Autor: JayMGee

JayMGee liebt sein iPhone, sein iPad Nano, seine Apps, das Internet, Wordpress und lässt Euch daran teilhaben, auch über Google+!
Deshalb kaufe ich mir kein iPhone 5

Deshalb kaufe ich mir kein iPhone 5

Deshalb kaufe ich mir kein iPhone 5

Heute, am 12.09. gegen 19 Uhr Mitteleuropäischer Zeit wird es wohl soweit sein: Apple stellt das neue iPhone 5 vor, wie immer im Yerba Buena Center in San Francisco. Viele erwarten das Update mit großer Spannung, obwohl die meisten Änderungen ja schon so gut sicher scheinen. Vermutlich wird es ein oder zwei kleinere Überraschungen geben, mehr aber nicht. Die so genannten „Neuerungen“ sind sicherlich nicht schlecht, allen voran das neue iOS 6 bringt viele neue Funktionen. Doch so richtig überzeugt bin ich nicht von den aktuellen Gerüchten, das war ich beim iPhone 4S schon nicht und deshalb habe ich es mir damals auch nicht gekauft.

Größe und Form
Die neue Form des iPhone 5 ist wohl die größte Neuerung seit dem Erscheinen des ersten iPhone im Jahr 2007. Es wird ein neues, im Vergleich zu allen bisherigen iPhones und iPads abweichendes Seitenverhältnis geben. Aber was will ich mit einem iPhone, das länger ist als das bisherige? Es passt nicht so gut in meine Hosentasche und bietet mir keine besonderen (neuen) Vorteile gegenüber dem Display des iPhone 4 (oder 4S). Wenn ich ein größeres Smartphone haben möchte, dann muss es auch breiter sein, so wie bei der Android-Armee.

Design
Wenn das iPhone 5 wirklich so aussehen sollte wie auf dem folgendem Bild, dann Gute Nacht! Auf mich wirkt das in keinster Weise so edel, wie ein Gerät in dieser Preisklasse sein sollte. Wir reden hier immerhin über einen Gerätepreis von bis zu 700 Euro! Die neue Rückseite sieht sehr merkwürdig aus, so richtig nach Apple sieht es aber auch nicht aus. Ich will Apple knapp einem Jahr nach dem Tod von Steve Jobs nicht schlecht machen und glaube auch nicht, dass das Unternehmen seinen Zenit nun überschritten hat. Aber da muss etwas mehr kommen!

Deshalb kaufe ich mir kein iPhone 5

Kamera
Eine Funktion, die nicht nur mir immer wichtiger wird, sondern vielen Smartphone-Besitzern auf der ganzen Welt auch, ist die Kamera. Großen Anteil daran haben natürlich Apps wie Instagram und Co. Doch genau an dieser Stelle muss Apple extrem nachbessern: Die Kamera des iPhone 4 oder 4S kann meiner Meinung nach nicht mit denen der Konkurrenz mithalten. Das ist sicher auch Geschmackssache, aber jedes Mal, wenn ich ein Bild aufnehme und dieses mit einem zur gleichen Zeit mit einem Samsung Smartphone aufgenommenen Bild vergleiche, kommen mir die Bilder des iPhones immer sehr schlecht vor. Das sind sie sicher nicht, denn ich nutze oft die HDR-Funktion, um mir danach immer das bessere Bild aussuchen zu können. Doch so richtig glücklich machen mich die Bilder meist erst, wenn ich in Instagram einen Filter darüber gelegt habe. Von Bilder bei Dunkelheit wollen wir schon gar nicht sprechen…

Sonstiges
Die Verschiebung der Kopfhörer-Buchse ist mir dagegen relativ egal, da könnte ich mich schnell dran gewöhnen. Auch die total gehypten Themen wie LTE, NFC, der neue Dock-Connector und die Nano-Sim sind alles andere als extrem gute Kaufargumente, zumindest für mich. Ich kann mit meinem aktuellen Mobilfunktarif nicht mal HDSPA+ nutzen, was nützt mir da ein LTE-Chip (sofern dieser überhaupt in Deutschland kompatibel ist)?

