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Blog-Jahresrückblick 2010

Blog-Jahresrückblick 2010Das Jahr geht bald zu Ende und so ist es an der Zeit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und noch einmal kurz zurück zu schauen. Ich nenne noch einmal die wichtigsten Nachrichten rund um das iPhone und iPad und zeige euch meine beliebtesten Beiträge. Detaillierte Besucherzahlen könnt ihr auf meiner Seite “Werbung im Blog schalten” sehen.

Die App und das iPhone-Zubehör des Jahres war für mich definitiv:

Die wichtigsten Nachrichten des Jahres waren wohl:

Meine Top-Beiträge (nach Aufrufen):

Doch auch ein paar meiner Beiträge waren bei Facebook sehr beliebt:

Insbesondere der Ausblick auf das iPhone 5 scheint bei den Usern gut angekommen zu sein. Meine aktuelle Umfrage zum iPhone 4 und iPhone 5 ist auch schon sehr beliebt. Auch der Beitrag Wann kommt das iPhone 5 und was kann es? kam bisher sehr gut an (ist ja noch nicht soo alt).

Auch meine beiden Download-Beiträge kamen recht gut an, leider habe ich keine genauen Downloadzahlen…

Ich bin mal gespannt, wie es im nächsten Jahr in Sachen iPhone, iPad und iPod Touch weitergeht und welche Gerüchte diesmal vorab bekannt werden und sich dann als wahr erweisen werden!

Vielen Dank an alle Leser, Kommentar-Schreiber und Follower für das tolle Jahr!

Shop4iPhones wünscht frohe Weihnachten!

So, heute ist es also wieder soweit: Es ist Weihnachten! Ein langes und spannendes Jahr geht wieder einmal schneller zu Ende, als man sich das erwünscht (hätte doch ein Tag bloß 25 Stunden!).
Ich hoffe, ihr könnt die ruhigen Feiertage mit eurer Familie genießen und lasst euch zahlreich beschenken (am besten mit Apple-Produkten 😉 ).

Wer noch kein iPhone, iPad oder iPod Touch sein eigen nennt, dem wünsche ich natürlich, dass er genau das bekommt, was er sich wünscht.

Wer schon eines der Apple-Geräte besitzt, der könnte sich eventuell über ein dazu passendes Zubehör freuen.

Also, frohe Weihnachten an alle!

ps.: In Kürze folgt mein Jahresrückblick, da mein Blog ja auch mittlerweile genau ein Jahr alt geworden ist.

Rekord: Das weltgrößte iPhone aus 56 iPads

Weltgrößtes iPhone aus 56 iPads
Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Rekord. Diesmal geht es nicht um das teuerste iPhone oder die teuerste App sondern um das größte iPhone. In der londoner St. Pancras International Station wurde jetzt ein riesiges iPhone aufgestellt, dessen Display aus 56 iPads besteht. Das Riesen-iPhone zeigt, wie könnte es anders sein, Werbefilme und dient also also „mobile“ Werbeanzeige. Für die Rekord-Aktion wurden insgesamt 56 iPads zusammengeschlossen und mit einem Rahmen versehen, so dass es wie ein iPhone aussieht.

Damit würde ich gerne mal FaceTime nutzen 😉

Wenn man bedenkt, dass ein iPad mindestens 429 britische Pfund kostet, dann hat alleine das Aufstellen der iPads über 28.000 Euro gekostet!

Und jetzt die Quiz-Frage: Wie viele iPhones hätte man benötigt, um die selbe Display-Größe zu erreichen?

via PadBite

iAngie: Angela Merkel auf dem iPhone

iAngie: Angela Merkel auf dem iPhoneDass die Abgeordneten im Bundestag auch gerne mal eine SMS schreiben, am iPhone oder iPad herumspielen statt unser Land mit guter Politik ein wenig voran zu bringen, ist ja hinlänglich bekannt.

