann durch diverse Ablenkungen aus dem Rhythmus gebracht (Erdbeben, Aufbleuchten, Dampf, Terminator und viele andere) und entprechend mehr gefordert.

Verlosung von 3 Promocodes

Und weil es Spaß macht, verlosen wir hier 3 Promocodes für das Spiel, das auf dem iPhone und dem iPad gespielt werden kann!

So könnt ihr teilnehmen:
Einfach unter dem Artikel oder auf unserer Facebook-Seite einen Kommentar hinterlassen, warum ihr das Spiel unbedingt braucht. Bis Montag (02.04.2012) um 24 Uhr könnt ihr an der Verlosung teilnehmen. Die Gewinner werden wie immer per Zufallsgenerator (random.org) ermittelt und per E-Mail benachrichtigt oder über Facebook kontaktiert.

Viel Glück!

Hier könnt ihr euch nochmal das Spiel MadBox im Video anschauen:



iPhone schlägt Blackberry in Kanada

iPhone schlägt Blackberry in Kanada

iPhone schlägt Blackberry in KanadaIn Kanada, genauer gesagt bei dem Blackberry-Hersteller RIM geht es sorgenvoll zu. Einst wurde der Blackberry als kleines Wunderwerk betrachtet und von den Kunden angestrebt. Durch die Einführung des iPhones hat der Blackberry jedoch eine Konkurrenz bekommen, die sich deutlich an die Spitze gesetzt hat. Und das fast überall – denn im Jahr 2011 konnte Apple auch in Kanada mit seinem iPhone auf höhere Verkaufszahlen verweisen als RIM für sein Modell.

iPhone überflügelt Blackberry
Zum Vergleich: 2011 wurden in Kanada 2,85 Millionen iPhones verkauft, während nur 2,08 Blackberrys verkauft werden konnten. Ein Krieg um die Kunden, die solch ein Smartphone mit Vertrag für alle Lebenslagen nutzen, ist also in vollem Gang. Man kann sagen, dass das iPhone in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, sich von einem Luxusgut weg zu einem Gerät entwickelt hat, das immer mehr nachgefragt wird. Letztendlich ist gerade ein iPhone mit Vertrag kostengünstiger als in der Vergangenheit. Diese Entwicklung wird umso plastischer, wenn man die sehr junge Vergangenheit als Maßstab anlegt. Noch im Jahr 2008, also ein Jahr nach Einführung des iPhones, wurden 5 mal so viele Blackberrys wie iPhones verkauft. Diese Zahl könnte sich schon bald in das genaue Gegenteil entwickeln.

Erstaunlicher Erfolg in Kanada
Diese Entwicklung auch im „Heimatland“ des Blackberrys zu beobachten, ist dabei am bemerkenswertesten: Da Kanadier im Allgemeinen als konservativ gelten, zudem ihren eigenen Marken in der Regel den Vorzug geben, ist die auch dort zu beobachtende Bevorzugung des „Fremdlings“ iPhone ein Zeichen für einen globalen, auch vor Kanada nicht Halt machenden Trend: Die Kunden wollen das jeweils Beste, Neueste, und das ist nun einmal aktuell das iPhone. Loyalität, auch zu eigenen Produkten, wird hierbei dem Wunsch nach technischer Perfektion geopfert. Sicher kommt auch eine Art Gruppendruck hinzu, wie man es auch bei anderen Produkten beobachten kann. Plötzlich ist etwas „hip“, alle wollen es haben, und wer noch an einer anderen Marke hängt, gilt schnell als rückständig.

Blackberry trotzdem noch beliebt
Das iPhone besticht durch Features wie eine Vielfalt von Apps, aber auch eine neuartige Benutzeroberfläche und eine exzellente Kamera. Damit kann der Blackberry einfach nicht mithalten. Dennoch gibt es neben den großen Märkten Europa, USA und Kanada auch diverse eher RIM zugeneigte Länder und Regionen: Länder in Afrika, Latein-Amerika und Nahost zeigen gute Zuwächse für RIM – ein gutes Zeichen.