Fazit: Kein iPhone 5 für mich
Selbst wenn die Kamera nun richtig krass wird, es bleiben einfach zu viele Dinge wie das Design, die Größe oder die Form, die mir nicht zusagen oder die Anschaffung eines derart teuren Geräts nicht rechtfertigen. Insgesamt sind die aktuellen Gerüchte einfach zu wenig, so dass ich sagen muss: Ich will das neue iPhone NICHT haben!

Kauft ihr euch das iPhone 5?

Meine Top 10 Apps fürs iPhone

Meine Top 10 Apps fürs iPhone

Meine Top 10 Apps fürs iPhone

Als ich diesen Blog vor nun mehr als 2,5 Jahren startete, schrieb ich meine damaligen Top 10 Apps für das iPhone auf, was natürlich mittlerweile extrem veraltet ist. Und da es immer mal wieder Blogparaden zu diesem Thema gibt, wie z.B. beim Happy Buddha oder einer ehemaligen Kollegin, sehe ich mich dazu gezwungen, meine persönliche Liste mal auf den neuesten Stand zu bringen. Aus meinen Top 10 Apps von Ende 2009 hat es gerade mal eine einzige App geschafft, immer noch dabei zu sein. Und das auch wirklich nur haarscharf (Facebook rutschte bei mir von Platz 1 auf Platz 10 ab).

Hier meine Top 10 Apps für das iPhone:

WhatsApp
Top 10 App: WhatsAppZu der beliebtesten App muss ich ja wohl nicht mehr viel sagen. Als ich eine Woche ohne mein iPhone 4 leben musste, weil es repariert wurde, wurde mir die Bedeutung von WhatsApp nochmal klar und deutlich.

Flipboard
Top 10 App: FlipboardNicht nur auf dem iPad macht die Flipboard-App richtig Spaß, auch auf dem iPhone kann man so verschiedene Quellen und Netzwerke gleichzeitig überblicken und nutzen.
Sehr schön!

Sport1
Top 10 App: Sport1Die wichtigste Quelle in Sachen Sport ist für mich Sport1.
Egal, ob es um Fußball, Formel 1 oder US-Basketball geht, dort findet man alles, was das Sportlerherz begehrt.

Twitter
Top 10 App: TwitterLeider kann man bei Flipboard nicht mehrere Twitter-Accounts verwalten, deshalb brauche ich einfach auch die normale Twitter-App.
Das geht aber besser!

Piwik
Top 10 App: Piwik MobileDie mobile App von Piwik gibt mir schnell den aktuellen Überblick über meine Blog-Statistiken, so dass ich immer genau informiert bin. Besonders interessant sind die Live-Statistiken, die mir zeigen, wie ein aktueller Post über Twitter oder Facebook verteilt wird.

Instagram
Top 10 App: InstagramNach einiger Zeit des Testens bin ich wieder zurück zu Instagram und kann mich aktuell nicht so ganz zwischen Instagram und tadaa entscheiden.
Dazu bald mehr!

Fuzel Pro
Top 10 App: Fuzel ProEine sehr schöne App, mit der man tolle und kreative Kollagen erstellen kann, sehr ähnlich wie Diptic, nur noch viel individueller.
Mehr dazu in meinem Artikel zu Fuzel Pro (Preis: 1,59 Euro).

Flashlight
Top 10 App: FlashlightDie App Flashlight (Preis: 0,79 Euro) nutze ich in letzter Zeit häufiger, genauer gesagt seitdem ein Licht im Keller nicht mehr funktioniert und ich Abends im Dunkeln noch Pflanzen auf dem Balkon gieße. Sehr praktisch!