Mit der kostenlosen App iAngie könnt ihr euch jetzt die gute (keine Wertung!) Angela Merkel immer bei euch haben und stets auf aktuelle Probleme unsere Gesellschaft ansprechen. Dann gibt euch die Bundeskanzlerin eine wegweisende Antwort (oder auch nicht).

Also, wenn das mal nicht Politik 2.0 ist 😉

via allinmac

Kommentar zur iPad-App der Bild

iPad-App der Bild-ZeitungDie Einführung der iPad-App der Bild hat ja für so manchen Wirbel in der Apple/iPhone-Szene gesorgt. Hier war die Empörung und der Aufschrei für kurze Zeit schon beinahe einem Shitstorm ähnlich…

Auch ich war zunächst schockiert, als ich erfuhr, dass die normale Internetseite der Bild über ein iPad nicht mehr zu erreichen war und dass, obwohl ich höchstens einmal pro Jahr dort hinsurfe (und nicht mal ein eigenes iPad besitze).

Trotzdem war das in meinen Augen wieder eine typische Aktion, wie sie nur von einem großen deutschen Verlagshaus stammen kann, das vom Internet und deren Nutzern so viel Ahnung hat wie ein Kartoffelbauer vom Aktienhandel.

Betrachten wir die Sache aber erstmal von der nüchternen Seite. Eine iPad-App kann sowohl für den Nutzer als auch für die Zeitung (bzw. den Verlag) Vorteile haben. Kann, muss aber nicht. Hier mal ein paar Beispiele für generelle Vorteile einer iPad-App:

  • bessere User-Experience
  • bessere Werbemöglichkeiten

Nachteile gibt es theoretisch nur dann, wenn die iPad-App Geld kostet – einmalig oder pro Monat als Abo. Aber auch dann kann eine App einen Zusatznutzen bieten, wenn bspw. spezielle Inhalte nur dort verfügbar sind oder früher oder wie auch immer. Eigentlich sollte aber eine iPad-App, die eine Webseite mehr oder weniger 1:1 abbildet, kein Extra-Geld kosten. Schließlich wird auch diese durch die Werbeanzeigen finanziert (mehr oder weniger).

Die iPad-Strategie der Bild-Zeitung
Bei digitalen Inhalten gibt es immer die Möglichkeit, diese als Paid Content, also bezahlte Inhalte, zu vertreiben. Das macht aber nur dann Sinn, wenn ein paar Faktoren gegeben sind. Diese wären bspw. Qualität, Exklusivität, Marke, Preis u.a. Nun versucht die Bild-Zeitung also mit der Sperrung der Webseite für iPad-User die Exklusivität zu erreichen und damit den Verkauf der iPad-App zu forcieren. Der Springer-Verlag redet das ganze dann auch noch schön, hier der Werbeartikel der „Welt“, die aus dem gleichen Verlagshaus stammt.

Zu blöd nur, dass die findige und überraschend technikaffine iPad-Community schnell alternative Anleitung für iPad-Nutzer parat hatte.

Darüber hinaus möchte ich gar nicht wissen, was die Bild-Zeitung von Volkswagen als exklusivem Werbepartner der iPad-App bis Ende des Jahre kassiert… Naja, das Geld scheint mehr oder weniger direkt weiter zu fließen: Auch Dittsche macht jetzt nämlich Werbung für die BILD-Zeitung und hat dafür wohl ein ordentliches Trinkgeld bekommen (im wahrsten Sinne ;-)).