Aber reicht das aus, um langfristig gegen Apples iPhone anzukommen?

RIM hat auch recht schnell erkannt, dass das Unternehmen im Kampf gegen Apple das Nachsehen hat und wird sich in Zukunft mehr auf das Firmengeschäft konzentrieren.

via, via

Bluetooth-App Blue Me

6 coole Bluetooth-Apps fürs iPhone

Die Bluetooth-Funktion des iPhones ist die wohl am wenigsten genutze des beliebten Smartphones – zumindest von meinem. Ich nutze weder drathlose Kopfhörer mit Bluetooth noch andere Funktionen damit. Wie sieht es denn bei euch aus, nutzt ihr Bluetooth für bestimmte Funktionen?

Grundfunktionen der Bluetooth-Apps
Um das vielleicht mal zu ändern, stelle ich euch hier nun, statt der App der Woche, gleich 6 gute Apps vor, mit denen man über Bluetooth so einiges machen kann. Im Prinzip unterstützen alle dieser Apps mehr oder weniger die gleichen Funktionen:

  • Chat von iPhone zu iPhone (oder von und zu iPad und iPod touch)
  • Dateien hin- und herschieben
  • Fotos austauschen
  • als Funkgerät nutzen (von Gerät zu Gerät telefonieren)
  • Kontakte transferieren

6 coole Bluetooth-Apps:

Im Folgenden werde ich nur die unterschiedlichen Details der App hervorheben, da die Grundfunktionen (siehe oben) sehr ähnlich sind.

Bluetooth Mania (Preis: 3,99 Euro):
BlueTooth-Mania

 
Diese App verfügt nur über die oben genannten Standard-Funktionen, ohne dabei etwas Besonderes anzubieten. Kein nettes Zusatzfeature oder eine spezielle Bedienung ziert diese Bluetooth-App. Dafür kann sie aber eben das, was sie können muss. Wer es werbefrei mag, der liegt mit dieser optischen schönen App absolut richtig.

 

BlueMe (kostenlos)
Bluetooth-App Blue Me

Diese App ist zwar kostenlos, dafür wird aber eben wie üblich Werbung eingeblendet. Ein Pluspunkt der App ist auf jeden Fall die Anbindung an iCloud. So kann man auch seine Daten von dort direkt per Bluetooth an andere weitergeben. Außerdem kann man sich gleich mit mehreren iDevice verbinden, egal ob iPod Touch, iPad oder iPhone. Passwort-Schutz und mehrere Dateien gleichzeitig übertragen runden die App ab. Obendrauf muss man sein iPhone nur schütteln und schon verbindet es sich mit einem anderen iDevice per Bluetooth!

 

Bluetooth Photo Share (kostenlos)
Bluetooth Photo Share

 
Diese App ist die Ausnahme von der Regel, denn sie kann nur Fotos von einem iPhone oder iPad auf ein anderes iDevice per Bluetooth transferieren. Immerhin ist die App kostenlos und sieht schick aus. Was will man mehr?

 

 

Bluetooth Communicator (Preis: 1,59 Euro)
Bluetooth Communicator

 
Diese App kann wieder genau die oben genannten Fuktionen ausführen, sieht dabei aber nicht ganz so schick aus wie andere Apps. Kompatibel ab iPhone 3 und iPod Touch der 2. Generation aufwärts, sowie mit dem iPad.

 

Bluetooth App Factory (Preis: 3,99 Euro):
Bluetooth-App Factory

 
Diese App beinhaltet auch nicht mehr und nicht weniger als die oben genannten Features, die die meisten Bluetooth-Apps für das iPhone anbieten. Auch die Benutzer-Oberfläche ist sehr gut gestaltet, so dass die Bedienung leicht fällt.

 

Bluetooth Tool–Box (Preis: 3,99 Euro)
bluetooth Blue Tool Box

 
Auch gilt wieder: Fotos austauschen, Chat, als Funkgerät nutzen, Kontakte transferieren oder Dateien hin- und herschieben. Durchaus hübsch gestaltet, aber an sich nichts Aufregendes. Die App erfüllt ihren Zweck und so sollte es sein für ein Werkzeug.