RMV
Top 10 App: RMVEine Nahverkehrs-App muss man als Pendler immer dabei haben, wobei die RMV-App eine der schlechtesten ist, die es gibt. Hier bin ich noch auf der Suche nach besseren Alternativen und habe schon einige getestet..

Facebook (von Platz 1 abgerutscht)
Top 10 App: FacebookBis zum dem Update der App Ende August war die Facebook-App wohl die am schlechtesten zu bedienenden im gesamten AppStore. Aber auch nach dem Update werde ich wohl mehr über Flipboard bei Facebook aktiv sein.

In Kürze folgt das Ganze dann auch noch für das iPad, das ich mir erst vor einiger Zeit zugelegt habe…

Test: iPhone-Reparatur bei Repeo (2)

Test: iPhone-Reparatur bei Repeo (2)

Test: iPhone-Reparatur bei Repeo

In der zu Ende gehenden Woche hatte ich mein iPhone zum ersten Mal in der Reparatur, der Grund dafür war, dass mein Home-Button nicht mehr so wollte wie ich. Da ich die Reparatur über einen reinen Online-Anbieter Repeo abgewickelt habe, will ich euch berichten, wie das in der Theorie abläuft und wie gut das in der Praxis funktioniert.

Schritt 1: Versand vorbereiten
Nachdem ich zahlreiche Vorbereitungen getroffen hatte (siehe Vorbericht oben), war das iPhone fertig für den Versand. Sobald man einen Reparaturauftrag über den Online-Shop von Repeo abgeschickt hat (man kauft diese Dienstleistung wie echte Produkte), kann man sich einen DHL-Retourenaufkleber ausdrucken, mit dem man das iPhone, iPad oder den iPod dann kostenlos verschicken kann.

Schritt 2: Reparatur verfolgen
Als nächstes sollte man dann aufmerksam sein Paket verfolgen bzw. sein E-Mail-Postfach. Denn für jeden Schritt der Reparatur bei Repeo erhält man eine separate E-Mail, die einem den aktuellen Status verrät:

  • Eingangsbestätigung
  • Bearbeitung des Geräts
  • Reparatur abgeschlossen (gleichzeitig auch Zahlungsaufforderung)
  • Rückversand

Schritt 3: Zahlung nach Reparatur
Vor allem der Punkt der Bezahlung sollte beachtet werden, denn man zahlt erst, wenn die Reparatur abgeschlossen ist, was natürlich sehr gut ist! Je länger man hier aber trödelt, desto später kommt das Gerät aber auch wieder zurück.

Schritt 4: iPhone wieder in Empfang nehmen
Hat man die Zahlung schnell erledigt und das Glück, dass der DHL-Bote ausnahmsweise das Paket persönlich abliefert, dann kann man schon nach wenigen Tagen wieder sein iPhone, iPad oder iPod in den Händen halten. Ich musste mein iPhone nur noch mal für eine kurze Zeit an iTunes hängen, um es wiederherzustellen. Aber das kann man ja auch nebenbei machen…

Mindestens 3 Tage ohne iPhone
Bei mir dauerte es vom Versand (Montag) bis zur Rückkehr meines iPhones (Freitag) insgesamt 5 Tage. Ich hätte es aber auch schon am Donnerstagvormittag zurück bekommen können, doch da ich nicht zu Hause war, als der DHL-Bote kam, musste ich am nächsten Tag zur Filiale. Und hätte ich etwas schneller bezahlt, wäre mein iPhone auch schon am Dienstag wieder auf die Rückreise gegangen und dann am Mittwoch theoretisch bei mir gewesen. Das wäre dann aber auch das Maximum, schneller als 3 Tage könnte es nur noch mit irgendwelchen extrem teuren Express-Versanddienstleister sein…

Vorteile und Nachteile der Reparatur per Versand
Im Vergleich zu einer Reparatur in einem Ladengeschäft dauert es durchaus länger, aber auch dort kann es mal 2 Tage dauern, bis man sein Gerät wieder bekommt, meistens jedoch am gleichen Tag. Aber nicht in jeder Stadt oder jedem Ort gibt es eben einen solches Ladengeschäft (oder einen Bekannten, der so etwas kann). Außerdem gibt es sicherlich mittlerweile Unternehmen (oder auch Privatpersonen), die das eine oder andere iPhone oder iPad in ihrem Bestand haben und die keine Zeit haben, für so etwas extra aus dem Haus zu gehen. Da kann sich eine solche Vorgehensweise lohnen.