Bad press = good press
Doch anstatt durch diese Aktion viele neue Nutzer gewonnen zu haben, wird die Bild-Zeitung eher einige Hasser mehr auf sich gezogen haben (hoffe ich jedenfalls). Das Echo in den „sozialen Medien“ wie Blogs, Twitter, Facebook, etc. war ja nicht gerade schön (siehe hier inkl. Kommentare: iPhone-Fan, Mac-Life, Basic Thinking, JakBlog, iPadMag). Aber wie heißt es so schön im Marketing- und PR-Deutsch: „Schlechte Presse ist auch Presse!“. Und von vielen Prominenten wissen wir ja, dass es nur darauf ankommt, in der Presse genannt zu werden, egal ob mit positiven oder negativen Schlagzeilen…

Mein Fazit:
Ich hoffe, das NIEMAND diese App kauft, damit der BLÖD-Zeitung der Geldhahn abgedreht wird! Aus diesem Grund habe ich die App auch nirgendwo in diesem Beitrag verlinkt… Wenn jemand bereit ist, dafür Geld zu bezahlen, warum dann nicht gleich das Geld zum Fenster rauswerfen? Nackte Frauen kann man im Netz auch günstiger zu sehen bekommen, daran kann es nicht liegen. Leider ist die Bild-Zeitung ein derart unverständliches Phänomen, das ich noch nie so ganz verstanden habe. Und so langsam sind meine Zweifel an der deutschen Gesellschaft echt so groß, dass diese locker den Mount Everest überragen könnten, wenn sie als Unkraut in meinem Garten wachsen würden…

Aber mal ehrlich: „Gelesen“ hat die Bild doch sowieso noch nie jemand, oder?

Apple- & iPhone-Wochenrückblick (KW 49)

Luxus-iPhone mit Zahn eines T-RexDie wohl schneereichste Woche des Jahres in Hessen geht vorüber (der Schnee ist auch schon wieder weg) und Weihnachten kommt unaufhaltsam näher. Die Schlagzeilen rund um iPhone, iPad, iPod Touch und neue Apps reißen natürlich nicht ab, hier gibt es jeden Tag neue Überraschungen!

Hier meine Blog-Posts aus dieser Woche:

Weitere Nachrichten:

Gadgets der Woche:

Wer jetzt noch nicht alle Weihnachtsgeschenke beisammen hat, sollte sich beeilen!

Skill Game: das unendliche Geschicklichkeits-Spiel

Skill Game: Logische Herausforderungen auf dem iPhoneIhr wollt mal wieder Gehirn ein wenig herausfordern und die grauen Zellen in Schwung bringen? Dann habe ich heute genau das richtige für euch… Das neue Spiel Skill Game (Preis: 2,39 Euro) funktioniert auf den ersten Blick in etwa so wie „malen nach Zahlen“. Doch das ist nur der Anfang, denn Skill Game kann deutlich mehr!

Die Ausgangslage
Es gibt ein Stück Papier, auf dem sind Zahlen von 1 bis unterschiedlich aufgemalt. Soweit so einfach.

Das Spielprinzip
Die Aufgabe ist es nun, möglichst alle Zahlen auf dem Papier in der richtigen Reihenfolge zu verbinden. Dazu zeichnet man Linien direkt mit dem Finger auf dem Touchscreen. Klingt ebenfalls noch sehr einfach.

Hinweise
Die eigenen Linien dürfen dabei außerhalb der bereits verbundenen Zahlen weder berührt noch gekreuzt werden. Zudem darf man nicht außerhalb des Papiers zeichnen. Jetzt wird es schon schwieriger. Durch die zufällige Erzeugung von neuen Levels und der sich anpassende Schwierigkeit fordert das Spiel dich immer wieder aufs neue heraus!

Fazit:
Es macht einfach Spaß und die sich anpassenden Schwierigkeitsstufe funktioniert echt gut. Das einzige, was zu Beginn des Spiels ein wenig stört, ist dass man nach dem Verbinden einer Zahl immer wieder neu ansetzen muss. Das wird sicher bei schwierigeren Leveln gut tun, damit man sich seinen Weg überlegen kann.

Preis:
Das Spiel ist wirklich gelungen, doch zur Einführung hätte man den Preis ruhig etwas niedriger ansetzen können (bspw. „die ersten Wochen zum Aktionspreis von 0,79 Euro“ oder so), um schnell in die AppStore-Charts zu gelangen. Auch wenn das Spiel für iPhone und iPad optimiert ist.

Ich wünsche allen frohes Zahlen verbinden!

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