 

 

Für alle Bluetooth-Apps gilt:
Beide Geräte, die miteinander kommunizieren sollen, müssen logischerweise die gleiche App installiert haben. Das ist natürlich sehr ärgerlich, lässt sich aber wohl kaum vermeiden. Sehr viel cooler wäre es allerdings, wenn man, egal welche App man hat, Dateien und Kontakte per Bluetooth übertragen könnte.

Das könnte Apple mal mit dem nächsten Update von iOS einführen…

via TechShout

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 12)
HeatMapz: Die neue Clublife-App für Party-Junkies

HeatMapz: Party-Tipps in Echtzeit

HeatMapz: Die neue Clublife-App für Party-JunkiesPassend zum Höhepunkt der Woche, dem Samstag, gibt es heute noch einen App-Tipp für Party-Junkies. Mit der kostenlosen App HeatMapz kann man

  • sehen, wo gerade in der eigenen Stadt die beste Party am Start ist
  • wo die eigenen Freunde gerade Party machen
  • bei welchem Club die Warteschlange wie lange ist
  • Gutscheine für Drinks und mehr abgreifen.

Nichts geht ohne Informationen
Wer die App im vollem Umfang genießen will, muss ihr allerdings den Zugriff auf seine Facebook-Daten gewähren und eventuell weitere Daten über sich preisgeben (Alter, Wohnort, Geschlecht). Damit steht und fällt der Nutzen der App – wer das nicht mag, der braucht sich gar nicht erst die App herunterzuladen. Doch die Macher versprechen, die Daten ausschließlich für die App zu verwenden. Außerdem kann man sein HeatMapz-Profil jederzeit in der App löschen und die Facebook-Connection wieder trennen.


HeatMapz: Party-Tipps in der ÜbersichtHeatMapz: Club-Details

So funktioniert HeatMapz
Nachdem man seinen Wohnort/Partyort eingegeben hat, sieht man auf dem Startbildschirm der App die Party-Heatmap: Eine Google Map, auf der alle gelisteten Party-Locations (Clubs, Bars, etc.) eingetragen sind. Zu jeder Location wird eine grafischen Anzeige mittels eines Kreises geliefert, wie heiß die Party dort ist:

Je röter der Kreis, desto heißer die Party!

Bewertungen jeden Tag neu
Das Ganze funktioniert anhand von Live-Bewertungen, die jeden Tag zurückgesetzt werden. Dadurch wird verhindert, dass ein Club, der letzte Woche angesagt war aber heute nicht mehr, dann auch nicht mehr in der Heatmap als heiße Location aufgeführt wird. Man kann auch nur dann eine Live-Bewertung eines Clubs oder einer Bar abgeben, wenn man tatsächlich in der Nähe ist. So schützt man sich vor falschen Bewertungen, vor denen man in einer solchen Community aber nie ganz gefeit ist.

Hier noch der Video-Trailer zu HeatMapz:



Fazit: Noch habe ich HeatMapz selbst nicht in einer Partynacht getestet, das wird aber sicher bald folgen. Der erste Eindruck ist jedoch sehr vielversprechend.

Hat jemand schon Erfahrungen mit der App gemacht?

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Umfrage: Das iPhone als USB-Stick

Umfrage: Das iPhone als USB-Stick?

Umfrage: Das iPhone als USB-StickDas iPhone bietet nicht nur jede Menge Apps und anderen Schnickschnack, sondern auch jede Menge Speicherplatz. Wer neben Filmen, Musikdateien oder Bildern auch andere Daten wie PDFs, Präsentationen oder Programme auf dem iPhone abspeichern und diese von einem Rechner auf einen anderen übertragen möchte, der kann dies mit verschiedenen Programmen und Apps machen. Mein ehemaliger Kollege Ludwig hat sich bei reallycoolous erst vor Kurzem dazu Gedanken gemacht und eine kleine Anleitung zu diesem Thema gepostet. Doch mich würde es viel lieber mal interessieren, wer diese Apps und Programe tatsächlich nutzt und sein iPhone in einen USB-Stick verwandelt hat.