Fazit: echte Alternative
Vor meinem Test war ich noch ein wenig skeptisch, ob das wirklich alles so gut klappt und mein iPhone auch schnell wieder zurück kommt und dabei auch unversehrt bleibt (bei DHL weiß man nie). Aber insgesamt bin ich nun sehr zufrieden mit Repeo, vor allem die schnelle Bearbeitung und die ständige Benachrichtigung über den aktuellen Status meines Geräts waren sehr gut!

ps.: Ich muss auch sagen, die Tage ohne das iPhone waren gar nicht so schlimm. Ok, mit dem Nokia 6210 und einem neuen iPad hatte ich auch extrem gute mobile Geräte zur Hand. 😉

Mein iPhone-Ersatz: Nokia 6210 mit blauer Beleuchtung

Test: iPhone-Reparatur per Versand

In letzter Zeit habe ich folgendes Problem: Der Home-Button meines iPhone 4 funktioniert nicht mehr richtig. Drückt man doppelt drauf, passiert meistens nichts, manchmal wird nur ein einmaliges Drücken registriert und ausgeführt und ganz selten wird tatsächlich der Doppelklick umgesetzt. Da ich sehr häufig Musik über das iPhone höre (und das Multitasking-Menü auch mit einem Doppelklick geöffnet wird), nutze ich diese Funktion sehr oft und bin daher ebenso oft gefrustet, wenn das iPhone nicht so will wie ich es gerne hätte. Fazit: Das iPhone muss in die Reparatur!

Vor Ort oder über das Internet?
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, bringt man es in ein Ladengeschäft oder schickt es an einen Online-Reparaturdienst? Ich habe mich entschieden und teste einen iPhone-Reparaturdienst, der nur über das Internet Reparaturen abwickelt. Viele werden nun sagen, dass dauere doch so lange und sei viel riskanter (das iPhone könnte unterwegs verloren oder kaputt gehen) und mit den Versandkosten auch noch teurer. Dazu noch die vermutlich längere Ausfallzeit, in der man auf das iPhone verzichten muss, und so weiter. Doch genau das möchte ich nun mal am eigenen Leib erleben und dabei exakt beschreiben, welche Schritte man machen muss, worauf man achten sollte und so weiter.

Vorbereitungen 1: Backup
Zu aller erst sollte man natürlich ein Backup seines iPhone machen, bevor man es in Reparatur gibt. Das gilt selbstverständlich auch bei der Reparatur in einem Ladengeschäft vor Ort. Da das iPhone nach der Reparatur meist im Live-Betrieb getestet werden muss, sollte man entweder die Codesperre ausstellen oder bei der Erteilung des Reparaturauftrages angeben.

Vorbereitungen 2: persönliche Daten schützen
Dann sollte man nach dem Backup eigentlich auch noch alle persönlichen Daten löschen, also das iPhone auf Werkseinstellung zurücksetzen. Bei der Gelegenheit habe ich gleich das letzte Update auf 5.1.1 nachgezogen. Eine alternative wären Apps, die die wichtigsten Bereiche schützen, doch das wäre mir persönlich zum umständlich (und deckt sicherlich auch nicht alles ab). Dann muss man zwar sein iPhone wieder synchronisieren, sobald man es aus der Reparatur zurück hat, was bei einem 32 GB Modell durchaus dauern kann. Aber was tut man nicht alles für seine Datensicherheit, stimmt’s?

Vorbereitungen 3: Ersatzhandy besorgen
Als Ersatz wird mir solange mein gutes altes Nokia 6210 dienen, das mit blauer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist und ich mir mal auf eBay genau für einen solchen Zweck geholt hatte (damit ich endlich mal wieder mit meinem Telefon jemande anrufe 😉 ). Damals verlor ich mein Motorola in Beijing im Taxi… Wenigstens wird mich der Akku beim Nokia nicht alle 1,5 Tage nerven, weil er schon wieder alle ist.

Endlich kann ich mal wieder Snake 2 spielen!

Mein iPhone-Ersatz: Nokia 6210 mit blauer Beleuchtung

Vorbereitungen 4: iPhone auf die Reise schicken
Bei dem von mir ausgewählten iPhone-Reparaturdienst Repeo erhält mit der „Bestellung“ einer Reparatur einen DHL-Versandaufkleber, mit dem man das iPhone ohne zusätzliche Kosten auf die Reise schicken kann. Das ist schon mal gut bzw. kein Nachteil! Dazu muss man noch einen Lieferschein ausdrucken und dem Paket beilegen… das war’s, los geht’s!

ps.: Sobald mein iPhone aus der Reparatur zurück ist, berichte ich euch, wie lange es gedauert hat, wie ich die Zeit ohne das iPhone überlebt habe und was es sonst noch zu erzählen gibt.

App der Woche: Score Classic Goals

App der Woche: Score! Classic Goals

Nach der Sommerpause im Fußball geht es bald wieder rund im DFB-Pokal und in der Bundesliga. Vorher darf die Nationalmannschaft noch gegen Argentinien ran und zeigt sich dabei hoffentlich wieder einmal von ihrer besten Seite. Meine persönliche App der Woche ist auch dem Fußball gewidmet und lautet Score! Classic Goals (Preis: 0,79 Euro). Diese kann man auf dem iPhone aber auch auf dem iPad spielen. Letzteres ist mir persönlich lieber und angenehmer, da man einfach mehr sieht und die Steuerung genauer ist, dazu gleich mehr.

Historische Tore nachspielen
Bei Score! Classic Goals geht es darum, dass man historische Tore aus verschiedenen Turnieren wie EM und WM, aber auch aus den jeweiligen Qualifikationen, nachspielen muss. Zu Beginn eines Levels erhält man eine Übersicht, wie das Tor heraus gespielt wird, bspw. durch einen direkt verwandelten Freistoß, eine Flanke von Außen oder einen Doppelpass in der Mitte.

Steuerung per Fingerwisch
Die Steuerung funktioniert dann so: Das Spiel startet und läuft solange, bis es an der Stelle angelangt ist, an der man eingreifen muss. Dann muss man entweder den Ball per Fingerstrich passen oder schießen, d.h. man zeichnet den Weg des Balles einfach auf dem Touchscreen und alles weitere übernimmt der Computer.

Hier ein paar Screenshots:

App der Woche: Score Classic Goals - Spielzug-Übersicht App der Woche: Score Classic Goals - Ingame Grafik

Kein Vergleich zu einer Simulation
Im Vergleich zu einem echten Fußball-Spiel ist das sicherlich etwas rückständig, aber durch das einfache Spielprinzip und die intuitive Steuerung ist es deutlich einfacher als „normale“ Fußball-Apps auf dem iPhone oder iPad, die man mit einem virtuellen Joystick steuern muss und immer wieder von diesem abkommt (so geht es mir jedenfalls meistens). Besonders das „Anschneiden“ der Bälle macht richtig Spaß…

Und hier noch ein Gameplay-Video:


Fazit: einfach aber gut!
Auch wenn man es nicht glaubt, Score! Classic Goals (Preis: 0,79 Euro) hat einen hohen Suchtfaktor, zumindest bei mir. Gleichzeitig kommen Erinnerungen an die jeweiligen Spiele hoch, z.B. das Freistoßtor von Ballack gegen Österreich bei der EM 2008. Die Grafik ist zwar nicht die beste aber reicht vollkommen aus für das Spiel.