Genau: Ich will von euch wissen, was ihr darüber denkt!
Dazu habe ich eine Umfrage mit Google Docs erstellt, die genau zwei Fragen enthält: Nutzt Du das iPhone als USB-Stick und dann je nach Antwort (ja/nein), warum Du das genau tust oder eben warum Du es nicht tust. Bei den jeweils letzten Frage habe ich euch ein paar Antworten vordefiniert, ihr könnt aber auch in das Feld „Sonstiges“ eure eigene Antwort eintragen…

Wichtig: Um die Umfrage abzuschließen, müsst ihr ganz am Ende auf „senden“ klicken, sonst sind eure Eingaben für die Katz!

Die Umfrage läuft bis zum 04. April 2012 um 10 Uhr, danach werde ich dann die Daten auswerten und hier im Blog präsentieren.

Meine Meinung
Um euer Abstimmungsverhalten so wneig wie möglich zu beeinflussen, habe ich im obigen Absatz meine Meinung verschwiegen. Doch jetzt zu meiner Sichtweise: Ich selbst bin kein großer Fan davon, das iPhone als USB-Speicher zu nutzen, da man dafür entweder auf jedem Rechner ein Zusatzprogramm benötigt und/oder eine App auf dem iPhone selbst. Bisher habe ich das nur mal testweise genutzt aber dann schnell wieder vergessen und aufgegeben. Vielleicht ändert sich das ja, wenn die entsprechenden Programme etwas weiter verbreitet sind und deshalb schreibe ich auch diesen Artikel!

Zur Erinnerung: Ihr könnt sowohl vom Mac-Rechner als auch vom Windows-PC mit speziellen Programmen auf die Daten des iPhone zugreifen. Neben den in dem oben verlinkten Artikel genannten Programmen i-FunBox und Diskaid könnenn WIndows-User auch das kostenlose Programm i-FunBox downloaden.

Als Alternative kann man immer noch mit einem FTP-/SCP-Programm per SSH-Zugriff über das WLAN auf das iPhone zugreifen, aber das ist dann doch eher etwas für Profis Nerds.

Weitersagen!

Das neue iPad mit Gesten steuern

Wenige Tage nach dem Verkaufsstart des neuen iPad sind die ersten Erfahrungsberichte im Internet zu finden. Der untethered Jailbreak von iOS 5.1 ist auch schon in Arbeit und wird sicher schnellsten erscheinen.

Die verbesserte Ausstattung des neuen iPad bietet nicht nur Entwicklern von Spielen neue Möglichkeiten, sondern ermöglicht auch ganz andere Anwendungen, wie diese Video-Preview von Arktis zeigt. Dabei wird die Kamera des iPads für die Gestensteuerung benutzt:



Das erinnert an diverse Hollywood-Filme und natürlich auch an die Kinect-Steuerung von Microsoft.

Aber nicht nur für Foto-Apps, auch für alle anderen Anwendungen und Spiele macht diese Idee natürlich viel Sinn und lässt auf innovative Einsatzmöglichkeiten hoffen.

Bitte mehr davon!

Angry Birds mit der NASA im Weltall

Angry Birds mit der NASA im Weltall

Angry Birds mit der NASA im WeltallAm 22. März erscheint die neueste Version des Spiele-Klassikers Angry Birds. Diesmal werden die Vögel im Weltall um ihre Eier kämpfen und den Schweinen das Leben schwer machen.

Ein Astronaut der NASA hat nun im Dienste der Forschung im Weltall Angry Birds nachgespielt und damit auch gleich die perfekte Werbekampagne für das Spiel erzeugt:



Die ersten Eindrücke des Spiels könnt ihr hier gewinnen:



Dann dürfte das Spiel auch wieder unter den Top 10 der iPhone-Apps landen, wo es aktuell überraschenderweise nicht zu finden ist (Platz 14)…

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