Der Spaßfaktor überwiegt eindeutig!!

3Gstore: 20 Prozent Rabatt auf Apple-Zubehör

20 Prozent Rabatt auf Apple-Zubehör

3Gstore: 20 Prozent Rabatt auf Apple-Zubehör

Derzeit gibt es beim 3Gstore zum neuem Design der Website eine große Rabattaktion, bei der jede Menge Zubehör und Gadgets rund um das iPhone und iPad vergünstig sind. Natürlich gibt es auch Produkte für andere Smartphones!

Gutscheincode: 3GSTORE-ZG-20.

Der Gutschein ist gültig bis zum 30.09.2012.

Große Produktauswahl
Damit könnt ihr Hüllen, Cases, Schutzfolien, Docking- und Ladestationen, Halterungen, Objektive, Anti-Rutsch-Matten und jede Menge anderes Spielzeug für Apple-Produkte günstiger kaufen. Da der 3Gstore seit kurzem auch eine kostenlose Lieferung anbietet, lohnt sich das auch schon bei kleineren Bestellungen (zumindest für den Käufer 😉 ).

Kleine Kritik zur neuen Website vom 3Gstore
An und für sich ist das neue Design des Stores nicht schlecht. Auffällig ist, dass deutlich mehr Farbe als vorher verwendet wurde und viele Grafiken eingesetzt werden. Mir persönlich ist es etwas zu bunt geworden, aber das ist eben nicht jedermanns Sache.

Zu viele Logos!
Die vielen Logos auf der linken Seite lenken mich aber dermaßen ab, dass ich mich kaum auf die Produkte konzentrieren kann. Außerdem geht die Wertigkeit der einzelnen Logos total verloren, wenn man so viele einsetzt. Da sich unten die Logos zu „bekannt aus“ noch einmal wiederholen (wenn auch nur in grau), ist die Seite einfach etwas überfrachtet mit Logos. Hier gilt: Weniger ist mehr!

Ganz nett gemacht ist der Warenkorb, der von oben aus der Hauptnavigation heraus wandert und dann beim Scrollen der Seite immer im sichtbaren Bereich bleibt.

Hier geht’s zur 20 Prozent Rabattaktion beim 3Gstore!

App der Woche: Geld verdienen mit Foap

App der Woche: Geld verdienen mit Foap

App der Woche: Geld verdienen mit Foap

Eine der am meisten genutzten Funktion eines Smartphones ist sicherlich die Foto-Anwendung, das behauptet ich jetzt einfach mal so ohne jegliche statistische Beweise (wobei diese sowieso immer gefälscht sind).

Wieder eine neue Foto-App
Aber schaut man sich die Anzahl der verfügbaren Foto-Apps im AppStore an und hat die Übernahme von Instagram durch Facebook im Hinterkopf, dann wisst ihr, worüber ich rede. Ein neuer Dienst verspricht Nutzern nun, dass sie mit ihren Fotos auch Geld verdienen können: Foap.

Geld verdienen mit iPhone-Fotos
Mit der App Streetspotr gibt es ja bereits eine Möglichkeit, wie man mit dem Smartphone in der Hand nebenbei etwas Geld verdienen kann. Mit der neuen App Foap könnt ihr, im Prinzip wie mit Instagram, tadaa oder einen anderen Foto-App mit angeschlossener Community auch, Bilder schießen und hochladen. So weit, so einfach.

Aufbau der Foap-App
Die App an sich ist sehr gut aufgebaut und übersichtlich. Über den Einstiegs-Screen sind die üblichen Grundfunktionen direkt erreichbar. Ein Button zum Wechsel zur Kamera, mit der man direkt in der App ein Foto aufnehmen kann, ist ebenso vorhanden wie „Market“, wo man Bilder anderer User sehen, bewerten und kaufen kann. Dann gibt es noch die Foap Missions, bei denen man verschiedene Aufgaben (Challenges) lösen kann. Hierbei muss man z.b ein Stichwort in einem Foto ausarbeiten, z.B. „wie würdest du den Begriff ‚Forschung‘ verbildlichen?“. Außerdem gibt es noch Profileinstellungen und weitere übliche Funktionen.

Hier eine Video-Review zu Foap:



Geschäftsmodell von Foap
Der Preis für ein Bild beträgt immer 10 USD, wobei die Hälfte dem Urheber zukommen soll. Das ist sicherlich noch sehr unflexibel, bietet aber auch durch die Einfachheit die Chance, dass viele Nutzer in der Community tätig werden und Bilder gekauften werden. Des Niveau der Bilder ist aktuell schon sehr hoch, wer dort einfache Schnappschüsse à la Instagram erwartet, den muss ich enttäuschen. Damit werdet ihr kaum Geld verdienen!

Fazit zu Foap
Foap ist eine gute Idee, die attraktiv umgesetzt wurde und zudem durch ein einfaches Preismodell glänzt. Doch nicht alles ist Gold, gerade die Höhe des Preises scheint mir persönlich noch zu hoch (im Vergleich zu anderen Foto-Diensten). Mal sehen, wie sich das entwickelt und wie viele Käufe gefunden werden können. Bei den Preisen braucht man allerdings nicht so eine große Masse, sondern eben eher Qualität…

App zum Film: The Dark Knight Rises

App zum Film: The Dark Knight Rises

App zum Film: The Dark Knight Rises

Nachdem der neue und letzte Teil der „Dark Knight“-Serie letzte Woche in den USA startete und mit dem grausamen Ereignis in Aurora traurigerweise weltweit bekannt wurde, startet der Film nun auch in Deutschland in den Kinos. Passend zu dem neuen Batman-Film gibt es, im Prinzip in der Branche ja schon ein neuer Standard, auch eine App für die wichtigsten Smartphones: The Dark Knight Rises (Preis: 5,49 Euro).

Hier das offizielle Video zu der Dark Knight-App:



Und eine Vorab-Video-Review von appgefahren:

Musik-App passt sich an
Auch sehr interessant finde ich die Augmented Soundtrack Experience App, die zu dem Soundtrack des Films von Hans Zimmer entwickelt wurde. Diese App spielt je nach Umgebung unterschiedliche Teile des Soundtracks ab und passt sich damit immer sehr gut an die jeweilige Situation an. Ist es beispielsweise um mich herum sehr still, dann spielt die App auch sehr ruhige Musik – umgekehrt genauso.

Hier gibt es weitere Tipps und Apps für Fans der Dark Knight Reihe.

Hoffen wir, dass die Tat von Aurora eine Ausnahme bleibt und alle, die den Film im Kino anschauen werden, viel Spaß haben werden.

App der Woche: Echograph

Foto-App der Woche: Echograph

Nach kurzer Durststrecke präsentiere ich euch an dieser Stelle mal wieder eine App der Woche zum Thema Fotographie und Video-Editing: Echograph (Preis: 2,99 Euro) für das iPad.

Mit dieser wunderschönen App kann man im Prinzip Videos zu animierten Bilder umwandeln, wobei nur bestimmte Teile des Bildes bewegt werden.

Und so können diese Bilder mit Echograph aussehen:

Weitere gelungene Echographs, so nennt die Entwickler-Firma die entstandenen Bilder, könnte ihr in der Galerie anschauen.

Hier noch ein Video zu Echograph:


USB-Kit für schnelleren Import
Für die App gibt es außerdem noch Zubehör zu kaufen – für alle Extrem-Nutzer, die ohne Umwege über den Computer Videos von einer Speicherkarte in der App bearbeiten wollen: USB-Kit für Echograph.

Viel Spaß mit Echograph!

via Overlapps

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